Die Bucht, die im Mondlicht versank

Die Bucht, die im Mondlicht versank

Roman

€ 15,00 inkl. MwSt.

Folge den Spuren im Sand …

Als Jacob sich von seiner Mutter Sarah verabschiedet, um zu einer Strandparty zu gehen, ist alles wie immer. Am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war: Jacob ist verschwunden. Vor genau sieben Jahren verschwand auch Marley an diesem Strand, der Sohn von Sarahs bester Freundin Isla. Später wurde er tot geborgen. Verzweifelt sucht Sarah nach Spuren und stößt dabei auf viele Fragen: Wo war ihr Mann in der Nacht, als Jacob verschwand? Warum sind Jacobs Klamotten in Islas Haus? Und was verschweigt der Fischer, der damals Marleys Leiche fand? Stück für Stück setzt sich ein Bild der Ereignisse zusammen, das Sarah dazu zwingt, sich endlich einer Wahrheit zu stellen, vor der sie so viele Jahre lang die Augen verschlossen hat.

  • € 15,00 [D], € 15,50 [A]
  • Erschienen am 02.06.2017
  • 416 Seiten, Klappenbroschur
  • Übersetzt von: Claudia Franz
  • ISBN: 978-3-492-06027-1
 
 

Leseprobe zu »Die Bucht, die im Mondlicht versank«


Prolog
Salzwasser brennt in meiner Kehle, als ich prustend wieder
auftauche. Ich strampele wild mit den Beinen, um zu dem
Boot zu gelangen. Sein Rumpf ist ganz nah, groß wie ein Wal,
massiv. Ich recke mich danach ; meine bleichen Fingerspitzen
berühren die Bootswand, finden aber keinen
Halt. Im nächsten
Moment gehe ich wieder unter, den Mund noch aufgerissen.
Meerwasser schießt mir in die Nase.
Plötzlich packt mich eine Hand am Arm und zerrt mich
hoch. Ich pralle mit den Kniescheiben an die Außenwand, als
ich an Bord gezogen werde, ein Schwall Wasser ergießt sich
ins Innere des Boots. Ich [...]

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Lucy Clarke

Lucy Clarke

Lucy Clarke studierte Englische Literatur an der Universität von Cardiff, bevor sie sich ganz ihrer Karriere als Schriftstellerin widmete. Ihre Romane erobern auf der ganzen Welt die Bestsellerlisten. Sie ist passionierte Tagebuchschreiberin und mit einem professionellen Windsurfer verheiratet, mit mehr ...

1 Buchblog Veröffentlicht am 30.05.2017 von Piper Verlag/ Lucy Clarke

Autorin Lucy Clarke im Interview

Lucy Clarke spricht im Interview über das Leben in ihrer Strandhütte an der Südküste Englands und die Entstehung ihres neuen Romans »Die Bucht, die im Mondlicht versank«.

Rezensionen und Pressestimmen

buecherfantasie.de


»Dieses Werk von Lucy Clarke wird mich, wie ihre anderen Bücher auch, definitiv nicht so schnell loslassen.«   

Zolliker Zumiker Bote (CH)


»Die Spannung und die Ungewissheit halten sich bis zum Ende - ein fesselnder und absolut unvorhersehbarer Roman.«   

mephisto 97,6


»›Die Bucht, die im Mondlicht versank‹ ist eines dieser Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte.«   

goodblog.at


»Lesen. Unbedingt – alle von Lucy Clarke! Absoluter Pageturner.«   

literaturliebe.de


»Lucy Clarke weiß, wie sie den Leser bei Laune halten und ihm die nötige Spannung bieten kann.«   

zeilenliebe.wordpress.com


»Ein überraschendes Buch, das auf vielschichtigen Ebenen mit Gedanken der (Mutter-)Liebe, Freundschaft, des Lebens und des Todes spielt. (...) Ein für Clarke typischer Spannungsroman, der absolut unvorhersehbar ist. Fesselnd, emotional und großartig.«   

booksection.de


»Clarke erweist sich auch hier erneut als echte Könnerin, wenn es darum geht, eine tragische und bewegende Geschichte so zu erzählen, dass es niemals kitschig oder pathetisch erscheint. Sie bleibt ganz bei ihren Figuren, entwirft deren Schicksal in all seinen Facetten und webt dabei genau so viel Melancholie ein, wie es ihrer Geschichte gut tut.«   

