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DüstermühleDüstermühle

Düstermühle

Ein Münsterland-Krimi

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Düstermühle — Inhalt

Bei einem Brandanschlag auf einen Gutshof im Dörfchen Düstermühle sterben zwei Menschen: der ehemalige Hofherr und sein Nachbar. Kommissar Bernhard Hambrock sucht fieberhaft nach einem Motiv. Bei den Ermittlungen, die ihn tief in die Vergangenheit führen, stößt er auf alte Familienfehden und ungesühnte Verbrechen. Doch kaum jemand kann sich erinnern, es gibt keine Zeitzeugen mehr. Und dann brennt es erneut in Düstermühle …

€ 9,99 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 18.06.2012
320 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-27270-4
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 18.06.2012
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95479-2

Leseprobe zu »Düstermühle«

1

 

Draußen zog die Dämmerung herauf.

Ein neuer Tag.

Siegfried Wüllenhues stand am Fenster der Werkstatt und blickte hinaus. Dunst lag über den Wiesen, Raureif überzog Gräser und Zweige, und hinter den kahlen Wipfeln der Bäume konnte er den alten Kirchturm von Düstermühle sehen. Ein weiterer grauer Wintertag kündigte sich an. Es war nicht mehr lang bis zur Wintersonnenwende, und dann würde irgendwann die eisige Kälte hinzukommen.

Wann hatte er angefangen, sich vor dem Winter zu fürchten? Vor der Dunkelheit und der Kälte? Wann hatte er begonnen, sich zu [...]

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1

 

Draußen zog die Dämmerung herauf.

Ein neuer Tag.

Siegfried Wüllenhues stand am Fenster der Werkstatt und blickte hinaus. Dunst lag über den Wiesen, Raureif überzog Gräser und Zweige, und hinter den kahlen Wipfeln der Bäume konnte er den alten Kirchturm von Düstermühle sehen. Ein weiterer grauer Wintertag kündigte sich an. Es war nicht mehr lang bis zur Wintersonnenwende, und dann würde irgendwann die eisige Kälte hinzukommen.

Wann hatte er angefangen, sich vor dem Winter zu fürchten? Vor der Dunkelheit und der Kälte? Wann hatte er begonnen, sich zu fragen, wie viele Sommer er noch vor sich haben mochte?

Er wandte sich vom Fenster ab. Es hatte keinen Sinn, über diese Fragen nachzugrübeln.

In der Werkstatt war es still, abgesehen vom Pendelschlag der alten Wanduhr. Auf der Werkbank lagen Scheren, Zangen und Messer. Weidenruten, abgeschälte Rinde und mittendrin eine begonnene Korbarbeit. Ein Ring abstehender Stöcke, die durch ein Flechtmuster gehalten wurden. Der Raum strahlte Behaglichkeit aus, hier drinnen herrschten Ruhe und Frieden.

Aber damit war es nun vorbei. Siegfried Wüllenhues machte sich an seine Arbeit. Er stieg über die Blutlache am Boden und durchschritt den Raum. Den Toten beachtete er nicht.

Schmerz durchfuhr seinen Körper. Das Rheuma würde ihn noch einmal umbringen. Bei diesem kalten Wetter war es immer am schlimmsten. Es gab Tage, an denen war er kein Mensch mehr, so groß wurden die Schmerzen.

Er biss die Zähne zusammen. Vorsichtig griff er nach dem Kanister und schraubte den Verschluss ab. Benzindämpfe stiegen auf. Seine Bewegungen waren langsam und qualvoll. Er goss Benzin über die Werkbank und den Teppich und schließlich auch über die Leiche am Boden. Dann spritzte er Flüssigkeit gegen die Wände und zog mit dem letzten Rest Benzin eine Spur hinaus auf den Hof. Mit einem Seufzer stellte er den leeren Kanister ab. Wenn dies alles vorüber war, wollte er sich in seinen weichen Sessel an die Heizung setzen. In der Zeitung lesen und dabei die Wärme genießen.

Zurück in der Werkstatt warf er einen letzten Blick auf den Toten. Alfons war ein alter Mann. Wie er selbst, wie sie alle.

Die Benzindämpfe nahmen ihm den Atem. Besser, er hielt sich nicht zu lange hier drinnen auf. Vorsichtig trat er zurück in die frostige Luft. Er atmete ein paarmal durch. Kleine Wölkchen bildeten sich vor seinem Gesicht. Plötzlich spürte er ein Ziehen in seiner Brust. Was war das nur wieder?

