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Etwas bleibt immerEtwas bleibt immerEtwas bleibt immer

Etwas bleibt immer

Roman

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Etwas bleibt immer — Inhalt

Nicolas hat ein Geheimnis, von dem niemand erfahren darf auf dem Anwesen über Rayol-Canadel-sur-Mer, einem traumhaft gelegenen Ort an der südfranzösischen Mittelmeerküste. Es gibt hier allerdings auch nicht viele Menschen: den Gärtner, die Haushälterin, die Nachbarstochter mit ihren wechselnden Party-Freundinnen und den Hund Silencio, der nicht bellt. Als Housesitter des Feriendomizils eines deutschen Großindustriellenpaares hat sich der junge Mann von der Welt zurückgezogen, weil er weiß, es geht ihm besser in selbstgewählter Einsamkeit – ihm und der Welt. Sein täglicher Langstreckenlauf gibt ihm Ruhe und Sicherheit. Doch als sich das Ehepaar Breuer für eine Woche mit Gästen ankündigt, kehrt Nicolas’ Unruhe zurück. Mit einer verwüsteten Suite im Westflügel fängt es an, und es wird einen Toten geben. »Etwas bleibt immer« führt die flirrende Atmosphäre und den schwebend leichten Ton von Edgar Rais Bestsellern weiter und ist ein Meisterwerk der untergründigen Spannung.

€ 18,00 [D], € 18,50 [A]
Erschienen am 01.08.2016
224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-8270-1304-0
€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 01.03.2018
224 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31207-3
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 01.08.2016
224 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7912-1
»Stimmungsvoller Südfrankreich-Roman, atmosphärisch und spannend.«
FÜR SIE
»Tiefgründig und extrem spannungsgeladen!«
MADAME
»Mit "Etwas bleibt immer" liefert Edgar Rai einen unterhaltsamen Roman mit Krimielemente ab - raffiniert erzählt und garniert mit einem deftigen Ende.«
Deutschlandradio Kultur
»Edgar Rai versteht es, literarisch anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich zu schreiben. Die Spannung, die er in seinem Roman langsam aufbaut, explodiert förmlich und reißt den Leser mit in einen Strudel der Emotionen.«
WDR 5 "Bücher"
»Edgar Rai ist ein weiteres Glanzstück gelungen. Eines, das verstohlen schimmert, statt sich gänzlich zur Schau zu stellen - das ein unmöglich erscheinendes Geheimnis für sich bewahren kann.«
Berliner Morgenpost

Leseprobe zu »Etwas bleibt immer«

Wer je behauptet, unmögliche Dinge
könne man nicht glauben,
tut das aus Mangel an Erfahrung.

(Ron Segal, Jeder Tag wie heute)

1

Du stehst also auf der Terrasse des Haupthauses, eine Hand an der nachtkühlen Balustrade, und lauschst zur Küstenstraße hinunter. Wie immer um diese Jahreszeit duften die Pinien besonders intensiv. Eine Motoryacht teilt das Wasser und jagt aus der Bucht, als hinge ihr Leben davon ab.
Es wird ruhiger, von Tag zu Tag. Die Saison geht zu Ende. Noch vor einem Monat kreuzten um diese Zeit ein Dutzend Yachten vor der Bucht. Langsam aber [...]

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Wer je behauptet, unmögliche Dinge
könne man nicht glauben,
tut das aus Mangel an Erfahrung.