MYWAY


»Eine packende Geschichte rund um einen paradiesischen Schauplatz am Meer.«   

Kommentare zum Buch
1. Drama mit vielen Geheimnissen
Fanti2412 am 19.09.2017 - 18:51:38

Sarah und Isla sind seit Teenagertagen beste Freundinnen. Beide lieben die Sommer in den Strandhütten auf einer großen Sandbank im Meer vor der englischen Küste. Isla war als Teenager kurz mit Nick liiert, ließ ihn und ihre Freundin aber zurück, um sich nach der Schule etwas von der Welt anzuschauen. Als sie zurückkehrt ist nach einem kurzen Abenteuer schwanger. Auch Sarah ist schwanger von Nick, mit dem sie inzwischen verheiratet ist. Die beiden Söhne Jacob und Marley werden im Abstand von ein paar Wochen geboren und wachsen fast wie Brüder gemeinsam auf. Im Alter von 10 Jahren ertrinkt Marley als er gemeinsam mit Jacob schwimmen war und die beiden offenbar in Not geraten waren. Jacob konnte gerettet werden, nur Marley blieb verschwunden. Die verzweifelte Isla verlässt die Sandbank, kehrt aber jeden Sommer zurück, um den Jahrestag des Unglücks zu begehen und die Erinnerungen an ihren Sohn lebendig zu halten und außerdem Jacobs Geburtstag zu feiern. An Jacobs 17. Geburtstag kehrt er nach einer abendlichen Strandparty nicht zurück. Nun ist Sarah die verzweifelte Mutter und kann die Sorge nur mit ihrem Mann teilen, denn Isla ist bereits wieder abgereist. Die Polizei wird eingeschaltet und die Suche nach Jacob beginnt. Sarah verdächtigt erst mal so ziemlich jeden, der an dem letzten Abend noch mit Jacob zusammen war, etwas mit seinem Verschwinden zu tun zu haben. Doch Jacob bleibt verschwunden.   Die Geschichte wird abwechselnd aus Sarahs und Islas Sicht erzählt, jeweils in der Ich-Form. Das gibt nicht nur tiefe Einblicke in die Gefühle und Gedankenwelt der Protagonistinnen sondern es gibt auch immer wieder Rückblicke in die früheren Jahre. Schnell wird klar, dass diese tiefe Frauenfreundschaft, die schon so viele Jahre besteht, inzwischen Risse bekommen hat. Es gab immer wieder mal Streit und auch das gegenseitige Vertrauen hat gelitten. Nach und nach kommen immer mehr Fakten ans Licht und man erkennt, dass so ziemlich jeder der Beteiligten Geheimnisse hat und Lügen erzählt. Es setzt sich nur langsam ein Bild zusammen und wie komplex die ganze Geschichte tatsächlich ist, offenbart sich erst ganz am Ende. Die Stimmung ist während des gesamten Buches ziemlich düster und geprägt von Islas Trauer um ihren Sohn und Sarahs und Nicks Sorgen und Ängsten um den verschwundenen Jacob. Dabei ist es der Autorin gut gelungen, die vielfältigen Emotionen zum Leser zu transportieren und glaubhaft darzustellen. Ich konnte besonders mit den beiden Frauen gut mitfühlen und nachvollziehen, was sie durchmachen. Der hauptsächliche Schauplatz auf der großen Sandbank mit ihren hübschen Strandhütten direkt am Meer ist gut gewählt. Die kleine Gemeinschaft der Bewohner bildet genau wie die Kulisse einen guten Rahmen für die Handlung. Gleichzeitig entsteht dadurch auch eine leichte sommerliche Stimmung und man hört förmlich das Meer rauschen.   Durch die geschickt gesetzten Perspektivwechsel entsteht Spannung, die auf mich schnell einen Sog ausgeübt hat. Viele Wendungen und Überraschungen haben mich in alle Richtungen denken lassen, doch es war für mich nicht vorhersehbar, was mit Jacob geschah. Und ganz bestimmt konnte ich nicht das ganze Ausmaß dieser Geschichte voraussehen. Auch wenn es ruhige Phasen gab war ich durchgängig gefesselt und habe diese nicht als Längen empfunden.   Dieser Roman ist keinesfalls nur ein leichter Sommerroman. Er ist ein bisschen Drama, hat auch Psychothrillerelemente und ist vor allem tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Themen wie Lebenslügen, Trauer und Verlust, Vertrauen, Freundschaft und auch Liebe verpackt in einen klugen und komplexen Plot waren für mich ein Lesegenuss!     Fazit: 5 von 5 Sternen   © fanti2412.blogspot.de

