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Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb

Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb

Roman

Taschenbuch
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Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb — Inhalt

An dem Tag, als ihre geliebten Zwillinge ausziehen, entschließt sich Eva Biber, ins Bett zu gehen und nicht mehr aufzustehen. In den ganzen 17 Jahren, in denen sie sich ausschließlich um ihre Familie sorgte, träumte sie davon, eines Tages dem Alltagstrott zu entfliehen. Nun ist ihre Chance gekommen: Eva bleibt im Bett. Doch von »Bettruhe« ist sie weit entfernt – die Nachricht von ihrem Ausstieg verbreitet sich wie ein Lauffeuer, vor Evas Haustür versammeln sich begeisterte Anhänger und skurrile Besucher, bis Evas Rückzug vollkommen aus dem Ruder zu laufen droht ...

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 19.11.2014
Übersetzer: Juliane Zaubitzer
448 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-30598-3

Leseprobe zu »Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb«

1


Nachdem sie weg waren, schob Eva den Riegel vor die Tür und stöpselte das Telefon aus. Sie liebte es, das Haus für sich allein zu haben. Sie ging von Zimmer zu Zimmer, räumte und wischte und stellte Tassen und Teller weg, die ihr Mann und die Kinder überall stehen gelassen hatten. Jemand hatte einen Esslöffel auf die Lehne ihres Lieblingssessels gelegt – den sie bei einem Volkshochschulkurs selbst bezogen hatte. Sofort ging sie in die Küche und studierte den Inhalt der Kiste mit den Putzmitteln.
»Womit könnte ein Heinz-Tomatensuppenfleck aus [...]

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1


Nachdem sie weg waren, schob Eva den Riegel vor die Tür und stöpselte das Telefon aus. Sie liebte es, das Haus für sich allein zu haben. Sie ging von Zimmer zu Zimmer, räumte und wischte und stellte Tassen und Teller weg, die ihr Mann und die Kinder überall stehen gelassen hatten. Jemand hatte einen Esslöffel auf die Lehne ihres Lieblingssessels gelegt – den sie bei einem Volkshochschulkurs selbst bezogen hatte. Sofort ging sie in die Küche und studierte den Inhalt der Kiste mit den Putzmitteln.
»Womit könnte ein Heinz-Tomatensuppenfleck aus besticktem Seidendamast rausgehen?«
Während sie suchte, machte sie sich selbst Vorhaltungen. »Du bist selbst schuld. Du hättest den Sessel im Schlafzimmer lassen sollen. Es war pure Eitelkeit, ihn ins Wohnzimmer zu stellen. Du wolltest, dass er Gästen auffällt, damit du erzählen kannst, dass du zwei Jahre daran gestickt hast und dass dich Claude Monets ›Wasserlilienteich‹ dazu inspiriert hat.«
Allein für die Bäume hatte sie ein Jahr gebraucht.
Auf dem Küchenfußboden befand sich eine kleine Tomatensuppenpfütze, die sie erst bemerkte, nachdem sie reingetreten war und orangefarbene Fußspuren hinterließ. In dem kleinen beschichteten Kochtopf auf der Herdplatte köchelte immer noch die Hälfte der Tomatensuppendose vor sich hin. »Zu faul, einen Topf vom Herd zu nehmen«, dachte sie. Dann fiel ihr ein, dass die Zwillinge von nun an das Problem der Universität Leeds waren.
Sie erhaschte ihr Spiegelbild im rußigen Glas des Wandbackofens. Eilig wandte sie den Blick ab. Hätte sie länger hingeschaut, hätte sie eine fünfzigjährige Frau gesehen mit hübschen, zarten Gesichtszügen, hellen, neugierigen Augen und einem Clara-Bow-Mund, der immer so aussah, als wollte er gerade etwas sagen. Niemand – nicht einmal Brian, ihr Mann – hatte sie je ohne Lippenstift gesehen. Eva fand die roten Lippen einen schönen Kontrast zu den schwarzen Sachen, die sie gewöhnlich trug. Manchmal gestattete sie sich auch ein wenig Grau.
Einmal war Brian nach Hause gekommen, als Eva in ihren schwarzen Gummistiefeln im Garten stand, in der Hand ein Bündel Steckrüben, das sie gerade gezogen hatte. »Mein Gott, Eva!«, hatte er gesagt. »Du siehst aus wie Polen nach dem Krieg.«
Ihr Gesicht war gerade in Mode. »Vintage«, so das Mädchen am Chanel-Stand, wo sie ihren Lippenstift kaufte (wobei sie nie vergaß, den Kassenzettel wegzuwerfen – ihr Mann hätte den unverschämten Preis nicht verstanden).
Sie nahm den Topf, ging von der Küche ins Wohnzimmer und kippte die Suppe über ihren geliebten Sessel. Dann ging sie nach oben ins Schlafzimmer, legte sich, ohne sich ihrer Kleider oder Schuhe zu entledigen, ins Bett und blieb ein Jahr darin.
Sie wusste nicht, dass es ein Jahr sein würde. Sie hatte nach einer halben Stunde wieder aufstehen wollen, aber das Bett war so gemütlich, die weißen Laken waren so frisch und dufteten nach Neuschnee. Sie drehte sich zum offenen Fenster und sah zu, wie der Ahorn im Garten seine flammend roten Blätter verlor.
Sie hatte den September immer geliebt.

