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Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)

Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)

Heinrich Steinfest
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Frau Wolf und Cheng ermitteln

„Es ist kein Krimi im üblichen Sinne, dafür liebt Steinfest viel zu sehr Geschichten voller Fantasie, die die Leser in eine andere Welt entführen. Und doch fesselt der deutsche John Irving auch mit diesem Buch von der ersten Seite an.“ - Ruhr Nachrichten

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Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6) — Inhalt

Frau Wolf und Cheng ermitteln

Frau Wolf und Cheng ermitteln

Nach 44 Jahren kehrt Leo Prager aus dem Südpazifik zurück nach Wien: Dort liegt seine Schwester Eva zur Identifikation in der Gerichtsmedizin - und für Leo stellen sich viele Fragen. Wer tötet eine Parlamentsstenografin? Ist der Mord politisch, oder liegt das Motiv in Evas streng gehütetem Privatleben? Dass er bei den Antworten von Chengs Frau Wolf Unterstützung erfährt, ist nichts als reiner Zufall. Aber ein glücklicher.

Ein Kriminalroman der ganz besonderen Sorte. Spannend, unwahrscheinlich und sehr sehr realistisch - dabei voller Liebe. Und die führt bekanntlich immer ans Ziel.

€ 16,00 [D], € 16,50 [A]
Erschienen am 29.07.2021
432 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06315-9
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€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erscheint am 01.09.2022
432 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31921-8
Download Cover
€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 29.07.2021
400 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-99917-5
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Leseprobe zu „Die Möbel des Teufels (Markus-Cheng-Reihe 6)“

Nun war Eva tot, und Leos Aufgabe würde es sein, sie zu beerdigen. Indem er an den Ort seiner Kindheit und Jugend zurückkehrte, um ihren Körper verbrennen und das Verbrannte im Grab der Eltern beisetzen zu lassen, würde er mit dem, was ihm derzeit an Augenkraft noch zur Verfügung stand, die Stadt sehen, die er 1976 verlassen hatte. Hätte er sie nicht verlassen, so wäre er nicht mehr am Leben. Sondern hätte sich umgebracht. Für ihn war das eine Tatsache.

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Nun war Eva tot, und Leos Aufgabe würde es sein, sie zu beerdigen. Indem er an den Ort seiner Kindheit und Jugend zurückkehrte, um ihren Körper verbrennen und das Verbrannte im Grab der Eltern beisetzen zu lassen, würde er mit dem, was ihm derzeit an Augenkraft noch zur Verfügung stand, die Stadt sehen, die er 1976 verlassen hatte. Hätte er sie nicht verlassen, so wäre er nicht mehr am Leben. Sondern hätte sich umgebracht. Für ihn war das eine Tatsache.

Heinrich Steinfest

Über Heinrich Steinfest

Biografie

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und...

Pressestimmen
Ruhr Nachrichten

„Es ist kein Krimi im üblichen Sinne, dafür liebt Steinfest viel zu sehr Geschichten voller Fantasie, die die Leser in eine andere Welt entführen. Und doch fesselt der deutsche John Irving auch mit diesem Buch von der ersten Seite an.“

Die Presse am Sonntag (A)

„Wunderbar zwischen Absurdität und Realismus wiederum wandelt Landsmann Heinrich Steinfest mit ›Die Möbel des Teufels‹, seinem sechsten Band rund um Detektiv Markus Cheng.“

Brigitte

„Mein Lieblingsbuch des Jahres“

Nürnberger Nachrichten

„In seinem Krimi ›Die Möbel des Teufels‹ schlägt der Wahl-Stuttgarter gewohnt bravourös seine witzigen Kapriolen.“

Sempacher Woche (CH)

„Ein Krimi der Sonderklasse, voll Sprachwitz, Phantasie, Absurdität, Ironie und feinem Humor. Steinfest ist für ausdauernde LeserInnen ein Garant für beste Unterhaltung.“

Kitzbüheler Anzeiger (A)

„Ein Kriminalroman der ganz besonderen Sorte. Spannend, unwahrscheinlich und sehr, sehr realistisch – dabei voller Liebe.“

Brigitte

„Das hier ist ein ganz und gar fantastisches Buch, selten steckte in einem Krimi so viel Weisheit über das Leben: Schuld, Verdrängen, Kunst und das Hadern mit der eigenen Familie – alles da, alles wunderbar leicht lakonisch erzählt.“

Südwest Presse

„Ein unterhaltsamer Mix aus Detektivroman und Verschwörungsthriller“

Am Erker – Zeitschrift für Literatur

„Ein wunderbar anspielungsreicher und hochvergnüglicher Roman. So macht Manierismus Spaß.“