2. Geheimnisse auf einer englischen Sandbank
Sagota am 27.06.2017 - 17:40:50

"Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist bereits der 4. in deutscher Sprache erschienene Roman von Lucy Clarke. Er ist im Piper-Verlag erschienen (2017) und wurde aus dem Englischen von Claudia Franz übersetzt. Das Cover ist ein absoluter 'Hingucker' und optisch sowie farblich sehr gelungen, finde ich. Das Besondere ist auch (beim Lesen neu für mich, was mir sehr gefallen hat), dass der Roman an der Schnittkante mit blauen Seesternen bedruckt ist - das Meer ist also "allgegenwärtig" und spielt eine der Hauptrollen im Roman...   In diesem Roman der Erfolgsautorin Lucy Clarke geht es in einer dramatischen Zerreißprobe um eine tiefe Frauenfreundschaft: Sarah und Isla lernen sich auf einem Seminar der Mutter Islas auf einer Sandbank irgendwo an der englischen Küste kennen und beschließen beide im Teenageralter, in einer solchen Hütte als Freundinnen die Sommermonate zu verbringen. Dieses Vorhaben setzen sie in die Tat um; allerdings beschließt die abenteuerlustige Isla nach Beendigung der Schule, sich erst einmal die Welt anzusehen und lässt Sarah und Nick, ihren Freund, dafür zurück. Nach 18 Monaten kehrt sie hochschwanger auf die Sandbank zurück und stellt fest, dass auch Sarah ein Baby erwartet und Nick der Vater ist: Die beiden weiteren Hauptprotagonisten, Jacob und Marley, kommen im Abstand von nur 3 Wochen zur Welt und bestimmen für einige Jahre das glückliche Leben von Sarah und Isla...   Doch eines Tages verschwindet Jacob; an seinem 17. Geburtstag und dem Jahrestag des Verschwindens eines weiteren kleinen Jungens, der genau am selben Tag im Meer verschwand. Nun muss sich Sarah dazu zwingen, einer Wahrheit ins Auge zu blicken, die sie am liebsten für alle Zeit vergessen hätte. Wann bekommt die tiefe Freundschaft von Sarah und Isla den ersten Riss?   Es handelt sich hier um einen dramatischen Spannungsroman mit hohem Unterhaltungsfaktor; der Elemente eines Psychothrillers, aber auch das Soziogramm einer tiefen Frauenfreundschaft, die allmählich Risse bekommt, beinhaltet. Durch den Perspektivwechsel, der in der Ich-Form immer Sarah und Islas Geschichte im Wechsel darstellt, entfacht die Geschichte eine enorme Spannung und Dramatik in den jeweiligen Gedanken und Gefühlen. Die Themen sind Freundschaft, Liebesbeziehungen, Vertrauen, Loyalität, Mutterrollen, Schuldgefühle, Verlust und Traumata. Aber auch Geheimnisse und Lügen sowie das unbeschwerte Aufwachsen zweier Jungen, die beste Freunde werden - bis es im Alter von 10 Jahren zu einem folgenschweren Unfall kommt.   Um diesen rankt sich die Geschichte, die die Autorin intelligent und vielschichtig in Szene setzt und in die man sich als Mutter oder Vater gut hineinversetzen kann. Die Beschreibung der Sandbank und des Meeres macht den Roman zu einem stimmungsvollen Buch für den Sommerurlaub; der Schreibstil ist geradlinig, tiefgründig und emotional sowie atmosphärisch und spannend. Die Charaktere Sarah und Isla sind sehr facettenhaft und authentisch dargestellt, auch die beiden Söhne lernt man im Romanverlauf rückblickend näher kennen und kann nachfühlen, was sie ihren Müttern bedeuten. Anfangs heiter, entwickelt die Handlung einen spürbar fesselnden Sog; jedoch eher in Richtung menschliches Drama, Verlust und auch Traurigkeit. Die Stärke des Romans liegt in der emotionalen Tiefe, in der die Figuren ausgelotet werden. Der Plot ist stimmig, konnte mich aber zugegebenermaßen nicht sehr überraschen. Zuvor allerdings gibt es viele Rätsel und unvorhersehbare Wendungen, die in alle Richtungen denken lassen.   Fazit:     Ein tiefgründiger, intelligent geschriebener Roman, der zum Nachdenken darüber anregt, wie sehr Traumata ein Menschenleben überschatten können; wie Schuldgefühle nachwirken, wo auch Loyalität Grenzen haben sollte und Lügen beginnen. Von mir eine Leseempfehlung mit 4 * und 88° auf der 'Belletristik-Couch'.