Er zog ein Streichholzbriefchen aus seiner Jackentasche. Gleich das erste Zündholz setzte die Werkstatt in Brand. Der benzingetränkte Raum brannte lichterloh. Flammen züngelten gierig an den morschen Holzbalken, eine kleine Scheibe explodierte in der Hitze. Siegfried Wüllenhues trat einen Schritt zurück. Er wollte die Flammen nicht sehen. Er hasste das Feuer, es war schon immer so gewesen. Außerdem wäre es ratsam zu verschwinden, bevor ihn einer entdeckte. Doch das Ziehen in seiner Brust kehrte zurück. Es wurde stärker. Auf einmal konnte er sich kaum noch bewegen. Er krümmte sich, griff mit den Händen nach seiner Brust, rang nach Luft. Was passierte mit ihm? Was war nur los?

Er sackte auf dem Boden zusammen. Die Erde war von pelzigem Raureif überzogen. Er spürte die kalten Kristalle an seinem Gesicht. Das Herz. Es musste sein Herz sein. Was immer hier passierte, das war nicht das Rheuma.

Brandgeruch stieg ihm in die Nase. Die Schmerzen wurden übergroß. Er war jetzt im Keller. Natürlich. Alles kam ­zurück. Die lodernden Flammen, das Heulen der Sirenen, die Geräusche der Flugzeuge. Er war ein kleiner Junge, stumm und ängstlich, und um ihn herum brach die Hölle aus. Über ihm das Pfeifen der Bomben und der brechende Beton. Alles war erfüllt vom beißenden Qualm und dem Geruch von
Feuer.

Er bekam keine Luft mehr. Die Schmerzen in der Brust raubten ihm den Atem. Die Angst war ihm so vertraut, immer noch, nach all den Jahren. Er hatte sie nie vergessen. Es war die nackte Todesangst.

Er versuchte, in der Gegenwart zu bleiben. Das war nur ­Alfons’ Werkstatt, die dort brannte. Doch es war zu spät. Menschen schrien. Das Haus über dem Keller war plötzlich fort. Feuer und Rauch. Kinder mit grauen Gesichtern und leblosen Blicken. Eine Frau, die im glühenden Asphalt versank, eine ­lebende Fackel. Die stinkende Wanne mit schwarzem schlammigem Wasser, in das er wieder und wieder getaucht wurde. Der Lärm, die Schreie, der beißende Qualm.

Er hatte diesen Keller nie verlassen, natürlich nicht. Sein ganzes Leben war er dort unten gewesen. Er hatte die ganze Zeit über dort gehockt und ängstlich auf den Tod gewartet. Auf Erlösung. Und jetzt, endlich, war es so weit.

Er durfte sterben.

 

Am Rande der Wiese stand die rauchende Ruine. Das Feuer war gelöscht, doch viel war nicht übrig geblieben von dem kleinen Wirtschaftsgebäude. Der Notarztwagen versperrte den Weg. Auch die Spurensicherung war schon eingetroffen.

Bernhard Hambrock parkte seinen Dienstwagen unter den hohen Tannen am Wegesrand. Er sah zum Haupthaus hinüber. Ein prächtiger Barockbau, der über zwei Etagen reichte und aus roten Ziegeln und Sandstein erbaut war. Tiefgrüne Blendläden, uralte Sprossenfenster und eine herrschaftliche Freitreppe. Es war das Wohnhaus der Familie Schulte-Stein. Nichts bewegte sich dort. Die Fenster waren wie blinde Spiegel, die Türen allesamt verschlossen. Ein Glockenschlag ertönte. Die Turmuhr über der alten Scheune schlug zur Viertelstunde.

Hambrock öffnete die Tür und verließ den Wagen. Feuchte, diesige Luft schlug ihm entgegen. Am Morgen hatte er noch staunend am Fenster gestanden – der Raureif hatte alles weiß gefärbt und eine wunderschöne Winterlandschaft herbeigezaubert. Doch inzwischen waren die Temperaturen gestiegen, und es lag wieder Feuchtigkeit in der Luft. Der Himmel war wie eine milchige Wand.

Er beobachtete die Feuerwehrleute, die rund um den Löschzug mit Aufräumarbeiten begannen. Es herrschte Betriebsamkeit. Dann entdeckte er Henrik Keller, den Neuzugang im Präsidium, der seit ein paar Tagen in seiner Gruppe arbeitete. Er war an die Stelle von Heike Holthausen gerückt, die jetzt in ­Elternzeit war und anschließend in eine andere Abteilung wechseln würde. Hambrock hatte sich noch nicht näher mit Keller befasst, was wahrscheinlich unhöflich war, aber Heikes Abgang drückte schwer auf sein Gemüt, und deshalb interessierte ihn der Neue nicht sonderlich.

