Feind

Die Schattenherren 1

Erschienen am 15.01.2013
400 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-26913-1
€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Lieferzeit 3-4 Werktage

Der neue Stern am Fantasy-Himmel!

Magisch düstere High Fantasy: Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt zu legen drohen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?

Robert Corvus

Robert Corvus

Robert Corvus, 1972 geboren, lebt in Köln. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig. Corvus ist Metalhead, Kinofan und Tänzer. Er veröffentlichte zahlreiche Romane in den Reihen »Das schwarze Auge« und mehr ...

0 Buchblog Veröffentlicht am 24.10.2013

Eine Übersicht der Figuren der Schattenherren‐Trilogie

XXX entspricht FEIND XXX Stand: Jahr 147 nach Elien Vitans Thronbesteigung Unbestreitbar ist die Welt des Greifbaren, in der jeden Tag die Sonne aufgeht, die drei Monde über den Himmel ziehen und Kausalitäten die Abläufe bestimmen, nur ein ...

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Medien zu »Feind«



Rezensionen und Pressestimmen

Phantastik-Couch


»Ein klassisches Fantasy-Epos des immer währenden Kampfes von Gut gegen Böse. (...) Ein gelungener Auftakt. Empfehlenswert für alle Fans der Dark- und Abenteuer-Fantasy á la George R. R. Martin.«   

Kommentare zum Buch
1. [Rezension] Feind - Die Schattenherren
Kopfgestöber am 18.03.2016 - 15:35:01

"Die Schattenherren knechten die Welt. Sie stürzen Götter. Sie zwingen Völker unter die Schatten. Sie atmen fremdes Leben. Doch nun erhebt sich ihr entschlossenster Feind"…Soviel zum Klappentext des im Januar 2013 bei Piper erschienenen Fantasy Romans Feind – Die Schattenherren von Robert Corvus.   Nun, ich muss zugeben, ich war skeptisch, als ich von dem Buch hörte. Von Robert Corvus hatte ich vorher noch nie gehört. Und ein Fantasy Epos im Stile George R. R. Martins … das musste sich erst zeigen.   Erzählt wird die Geschichte von Modranel, einem skrupellosen Magier und seinem Aufstieg zum besten Magier der Menschheit. Von Liola und Ajina, zwei Schwestern, die nicht ungleicher sein könnten. Und zu guter Letzt die Geschichte von Helion, einem Paladin der Mondschwerter im Kampf gegen die Schattenherren.   Leider sind mir die Charaktere alle zu blass und einfach gezeichnet, als dass sich wirklich eine Beziehung zu ihnen aufbaut. Natürlich hat jeder Einzelne Gründe für seine Taten, es wurde aber darauf verzichtet, tiefer in diese Beweggründe einzutauchen. Das mag den einen vielleicht nicht stören, mir gefällt es jedoch nicht so gut, da die »Helden« eines Romans so sehr schnell zu austauschbaren Figuren verkommen. Aber da möchte ich jetzt auch nicht zu vorschnell urteilen – Feind ist der erste Teil einer dreiteiligen Saga und somit ist noch ausreichend Platz für die Entwicklung der Charaktere.   Robert Corvus’ Schreibstil ist sehr flüssig und man kann der Story somit sehr gut folgen. Auf zu tief verschachtelte Sätze wird verzichtet, was dem zügigen Lesen sehr zugutekommt. Im Laufe des Romans wird die Geschichte immer blutiger und düsterer, was mich zu dem Schluss führte, dieses Buch eher der Dark Fantasy zuzuordnen. Besonders die Schattenherren und ihre Gehilfen werden als sehr grausame Herrscher beschrieben, die foltern und morden. Dem entgegen stehen die Mondschwerter – ein Ritterorden, der es sich zum Ziel gesetzt hat, dem Treiben der Schattenherren ein Ende zu bereiten und Eloy zu befreien.   Ich tat mich am Anfang etwas schwer, in die Geschichte einzutauchen. Nach 50 Seiten jedoch ist man in der Welt drin und wird von einer Spannung erfasst, die nicht wirklich greifbar ist, aber immer im Hintergrund lauert. So beschwerlich es ist, zu Beginn in die Geschichte reinzukommen, so schwierig wird es gegen Ende, das Buch wieder aus der Hand zu legen.   Die Ereignisse überschlagen sich förmlich und hinterlassen den Leser mit der Frage, was da noch kommen wird, wie sich die verschiedenen Charaktere weiterentwickeln …   Ich bin daher schon freudig gespannt auf den zweiten Band, der in meinen Augen meist eine Trilogie entscheidet! Wenn es Robert Corvus schafft, die Spannung gegen Ende des ersten Bandes aufrechtzuerhalten und noch zu steigern, so hat der geneigte Fantasy-Leser ein durchaus handfestes und spannendes Dark Fantasy Epos vorliegen!

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