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Düsternbrook. Signierte Buchausgabe

Düsternbrook. Signierte Buchausgabe

Roman

Hardcover
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Düsternbrook. Signierte Buchausgabe — Inhalt

Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.

Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd. Wie er versucht, sich zurechtzufinden und die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen, erzählt Axel Milberg mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton. Als die populäre Theorie vom Wirken Außerirdischer die Stadt erreicht, scheint sie für Axel viele Merkwürdigkeiten zu erklären. Mit dem rätselhaften Verschwinden einiger Jungen wird die Heimat vollends unheimlich und der Wunsch auszubrechen übermächtig. Ein spannender Familien-, Adoleszenz- und Heimatroman, der die bürgerliche Welt als schützend und bedroht, liebevoll und düster darstellt.

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 02.05.2019
288 Seiten
EAN 4043725667697
„Wunderbar fragil fügt (Axel Milberg) Szenen und Erinnerungen kaleidoskopartig zusammen, um zu ergründen, wie er als Kind, Jugendlicher, Student die Welt sah.“
Hörzu
„Ein leicht erzähltes Buch mit feinsinnigen Beobachtungen, viel Humor und schön skurrilen Geschichten.“
NDR "Kulturjournal"
„Milberg schreibt so trocken, nüchtern, ernst- und rätselhaft, wie er spielt, immer ein wenig verschmitzt, aber frei von bräsiger Nostalgie, Ironie und später Besserwisserei.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Alles und nichts erzählen: Aus diesem Spiel macht Milberg sich einen Spaß.“
Bild Hamburg
„schreiben kann der Kommissar!“
Bild am Sonntag
„Ein leichtes, sympathisches Lesevergnügen.“
Kronen Zeitung
„(Milberg) schildert sein Aufwachsen aus den Augen eines jungen Menschen. So wird diese unendlich spannende und spannungsreiche Phase des Lebens unmittelbar nachfühlbar.“
Abendzeitung München
„Eine lohnende Zeitreise, von einem originellen Kopf erdacht.“
NDR "Am Morgen vorgelesen"
„erstaunlich offen“
Stern
„Milbergs trügerisch harmlose Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in Kiel langweilen keine Sekunde, im Gegenteil: Sie entfalten Sog und Charme, dem man sich schwer entziehen kann.“
ARD "Druckfrisch"
Axel Milberg

Über Axel Milberg

Biografie

Axel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an...

Veranstaltung
Lesung und Gespräch
Montag, 13. Januar 2020 in Künzelsau
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Reinhold Würth Saal im Carmen Würth Forum,
Am Forumsplatz 1
74653 Künzelsau
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Pressestimmen
Hörzu

„Wunderbar fragil fügt (Axel Milberg) Szenen und Erinnerungen kaleidoskopartig zusammen, um zu ergründen, wie er als Kind, Jugendlicher, Student die Welt sah.“

NDR "Kulturjournal"

„Ein leicht erzähltes Buch mit feinsinnigen Beobachtungen, viel Humor und schön skurrilen Geschichten.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Milberg schreibt so trocken, nüchtern, ernst- und rätselhaft, wie er spielt, immer ein wenig verschmitzt, aber frei von bräsiger Nostalgie, Ironie und später Besserwisserei.“

Bild Hamburg

„Alles und nichts erzählen: Aus diesem Spiel macht Milberg sich einen Spaß.“

Bild am Sonntag

„schreiben kann der Kommissar!“

Kronen Zeitung

„Ein leichtes, sympathisches Lesevergnügen.“

Abendzeitung München

„(Milberg) schildert sein Aufwachsen aus den Augen eines jungen Menschen. So wird diese unendlich spannende und spannungsreiche Phase des Lebens unmittelbar nachfühlbar.“

NDR "Am Morgen vorgelesen"

„Eine lohnende Zeitreise, von einem originellen Kopf erdacht.“

Stern

„erstaunlich offen“

ARD "Druckfrisch"

„Milbergs trügerisch harmlose Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in Kiel langweilen keine Sekunde, im Gegenteil: Sie entfalten Sog und Charme, dem man sich schwer entziehen kann.“

Dresdner Morgenpost

„geschrieben mit viel Humor und Liebe zum Detail. Sehr gut zu lesen.“

Schwäbische Zeitung

„Milberg ist ein geborener Erzähler. Er hat ebenso den Blick für die Pointe wie den für die Leerstelle. Sein Tonfall ist mitreißend charmant. Wäre er nicht Schauspieler, er hätte Schriftsteller werden können. Aber jetzt ist er es ja.“

Ostthüringer Zeitung

„Milberg erzählt mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton“

Offenbach Post

„Milbergs 50 Kapitel lesen sich unterhaltsam und versprühen neben Lokalkolorit vor allem nostalgischen Charme.“

Wetzlarer Neue Zeitung

„Milberg ist ein großartiger Fabulierer, dem es gelingt, seine Geschichten in einer jeweils dem Alter angemessenen Sprache zu erzählen, so dass er nicht altklüger oder besserwisserischer daherkommt, als es dem Anlass angemessen ist.“

Weser Kurier

„Das abenteuerlich gestimmte Herz des jungen Mannes, der er war, macht die Literatur des Axel Milberg zu einem fesselnden Ereignis.“

Focus Online

„Milberg erklärt nichts, stülpt dem kleinen Axel nicht die Erkenntnisse aus folgenden Jahrzehnten, lässt ihm seine kindliche und später jugendliche Sicht – ähnlich wie der Regisseur Marcus H. Rosenmüller in seinem Film ›Wer früher stirbt, ist länger tot‹.“

Delmenhorster Kreisblatt

„Das autobiografische Porträt einer Zeit mit präzisem Blick auf Details.“

Märkische Oderzeitung

„Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.“

Leipziger Volkszeitung

„ein Buch voller Fantasie.“

Neue Württembergische Zeitung

„Romanhaft entstehen Bilder und Szenerien, glaubhaft pointiert gezeichnet. Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.“

Freie Presse Chemnitz

„(Milberg) ist ein geborener Erzähler … er hat ebenso den Blick für die Pointe wie den für die Leerstelle. Nie wird sein Buch aufdringlich. Sein Tonfall klingt – ist mitreißend charmant.“

NDR Kultur

„Milberg ist ein humorvoller, pointierter Erzähler mit einem guten Blick für Details und Typen.“

Westdeutsche Allgemeine

„Stilistisch schwankt Milberg zwischen Kindersicht und erwachsen-ironischen Einwürfen, die an den so erfolgreich schreibenden Schauspielerkollegen Joachim Meyerhoff erinnern. Inhaltlich wird es noch schillernder.“

Südwest Presse Ulm

„Ein starkes Stück Literatur.“

Die Welt

„Axel Milberg erzählt behutsam, fast beiläufig, präzise und mit einem tiefen Gespür für Zwischentöne.“

Landshuter Zeitung

„äußerst eloquent und unterhaltsam“

Gala

„Lesenswert.“

Neue Osnabrücker Zeitung Online

„Der Schauspieler durchforscht seine Kindheit und Jugend mit dem Gespür eines Ermittlers in eigener Sache, der eine ferne Welt untersucht, sensibel, bisweilen misstrauisch und immer mit dem Blick für absurde Details.“

Kurier

„besonders sympathisch.“

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