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Die letzte Freiheit

Die letzte Freiheit

Vom Recht, sein Ende selbst zu bestimmen

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Die letzte Freiheit — Inhalt

Wir wollen sterben, wie wir leben: frei!

Der Tod gehört zum Leben. Wer fragt, wie wir sterben wollen, fragt auch, wie wir leben wollen: frei, selbstbestimmt und autonom? Oder so, wie andere es wollen: verwaltet und bevormundet von Ärzten, Krankenkassen, Angehörigen? Es tobt ein ideologischer Krieg um die Frage nach dem guten, dem richtigen Tod. Allein der Mensch, um den es geht, spielt dabei oft keine Rolle. Will er sich helfen lassen? Muss er sich helfen lassen? Und was ist, wenn er sein Ende selbst bestimmen will? Gibt es dafür einen respektvollen, einen würdevollen Weg?

Georg Diez definiert den Freitod als Ausgangspunkt für eine Lebenspraxis, die bis zuletzt auf der Freiheit, selbst zu entscheiden besteht. Diese Freiheit ist von einem Staat bedroht, der gerade beim Sterben dem Einzelnen vorschreiben will, was er zu tun oder zu lassen hat. Aber weiß es der Staat denn besser, wie sterben geht? Gegen den Kontrollwahn unserer Gesellschaft setzt Georg Diez eine Philosophie der Autonomie. Sein Buch ist ein leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte, größte Freiheit.

€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 05.10.2015
128 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7855-1
»Leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte große Freiheit.«
bücher
»Die Debatte um Sterbehilfe wird intensiv und teilweise sehr heftig geführt. Der Journalist Georg Diez fügt dem Diskurs mit seinem Buch über die letzte Freiheit des Menschen einen echten Lichtblick hinzu.«
Deutschlandradio Kultur "Lesart"
»Sein Buch ist ein leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte, größte Freiheit.«
rhein-main magazin
»Georg Diez plädiert in seinem Buch »die letzte freiheit – Vom Recht, sein Ende selbst zu bestimmen«, für eine Philosophie der Autonomie beim Thema Sterbehilfe und Freitod. Doch wie frei und selbstbestimmt ist der Suizid wirklich? «
Neues Deutschland
»Das macht diesen Essay stark: Auch wenn Diez‘ Plädoyer für die Freigabe der aktiven Sterbehilfe stellenweise zu einfach gerät, lässt er doch Raum für die Unsicherheiten und Fragen, in denen das Thema angemessener platziert ist als in vorschneller Gewissheit.«
Deutschlandradio Kultur "Lesart"
»Kunstvoll hält Georg Diez in seinem Essay 'Die letzte Freiheit' viele Ebenen miteinander in der Schwebe, während er sein Thema politisch und privat umkreist: Die sanfte, bis zum Ende offene Geschichte einer Freundschaft im Schatten der Depression.«
WDR 5
»Kunstvoll hält Georg Diez in seinem Essay 'Die letzte Freiheit' viele Ebenen miteinander in der Schwebe, während er sein Thema politisch und privat umkreist: Die sanfte, bis zum Ende offene Geschichte einer Freundschaft im Schatten der Depression.«
WDR 5
»Wer kann sich anmaßen, einem freien Menschen das Weiterleben zu ge-, das Sterben zu verbieten? Das ist wohl tatsächlich die Frage, die allen anderen zugrunde liegt.«
Augsburger Allgemeine
»Halten wir es mit Giacomo Casanova, der sagte: 'Niemand sollte schlecht sterben, der gut gelebt hat.' Ethische Begründungen finden Sie in diesem hochbrisanten wie hochinteressantem Plädoyer.«
barrois.de
Georg Diez

Über Georg Diez

Biografie

Georg Diez, geboren 1969 in München, studierte Geschichte und Philosophie in München, Paris, Hamburg und Berlin. Er schrieb für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, die »Zeit« und die »Süddeutsche Zeitung«. Heute ist er Autor beim »Spiegel« und Kolumnist von »Spiegel Online«. »Der...

Pressestimmen

bücher

»Leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte große Freiheit.«

Deutschlandradio Kultur "Lesart"

»Die Debatte um Sterbehilfe wird intensiv und teilweise sehr heftig geführt. Der Journalist Georg Diez fügt dem Diskurs mit seinem Buch über die letzte Freiheit des Menschen einen echten Lichtblick hinzu.«

rhein-main magazin

»Sein Buch ist ein leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte, größte Freiheit.«

Neues Deutschland

»Georg Diez plädiert in seinem Buch »die letzte freiheit – Vom Recht, sein Ende selbst zu bestimmen«, für eine Philosophie der Autonomie beim Thema Sterbehilfe und Freitod. Doch wie frei und selbstbestimmt ist der Suizid wirklich? «

Deutschlandradio Kultur "Lesart"

»Das macht diesen Essay stark: Auch wenn Diez‘ Plädoyer für die Freigabe der aktiven Sterbehilfe stellenweise zu einfach gerät, lässt er doch Raum für die Unsicherheiten und Fragen, in denen das Thema angemessener platziert ist als in vorschneller Gewissheit.«

WDR 5

»Kunstvoll hält Georg Diez in seinem Essay 'Die letzte Freiheit' viele Ebenen miteinander in der Schwebe, während er sein Thema politisch und privat umkreist: Die sanfte, bis zum Ende offene Geschichte einer Freundschaft im Schatten der Depression.«

WDR 5

»Kunstvoll hält Georg Diez in seinem Essay 'Die letzte Freiheit' viele Ebenen miteinander in der Schwebe, während er sein Thema politisch und privat umkreist: Die sanfte, bis zum Ende offene Geschichte einer Freundschaft im Schatten der Depression.«

Augsburger Allgemeine

»Wer kann sich anmaßen, einem freien Menschen das Weiterleben zu ge-, das Sterben zu verbieten? Das ist wohl tatsächlich die Frage, die allen anderen zugrunde liegt.«

barrois.de

»Halten wir es mit Giacomo Casanova, der sagte: 'Niemand sollte schlecht sterben, der gut gelebt hat.' Ethische Begründungen finden Sie in diesem hochbrisanten wie hochinteressantem Plädoyer.«

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