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Die Liebe und das liebe GeldLiebes Geld

Die Liebe und das liebe Geld

Vom letzten Tabu in Paarbeziehungen

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Die Liebe und das liebe Geld — Inhalt

Wie man über Geld spricht, ohne die Liebe zu riskieren 

 Das Thema Geld gehört, so berichten Wissenschaftler, zu den bedeutsamsten Konfliktpunkten bei Paaren. Doch wie hängen Geld und Liebe zusammen, und welchen Einfluss nimmt das eine auf das andere? Wie lässt sich über Geld sprechen, ohne die Liebe zu beschädigen? Wieso zerstört »kaltes« Geld eine Beziehung? Wie stärkt »warmes« Geld die Paarliebe? Michael Mary liefert Erkenntnisse und Anregungen, wie jedes Paar erkennen kann, welche Rolle Geld in seiner Beziehung spielt, um dann zu entscheiden, wie es damit umgehen möchte. Damit die Beziehung über das Geld »regiert« – und nicht das Geld über die Beziehung.

»Ein hochinteressantes und irgendwie unangenehm ehrliches Buch.«Brigitte

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 01.03.2018
272 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31202-8
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 04.10.2016
272 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95247-7

Leseprobe zu »Die Liebe und das liebe Geld«

Vorwort

 

Statt eines üblichen Vorworts möchte ich hier einige typische Fragen beantworten, die im Zusammenhang mit diesem Buch auftauchen.

Worum geht es im Buch? Um ein großes Thema der Liebe, um ihr letztes Tabu: die Verbindung, die Liebe und Geld miteinander eingehen. Aber nicht nur. Es geht auch darum, wie ein Paar mit dem Thema Geld umgehen kann.

Wer sollte dieses Buch lesen? Jeder, der sich dafür interessiert, wie die Liebe das Geld und wie das Geld die Liebe beeinflusst. Aber auch jeder, der konkrete Lösungen für ein Geldthema seiner Beziehung [...]

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Vorwort

 

Statt eines üblichen Vorworts möchte ich hier einige typische Fragen beantworten, die im Zusammenhang mit diesem Buch auftauchen.

Worum geht es im Buch? Um ein großes Thema der Liebe, um ihr letztes Tabu: die Verbindung, die Liebe und Geld miteinander eingehen. Aber nicht nur. Es geht auch darum, wie ein Paar mit dem Thema Geld umgehen kann.

Wer sollte dieses Buch lesen? Jeder, der sich dafür interessiert, wie die Liebe das Geld und wie das Geld die Liebe beeinflusst. Aber auch jeder, der konkrete Lösungen für ein Geldthema seiner Beziehung sucht. Und natürlich jeder, der dabei ist, eine verbindliche Beziehung einzugehen, gleichgültig ob mit oder ohne Eheschein, und vermeiden möchte, in typische Fallen bezüglich Liebe und Geld zu geraten.

Handelt es sich um ein wissenschaftliches Buch? Nein. Ich habe die Thesen aus meiner 35-jährigen Erfahrung in der Beratung von Paaren heraus entwickelt. Meine Betrachtung enthält theoretische Aspekte, die stets durch praktische Beispiele aus dem Paarleben veranschaulicht werden.

Welchen Nutzen hat das Buch? Das Buch vermittelt in erster Linie Erkenntnisse und Zusammenhänge zum Tabuthema Liebesgeld. Insofern ist es kein Beratungsbuch. Aber aus den vermittelten Grundlagen und Einsichten können Liebespartner selbst ableiten, welcher Umgang mit Geld ihrer – und nur ihrer – Beziehung entspricht. Insofern entfaltet das Buch erhebliche Beratungseffekte.

Was erfordert das Buch vom Leser/der Leserin? Das kommt darauf an, wie vertraut LeserInnen mit meiner Sichtweise auf Paarbeziehungen sind. Wer mit meinem Konzept der »Drei Bindungsebenen oder Liebesformen innerhalb einer Paarbeziehung« vertraut ist, wird sich schnell in das Thema einlesen. Wem dieses Konzept neu ist, der braucht etwas länger, gewinnt aber viele neue Einsichten.