(Ron Segal, Jeder Tag wie heute)

1

Du stehst also auf der Terrasse des Haupthauses, eine Hand an der nachtkühlen Balustrade, und lauschst zur Küstenstraße hinunter. Wie immer um diese Jahreszeit duften die Pinien besonders intensiv. Eine Motoryacht teilt das Wasser und jagt aus der Bucht, als hinge ihr Leben davon ab.
Es wird ruhiger, von Tag zu Tag. Die Saison geht zu Ende. Noch vor einem Monat kreuzten um diese Zeit ein Dutzend Yachten vor der Bucht. Langsam aber sind nur noch solche unterwegs, für die jeder Montag wie der Sonntag ist. Für dich ist der Montag auch wie der Sonntag, der Dienstag aber ist nicht wie der Montag. Und heute ist Dienstag.
Bevor er hinter der großen Pinie hervor- und in dein Blickfeld kriecht, hörst du Ennos alten Pick-up bereits die schmale Serpentine heraufkommen. Was nicht schwer ist, der Auspuff hat mehr Löcher als ein Emmentaler, und das Getriebe besteht aus losen Einzelteilen. Zwischen Saint-Tropez und Le Lavandou gibt es kein zweites Auto, das solche Geräusche von sich gibt.
Sobald der Pick-up wieder aus deinem Blickfeld entschwindet, wird dein Smartphone vibrieren und das Display aufleuchten. Noch ruht es neben deiner Hand auf der Balustrade, aber gleich … Da. Agueda. Und wie jeden Dienstag begrüßt sie dich mit denselben Worten.
»¡Hola, Nino!«
»Bonjour, Agueda.«
»Kannst du uns das Tor aufmachen?«, fragt sie, auf Englisch allerdings, Kalifornien, mit leicht mexikanischem Einschlag: Can you open the gate for us?
Agueda kann kein Deutsch, du kannst kein Spanisch, und Französisch kostet dich auch nach vier Jahren noch Mühe, denn du sprichst es nur selten. Also Englisch.
»Sure.«
Du aktivierst die SmartHome-App, lässt das fliederfarbene Metalltor zur Seite rollen, Enno schaltet gewaltsam in den ersten Gang herunter, und die Eidechse, die jeden Morgen auf der oberen Stufe der Freitreppe die frühen Sonnenstrahlen abpasst, verschwindet eilig zwischen den Zierbüschen.
Für die Farbe von Ennos Pick-up gibt es keinen Namen. Eine Nichtfarbe. Er lässt den Motor laufen und grüßt, indem er wortlos eine Pranke aus dem geöffneten Fenster streckt. In die linke obere Ecke der Windschutzscheibe hat er ein Tattoomotiv geklebt – ein Tiger im Sprung. Das Bild verhält sich zu Ennos Wagen wie die Tattoos auf seinen Armen zu Enno. Sie sind alles, was er nicht ist: dynamisch, kampfbereit, mühelos die Schwerkraft überwindend. Zum Glück hat er Agu-eda.
Sie steigt aus und entriegelt die Heckklappe. Wie üblich trägt sie die grüne Latzhose mit den aufgenähten Knieschonern, dazu die Basecap mit Ennos Firmenaufdruck: GARDEN MAINTANANCE. Agueda hat ihm gesagt, dass es maintenance geschrieben wird, mit E in der Mitte. Ennos Antwort war ein Schulterzucken. Hauptsache, der Rasen ist grün.
Sie hakt die Heckklappe wieder ein und schlägt mit der flachen Hand auf die Ladefläche. Der Pick-up walzt Rillen in den Kies. Um zu wenden, muss Enno den Rückwärtsgang reinwuchten. Ein Geräusch, als werfe jemand Steine in einen Mixer. Dann rollt er die Auffahrt hinunter durch das Tor und ist weg, und Agueda steht am Fuß der Treppe inmitten ihrer Geräte. Doch etwas ist anders heute. Neben ihr sitzt ein Hund. Weiße Beine, brauner Körper, der Kopf halb weiß, halb braun.
Die Sonne ist so weit über den Hügel gestiegen, dass sie über Aguedas Wange streicht, als die zur Villa aufblickt. Sie hat ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden, der im Nacken unter der Basecap hervorspringt.
»Das ist Silencio!«, ruft sie und winkt.
Statt zu antworten, hebst du nur den Arm, spürst das Morgenlicht auf der Handfläche, als könntest du es greifen.
Aguedas Zähne blitzen auf.
