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Die goldenen Jahre

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Roman

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Die goldenen Jahre — Inhalt

Alis Leben ist ein Tanz auf dem Vulkan. Mit seinen Freunden bewohnt er ein leerstehendes Fabrikgebäude in Brooklyn. Sie feiern gemeinsam, teilen sich Drogen und Frauen und vor allem machen sie zusammen Musik. Aber Ali, der ein paar Jahre älter ist als die anderen, weiß, dass das für ihn nicht alles sein kann. Er weiß, was Liebe ist - und was es heißt, sie wieder zu verlieren. Und er weiß, dass ihn schon die Emigration aus dem Iran, als er noch ein Kind war, für immer für ein bürgerliches Leben verdorben hat. Er beginnt zu schreiben, um herauszufinden, worum genau er eigentlich trauert. Auch weil »Die Goldenen Jahre« vom Lebensgefühl einer verlorenen Generation erzählt, hat es das Zeug zu einem Kultbuch. Es geht um Sex & Drugs & Rock'n'Roll – noch mehr aber um die Einsamkeit in der Metropole, um die Heimatlosigkeit des Emigranten, um Lust und Qual des Lebens am Limit. Der gewaltsame Tod des Autors lässt seinen stark autobiographischen Roman geradezu prophetisch wirken - aber Gänsehaut bekommt man bei der Lektüre dieses eindringlichen Manifests eines wunderbaren Künstlers in jedem Fall.

 