Zu den häufigsten Rückmeldungen der TestleserInnen gehörten sinngemäß folgende:

● »Hier sind viele Gedanken formuliert, die ich noch nirgendwo gefunden habe.«

● »Dem Autor ist es gelungen, ein so wichtiges Thema aus einer völlig neuen Perspektive zu zeigen. Am Anfang schien einiges ungewohnt, am Ende konnte ich das Thema anfassen.«

● »Der Text schien mir zuerst etwas dicht, aber dann fand ich es richtig spannend, mich darauf einzulassen.«

● »Das Buch hat mir viele persönliche AHA-Momente bei der Lektüre geschenkt, die ich für meine Beziehung nutzen kann.«

● »Die größte Erkenntnis für mich ist die, dass ich nicht unfähig bin, über Geld zu reden, sondern dass mir nur das richtige Vokabular dafür gefehlt hat.«

 

Ich wünsche jeder Leserin, jedem Leser dieses Buches Spannung, neue Erkenntnisse und neue Sichtweisen.

Michael Mary, im Mai 2016

 

 

Einleitung

 

Geld ist das letzte große Tabu der Liebe. Während die meisten Paare mittlerweile sogar über sexuelle Wünsche offen sprechen, machen sie um das Geld noch einen großen Bogen.

Die Scheu, das Thema anzufassen, ist nachvollziehbar. Kein Paar möchte seine Liebe durch etwas so Profanes wie »Geld« beschädigen. Liebe ist zutiefst persönlich und hoch emotional, Geld hingegen ist unpersönlich und kalt. Und obwohl Geld und Liebe kaum gegensätzlicher sein könnten, gehen sie in der Paarliebe eine untrennbare Allianz ein.

Zu Beginn einer Beziehung erscheint es natürlich, sich der Liebe zu- und vom Geld abzuwenden. Doch was anfangs unter den Teppich gekehrt wird, landet irgendwann auf dem Tisch. Aufgrund seiner Tabuisierung gerät das Geld, so berichten Forscher und Psychologen, auf Dauer zum Konfliktpunkt Nummer eins in Paarbeziehungen.

Es spricht alles dafür, das Tabu um das Geld in der Liebe aufzulösen. Sonst bleibt Paaren verborgen, welchen Einfluss die Liebe auf das Geld nimmt und wie sich umgekehrt das Geld auf die Liebe auswirkt. Dazu lässt sich auf dem Buchmarkt nichts Aufschlussreiches finden. Von Ökonomen kann man zwar viel über das Geld und von Soziologen/Psychologen viel über die Liebe erfahren, aber Erhellendes zur Allianz von Liebe und Geld sucht man vergebens.

Wer das Tabu ums Geld auflösen will, muss diese Allianz ins Auge fassen, eine Allianz, die ich mit dem Wort Liebesgeld bezeichne. Die Frage ist nur: Wie löst man die Verbindung von etwas extrem Emotionalem mit etwas extrem Profanem nachvollziehbar auf?

Das beschriebene Tabu entsteht, weil Paare der Emotion den Vorzug geben, indem sie quasi in Liebe »versinken« und auf den distanzierten Blick verzichten, den es für Geldangelegenheiten braucht. Dagegen hilft nur, sich die Zusammenhänge von Liebe und Geld bewusst zu machen. Diese Zusammenhänge werde ich klar und übersichtlich darstellen. Dazu werde ich mich in Teilen des Buchs einer unsentimentalen Sprache bedienen. Man sollte diese sachliche Sprache jedoch nicht mit Nüchternheit der Liebe gegenüber verwechseln. Im Gegenteil: Gerade weil das Geld gefühlsmäßig so tief in die Liebe verstrickt wird, braucht es einen gewissen emotionalen Abstand, um diese Verstrickung aufzulösen.

Wie gehe ich im Buch vor? Um die Zusammenhänge von Liebe und Geld zu verstehen, ist es nötig, anfangs die Begriffe Geld und Liebe zu klären. Dabei werden die LeserInnen etliches zur Bedeutung von Geld und zur geschichtlichen Entwicklung der Paarliebe erfahren. Anschließend wende ich mich den zentralen Aspekten der Allianz von Geld und Liebe zu und beschreibe:

● die drei Dimensionen der Paarliebe,

● die drei Arten von Beziehungsgeld,

● die unterschiedlichen Temperaturen von Geld in Paarbeziehungen,

● den richtigen beziehungsweise falschen Umgang mit LiebesGeld und

● die Ambivalenz, die Geld in Paarbeziehungen entfaltet.

