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Die Kupferhändlerin

Die Kupferhändlerin

Roman aus der Hansezeit

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Die Kupferhändlerin — Inhalt

Die Handelsherrin Anne Persdotter muss nach dem Einzug der Hanse ihre Geschäfte in Stockholm aufgeben. Als sie dem Kupferhändler Leonardo begegnet, ergeben sich jedoch neue Möglichkeiten. Anne und der attraktive Venezianer, die sich seit ihrem ersten Treffen unwiderstehlich voneinander angezogen fühlen, beschließen zusammenzuarbeiten. Gemeinsam brechen sie auf einem Schiff in Richtung Konstantinopel auf, um dort schwedisches Kupfer zu verkaufen. Doch unterwegs wird die Kogge von Piraten gekapert. Anne gerät in die Gewalt Klaus Störtebekers, der von der schönen Handelsherrin überaus fasziniert ist …

€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 19.01.2015
Übersetzer: Wibke Kuhn
352 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-98193-4

Leseprobe zu »Die Kupferhändlerin«

Prolog 1395  

Unruhe hatte sich der Stadt bemächtigt. Vorsichtshalber ließ man auf den Dächern das Gras wachsen, damit die Schafe etwas zu fressen hatten, falls der Feind wieder zuschlug. Seit Jahren wurde Stockholm nun schon belagert, und die Einwohner waren in schreckliche Bedrängnis geraten. Inzwischen hatte die deutsche Hanse das Ruder übernommen, und die leidensmüden Stockholmer hofften endlich auf Frieden. Die Schweden wollten die Macht mit Königin Margaretas Hilfe zurückerobern, doch gleichzeitig wurde die Stadt von den Ostseepiraten – den [...]

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Prolog 1395  

Unruhe hatte sich der Stadt bemächtigt. Vorsichtshalber ließ man auf den Dächern das Gras wachsen, damit die Schafe etwas zu fressen hatten, falls der Feind wieder zuschlug. Seit Jahren wurde Stockholm nun schon belagert, und die Einwohner waren in schreckliche Bedrängnis geraten. Inzwischen hatte die deutsche Hanse das Ruder übernommen, und die leidensmüden Stockholmer hofften endlich auf Frieden. Die Schweden wollten die Macht mit Königin Margaretas Hilfe zurückerobern, doch gleichzeitig wurde die Stadt von den Ostseepiraten – den Vitalienbrüdern – bedroht. Gerüchte schwirrten in den Gassen umher, und es war schwer zu sagen, wer Freund war und wer Feind. Oder wann es zum nächsten Überfall kommen würde.

 

 

1. Kapitel   

Sie bemerkte die beiden Männer nicht, die sich aus den Schatten lösten und ihr folgten. Ahnungslos hielt sie den Blick auf den Boden gerichtet, während sie leicht vorn­übergebeugt durch die Straße ging. Sie ging die Helga-Lekamens-Gasse hoch, vorbei an einigen Bettlern vor der Stadt­kirche, und erreichte schließlich den Stortorget. Ein feuchter Seewind pfiff durch die Gasse, und sie schauderte. Es war immer noch ein Wagnis, sich allein durch Stockholms Straßen zu bewegen, aber sie hatte keine andere Wahl. Sie war Inhaberin eines Handelshauses am Korntorget und hatte eine Verabredung mit ihren Aufkäufern im Hafen. Die Deutschen hatten fast den ganzen Stockholmer Handel fest im Griff; daher musste sie sich auf jeden Fall die Gunst ihrer Käufer bewahren. Dies würde sicherlich mühsam werden, aber sie würde es schon schaffen – es war schließlich nicht das erste Mal, dass sie Schwierigkeiten zu bewältigen hatte. Anne Persdotter beschleunigte ihre Schritte und überquerte den Marktplatz.

Der Abfall vom Vortag lag immer noch auf den Straßen, und in den Gassen roch es nach Fäulnis und altem Fisch. Rasch lief sie vorbei und merkte immer noch nicht, dass sie beschattet wurde. Ebenso entging ihr, dass die beiden Männer nun zwei Frauen ein Zeichen gaben, woraufhin diese sich ebenfalls an die Fersen der Handelsherrin hefteten.

Anne bog in die Köpmannagatan und drängte sich an einer Gruppe deutscher Soldaten vorbei. Mittlerweile war es schon Monate her, dass die deutsche Hanse Stockholm erobert hatte, und es wurde höchste Zeit, dass sie ihre Handelstätigkeit ­endlich wieder in Schwung brachte. Im Hafen hatten mehrere Schiffe angelegt, und bald würde alles wieder so sein wie früher – bevor die schwedischen Bürger ermordet worden waren und die Vitalienbrüder die Stadt ins Unglück gestürzt hatten.