Keller war um die fünfzig. Sein genaues Alter hatte natürlich in den Unterlagen gestanden, aber Hambrock hatte es wieder vergessen. Er trug eine abgenutzte Jeansjacke, was ihm zusammen mit den gegelten Haaren, dem Goldkettchen und dem ungepflegten Dreitagebart das Aussehen eines drittklassigen Zuhälters verlieh. Zumindest im Kampf gegen die Pfunde war er wesentlich erfolgreicher als Hambrock.

Keller rauchte Kette, Marlboro. Als wolle er sich durch die Wahl der Marke jeden Tag selbst vor Augen führen, wie blödsinnig es ist, dieser Sucht nachzugehen. Jedenfalls lagen jetzt überall im Büro leere Marlboroschachteln herum, mit großen Warnhinweisen zur Gesundheitsgefährdung. Im Präsidium herrschte natürlich striktes Rauchverbot. Aber als Hambrock gestern den Waschraum betreten hatte, hätte er schwören können, dass Zigarettenqualm in der Luft lag.

Keller stand bei einem Kollegen der Spurensicherung und redete gut gelaunt auf ihn ein. Dabei hielt er mit der Linken die obligatorische brennende Zigarette, während er mit der Rechten seine Marlboroschachtel knetete. Hambrock sehnte sich Heike zurück.

In dem Moment entdeckte Keller ihn, schlug dem Spurentechniker freundschaftlich auf die Schulter und näherte sich mit großen Schritten.

»Bernhard!«, rief er. »Da bist du ja!«

»Nur meine Frau nennt mich so.«

Im Präsidium sprachen ihn alle mit Nachnamen an, egal, ob sie ihn duzten oder nicht.

»Ach, wirklich?«

Keller grinste breit. Das schien ihm zu gefallen.

»Vergiss es, Henrik. Das habe ich nicht gemeint, als ich dir das Du angeboten habe.«

»Ist ja gut. Schon kapiert.«

Hambrock blickte sich um. »Was gibt es?«

»Zwei Tote.«

»Zwei?«

Bislang war nur von einem Toten die Rede gewesen. Ein kleines Wirtschaftsgebäude war in Brand gesteckt worden, und den mutmaßlichen Brandstifter hatte man vor dem Gebäude tot aufgefunden.

»Einer war noch im Innern. Wie’s aussieht, der Hofbesitzer. Alfons Schulte-Stein. Er wird jedenfalls vermisst. Das Häuschen hier war seine Korbwerkstatt, und er hat immer sehr früh morgens mit der Arbeit angefangen.«

Keller nahm einen letzten Zug von der niedergebrannten ­Zigarette. Der Filter begann zu qualmen, und giftiger Rauch stieg auf. Er blickte sich um und ließ die Kippe einfach zu Boden fallen, wo sie keine Spuren hinterlassen würde. Dort trat er sie aus.

Hambrock blickte zum Herrenhaus hinüber. Hinter den Fenstern war nichts zu erkennen. Trotzdem hatte er den Eindruck, als würde das Haus sie beobachten.

Keller folgte seinem Blick.

»Sein Sohn und dessen Familie sind im Wohnhaus. Sie warten auf uns. Natürlich sind sie alle ziemlich beunruhigt.«

»Was haben wir bislang?«

»Na ja. Viel kann man noch nicht sagen.« Keller fummelte eine weitere Zigarette aus der verbeulten Schachtel und zündete sie an. »Wie’s aussieht, wurde Brandbeschleuniger verwendet. Wir haben jedenfalls einen leeren Benzinkanister bei der Leiche gefunden. Der Tote hier draußen wurde als Siegfried Wüllenhues identifiziert. Ein Bauer aus der Umgebung. Sein Hof liegt ein paar Hundert Meter in Richtung Ortskern. Bei ihm deutet nichts auf Fremdverschulden hin. Der Notarzt vermutet einen Herzinfarkt, aber da müssen wir die Obduktion abwarten.«

»Wo ist die Leiche?«

Keller deutete zum Krankenwagen. »Sie haben versucht zu reanimieren, aber es war wohl schon zu spät. Willst du ihn sehen?«

»Nein.«

Keine Leichen.

Nicht im Moment jedenfalls. Dafür fühlte er sich nicht stark genug. Der Tod war in seinem Leben gerade so allgegenwärtig, dass er sich in diesen Tagen wünschte, er hätte einen anderen Beruf. Nur für ein paar Wochen, bis alles vorüber war.

Gestern hatte er sich schon wieder davor gedrückt, ins Krankenhaus zu gehen. Deshalb würde er heute hinmüssen. Nur für eine Stunde, es ging nicht anders. Er würde sich am Nachmittag aus dem Präsidium schleichen. Er hatte keine andere Wahl.