Sie wachte auf, als es dunkel wurde, und hörte ihren Mann draußen schreien. Ihr Handy klingelte. Auf dem Display sah sie, dass es ihre Tochter Brianne war. Sie ignorierte den Anruf. Sie zog die Decke über den Kopf und sang den Text von Johnny Cashs »I Walk The Line«. Als sie das nächste Mal den Kopf unter der Decke hervorstreckte, hörte sie die aufgeregte Stimme von Julie, der Nachbarin von nebenan: »Das gehört sich nicht, Brian.«
Sie standen im Vorgarten.
Ihr Mann sagte: »Ich meine, ich bin ganz bis nach Leeds gefahren, und zurück, ich brauche eine Dusche.«
»Natürlich.«
Eva dachte über diesen Wortwechsel nach. Warum benötigte man nach einer Fahrt nach Leeds (und zurück) eine Dusche? War die Luft im Norden schmutziger? Oder hatte er auf der M1 geschwitzt? Die Lastwagenfahrer verflucht? Drängler beschimpft? Wütend die Wetterlage angeprangert?
Sie schaltete die Nachttischlampe an.
Darauf ging das Geschrei draußen weiter. »Lass den Scheiß und mach die Tür auf.«
Ihr wurde klar, dass sie, obwohl sie nach unten gehen und ihn reinlassen wollte, das Bett nicht verlassen konnte. Es kam ihr vor, als wäre sie in einen Bottich warmen, schnellhärtenden Beton gefallen und als könnte sie sich nicht bewegen. Sie fühlte, wie sich eine köstliche Trägheit in ihrem Körper ausbreitete, und dachte: »Ich wäre verrückt, wenn ich dieses Bett verlassen würde.«
Sie hörte Glas splittern und kurz darauf Brian auf der Treppe.
Er rief ihren Namen.
Sie antwortete nicht.
Er öffnete die Schlafzimmertür. »Da bist du ja«, sagte er.
»Ja, hier bin ich.«
»Bist du krank?«
»Nein.«
»Warum liegst du mit Klamotten im Bett? Was willst du damit erreichen?« »Keine Ahnung.«
»Du hast das Empty-Nest-Syndrom. Ich habe im Radio eine Sendung darüber gehört.« Als sie nicht reagierte, sagte er: »Also, stehst du jetzt auf?«
»Nein, hab ich nicht vor.«
Er fragte: »Was ist mit Abendessen?«
»Nein danke, keinen Hunger.«
»Ich meinte, was ist mit meinem Abendessen? Ist was da?«
Sie sagte: »Keine Ahnung, sieh in den Kühlschrank.«
Er stapfte nach unten. Sie hörte seine Schritte auf dem Laminat, das er im Jahr zuvor so unbeholfen verlegt hatte. Sie hörte am Knarren der Dielen, dass er ins Wohnzimmer gegangen war. Binnen kurzem kam er wieder nach oben gestapft.
»Was zum Teufel ist mit deinem Sessel passiert?«, fragte er.
»Jemand hat einen Esslöffel auf die Lehne gelegt.«
»Das ganze Ding ist voll mit Suppe.«
»Ich weiß. Das war ich.«
»Du hast die Suppe drübergekippt?«
Eva nickte.
»Du hast einen Nervenzusammenbruch, Eva. Ich ruf deine Mutter an.« »Nein!«
Die Wucht ihrer Stimme ließ ihn zusammenzucken.
Sein schockierter Blick verriet, dass seine traute heimische Welt nach fünfundzwanzig Jahren zerbrochen war. Er ging nach unten. Sie hörte ihn über das ausgestöpselte Telefon schimpfen, dann, kurz darauf, wie er eine Nummer wählte. Als sie den Hörer des Schlafzimmeranschlusses abnahm, meldete sich ihre Mutter umständlich mit ihrer Telefonnummer: »0116 2 444 333, Mrs. Ruby Brown-Bird am Apparat.«