»Wird ein schöner Tag, heute!«
Du richtest deinen Blick hinüber zur Bucht, weiter zu den noch dunstig verklärten Inseln und hinaus aufs Meer. Ja, denkst du, wird ein schöner Tag werden. Wie jede Woche. Und jede Woche fällt es Agueda aufs Neue auf.
Gestern Vormittag zeigte dein Smartphone eine eingegangene E-Mail an: franziska.scheffer@breuer-holding.com. Breuers Chefsekretärin. Herr Breuer und seine Frau planten, für fünf Tage ihr Haus in Rayol-Canadel-sur-Mer zu nutzen. Herr Breuer bitte darum, alles entsprechend vorzubereiten. Die Ankunft des Fluges erfolge Freitag, 18:32 Uhr, Aéroport Nice. Herr Breuer wünsche, am Flughafen abgeholt zu werden. Des Weiteren bitte er darum, das Dead-Salmon-Zimmer vorzubereiten. Samstagvormittag erwarteten sie Gäste, die ebenfalls am Flughafen abzuholen seien: Herr Robert Wolff sowie dessen Frau Melanie.
Als die Breuers dir den Job als Haussitter ihrer Ferienvilla anboten, sagte Bettina Breuer, die Zeit könne einem »dort unten« sehr lang werden. Offenbar empfand sie das als Manko. Sie nutzten das Haus selten länger als drei Wochen im Jahr, womöglich werde es einsam werden so allein, insbesondere nach dem Ende der Urlaubssaison. Du musstest nicht lange überlegen.
In deinem ersten Jahr kamen die Breuers für zwei Wochen, im darauffolgenden gar nicht, letztes Jahr, über Pfingsten, verbrachten sie einen gemeinsamen Kurzurlaub mit Freunden in der Villa, Ende August flog dann Bettina Breuer für weitere fünf Tage mit ihrer Schwester ein. Im Schnitt also eine Woche pro Jahr.
Nichts an ihrem Anwesen schätzt die Hausherrin mehr als den Luxus des Pools. Zweiundzwanzig Meter lang, sechs Meter breit und fünfzig Wochen im Jahr ohne Wasser. Das ist es, was sie am meisten daran mag: Er ist sensationell unangemessen. Den Hügeln von Rayol muss man jeden Quadratmeter ebener Erde mühsam abringen. Einen halben Berg abzutragen, um die Fläche für einen Pool von über hundert Quadratmetern zu schaffen, der praktisch nie genutzt wird – solche Privilegien wagen nur die wenigsten für sich in Anspruch zu nehmen.
Noch überdimensionierter als der Pool selbst ist seine Gegenstromanlage. Ein Monstrum. Bei voller Leistung wälzt die Pumpe hundertzwanzig Kubikmeter Wasser pro Stunde um. Kein Weltmeister könnte dagegen anschwimmen. Frau Breuer versucht es dennoch. Das Problem ist: Nach fünfzig Wochen ohne Wasser gibt es immer etwas, das an der Pumpe nicht funktioniert. Ist einfach nicht, wofür sie gebaut wurde. Also ist das Erste, was zu tun ist, sobald die Breuers sich ankündigen, die Anlage aus der Wand zu nehmen, sie hinunter in die Garage zu tragen, sie einmal auseinander- und wieder zusammenzubauen.
Der Schatten auf der Stirnseite des Pools hat sich zu einem schmalen Keil verjüngt, die Sonnenstrahlen kriechen bis unter die Haut. Du bist mit dem Ausbau der Gegenstromanlage fertig und hast sie ohne anzuecken aus der Wand gezogen, als sich ein Schatten über deinen brennenden Nacken legt.
»Hola!« Zum zweiten Mal heute.
Der Hund sitzt neben Agueda am Beckenrand, als gebe er sich Mühe, nichts verkehrt zu machen. Agueda blickt eine Weile auf dich herab. Sie trägt den schweren Duft der letzten Oleanderblüten mit sich herum. Schließlich setzt sie sich auf die Sandsteineinfassung des Pools und lässt die Füße in die wasserlose Leere hängen. Im Moment, da sie sitzt, erlaubt sich der Hund, den Kopf auf seine schlanken Pfoten sinken zu lassen.
»Wie geht’s?«, fragt sie.