»Und das Brandopfer?«, fragte er.

»Liegt noch in den Ruinen. Die Spurenleute wollen gleich rein. Heute Nachmittag wissen wir mehr.«

Hambrock betrachtete die rauchenden Trümmer. Er fragte sich, was mit ihm los war. Er kannte sich aus mit dem Tod und dem Sterben. Das gehörte schließlich zu seinem Job. Doch wenn er an seine Eltern dachte, die im Aufenthaltsraum des Krankenhauses hockten, war alle Gewohnheit verflogen. Es war, als trennte sie eine unsichtbare Wand. Er konnte seinen Verwandten keinen Trost spenden. Sie waren viel zu weit entfernt.

Und bald war Weihnachten. Was würde dann sein? Würden sie feiern? Und wenn ja, alle zusammen?

Er schob den Gedanken zur Seite und wandte sich in Richtung Herrenhaus. »Also gut. Sprechen wir mit den Angehörigen.«

 

Ein paar Hundert Meter entfernt stand ein alter Bauer einsam an seinem Küchenfenster und blickte hinaus. Jenseits des brachliegenden Landes war das Anwesen von Schulte-Stein zu sehen. Auch die rauchende Ruine der alten Schmiede, in der Alfons seine Korbwerkstatt eingerichtet hatte, war zu erkennen. Feuerwehr und Notarztwagen waren bereits vor einiger Zeit dort vorgefahren. Nun kamen Streifenwagen hinzu und ­zivile Autos, die sicherlich zu den Leuten von der Kriminal­polizei gehörten.

Er fragte sich, wie lange es dauern würde, bis sie hier auftauchten und Fragen stellten.

Hinter ihm öffnete sich die Küchentür. Ein leises Stöhnen, dann die vertrauten Geräusche des Rollstuhls, der umständlich über die Schwelle bugsiert wurde. Seine Tochter verschaffte sich Zutritt.

Sie war also fertig. Noch schaffte sie es, sich morgens alleine anzukleiden, auch wenn das manchmal ewig zu dauern schien. Doch wie lange noch? Und was wäre, wenn ihre Kräfte weiter nachließen? Würde dann der Pflegedienst jeden Morgen kommen und sich um sie kümmern?

»Guten Morgen, Vater.« Sie rollte einen Meter auf ihn zu. »Ist etwas passiert? Ich habe ein Martinshorn gehört.«

Er wandte sich unwillig vom Fenster ab. »Nein. Es ist alles in Ordnung.«

»Aber da war Brandgeruch in der Luft. Ich habe …«

»Es ist alles in Ordnung«, herrschte er sie an.

Verwundert und wohl auch etwas verletzt blickte sie zu ihm auf. Dann nickte sie, als habe sie keine Einwände, wendete den Rollstuhl und verschwand wieder.

Kaum war sie fort, ging er in den Flur, nahm seinen Mantel vom Haken und warf ihn sich über. Draußen empfing ihn kühle feuchte Luft. Er nahm den Feldweg, obwohl der voller schlammiger Pfützen war. Auf der Landstraße wäre er ohne Zweifel ins Visier der Polizei geraten. Hinter einer Reihe von Nusssträuchern trat er schließlich auf den Nachbarhof. Er ging auf die Haustür zu und hämmerte dagegen.

Es dauerte, doch dann öffnete ihm sein Nachbar. Sorge verdunkelte sein Gesicht. Sie standen sich eine Weile schweigend gegenüber. Dann nannte der Besucher den Grund für sein Kommen: »Es ist so weit. Sie sind da.«

 

Stefan Holtkötter

Über Stefan Holtkötter

Biografie

Stefan Holtkötter, geboren 1973 in Münster, wuchs auf einem Bauernhof in Westfalen auf. Er studierte Sozialpädagogik, war einige Jahre als Sozialarbeiter beim Jugendamt und in der Erwachsenenbildung tätig und lebt heute, neben seiner Tätigkeit als Motivationstrainer und Berater für Arbeitslose, als...

Medien zu »Düstermühle«

Pressestimmen

Wersekurier

»Die Handlung ist vielschichtig, die Geschichte spannend und das Ende überraschend.«

Hallo Münster

»Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite.«

59 Stadtmagazin Lippstadt

»Eine gut gebaute Story mit interessanten und glaubwürdigen Charakteren, (...) mit viel Lokalkolorit, einer wohl bemessenen Portion Humor und typisch lippischen Figuren.«

Emsdettener Volkszeitung

»Stefan Holtkötter schreibt fesselnd, souverän und unterhaltsam. Wer Münsterland-Krimis mag, kommt an Holtkötter nicht vorbei. Sehr empfohlen.«

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