Feuerstimmen

Roman

Erschienen am 17.03.2016
496 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-492-70373-4
€ 14,99 [D], € 15,50 [A]
Lieferzeit 3-4 Werktage

Das neue Epos des deutschen Fantasy-Stars

Mit dem preisgekrönten Roman »Die Trolle« und der Reihe um die »Sturmwelten« schrieb sich Christoph Hardebusch an die Spitze der deutschsprachigen Fantasy. Mit »Feuerstimmen« führt er alle Fans in eine neue Welt: Seit einer Ewigkeit lag der Schrecken in den Tiefen der Meere verborgen und war von den Menschen fast vergessen. Doch nun ist der fünfte Drache, ein allmächtiges Geschöpf der Finsternis, erwacht. Und er will etwas zu Ende bringen, das ihm vor Jahrhunderten nicht gelungen war: die Welt zu unterjochen. Im Verborgenen wächst die Macht des Drachen, und die Menschen erkennen erst spät, dass sie mehr und mehr zum Spielball der Dunkelheit werden. Während die junge Königin Elena alles versucht, um ihr Volk zu schützen, erfährt der Barde Aidan, dass er eine ganz besondere Gabe besitzt, die im Kampf gegen den Drachen die entscheidende Rolle spielen könnte - den Gesang der Magie ...


Der neue Roman von Bestsellerautor Christoph Hardebusch entstand beim gemeinsamen Fabulieren mit Van-Canto-Leadsänger Dennis Schunke, der mit seiner A-Cappella-Metalband die Geschichte um Aidan und Elena voller feuriger Stimmen und mystischem Gesang im Konzeptalbum »Voices of Fire« umgesetzt hat. »Man kann hier gar nicht sagen, ob unser Album nun die Musik zum Buch ist, oder der Roman das Buch zur Musik. Wir haben hier wirklich Hand in Hand gearbeitet. Unsere Kompositionen haben den Roman beeinflusst und umgekehrt. Wir haben eine eigene Welt erschaffen, es geht um konkurrierende Königreiche, um große Schlachten, um Drachen, Feuer und Barden. Nicht immer alles bierernst, aber es kracht an allen Ecken und Enden und ist großes Kopfkino, eigentlich wie Van Canto auch«, erklärt Leadsänger Sly, der gemeinsam mit Christoph Hardebusch die Rahmenhandlung des Romans entwarf. »Die enge Zusammenarbeit mit Van Canto hat zum einen viel Spaß gemacht, zum anderen war sie auch fordernd«, fügt Autor Christoph Hardebusch hinzu. »Beim Zusammenspiel kreativer Kräfte entsteht ein großes Ganzes, das mehr als nur die Summe seiner Teile ist. Geschichte und Musik waren von Beginn an Teil einer Einheit, haben sich gegenseitig beeinflusst und verstärkt.«


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Leseprobe zu »Feuerstimmen«

Prolog


Die Harmonie war zerbrochen.
Die Fünf, die einer hätten sein sollen, wurden einander fremd, ein jeder kehrte zu seiner eigenen Natur zurück. Erst als die Boshaftigkeit des Fünften erkannt wurde, formten die Vier ein letztes Mal die Welt. Doch ihre Macht war zu groß, als dass sie ohne Balance entfesselt werden durfte.
Die Harmonie war zerbrochen.
Jedoch die Echos des Weltenlieds können immer noch gehört werden. Und durch dies fanden die Vier ihre Helden, riefen sie an ihre Seite. Die Elemente hätten die Welt zerstört, hätten sie von allem Leben befreit, hätte nicht der Bardenruf [...]

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Christoph Hardebusch

Christoph Hardebusch

Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Er studierte Anglistik und arbeitete in einer Werbeagentur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Romane um »Die Trolle« und »Sturmwelten« eroberten die Bestsellerlisten. Zuletzt mehr ...

0 Buchblog Veröffentlicht am 20.04.2016 von Piper Verlag

Christoph Hardebusch präsentiert »Feuerstimmen«

Christoph Hardebusch präsentiert in einem kurzen Video seinen multimedialen Fantasyroman »Feuerstimmen«. Diesen hat er zusammen mit der A Capella Band Van Canto entwickelt. Die Band wiederum vertonte die Lieder des Barden Aidan, der Hauptperson von »Feuerstimmen«.
0 Termine Veröffentlicht am 19.02.2016 von Piper Verlag

Die lange PIPER Fantasy Nacht auf der Leipziger Buchmesse

Drei Stars der deutschen Fantasy auf der Leipziger Buchmesse live erleben: Markus Heitz, Michael Peinkofer und Christoph Hardebusch präsentieren ihre neuen Romane.

Rezensionen und Pressestimmen

phantastik-couch.de


»Der Autor hat ein munteres erzähltes Abenteuergarn gesponnen, das (...) den Leser an die Seiten zu fesseln weiß.«   

buchtips.net


»Stilistisch beherrscht Christoph Hardebusch sowohl die lauten, sprich actionreichen Töne, als auch die leisen, humorvollen Aspekte. Zusätzlich kann er mit guten Ideen überzeugen, die insgesamt dafür sorgen, dass ›Feuerstimmen‹ lesenswerte Fantasykost ist.«   

fantasy-news.com


»Wer epische High Fantasy mag (...) sollte in ›Feuerstimmen‹ unbedingt hineinlesen!«   

Kommentare zum Buch
1. Die magische Musik der Welt
Mikka Liest am 17.03.2016 - 10:03:28