Sofort denkst du an die Mail von Breuers Sekretärin, an das Kribbeln in Mittel- und Ringfinger, das dich seit gestern begleitet und das alleine dir Warnung genug ist. Doch das zu erklären wäre kompliziert. Du ziehst kurz die Schultern hoch. Die Gegenstromanlage wiegt dreißig Kilo und wird nicht leichter, je länger du sie hältst. Agueda bemerkt den Besen in der Ecke, die zusammengefegten Nadeln, sieht auf die Pumpe, deine ölverschmierten Finger.
»Bekommst du Besuch?«, fragt sie. Als sei es deine Villa.
Vorsichtig setzt du die Pumpe auf dem Poolgrund ab.
»Die Breuers kommen, am Freitag.«
Ihre klobigen Schuhe pendeln vor und zurück.
»Wie sind die so?«
Du überlegst einen Moment.
»Reich.«
»Ich meine: Sind sie nett?«
»Sie versuchen es.«
Agueda zieht ihre Handschuhe aus, stützt die Arme neben den Oberschenkeln auf, umfasst die Rundung des Sandsteins. So habt ihr noch nie miteinander geredet.
»Sie versuchen es?«
Wenn du zu ihr aufblickst, löst sich der Umriss ihrer Silhouette in der Mittagssonne auf.
»Sie möchten gerne gemocht werden«, erklärst du.
»Und – magst du sie?«
»Ich bin ihr Angestellter.«
Agueda streicht dem Hund über den Kopf, der zum Zeichen der Dankbarkeit mit seinen braunen Ohrlappen zuckt.
»Würdest du mit ihnen Urlaub machen?«, fragt sie.
»Ich mache keinen Urlaub.«
»Schon klar. Aber würdest du?«
»Nein.«
»Warum nicht?«
»Ich dachte, Urlaub macht man mit Freunden.«
»Und du machst nie Urlaub?« Sie wartet auf eine Antwort, doch die hast du ihr bereits gegeben. Schließlich sagt sie: »Du bist ein komischer Typ, Nino, weißt du das?«
Ja, weißt du. Spätestens seit du zwölf bist. Ist also keine neue Erkenntnis für dich.
Du beobachtest, wie sich die Sonne auf ihre Haut legt, ihren Hals, ihre Arme. Sie bemerkt es, also lenkst du den Blick auf den Hund.
»Woher hast du ihn?«
Der Hund hebt den Kopf, als habe er seinen Namen aufgeschnappt. Agueda greift ihn am Nacken.
»Hast du gehört, Silencio? Nino hat mich etwas gefragt. Seit einem halben Jahr komme ich jetzt her, aber erst muss ich dich mitbringen, bevor er mich etwas fragt.«
Sie sieht dich an.
»Ist mir zugelaufen.«
Glaube ich sofort, denkst du. Doch das sagst du nicht. Du sagst nur: »Ah.«
»Donnerstags kümmere ich mich um einen Garten drüben in Cavalaire. Da stand er plötzlich neben mir und wich mir nicht mehr von der Seite. Als Enno mich abends zu Hause absetzte, sprang er von der Ladefläche. Ich weiß nicht mal, wie er da raufgekommen ist.«
»Und den Namen – hat er den von dir?«
»Ich dachte, er passt. Er bellt nicht, weißt du? Silencio gibt alle möglichen Geräusche von sich, aber kein Bellen.«
Sie legt den Kopf in den Nacken und imitiert ein Bellen, laut und kräftig. Klingt ziemlich echt. Der Hund lupft die Ohren, dann stimmt er mit einem Fiepen ein. Als die beiden fertig sind, dreht Agueda die Handflächen nach oben: Was hab ich gesagt?
Dir fällt auf, dass ihr Daumennagel noch immer nicht vollständig nachgewachsen ist. Im Juni war das. Sie hatte gerade die Wildtriebe der Rosen an der Mauer hinterm Pool entfernt, als etwa auf Augenhöhe eine Kreuzotter zwischen den Ritzen hervorschnellte. Für einen Moment schwebte sie reglos vor Aguedas Gesicht, um schließlich in einer anderen Ritze zu verschwinden. Wie es passiert war, wusste sie anschließend nicht zu sagen, doch nachdem die Kreuzotter sich in die Mauer zurückgezogen hatte, war die Hälfte von Auguedas Daumennagel weg. Sie bemerkte es erst, als ihr das Blut vom Handschuh tropfte. Im Duschhaus hast du die Wunde gereinigt und verbunden. Sie hatte Tränen in den Augen. Gelacht hat sie trotzdem. »Ist nur der Nagel.« Sie zwang sich, gleichmäßig zu atmen. »Der wächst nach …« Als sie am Abend zu Enno in den Wagen stieg, reckte sie den verbundenen Daumen in die Höhe wie eine Trophäe. Als habe sie irgendwann beschlossen, fröhlich durchs Leben zu gehen. Als könne man das einfach so entscheiden.