Plötzlich hörte sie Schritte hinter sich, und als sie einen Blick über die Schulter warf, entdeckte sie zwei Männer, die hinter ihr herliefen. Hastig zog sie den Schal fester um die Schultern, um den Riss in ihrer Bluse zu verbergen. Sie war mit dem Stoff am Türriegel hängen geblieben, als sie das Haus verlassen wollte, und der Stoff des Ausschnitts war ein ganzes Stück eingerissen. Eigentlich hätte sie umkehren und sich umziehen müssen, aber dann war sie kurz entschlossen doch einfach losgegangen. Aber anscheinend war ihr der Schal ein wenig hinuntergeglitten, und die Männer hatten es bemerkt. Mit einem unbehaglichen Gefühl eilte sie weiter.

Ein Kutscher kam ihr mit leerem Wagen entgegen, und weiter hinten näherten sich zwei Träger, die unter der Last eines Weinfasses schwankten. Als sie die junge Frau entdeckten, sangen, lachten und pfiffen sie. Rasch verließ Anne die enge Gasse und bog in die Skomakargatan ein, um den Blicken zu entgehen.

»Du da in Grün, wir wollen mit dir reden!« Zwei Frauen mittleren Alters mit Kopftuch und graublauen Kleidern näherten sich ihr. Die ältere war groß und hübsch, die jüngere war mager, trug ihr blondes Haar hochgesteckt und sah eher aus wie ein Kerl. Hinter ihnen gingen die beiden Männer. Anne bereute, dass sie ihr Kopftuch und den Mantel zu Hause gelassen hatte. In diesem Aufzug konnte man sie jederzeit für ein unverheiratetes Mädchen halten.

Als die ältere Frau sie eingeholt hatte, musterte sie sie mit kaltem Blick, der Anne an einen Barbier erinnerte, der mit Vergnügen die Wunden der Menschen schnitt und ausschabte. Ihre blonde Begleiterin stellte sich daneben, und Anne fühlte sich in die Enge getrieben.

»Du trägst kein Kopftuch, du bist also unverheiratet, nicht wahr?«

»Das ist meine Sache.«

»Woher kommst du?« Die Frau stemmte die Hände in die Hüften.

»Vom Korntorget. Dort wohne und arbeite ich. Warum?«

»Bei wem stehst du in Dienst?«

»Ich bin keine Magd, ich handle mit …«

Anne verstummte, als die ältere Frau plötzlich hinter sie trat und ihr die Oberarme festhielt. Im nächsten Moment streckte die Blonde die Hand aus und riss ihr den Schal vom Busen.

»Deine Brüste sind ja voller Milch. Du hast dich also von einem Mann verführen lassen«, stellte sie verächtlich fest und griff Anne in den Ausschnitt. »Ich kenne Mädchen von deiner Sorte. Na, hältst du wohl still!«

»Was erlaubt ihr euch? Fort mit euch«, zischte Anne und trat nach den Beinen der Angreiferin.

»Du freches Gör!« Die Frauen drängten sie gegen eine Hauswand, und während die eine sie festhielt, griff die Hand der anderen in Annes Ausschnitt und umfasste eine ihrer Brüste. Mit groben Fingern ertastete sie die Brustwarze.

»Lass mich los!« Anne wand sich und versuchte, sich loszureißen.

Doch der Griff um ihre Arme wurde nur noch fester, und sie fluchte. Sie war zwei Bürgersfrauen in die Klauen geraten, die sie für ein unverheiratetes Mädchen hielten. Und nun wollten sie sie melken, um zu sehen, ob sie heimlich ein Kind zur Welt gebracht hatte. Ein uneheliches Kind. Wenn eine unverheiratete Frau Milch in den Brüsten hatte, ging man davon aus, dass sie ihr Kind getötet hatte und bestraft werden musste. Doch Anne war Witwe und stillte immer noch ihren Sohn Johan.

»Seht ihr nicht, dass ich eine Bürgersfrau bin und …«

»Das sagen sie alle. Wo ist denn dein Mann, hm?«

O ja, Johans Vater!, schoss es Anne durch den Kopf. Sie wusste nicht einmal, wo er sich gerade aufhielt.

»Das geht euch gar nichts an.« Ihre Stimme zitterte vor unterdrücktem Zorn. »Lasst mich los!«

»Nein, noch sind wir mit dir nicht fertig.« Die Ältere bog ihr schmerzhaft die Arme auf den Rücken, damit die Blonde ungehindert die Brüste betasten konnte. Anne biss nach ihrer Hand, erwischte sie aber nicht, und die Frau begann, sie zu melken, als wäre sie ein Stück Vieh. Die Milch trat sofort aus.

»Sieh einer an! Sprich, wo hast du das Kind versteckt?«

Anne merkte, wie die Wut in ihr hochkochte. Wie konnte eine Bürgersfrau eine ihrer Schwestern so erniedrigen?