 

Nach diesen – wie gesagt relativ nüchtern wirkenden – Beschreibungen nehme ich die Liebe und damit die Emotion wieder ins Thema hinein. Dabei geht es um:

● die individuelle Bedeutung, die jeder Partner dem Geld verleiht,

● das sinnvolle Sprechen über Geld,

● unvermeidbare Komplikationen und Geldkonflikte,

● das Verhältnis von Geld und Macht; und darum,

● wie andere Paare mit dem Thema umgehen.

 

Zum besseren Verständnis illustriere ich die Darstellung mit vielen Fallbeispielen.

Im letzten Abschnitt des Buches finden Sie eine Zusammenfassung. Wer sich einen knappen, aber dadurch auch recht abstrakten Überblick verschaffen möchte, kann sich diesem Teil zuerst zuwenden, in dem ich meine Thesen und Strategien in Kurzform und ohne Fallbeispiele dargestellt habe. Beachten Sie bitte auch den Anhang und das Blog zum Thema Liebesgeld.

Ich kann Ihnen versprechen, dass Sie nach der Lektüre dieses Buchs einen anderen Blick auf den Zusammenhang von Geld und Liebe haben werden als vorher. Diese Zuversicht gewinne ich aus den Rückmeldungen der 30 anonymen TestleserInnen, die das Buch vor Erscheinen auf »Herz und Nieren« geprüft haben.

Sie werden nachvollziehen, dass sich die Allianz von Liebe und Geld entweder verbindend oder trennend auf eine Beziehung auswirkt. Sie kann eine Paarliebe fördern oder auch zerstören. Es kommt alleine darauf an, wie ein Paar mit dem Thema umgeht.

 

 

Was ist Geld?

 

In einem Buch, das von Liebe und Geld handelt, muss ich diese Phänomene definieren und beschreiben. Ich fange mit dem Geld an.

Worüber reden wir, wenn wir von Geld sprechen? Das kann nicht in einem Satz beschrieben werden, denn Geld ist ein komplexes soziales Phänomen, das mehrere Dimensionen aufweist. Für unsere Zwecke lässt sich sagen, dass es drei wesentliche Funktionen hat: Geld ist ein Versprechen, ein Mittel und ein Symbol.

 

Geld als Versprechen

Die Wirkungsweise und die Aufgabe von Geld scheinen vielen Menschen undurchsichtig, doch es ist gar nicht so kompliziert, seine Funktion zu verstehen.

Wer Geld hat, kann eine Menge damit anfangen. Mit Geld kann man Menschen dazu bringen, einem etwas zu geben oder etwas für einen zu tun. Voraussetzung dafür ist, dass man selbst über Geld verfügt und dass andere gleichzeitig Geld benötigen, während die anderen über jene Dinge oder Dienste verfügen, derer man selbst bedarf.

Der Tausch von Dingen und Diensten gehört zu den grundlegenden menschlichen Handlungen, mit denen Gesellschaften zusammengehalten werden. Es ist zwar auch auf andere Weise möglich, Menschen zum Geben oder Tun zu veranlassen – etwa mittels angedrohter oder ausgeübter Gewalt oder aufgrund sozialer Verpflichtungen, wie sie sich aus Verwandtschaftsverhältnissen ergeben. Allerdings kann man nur Schwächere oder nur Nahestehende auf derart unmittelbare Weise zum Geben oder Tun veranlassen, also jeweils nur sehr wenige Menschen.

Fremde Menschen – und daraus besteht aus Sicht des Einzelnen fast die gesamte Menschheit – kann man nur auf indirekte Weise zum Geben oder Tun motivieren: indem man ihnen etwas verspricht. Geld ist solch ein Versprechen. Seine Wirkung beruht auf dem Versprechen, dass man für Geld etwas anderes als Geld eintauschen kann, nämlich ein Ding oder eine Tat, also in der Wirtschaftssprache: eine Ware oder eine Dienstleistung.

Damit das Versprechen des Geldes verlässlich funktioniert, müssen sich alle Menschen, die an der Wirtschaft teilnehmen, in der das Geld gilt, verpflichtet fühlen, die Versprechen und Ansprüche einzulösen. Insofern ist Geld ein Recht. Ein Recht zum Bezug von Waren oder Diensten oder zum Begleichen von Steuern oder Schulden. Geld funktioniert aber nur, solange die Menschen beabsichtigen, sich an diesbezügliche Verabredungen und Bestimmungen zu halten, und solange sie ihren Absichten gegenseitig vertrauen.

