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Science Fiction

Wer hat nicht manchmal die Sehnsucht, die Grenzen des Machbaren zu sprengen, die Realität des Alltags hinter sich zu lassen und in neue Galaxien aufzubrechen? Der Blick in die Zukunft hat schon immer die menschliche Fantasie beflügelt und schon so frühe Autoren wie Jules Verne waren der spannenden Themenwelt der Science-Fiction verfallen.

Aktuelle Science-Fiction-Romane bei PIPER

Seit Herbst 2015 hat der Piper-Verlag sein eigenes Science-Fiction-Programm, in dem er ausgewählte Titel des Genres anbietet. In unserem Online-Shop finden Sie unter anderem die besten SF-Romane von Erfolgsautoren wie

• Peter F. Hamilton
• Andreas Brandhorst
• John Sandford
• Stephen Baxter
• Jasper T. Scott
• Robert Corvus
• Michael Peinkofer
• Dan Wells
• Andrew Bannister

Bestellen Sie sich Ihre Lieblingsbücher und tauchen Sie ein in faszinierende Zukunfts- und Parallelwelten!

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Science-Fiction – was genau ist das eigentlich?

Der aus dem Englischen stammende Begriff "Science-Fiction" bedeutet so viel wie "Wissenschafts-Dichtung" und beschreibt ein bestimmtes Genre von Literatur, Film und bildender Kunst. Science-Fiction-Romane drehen sich oft um Weltraumfahrten, Reisen in eine andere Zeit oder die Konfrontation mit Außerirdischen. Dabei nutzen die Romanhelden futuristische Transportmittel und wissenschaftlich-technische Errungenschaften, die es so in Wirklichkeit (noch) nicht gibt.
 

Ist Science-Fiction gleich Fantasy?

Science-Fiction und Fantasy-Literatur sind eng miteinander verwandt. Während jedoch in Fantasy-Büchern der Glaube an Magie und Wunderkräfte eine wichtige Rolle spielt, wird in der Science-Fiction auf wissenschaftliche Weise das Unmögliche möglich gemacht. Das Genre nutzt reale wissenschaftliche Erkenntnisse und entwickelt diese fantasievoll weiter. So entstehen faszinierende futuristische Welten, in die der Leser entführt wird.
 

Die Helden der Science-Fiction-Bücher

Der typische Science-Fiction-Roman stellt die Technik der Zukunft meist auch in einen gesellschaftlichen Kontext. Der Leser taucht ein in fremdartige Kulturen und begegnet außerirdischen Wesen mit spitz zulaufenden Ohren, Insektenköpfen oder anderen befremdlichen Merkmalen. Andere Science-Fiction-Romane spielen in der Vergangenheit, wo sie der Geschichte einen völlig neuen Verlauf geben können.
 

Die Anfänge der Science-Fiction-Literatur

Als Pioniere des Genres gelten Autoren des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wie Mary Shelley, Jules Verne und H. G. Wells. Während in Mary Shelleys Roman Frankenstein ein skrupelloser Arzt künstliches Leben erschafft, ließ Jules Verne seinen Kapitän Nemo mit dem U-Boot Nautilus die Weltmeere erforschen. H. G. Wells dagegen schrieb schon Geschichten über Raumschiffe, als es die Weltraumfahrt noch gar nicht gab.
 

Welches sind die besten Science-Fiction-Bücher?

Für viele gehören die Star Wars-Bücher zur beliebtesten Science-Fiction-Literatur, obwohl sie auch Fantasy-Elemente enthalten.
Bücher wie

• 1984 (George Orwell)
• Report der Magd (Margaret Atwood)
• Schöne Neue Welt (Aldous Huxley)
oder
• Fahrenheit 451 (Ray Bradbury)

haben die Science-Fiction zum seriösen Genre gemacht und wurden zu Klassikern der Weltliteratur.

Deutsche Science-Fiction-Bücher

Als Vater der Science-Fiction im deutschsprachigen Raum gilt Kurd Laßwitz, Autor des 1897 erschienenen Romans Auf zwei Planeten. Utopische Abenteuerromane und technisch-wissenschaftliche Zukunftsromane erfreuten sich im Deutschland der 1920-er, 1930-er und 1940-er Jahre großer Beliebtheit. Aktuelle SF-Bestseller schreibt der 1956 geborene, bereits mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Schriftsteller und Übersetzer, Andreas Brandhorst.

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