Edgar Rai

Über Edgar Rai

Biografie

Edgar Rai, geboren 1967 in Hessen, ist Autor vieler erfolgreicher Romane, Übersetzer und seit 2012 Mitinhaber der Buchhandlung Uslar & Rai in Berlin. 2010 gelang ihm mit dem Bestseller »Nächsten Sommer« der Durchbruch. Zuletzt erschien im Berlin Verlag »Die Gottespartitur« (2014). Er lebt mit...

Medien zu »Etwas bleibt immer«

Pressestimmen

FÜR SIE

»Stimmungsvoller Südfrankreich-Roman, atmosphärisch und spannend.«

MADAME

»Tiefgründig und extrem spannungsgeladen!«

Deutschlandradio Kultur

»Mit "Etwas bleibt immer" liefert Edgar Rai einen unterhaltsamen Roman mit Krimielemente ab - raffiniert erzählt und garniert mit einem deftigen Ende.«

WDR 5 "Bücher"

»Edgar Rai versteht es, literarisch anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich zu schreiben. Die Spannung, die er in seinem Roman langsam aufbaut, explodiert förmlich und reißt den Leser mit in einen Strudel der Emotionen.«

Berliner Morgenpost

»Edgar Rai ist ein weiteres Glanzstück gelungen. Eines, das verstohlen schimmert, statt sich gänzlich zur Schau zu stellen - das ein unmöglich erscheinendes Geheimnis für sich bewahren kann.«

Hamburger Morgenpost

»Selten wurde die Welt der Millionäre so subtil und überraschend süffig unter dem psychologischen Mikroskop zerlegt.«

SWR2 "Forum Buch

»Edgar Rai kann gut erzählen. Die Kernidee des Romans hat Potential. ›Etwas bleibt immer‹ ist der perfekte Roman für zwei verregnete Herbsttage.«

HÖRZU

»Präzise, dabei elegant und voller Poesie entführt die Lektüre den Leser in die Welt der Côte d'Azur.«

WDR 4 "Bücher"

»Edgar Rai, Schriftsteller und Buchhändler aus Berlin, versteht es meisterhaft, während des ganzen Romans eine unterschwellige Bedrohungssituation aufrecht zu erhalten. Wir lesen jede Seite mit wachsendem Unwohlsein, doch wir können dem Drama nicht entfliehen.«

BÜCHER Magazin

»Faszinierende Einsichten in die Gefühlswelten einer multiplen Persönlichkeit im mondänen Cote d'Azur-Setting.«

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