Buchmedia Magazin (A)

„Dieses Buch ist gut, weil die Handlung so unvorhersehbar ist und der Autor mit seiner geistreichen Sprache den Wienern und allen Österreichern einen Spiegel vor die Augen hält.“

karinhahnrezensionen.com

„Skurril, voller Geheimnisse und vielen ausführlichen Spaziergängen durch Wien mäandert die Handlung von einem Ort zum anderen, von einem Rätsel zum nächsten und hält den Leser und die Leserin in Atem.“

Welt am Sonntag

„Schwindelerregend. Schön.“

Der Standard (A)

„Skurril und liebenswürdig mäandert er sich durch Geschichte und Gegenwart. Das macht großes Vergnügen; einer der Protagonisten nennt es treffenderweise ›An Austrian grotesque‹.“

Westfälischer Anzeiger

„›Die Möbel des Teufels‹ verbindet Detektivroman und Verschwörungsthriller zu einer unterhaltsamen Mischung.“

dpa

„›Die Möbel des Teufels‹ verbindet Detektivroman und Verschwörungsthriller zu einer unterhaltsamen Mischung, die immer wieder in Staunen versetzt.“

ulrike-heitmueller.de

„Ein typischer Steinfest: liebevoll, umständlich, mit absurden Details wie einem Elefanten auf der Insel, mit der Feier einer etwas altmodischen Weiblichkeit wie einem Wäschegeschäft und daneben außerordentlich tüchtigen und unkonventionellen Frauen und einer männlichen Jungfrau, mit einer wundervoll versponnenen Handlung und mit dem üblichen Einschlag von Übersinnlichem oder zumindest nicht wirklich Erklärbarem.“

Badische Zeitung

„Keiner schreibt in deutscher Sprache so literarische Krimis wie Heinrich Steinfest.“

titel-kulturmagazin.net

„Wer Romane von Heinrich Steinfest nacherzählen will, bekommt immer Probleme. Zu viel versammelt der Mann jedes Mal zwischen zwei Buchdeckeln. Da müsste man schon unendlich Platz haben, um jeden Einfall, jeden Sprachwitz, jede gelungene Formulierung zu würdigen.“

deutschlandfunkkultur.de

„Rotierende Zeit! Wundersames Fabulosum.“

News (A)

„Meisterhaft, spannend“

awo-aktiv-hamburg.de

„Wenn man sich darauf einlässt kann dieses Buch ein Lesevergnügen werden. Für Fans von Frau Wolf und Herrn Cheng sowieso ein Muss!“

Münchner Merkur

„Steinfests Romane sind stets skurril in der Sache und meisterhaft in der Sprache.“

Bayern 2 „Diwan“

„Steinfests Bücher gehören zum Fantasievollsten, was derzeit in unseren Breiten zwischen zwei Buchdeckeln als Literatur gehandelt wird. Seine Bücher sind so voller Bonmots, schöner Gedanken und Einfällen, dass man jeden zweiten Satz anstreichen und nie wieder vergessen will. Ein Wunder.“

Vorarlberger Nachrichten (A)

„Heinrich Steinfest enttäuscht seine Fans nicht.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Dieses Buch ist ein Beleg dafür, wie aus einer Idee eine materielle Gewalt wird, wenn sie, nicht wie bei Marx, die Massen ergreift, sondern Leser mit der nötigen kriminellen Energie.“

Die Presse am Sonntag (A)

„Heinrich Steinfests ›Die Möbel des Teufels‹ ist viel mehr als ein Kriminalroman. Selten liegen Absurdität und Realismus so eng beieinander. Wunderbar.“

culturmag.de

„Wie selbstverständlich er da etwa Frau Wolf zur Ermittlerin macht, ihr Profil und Autorität gibt und seine Serienfigur Cheng in den Hintergrund treten lässt, ist schon sehr lässig, wie er diese Geschichte zusammen schnürt und zum Leuchten bringt, eine Klasse für sich.“

APA – Österreichische Nachrichtenagentur (A)

„›Die Möbel des Teufels‹ ist Heinrich Steinfest at his best. Schnell lesen!“

Freie Presse – Chemnitzer Zeitung

„Oftmals sind die Dialoge von Ironie und feinem Humor getragen, wie das für Steinfest typisch ist, sodass man ins Schmunzeln gerät.“

Krimi-Tipp Primärliteratur

„Ein Kriminalroman der ganz besonderen Sorte. Spannend, unwahrscheinlich und sehr sehr realistisch – dabei voller Liebe.“

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