Brian sagte: »Ruby, hier ist Brian. Du musst sofort herkommen.«
»Geht nicht, Brian. Ich lasse mir gerade eine Dauerwelle legen. Was ist denn los?«
»Es geht um Eva …« Er senkte die Stimme. »… Ich glaube, sie ist krank.« »Dann ruf einen Krankenwagen«, sagte Ruby gereizt.
»Rein körperlich ist alles mit ihr in Ordnung.«
»Na, dann ist ja gut.«
»Ich komme und hol dich ab, dann kannst du es selbst sehen.«
»Brian, ich kann nicht. Ich gebe eine Dauerwellenparty, und in einer halben Stunde muss ich meine Spezialmischung ausspülen. Sonst sehe ich aus wie Harpo Marx. Hier, sprich mit Michelle.«
Nach ein paar gedämpften Lauten kam eine junge Frau an den Apparat. »Hallo … Brian, nicht wahr? Ich bin Michelle. Darf ich Ihnen erklären, was passiert, wenn Mrs. Bird in diesem Stadium die Dauerwelle abbricht? Ich bin zwar versichert, aber es käme mir höchst ungelegen, wenn ich vor Gericht erscheinen müsste. Ich bin bis Silvester ausgebucht.«
Der Hörer wurde Ruby zurückgereicht. »Brian, bist du noch dran?«
»Ruby, sie liegt vollständig bekleidet mit Schuhen und Strümpfen im Bett.« »Ich habe dich gewarnt, Brian. Wir standen vor der Kirche und wollten gerade reingehen, und ich habe mich umgedreht und zu dir gesagt: ›Unsere Eva ist ein stilles Wasser. Sie redet nicht viel, und du wirst nie erfahren, was sie denkt …‹« Nach einer langen Pause sagte Ruby: »Ruf deine eigene Mutter an.«
Die Leitung wurde unterbrochen.
Eva war schockiert, dass ihre Mutter in letzter Sekunde einen Versuch unternommen hatte, ihre Hochzeit zu sabotieren. Sie griff nach ihrer Handtasche und durchforstete den Inhalt nach etwas Essbarem. Sie hatte immer etwas zu essen dabei. Das hatte sie sich angewöhnt, als die Zwillinge noch klein und immer hungrig waren, ihre offenen Münder wie die Schnäbel von Vogelküken. Eva fand eine zerquetschte Chipstüte, einen flach gedrückten Bounty-Riegel und eine halbe Rolle Polos.
Sie hörte Brian erneut wählen.
Brian war immer leicht nervös, wenn er seine Mutter anrief. Es fiel ihm schwer, die Worte zu formen. Irgendwie schaffte sie es immer, ihm ein schlechtes Gewissen zu machen, egal um was es bei dem Gespräch ging.
Seine Mutter antwortete prompt mit einem zackigen »Ja?«
Brian sagte: »Bist du das, Mami?«
Eva griff erneut nach dem Hörer, wobei sie vorsichtig die Hand über die Sprechmuschel legte.
»Wer soll es denn sonst sein? Niemand außer mir geht in diesem Haus ans Telefon. Ich bin sieben Tage die Woche allein.«
Brian sagte: »Aber … äh … du … äh … hast nicht gern Besuch.«
»Nein, ich hab nicht gern Besuch, aber es wäre schön, jemanden zu haben, den man abweisen kann. Wie auch immer, worum geht’s? Ich sehe gerade Emmerdale