€ 10,99 [D], € 10,99 [A]
Erschienen am 09.11.2015
Übersetzt von: Robin Detje
208 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7797-4
»Es mag zwar kein schillerndes Leben gewesen sein, dass Ali geführt hat, aber es war ein aufregendes Leben gewesen sein, dass Ali geführt hat, aber es war ein aufregendes. Ein Tanz auf der Rasierklinge. Mit ein paar Kumpels haust Eskandarian in einem leerstehenden Fabrikgebäude in Brooklyn. Sie feiern zusammen, teilen sich Drogen und Frauen - und vor allem machen sie gemeinsam Musik. Kunst als das ultimativ Erstrebenswerte, als Mittel zur Selbstbestätigung und Selbstvergewisserung in einem Leben, das sonst vor allem aus Lastern besteht.«
neon-ghosts.de
»Der Roman ist oft provokant, manchmal poetisch, nicht zuletzt auch verdammt sentimental. […]. Wer nachvollziehen will, wie man sich als emanzipierter Mensch aus dem Nahen Osten der Gegenwart auf, während und nach einer Flucht fühlt, sollte dieses Buch lesen.«
ox fanzine
»Ein intensiv geschriebenes Buch, das sprachlich poetisch und authentisch ist, aber zugleich vor Brutalität nicht zurückschreckt.«
bücher
»Authentisch, fast dokumentarisch ist der Stil Eskandarians. Und gerade der verleiht 'Goldene Jahre' den Ton und die Sogkraft, die Jack Kerouac oder Hunter S. Thompson entfachen konnten.«
Stadtblatt Osnabrück
»'Die goldenen Jahre' erzählt schnell, rau und unverblümt vom Lebensgefühl einer verlorenen Generation. Es geht um Sex & Drugs & Rock'n'Roll - noch mehr aber um die Einsamkeit in der Metropole, um die Heimatlosigkeit des Emigranten und um Lust und Qual des Lebens am Limit.«
Unicum Abi
»Kurz vor seinem Tod hatte Ali Eskandarian die Arbeit an seinem ersten Roman abgeschlossen, der über Migration, Sex, Drugs und Rock'n'Roll und sein Leben in einer New Yorker WG mit seinen Bandkollegen erzählt.«
tv media
»Literarisch gesehen haben 'Die goldenen Jahre' durchaus Bestand. Neben ruppigen Szenen wählt der Autor und Musiker für seine innere Stimme eine feine Sprache, auch bringt er die Entwurzelung, unter der er als Immigrant zu leiden hat, betont ins Spiel.«
VN Vorarlberger Nachrichten
»'Die goldenen Jahre' erzählt tatsächlich von einer verlorenen Generation: Exilanten zwischen 'jugendlicher Verschwendung' und scheiternder Selbstfindung.«
Melodie und Rhytmus
»Der Roman lebt von seiner Erzählerstimme, die zwischen Ernüchterung und Melancholie changiert. […]. 'Die goldenen Jahre' ist ein von Wut und Sehnsucht getriebenes Werk.«
Kulturaustausch - Zeitschrift für internationale Perspektiven
»mitreißend irrlichternden 'goldene Jahre'«
choices (Köln)
»Dieser äußerst intensive, hochemotionale und an keiner Stelle langweilige Roman thematisiert auch die Zerrissenheit eines iranischen Migranten in den USA, und er zeigt, wie einsam sich ein Mensch selbst dann fühlen kann, wenn er permanent von anderen umgeben ist. Und er ist ein großer Liebesroman, nur dass es nicht immer dieselbe Frau ist, die Eskandarian zutiefst verehrt.«
Ruhr Nachrichten
»Das ist so radikal, so exzessiv, so unkonventionell, dass es dieser Roman schon durchaus zum Kultbuch bringen kann.«
rbb Radio eins "Literaturagenten"
»Der Rocker – bleibt (nur) sich selbst treu. Kurz nach Beendigung seines Romans wurde der amerikanisch-iranische Punkmusiker Ali Eskandarian 2013 bei einem Amoklauf getötet. Auch deshalb hat 'Die goldenen Jahre' das Zeug zum Kultbuch, das mit seinem Männerbild fast ein bisschen nostalgisch wirkt: Es handelt vom Lebensgefühl einer verlorenen Generation, die Sex, Drugs & Rock’n’Roll liebt.«
GLAMOUR
»Rau, aber dennoch zerbrechlich: Dieser Roman gießt innere Zerrissenheit in Worte. […]. 'Die goldenen Jahre' ist ein hochaktuelles Buch, das durch den gewaltsamen Tod des Autors Ali Eskandarian noch an Brisanz gewinnt.«
JOLIE
»'Die goldenen Jahre' stinkt nach Rauch, Alkohol und Sex, es klebt von Drogen und getrockneten Tränen, es pulsiert und pocht. Kurz: Es ist ein wildes, wuchtiges Buch voll überschäumender Lebensenergie von einem Künstler, der nicht so richtig wusste, wohin mit sich. Kurz, bevor Ali Eskandarian von einem Amokläufer erschossen wurde, hat er diesen Roman fertiggestellt. Schade, dass es sein letzter bleiben wird.«
fritz radio
»Der Autor Ali Eskandarian wählt seine Worte wild und poetisch zugleich, schreibt sich alles von der Seele und legt Emotionen in seinen Roman.«
unimag.at
»Es ist ein intensives Buch, dessen außergewöhnliche Sprache einen von der ersten Seite anpackt. Umso tragischer, dass Ali Eskandarian, kurz nachdem er das Manuskript fertiggestellt hatte, erschossen wurde. Hinterlassen haben dürfte er tatsächlich ein Kultbuch.«
Frankfurter Rundschau
»Das Buch ist voller wunderschöner Poesie.«
Bayerischer Rundfunk "Neues vom Buchmarkt"
»Leidenschaftlich, intensiv und schnell schreibt der 'Bob Dylan des Iran' seinen Roman.«
literatour.mybolg.de
»Er lebt wirklich das Leben eines Entwurzelten in transzendentaler Obdachlosigkeit, wenn man so will. Und das alles so wild, so exzessiv, so unkonventionell, dass dieser Roman tatsächlich Kultbuch-Qualitäten mitbringt.«
Deutschlandradio Kultur "Kompressor"
Ali Eskandarian

Über Ali Eskandarian

Biografie

Ali Eskandarian wurde am 11. September 1978 in Florida geboren, wuchs aber in Teheran auf. Seine Familie emigrierte über Deutschland in die USA, und seine Teenagerjahre verbrachte Ali in Dallas, Texas. Immer schon suchte und fand Ali Zuflucht in Musik und Kunst. 2003 zog er nach New York. Im selben...