Die einfallsreiche Welt zog mich schnell in ihren Bann. Mir gefiel, dass hier bis ins kleinste Detail alles stimmig und durchdacht erscheint: nicht nur die Geographie des Landes, die Politik oder das Magiesystem, sondern auch Dinge wie Sternbilder, Essen, Kleidung, Mythen und Sagen. Erst, wenn eine Welt in sich schlüssig und glaubhaft ist, kann ich so richtig in die Geschichte eintauchen und mich auch auf die fantastischen Aspekte einlassen, und das machte der Autor mir sehr einfach.   Christoph Hardebusch bringt viele interessante Ideen ein, die man so nicht in jedem zweiten Fantasybuch liest. Originell fand ich zum Beispiel, dass es hier abgesehen von den vier üblichen Elementen Erde, Feuer, Wasser und Luft noch das Element der Harmonie gibt, das dazu bestimmt ist, die anderen vier zu einen und zu unterstützen, und dass jedes dieser Elemente von einem Drachen verkörpert wird. Darüber hinaus liegt auch in der Musik, die allen Dingen innewohnt, die aber nur wahre Barden wahrnehmen können, eine ganz eigene Magie.   Die Handlung ist überwiegend sehr spannend umgesetzt, mit vielen rasanten Kampfszenen, die der Autor so packend und wortgewaltig beschreibt, dass man sie quasi vor sich sehen kann! Allerdings gab es für mich auch ein paar Durststrecken, in denen die Geschehnisse mir zum Teil etwas vorhersehbar erschienen. Das liegt aber sicher vor allem daran, dass die beiden wichtigsten Charaktere der Geschichte, Aidan und Elena, eben eine klassische Heldenreise antreten, wie sie in vielen Fantasybüchern vorkommt.   Aidan halte ich für einen sehr lebendigen, glaubhaften Charakter. Pfiffig, frech und manchmal respektlos, aber auch liebenswert und im tiefsten Herzen selbstlos. Er war mal ein großer Sänger, bekannt und verehrt, aber dann geschah etwas, wodurch er große Schuld auf sich lud. Dieser Zwiespalt machte ihn für mich umso interessanter, und dadurch gewann er meines Erachtens auch an emotionaler Tiefe. Er sträubt sich dagegen, ein Held zu sein, und doch ist es ihm vorherbestimmt.   Seinen besten Freund Revus habe ich auch direkt ins Herz geschlossen, denn es ist einfach rührend, mit welch bedingungsloser Freundschaft er an Aidan hängt. In meinen Augen ist ganz wunderbar, dass die Freundschaften in diesem Buch so wunderschön und wichtig sind wie die Liebesgeschichte!   Aidan und Revus sind beileibe keine Heiligen. Sie haben in der Vergangenheit so manche Gaunerei begangen, gehören jedoch trotzdem unbestreitbar zu den Guten. Ich fand großartig, wie sie sich im Laufe der Geschichte entwickeln!   Einen Großteil dieser Geschichte sehen wir durch Elenas Augen. Sie ist eine junge Königin der Gesegneten Inseln, die sich auf eine Queste begibt, um ihr Königreich zu retten. Sie war mir sympathisch, aber manchmal ein wenig zu perfekt: sie ist schön, mutig, selbstlos, intelligent, charismatisch, eine exzellente Kämpferin... Genau wie Aidan muss sie viele gefährliche Situationen bestehen, aber im Gegensatz zu ihm erlebt sie in meinen Augen keine große innere Wandlung, und das hat mir einfach gefehlt. Sie ist meines Erachtens am Ende der Geschichte immer noch der gleiche Mensch, der sie am Anfang war.   Ihre Leibwächterin Kaleona empfand ich als ein wenig blass. Sie ist Elena treu ergeben, aber über diese bedingungslose Treue hinaus habe ich nicht den Eindruck, sie wirklich kennengelernt zu haben. Dennoch würde ich sagen, dass die Freundschaft der beiden Frauen mich berührt hat.   Die Liebesgeschichte ist an sich schön und romantisch geschrieben, dennoch tat sie sich schwer damit, mich zu überzeugen - der Funke sprang für mich einfach nicht so recht über.   Der Schreibstil ist oft sehr humorvoll, was mir gut gefiel - ich liebe es, wenn Fantasy sich nicht immer so ernst nimmt, sondern auch etwas zum Lachen bietet! Der Autor beherrscht aber durchaus auch die ernsteren Tonarten. Ich fand den Schreibstil sehr ansprechend: wortgewaltig, bunt und lebhaft. Nur manchmal war mir die ein oder andere Formulierung etwas zu dramatisch, oder eine Passage enthielt für meinen Geschmack zu viele gehäufte Adjektive, aber im Großen und Ganzen war ich sehr angetan von der Erzählstimme.   Das Ende fand ich leider eher enttäuschend. Es bot meiner Meinung nach keine großen Überraschungen, driftete dafür aber ein wenig in den Kitsch ab. Ehrlich gesagt konnte ich mir eine Szene fast in einem Disneyfilm vorstellen...   Fazit: Drachen, Seeteufel, Bardenmagie und uralte Prophezeiungen - das Buch hat viele interessante, originelle Ideen zu bieten! Die Geschichte ist meist rasant, mit vielen Kampfszenen, hatte aber für mich dennoch die ein oder andere Spannungsflaute. Die Charaktere haben mich zum Teil begeistert, zum Teil eher kaltgelassen, daher konnte mich die Liebesgeschichte auch nicht uneingeschränkt überzeugen. Der Schreibstil hat mich dagegen vollkommen überzeugt, und das Buch hat mir trotz eines in meinen Augen unbefriedigenden Endes im Großen und Ganzen Spaß gemacht und mich gut unterhalten.

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