In dieser gegenseitigen sozialen Verpflichtung und ihrer Beständigkeit besteht der einzig verlässliche Wert des Geldes, und keineswegs in einem scheinbar vorhandenen materiellen oder sogenannten »realen« Wert.

Der Wert des Geldes besteht im Vertrauen ins Geld.

Diese ernüchternde Tatsache – ernüchternd für diejenigen, die glauben, Geld trage einen Wert in sich – beweist sich, sobald Menschen sich nicht mehr an Geldversprechen gebunden fühlen. Wenn das Vertrauen weg ist, verliert das Geld jeden Wert. Wer beispielsweise auf dem Dachboden oder im Keller einen Koffer voll Geld findet, das nicht der gegenwärtig anerkannten Währung entspricht, besitzt wertloses Papier. Eine Million Reichsmark, ob in Münzen oder Scheinen, hat lediglich Gebrauchswert – also den Metallwert von Münzen und den Heizwert von Scheinen. Auch im Kriegsfall hören Menschen oft auf, dem Geld zu vertrauen, weil die damit verbundenen Versprechen unglaubwürdig werden. Was fängt man mit einem Haufen Geld an, wenn man dafür nicht, wie zuvor versprochen und möglich, zu essen kaufen kann oder wenn es dafür keine Medikamente gibt? Nichts!

Im und nach dem Zweiten Weltkrieg haben Bauern, so geht die Sage, ihre Kuhställe mit Teppichen ausgelegt und ihre Truhen mit Schmuck und Gold gefüllt. Auch wenn solche Schilderungen übertrieben sein mögen, erzählen sie davon, wie Geld seinen Wert verliert, wenn sich bisher damit verbundene Erwartungen als unerfüllbar erweisen. Selbst Gold hat keinen Wert an sich, aber mit ihm war bisher stets mehr Glaubwürdigkeit verbunden als mit Geld. Die Bauern gaben Brot für Gold, weil sie sich vom Gold einen zukünftigen Wert versprachen. Von Geld versprachen sie sich – zu Recht – zukünftig gar nichts.

Andere Fälle, in denen Geld seinen Wert verliert, sind beispielsweise Inflationen, Währungsreformen oder Staatspleiten. Als Argentinien 2001 den Staatsbankrott erklärte und damit das Versprechen widerrief, seine Staatsschulden vollständig und pünktlich zu begleichen, verloren viele Investoren eine Menge Geld – der Anspruch, die gegebenen Darlehen zurückzubekommen, stand nur noch auf dem Papier, war also nichts mehr wert.

Solange das allgemeine Vertrauen in die Währung stabil ist, kann man mit Geld nicht nur Dinge oder Dienste unmittelbar erwerben, sondern auch Ansprüche darauf aufbewahren und ansammeln. Wer Geld hortet, hat Vertrauen in das Versprechen und spekuliert darauf, dass er auch in Zukunft etwas anderes dafür bekommt als Geld.

Hieraus ergibt sich eine erste Definition von Geld:

Geld ist ein soziales Instrument, mit dem sich Ansprüche auf Dinge/Dienste erheben, ansammeln und aufbewahren lassen.

 

Mit Geld vermag man eine Menge zu tun, insofern stellt es eine Form von Vermögen dar. Vermögen nimmt verschiedene Formen an. Bargeld in Form von Münzen oder Scheinen ist eine davon, weitere materielle Vermögensformen sind Immobilien, Aktien, Kredite, Schuldverschreibungen, Bankguthaben oder Wertgegenstände wie Schmuck oder Kunstwerke – also alles, was man zu Geld machen kann. Für dieses Buch fasse ich alle geldwerten Vermögensformen unter dem Begriff Geld zusammen.

Natürlich ist Geld auch in Paarbeziehungen mit bestimmten Versprechen verknüpft; darauf gehe ich weiter unten im Buch ein.

Michael Mary

Über Michael Mary

Biografie

Michael Mary ist seit 35 Jahren Berater und hat sich auf Paar-, Single- und Individualberatung spezialisiert. Er ist Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher, darunter Bestseller wie »5 Lügen, die Liebe betreffend«. Bei Piper erschien zuletzt „Die Liebe und das...