Pressestimmen

neon-ghosts.de

»Es mag zwar kein schillerndes Leben gewesen sein, dass Ali geführt hat, aber es war ein aufregendes Leben gewesen sein, dass Ali geführt hat, aber es war ein aufregendes. Ein Tanz auf der Rasierklinge. Mit ein paar Kumpels haust Eskandarian in einem leerstehenden Fabrikgebäude in Brooklyn. Sie feiern zusammen, teilen sich Drogen und Frauen - und vor allem machen sie gemeinsam Musik. Kunst als das ultimativ Erstrebenswerte, als Mittel zur Selbstbestätigung und Selbstvergewisserung in einem Leben, das sonst vor allem aus Lastern besteht.«

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»Der Roman ist oft provokant, manchmal poetisch, nicht zuletzt auch verdammt sentimental. […]. Wer nachvollziehen will, wie man sich als emanzipierter Mensch aus dem Nahen Osten der Gegenwart auf, während und nach einer Flucht fühlt, sollte dieses Buch lesen.«

bücher

»Ein intensiv geschriebenes Buch, das sprachlich poetisch und authentisch ist, aber zugleich vor Brutalität nicht zurückschreckt.«

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»Authentisch, fast dokumentarisch ist der Stil Eskandarians. Und gerade der verleiht 'Goldene Jahre' den Ton und die Sogkraft, die Jack Kerouac oder Hunter S. Thompson entfachen konnten.«

Unicum Abi

»'Die goldenen Jahre' erzählt schnell, rau und unverblümt vom Lebensgefühl einer verlorenen Generation. Es geht um Sex & Drugs & Rock'n'Roll - noch mehr aber um die Einsamkeit in der Metropole, um die Heimatlosigkeit des Emigranten und um Lust und Qual des Lebens am Limit.«

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»Kurz vor seinem Tod hatte Ali Eskandarian die Arbeit an seinem ersten Roman abgeschlossen, der über Migration, Sex, Drugs und Rock'n'Roll und sein Leben in einer New Yorker WG mit seinen Bandkollegen erzählt.«

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»Literarisch gesehen haben 'Die goldenen Jahre' durchaus Bestand. Neben ruppigen Szenen wählt der Autor und Musiker für seine innere Stimme eine feine Sprache, auch bringt er die Entwurzelung, unter der er als Immigrant zu leiden hat, betont ins Spiel.«

Melodie und Rhytmus

»'Die goldenen Jahre' erzählt tatsächlich von einer verlorenen Generation: Exilanten zwischen 'jugendlicher Verschwendung' und scheiternder Selbstfindung.«

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»Der Roman lebt von seiner Erzählerstimme, die zwischen Ernüchterung und Melancholie changiert. […]. 'Die goldenen Jahre' ist ein von Wut und Sehnsucht getriebenes Werk.«

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»mitreißend irrlichternden 'goldene Jahre'«

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»Dieser äußerst intensive, hochemotionale und an keiner Stelle langweilige Roman thematisiert auch die Zerrissenheit eines iranischen Migranten in den USA, und er zeigt, wie einsam sich ein Mensch selbst dann fühlen kann, wenn er permanent von anderen umgeben ist. Und er ist ein großer Liebesroman, nur dass es nicht immer dieselbe Frau ist, die Eskandarian zutiefst verehrt.«

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»Rau, aber dennoch zerbrechlich: Dieser Roman gießt innere Zerrissenheit in Worte. […]. 'Die goldenen Jahre' ist ein hochaktuelles Buch, das durch den gewaltsamen Tod des Autors Ali Eskandarian noch an Brisanz gewinnt.«

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»'Die goldenen Jahre' stinkt nach Rauch, Alkohol und Sex, es klebt von Drogen und getrockneten Tränen, es pulsiert und pocht. Kurz: Es ist ein wildes, wuchtiges Buch voll überschäumender Lebensenergie von einem Künstler, der nicht so richtig wusste, wohin mit sich. Kurz, bevor Ali Eskandarian von einem Amokläufer erschossen wurde, hat er diesen Roman fertiggestellt. Schade, dass es sein letzter bleiben wird.«

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»Der Autor Ali Eskandarian wählt seine Worte wild und poetisch zugleich, schreibt sich alles von der Seele und legt Emotionen in seinen Roman.«

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»Es ist ein intensives Buch, dessen außergewöhnliche Sprache einen von der ersten Seite anpackt. Umso tragischer, dass Ali Eskandarian, kurz nachdem er das Manuskript fertiggestellt hatte, erschossen wurde. Hinterlassen haben dürfte er tatsächlich ein Kultbuch.«

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»Leidenschaftlich, intensiv und schnell schreibt der 'Bob Dylan des Iran' seinen Roman.«

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