3. Spannender Roman über Mutterliebe und eine langjährige Freundschaft zweier Frauen, die nachhaltig erschüttert wird
Lena am 19.06.2017 - 11:19:07

Sarah und Isla waren seit ihrer Kindheit beste Freundinnen. Sie teilten gemeinsame Interessen, hatten in jungen Jahren beide mit Schicksalsschlägen innerhalb ihrer Familien zu kämpfen, als sie ihre Mutter bzw. ihre Schwester verloren haben. Sie wurden fast zeitgleich schwanger und erfüllten sie beiden den Traum einer Strandhütte, in denen sie auch heute noch die Sommer verbringen.   Nach Abschluss der Schule ging Isla auf Weltreise und trennte sich vor ihrer Abreise von ihrem Freund Nick, mit dem sich Sarah während Islas Abwesenheit verlobte. Die Freundschaft zwischen den beiden hatte jedoch weiter Bestand. Zu einem Riss kam es erst zehn Jahre später, als Islas Sohn Marley beim Spielen mit Sarahs Sohn Jacob im Meer ertrank.   Sieben Jahre später verschwindet Sarahs Sohn am Todestag von Marley spurlos. Sarah macht sich Vorwürfe, da sie sich am Abend noch mit Jacob heftig gestritten hatte. Auch von Isla hatte sie sich zuvor im Streit getrennt. Es beginnt eine Zeit des Hoffens und Bangens und einer Suche, bei der so manche Ungereimtheiten und Halbwahrheiten zutage kommen. Während die Polizei auch ohne Leiche von einem Selbstmord ausgeht, verdächtigt Sarah den Vater von Jacobs Freundin Caz, ihren Sohn getötet zu haben. Caz war von Jacob schwanger und die letzte, die ihn lebend gesehen hat.   "Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist der vierte Roman von Lucy Clarke und besticht wie die Romane zuvor durch eine gefühlvolle, ruhige und sehr bildhafte Sprache, dass man sich problemlos in die Charaktere hineinversetzen kann und sich selbst im Setting der Sandbank von Longstone einfindet.   Der Roman ist abwechselnd aus der Sicht von Sarah bzw. Isla geschrieben, wobei beide immer wieder Bezug auf die gemeinsame Vergangenheit nehmen und in Rückblenden von ihrer Freundschaft ab 1991 und den tragischen Ereignissen, die sie durchlebten, erzählen. Aus Isla hört man eine Bitterkeit und eine Enttäuschung über Sarah heraus. Sarah selbst scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten und ist ihrerseits enttäuscht von Isla, die nach der Abreise in diesem Sommer nicht auf ihre Anrufe reagiert.   "Aber der Traum von Perfektion ist ein Drahtseilakt in immensen Höhen - und darunter lauert nichts als der Abgrund..."   