Brian sagte: »Tut mir leid, Mami. Willst du mich zurückrufen, wenn die Werbung kommt?«
»Nein«, sagte sie. »Bringen wir es hinter uns, was es auch ist.«
»Es geht um Eva.«
»Ha! Warum bin ich nicht überrascht? Hat sie dich verlassen? Schon als ich sie zum ersten Mal sah, wusste ich, dass sie dir das Herz brechen würde.«
Brian fragte sich, ob sein Herz je gebrochen worden war. Es fiel ihm schwer, Gefühle einzuordnen. Als er sein erstes Diplom mit Auszeichnung nach Hause gebracht und seiner Mutter gezeigt hatte, meinte ihr damaliger Freund: »Du musst sehr glücklich sein, Brian.«
Brian hatte genickt und ein Lächeln aufgesetzt, doch in Wahrheit fühlte er sich kein bisschen glücklicher als am Tag zuvor, an dem nichts Bemerkenswertes vorgefallen war.
Seine Mutter hatte die Urkunde vorsichtig in die Hände genommen und gesagt: »Du wirst Mühe haben, einen Job zu finden. Es gibt Astronomen mit weit besseren Qualifikationen, die keine Arbeit finden.«
Jetzt klagte Brian: »Eva hat sich ins Bett gelegt. Mit Schuhen und Strümpfen.«
Seine Mutter sagte: »Ich kann nicht sagen, dass mich das überrascht, Brian. Sie hat schon immer versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Erinnerst du dich noch, wie wir Ostern 1986 zusammen im Wohnwagen waren? Sie hatte einen Koffer voller Beatnik-Klamotten dabei. In Wells-Next-The-Sea trägt man doch keine Beatnik-Klamotten. Alle haben sie angestarrt.«
Eva schrie von oben. »Du hättest meine schönen schwarzen Sachen nicht ins Meer werfen dürfen!«
Brian hatte seine Frau noch nie schreien hören.
Yvonne Biber fragte: »Was ist das für ein Geschrei?«
Brian log. »Das ist der Fernseher. Irgendjemand hat bei Eggheads gerade viel Geld gewonnen.«
Seine Mutter sagte: »Die Ferienkleider, die ich ihr gekauft habe, standen ihr.«
Während Eva lauschte, erinnerte sie sich, wie sie die hässlichen Kleidungsstücke ausgepackt hatte. Sie hatten gerochen, als hätten sie jahrelang in einem feuchten Lagerhaus in Fernost gelegen, und die Farben waren in grellen Lila-, Rosa- und Gelbtönen gehalten. Außerdem gab es ein Paar Schuhe, das für Eva aussah wie Herrensandalen, und einen beigefarbenen Rentneranorak. Als sie die Sachen anprobierte, sah sie gleich zwanzig Jahre älter aus.
Brian sagte zu seiner Mutter: »Ich weiß nicht, was ich machen soll, Mami.«
Yvonne sagte: »Wahrscheinlich ist sie betrunken. Lass sie ihren Rausch ausschlafen.«
Eva warf das Telefon quer durchs Zimmer und schrie: »Es waren Herrensandalen, die sie mir in Wells- Next-The-Sea gekauft hat! Ich habe Männer damit gesehen. Mit weißen Socken! Du hättest mich vor ihr beschützen sollen, Brian! Du hättest sagen sollen: ›Nie im Leben zieht meine Frau so hässliche Sandalen an!‹«
Sie hatte so laut geschrien, dass ihr der Hals wehtat. Sie rief nach unten und bat Brian, ihr ein Glas Wasser zu bringen.