»Hört zu, ich bin Händlerin und Witwe. Und ich habe zwei Kinder, die zu Hause auf mich warten.«

Die Frauen sahen sich an und brachen in schallendes Gelächter aus. »Eine Hure bist du, das haben wir doch sofort gesehen. Und solche wie du kriegen ihre Strafe«, drohte die Ältere.

»Nein, ihr täuscht euch!«, schrie Anne, während ihr gleichzeitig dämmerte, dass sie ihre Worte kaum beweisen konnte. Ihr angetrauter Ehemann war tot, und der Mann, der ihr einen Sohn geschenkt hatte, hatte Stockholm verlassen. Es hieß, dass er sich mit seiner Frau irgendwo in den Bergen aufhielt.

»Ich bin Witwe, ihr müsst mir glauben«, flehte sie.

Doch statt einer Antwort fassten die Frauen sie nur rechts und links unter und nickten den beiden Männern zu, die sich ein Stück abseits gehalten hatten. Anne ahnte, was ihr bevorstand, und rammte der einen Frau mit einer heftigen Bewegung einen Ellenbogen in den Leib. Dann konnte sie sich tatsächlich losreißen und rannte davon.

Während sie durch die Gassen hastete, wallte der Zorn in ihr hoch. Sie musste an die armen Mädchen denken, die als Kindsmörderinnen verurteilt und der Stadt verwiesen worden waren. Oftmals war es gar nicht ihre Schuld, sie waren vielmehr Opfer der Annäherungsversuche ihrer Hausherren und wurden auf die Straße gesetzt, sobald sie schwanger wurden. Nicht genug, dass viele von ihnen es sowieso schon schwer hatten, sie wurden auch noch gehetzt wie Tiere. Anne versuchte, ihre Wut zu bezähmen und die Tränen zu unterdrücken. Sie war so in ihre Gedanken vertieft, dass sie den Stock gar nicht bemerkte, den ein Mann ihr vor die Füße hielt. Als sie ihn entdeckte, war es schon zu spät. Sie stolperte und fiel kopfüber zu Boden.

 

2. Kapitel   

Am liebsten hätte Anne laut geschrien, während sie in dem muffigen, übelriechenden Holzschuppen am Stortorget kauerte. Wie eine gemeine Diebin hatte man sie zum Gefängnis geführt, wo sie mit Verbrechern, Bettlern und Lumpengesindel eingesperrt wurde. Zwar hatte sie sich gewehrt und lauthals protestiert, doch es hatte alles nichts geholfen. Unbarmherzig hatten die Männer sie ins Stadtgefängnis geworfen, während die beiden Frauen sie aus der Entfernung beobachtet und hochzufrieden ausgesehen hatten. Und jetzt drängte Anne sich mit schmutzigen, stinkenden Menschen auf dem festgetrampelten Lehmboden. In den feuchten Ecken hörte sie schon die kratzenden Geräusche der Kakerlaken.

Als der Abend hereinbrach, kamen die Ratten aus ihren Löchern hervor, und Anne kroch näher zur Tür, wo es etwas heller war. Dort konnte sie sie zumindest sehen. Trotzdem tat sie kein Auge zu, denn sie wurde die ganze Zeit von den anderen Gefangenen gestört. Manche weinten, andere rauften, schrien und grölten. In der Dämmerung wurde es irgendwann still, aber dann wurde sie von einer laut schnarchenden Prostituierten geweckt, und schließlich gab sie den Wunsch nach Schlaf auf.

Sie schlang die Arme um die Knie und starrte vor sich hin, und allmählich verwandelte sich ihr Zorn in Verzweiflung. Die Kaufleute, die sie im Hafen erwartet hatten, waren sicher längst gegangen und hatten ihre Verhandlungen mit einem anderen Anbieter geführt. So etwas konnte sie sich wirklich nicht leisten. Bisher war es ihr gelungen, trotz Krieg und Belagerung für sich und ihre Kinder zu sorgen, aber bei den vielen deutschen Händlern in Stockholm wurde es immer schwieriger. Es waren ausgebildete hanseatische Kaufleute, die sich auf Stadsholmen Grundstücke gekauft hatten oder bei schwedischen Verwandten wohnten. Die meisten von ihnen sprachen fehlerfrei Schwedisch und hatten gute Verbindungen zu den Machthabern. Das Schlimmste war jedoch der Umstand, dass die Hanse ihre eigenen Regeln und Verordnungen hatte, deren Einhaltung sie streng überwachte, um den gesamten Handel zu kontrollieren. Für eine alleinstehende Händlerin wie sie konnte es schwierig werden. Dass sie nun auch noch ins Stadtgefängnis geworfen worden war, machte die Sache nicht besser. Gerüchte verbreiteten sich rasch in dieser Stadt.