Pressestimmen

Börse Online

»Anhand des klar und nachvollziehbar geschriebenen Buches, garniert mit vielen Fallbeispielen, kann der Leser nachgrübeln, welche Rolle Geld in seinen Beziehungen spielt — und ob er damit besser umgehen kann als bislang.«

Euro

»Anhand des klar und nachvollziehbar geschriebenen Buches, garniert mit vielen Fallbeispielen, kann der Leser nachgrübeln, welche Rolle Geld in seinen Beziehungen spielt - und ob er damit besser umgehen kann als bislang.«

seitensprung-fibel.de

»Geld. Es sei das letzte Tabu der Liebe, meint Michael Mary. Paare umgehen das Thema, weil sie denken, das schade ihrer Liebe. Zudem wissen viele gar nicht, wie sie überhaupt über Geld sprechen sollen. An dieses Tabu rührt Mary und klärt auf, wie Paare mit dem Thema konstruktiv umgehen können.«

Lübecker Nachrichten

»Der Ratschlag, eine Beziehung immer vom Ende her zu denken, ist vielleicht nicht populär, aber vor allem in Gelddingen unbedingt empfehlenswert.«

Ildikó von Kürthy

»Ein hochinteressantes und irgendwie unangenehm ehrliches Buch.«

Lea

»Die Finanzen in einer Partnerschaft müssen geklärt sein. Denn: ›Die Allianz von Liebe und Geld kann sich entweder verbindend oder trennend auf eine Beziehung auswirken‹, so Mary. Sein neues Buch ›Liebes Geld‹ zeigt erstmals Strategien und Wege für einen konstruktiven Umgang mit dem heiklen Sujet auf.«

Saldo

»Das Buch liefert Tipps, wie Paare über Geld reden können.«

Bio

»Der Autor und Paarberater bietet konkrete Anregungen, damit die Beziehung über das Geld regiert und nicht umgekehrt.«

SPIEGEL Wissen

»Warum streiten Paare so oft über Geld? Der Paarberater Michael Mary gibt darauf in seinem Buch ›Liebes Geld‹ eine Antwort: Beziehungen sind heute so komplex, dass wir sie selbst nicht mehr verstehen. Wenn es um Geld geht, wird das besonders deutlich.«

Aprops (A)

»Mary ist überzeugt: Indem Paare über eine definite Art von Geld sprechen, fällt es ihnen leichter, Geld und Liebe besser voneinander zu trennen. Somit können sie ihre (oft unbewussten) Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten im Umgang mit Geld klarer erkennen und thematisieren. Und die Liebe bleibt davon unbeschädigt.«

Inhaltsangabe

Vorwort  

Einleitung  

Was ist Geld?  

Geld als Versprechen  

Geld als Mittel  

Geld als Symbol 

Was ist Liebe?  

Drei Liebesbereiche  

Die Logik der Paarliebe  

Sinn und Unsinn in der Paarliebe  

Die Allianz von Geld und Liebe  

Partnergeld 

Tauschgeld – Geld in persönlichen Partnerschaften  

Freundesgeld  

Liebesgeld  

Dreierlei Geld  

Wenn das Geld über die Beziehung bestimmt  

Die Ambivalenz des Geldes in der Paarliebe  

Die individuelle Symbolik des Geldes  

Unterschiedliche individuelle Bedeutungen  

Die Logik eines Liebesbereiches dehnen  

Über Beziehungsgeld lässt sich sprechen  

Ein Schema zum Aufgreifen von Geldthemen  

Chancen und Risiken der Thematisierung von Geld  

Eine Beziehung vom Ende her denken  

Die Realität: unvermeidbare Geldkomplikationen  

Unvorhergesehene Geldkonflikte  

Drei Stufen auf dem Weg zum Geldkonflikt  

Macht, Geld und Liebe  

Wie andere es machen  

Ungelöste Geldprobleme  

Gelöste Geldprobleme  

Zusammengefasst: Thesen und Strategien zum Umgang mit Geld in Paarbeziehungen  

Das Geld  

Die Paarliebe  

Drei Liebesformen  

Die Logik der Liebe  

Sinn und Unsinn in der Paarliebe  

Beziehungsgeld  

Freundesgeld  

Liebesgeld  

Dreierlei Geld  

Geld in Beziehungen ist ambivalent  

Individuelle Symbolik von Geld berücksichtigen  

Über Geld lässt sich sprechen  

Eine Beziehung vom Ende her denken  

Interview mit der Hamburger Fachanwältin für Familienrecht Wiebke Chemnitz  

Nachwort  

Anmerkungen  

Kommentare zum Buch

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