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Düsternbrook. Signierte BuchausgabeDüsternbrookDüsternbrook

Düsternbrook. Signierte Buchausgabe

Roman

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Düsternbrook. Signierte Buchausgabe — Inhalt

Das Kieler Villenviertel Düsternbrook ist die ganze Welt.

Hier wächst Axel behütet auf und fühlt sich doch oft fremd. Wie er versucht, sich zurechtzufinden und die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen, erzählt Axel Milberg mit Empathie, Humor und einem verträumten Ton. Als die populäre Theorie vom Wirken Außerirdischer die Stadt erreicht, scheint sie für Axel viele Merkwürdigkeiten zu erklären. Mit dem rätselhaften Verschwinden einiger Jungen wird die Heimat vollends unheimlich und der Wunsch auszubrechen übermächtig. Ein spannender Familien-, Adoleszenz- und Heimatroman, der die bürgerliche Welt als schützend und bedroht, liebevoll und düster darstellt.

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 02.05.2019
288 Seiten
EAN 4043725667697
€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 02.05.2019
288 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-05948-0
€ 16,99 [D], € 16,99 [A]
Erschienen am 02.05.2019
288 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99333-3
Axel Milberg

Über Axel Milberg

Biografie

Axel Milberg, geboren in Kiel, wuchs dort in Düsternbrook auf. Nach dem Abitur an der Gelehrtenschule begann er ein Literaturstudium in Kiel, zog aber bald nach München, wo er von 1979 bis 1981 an der Otto Falckenberg Schule das Schauspielstudium absolvierte. Von Dieter Dorn wurde er direkt an...

Veranstaltung
Lesung und Gespräch
Montag, 13. Januar 2020 in Künzelsau
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Reinhold Würth Saal im Carmen Würth Forum,
Am Forumsplatz 1
74653 Künzelsau
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Pressestimmen

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Milberg schreibt so trocken, nüchtern, ernst- und rätselhaft, wie er spielt, immer ein wenig verschmitzt, aber frei von bräsiger Nostalgie, Ironie und später Besserwisserei.«

Weser Kurier

»Das abenteuerlich gestimmte Herz des jungen Mannes, der er war, macht die Literatur des Axel Milberg zu einem fesselnden Ereignis.«

Focus Online

»Milberg erklärt nichts, stülpt dem kleinen Axel nicht die Erkenntnisse aus folgenden Jahrzehnten, lässt ihm seine kindliche und später jugendliche Sicht – ähnlich wie der Regisseur Marcus H. Rosenmüller in seinem Film ›Wer früher stirbt, ist länger tot‹.«

Delmenhorster Kreisblatt

»Das autobiografische Porträt einer Zeit mit präzisem Blick auf Details.«

Bild Hamburg

»Alles und nichts erzählen: Aus diesem Spiel macht Milberg sich einen Spaß.«

Märkische Oderzeitung

»Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.«

Bild am Sonntag

»schreiben kann der Kommissar!«

Leipziger Volkszeitung

»ein Buch voller Fantasie.«

Kronen Zeitung

»Ein leichtes, sympathisches Lesevergnügen.«

NDR Kultur

»Milberg ist ein humorvoller, pointierter Erzähler mit einem guten Blick für Details und Typen.«

Neue Württembergische Zeitung

»Mit bestechender Beobachtungsgabe, verträumt eintauchend in die Zeit der 60er und 70er Jahre (schreibt Axel Milberg). Romanhaft entstehen Bilder und Szenerien, glaubhaft pointiert gezeichnet. Das Buch wäre auch sehr lesenswert, wenn der Autor kein TV-Star wäre. Es handelt sich also um Literatur.«

Westdeutsche Allgemeine

»Stilistisch schwankt Milberg zwischen Kindersicht und erwachsen-ironischen Einwürfen, die an den so erfolgreich schreibenden Schauspielerkollegen Joachim Meyerhoff erinnern. Inhaltlich wird es noch schillernder.«

Südwest Presse Ulm

»Ein starkes Stück Literatur.«

Freie Presse Chemnitz

»(Milberg) ist ein geborener Erzähler … er hat ebenso den Blick für die Pointe wie den für die Leerstelle. Nie wird sein Buch aufdringlich. Sein Tonfall klingt – ist mitreißend charmant.«

Landshuter Zeitung

»äußerst eloquent und unterhaltsam«

Die Welt

»Axel Milberg erzählt behutsam, fast beiläufig, präzise und mit einem tiefen Gespür für Zwischentöne.«

Abendzeitung München

»(Milberg) schildert sein Aufwachsen aus den Augen eines jungen Menschen. So wird diese unendlich spannende und spannungsreiche Phase des Lebens unmittelbar nachfühlbar.«

Gala

»Lesenswert.«

NDR "Am Morgen vorgelesen"

»Eine lohnende Zeitreise, von einem originellen Kopf erdacht.«

Neue Osnabrücker Zeitung Online

»Der Schauspieler durchforscht seine Kindheit und Jugend mit dem Gespür eines Ermittlers in eigener Sache, der eine ferne Welt untersucht, sensibel, bisweilen misstrauisch und immer mit dem Blick für absurde Details.«

Kurier

»besonders sympathisch.«

Stern

»erstaunlich offen«

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