So grübelte sie vor sich hin, während der Gestank ihrer schmutzigen Mitinsassen ihr Juckreiz verursachte und sie immer wieder gegen ein Würgen ankämpfen musste. Eine Aderlasserin erzählte immer und immer wieder die Geschichte ihres Lebens. Sie klagte über ihren Nichtsnutz von Mann, der ihr keine Kinder machen konnte, und wie sie sich zum Schluss einen anderen gesucht hatte. Schließlich hatte sie einen Kaufmann aus dem Ostviertel der Stadt aufgetan, mit dem sie eine heimliche Beziehung begann. Eines Tages jedoch war ihr Mann ihr auf die Schliche gekommen und hatte das Schlafzimmer mit mehreren Zeugen gestürmt. Jetzt saß sie hier, war der Hurerei angeklagt und wartete auf ihre Strafe – entweder würde man sie auspeitschen, oder sie musste sich schwere Steine um den Hals hängen und einmal durch die Stadt treiben lassen. Schlimmer sah es für die Dienstmagd aus, die wegen Diebstahls von zwei Silberlöffeln vor Gericht stand. Sie würde man lebendig begraben. Verstohlen musterte Anne das bleiche Mädchen mit dem offenen Haar und verweinten Augen. Alle flüsterten über sie, doch so-
bald sie aufblickte, verstummte das Gewisper. Anne wünschte, sie hätte etwas für sie tun können. Wie das Mädchen erzählt hatte, hatte in Wirklichkeit der Küchenjunge die Löffel gestohlen, aber ihre Dienstherrin glaubte ihr nicht, und das Wort der älteren Frau hatte mehr Gewicht.

In der nächsten Nacht konnte Anne wieder nicht schlafen. Als monotones Summen tönten ihr die Stimmen ihrer Mit­gefangenen im Kopf. Sie presste sich die Hände auf die Ohren. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen, ich bin keine Kindsmörderin, wiederholte sie sich immer wieder. Doch obwohl sie um ihre Unschuld wusste, fürchtete sie sich. Sie wäre nicht die Erste gewesen, die unschuldig verurteilt wurde, und überhaupt konnte es seine Zeit dauern, bis ihr Fall zur Verhandlung käme.

Als sich schließlich die Tür öffnete und man sie zum Verhör führte, musste sie sich zwingen, still zu bleiben und sich ihre Verwünschungen zu verbeißen. Eine ganze Weile musste sie noch im Rathaus warten, bis man sie wieder ins Gefängnis zurückbrachte. Heute waren andere Angelegenheiten wichtiger gewesen als ihre. Sie versuchte, sich zu beherrschen, und nahm sich fest vor, sofort etwas für diese unglückseligen Gefangenen zu tun, sobald sie aus der Haft entlassen würde. Sie musste an die Worte ihrer besten Freundin Valborg denken: Dir kann keiner etwas entgegensetzen, du strahlst eine solche Kraft aus, dass du immer bekommst, was du willst. Diese Fähigkeit würde ihr jetzt vielleicht zugute kommen. Sie lächelte in sich hinein. Natürlich war es schön, so etwas zu hören, aber diese Kraft, die Valborg meinte, war nicht nur gut. Sie kam nie richtig zur Ruhe, hatte immer große Pläne für ihr Handelshaus und wollte mit Ländern im fernen Osten handeln, die sie bisher nur vom Hörensagen kannte. Wie sie das anstellen sollte, wusste sie noch nicht, doch in ihrer Fantasie setzte sie sich über alle Schwierigkeiten hinweg. Sie wollte ihren Kindern ein gutes Leben bieten und einen Teil ihres Gewinns den armen Stockholmern spenden, die während der Belagerung der letzten Jahre so schwer Hunger gelitten hatten. Doch nun schien das alles unsicherer denn je zuvor. In diesem Gefängnis hatte sie nicht einmal für sich selbst genug zu essen. Und sie hatte auch keine Ahnung, was sie noch erwartete.

Catharina Sundberg

Über Catharina Sundberg

Biografie

Catharina Sundberg arbeitete viele Jahre als Meeresarchäologin und Historikerin. Nach Tätigkeiten in mehreren skandinavischen Museen besuchte sie die Journalistenhochschule in Göteborg und begann historische Romane zu schreiben, zuletzt »Gebrandmarkt«, »Die Handelsherrin« und »Die Kupferhändlerin«....

Weitere Titel der Serie »Anne Persdotter«

Catharina Sundberg erzählt in ihrer Trilogie die spannende und atmosphärisch dichte Geschichte der Kaufmannsfrau Anne Persdotter, die Ende des 14. Jahrhunderts in der Welt der Hanse ums Überleben kämpft.

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