Dieses tiefgehende Familiendrama ist durch die unterschwelligen Geheimnisse und Lügen, die vor allem Sarahs Seele belasten, ein wenig nebulös, unvorhersehbar und deshalb unheimlich spannend zu lesen. Man bangt einerseits mit Sarah als Mutter, die einen Sohn vermisst, weiß aber nie genau, wie viel Schuld sie möglicherweise selbst an der Situation hat. Zudem wird immer wieder Bezug auf die Ereignisse im Jahr 2000, als Marley ertrunken ist, genommen. Isla sucht nach all den Jahren nach Erklärungen, warum der Fischer Isaac Jacob retten konnte, nicht aber ihren Sohn Marley, der zudem auch noch ein guter Schwimmer war.   Lange wird man im Dunkeln gelassen, was es mit dem ominösen Verschwinden von Jacob auf sich hat. Als Leser ahnt man nur, dass er nicht tot sein kann, sondern dass sich in der Nacht etwas Einschneidendes ereignet haben muss, dass dazu geführt hat, dass er nicht mehr auf der Sandbank bleiben konnte. Ganz am Schluss klären sich auch die Ereignisse um den Tod von Marley auf, die der Leser so nicht hat ahnen können.   "Die Bucht, die im Mondlicht versank" ist erneut ein spannender Roman von Lucy Clarke, der von (Mutter-)liebe, Freundschaft und Vertrauen handelt sowie Ereignisse erzählt, die diese nachhaltig erschüttern können und erst Jahre später aus einem Geflecht aus Lügen, Schuld und Vertuschung aufgeklärt werden. Und am Ende gelangt man immer wieder zu der Frage: Wie viel Wahrheit verträgt eine Freundschaft?

4. Tolle Geschichte
Carmen Dauer am 15.06.2017 - 19:15:11

Lucy Clarke hat es wieder geschafft mich zu begeistern. Der Schreibstil ist wirklich toll zu lesen und sie hat unglaublich echte Charaktere erschaffen, wie im echten Leben. Die Geschichte wird in zwei Sichtweisen erzählt, einmal von Sarah und einmal aus der Sicht ihrer besten Freundin Isla. Die beiden haben so viel gemeinsam erlebt und sind einfach unzertrennlich. Doch dann verschwindet Sarahs Sohn Jacob und alte Wunden reißen wieder auf, die nie richtig verheilt sind. Genau vor sieben Jahren ist Islas Sohn Marley verschwunden, der beste Freund von Jacob.   Ich will auch gar nicht zu viel verraten, das soll jeder Leser Schicht für Schicht selbst erfahren. Nichts ist so wie es scheint und es geht um Freundschaft, Vertrauen und viele Geheimnisse. Man weiß eigentlich nie genau, wer lügt oder gerade nicht ganz die Wahrheit sagt... alles bleibt offen und es ist wirklich spannend bis zum Schluss. Mich hat die Geschichte wirklich gefesselt und ich fühlte mich mitten drin. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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