Brian sagte: »Warte kurz, Mami. Eva möchte ein Glas Wasser.«
Am anderen Ende der Leitung fauchte seine Mutter: »Untersteh dich, ihr das Wasser zu bringen, Brian! Sonst bist du selbst schuld. Sag ihr, sie soll sich ihr Wasser selbst holen!«
Brian wusste nicht, was er tun sollte. Während er im Flur zauderte, sagte seine Mutter: »Ich kann auf die Faxen verzichten. Mein Knie macht Ärger. Ich bin kurz davor, den Arzt anzurufen und ihn zu bitten, mein Bein zu amputieren.«
Er nahm das Telefon mit in die Küche und drehte den Kaltwasserhahn auf.
Seine Mutter fragte: »Hör ich da etwa den Wasserhahn?«
Wieder log Brian. »Ich stell nur Blumen in eine Vase.«
»Blumen! Ihr könnt froh sein, dass ihr euch Blumen leisten könnt.«
»Sie sind aus dem Garten, Mami. Eva hat sie selbst ausgesät.«
»Ihr könnt froh sein, dass ihr einen Garten habt.«
Dann war die Leitung tot. Seine Mutter verabschiedete sich nie.
Er ging mit dem Glas Wasser nach oben. Als er es Eva gab, trank sie einen kleinen Schluck, dann stellte sie es auf den überfüllten Nachttisch. Brian stand unentschlossen am Fuß des Bettes. Es gab niemanden, der ihm sagte, was er tun sollte.
Fast tat er ihr leid, aber nicht genug, um aufzustehen. Stattdessen sagte sie: »Warum gehst du nicht nach unten und siehst deine Sendungen?«
Brian war ein leidenschaftlicher Fan von Eigenheimsendungen. Kirstie und Phil waren seine Helden. Ohne Evas Wissen hatte er Kirstie geschrieben, dass sie immer so hübsch aussah, und ob sie mit Phil verheiratet sei oder ob ihre Beziehung rein beruflich sei? Drei Monate später hatte er einen Brief erhalten, in dem stand: »Danke für Ihr Interesse«, unterschrieben mit »Ihre Kirstie«. Dem Schreiben lag ein Foto von Kirstie bei. Sie trug ein rotes Kleid mit alarmierend tiefem Ausschnitt. Brian bewahrte das Foto in einer alten Bibel auf. Er wusste, dort war es sicher. Niemand schlug sie je auf.

Sue Townsend

Über Sue Townsend

Biografie

Sue Townsend, geboren 1946 und gestorben 2014 in Leicester, verließ mit 15 Jahren die Schule ohne Abschluss. Der Durchbruch als Autorin gelang ihr mit den »Tagebüchern des Adrian Mole«, die zum Bestseller wurden. Townsend war bekannt für ihre spitzfindige Kritik an der Monarchie und der englischen...

Pressestimmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Schräge Affären, grandiose Slapstick-Dialoge und allerlei Weisheit rund um das Leben in einer (fast) normalen Familie.«

Märkische Allgemeine

»Sue Townsend Charaktere sind schrill, skurril und schonungslos ehrlich zueinander.«

WDR Was liest du?

»Ein Buch über die tragikomischen Absurditäten des modernen Familienlebens.«

Klinik Rundschau

»Diese Geschichte ist witzig und unheimlich lebensklug.«

Bielefelder

»bitter-sweet.«

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