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Der schlaflose ChengDer schlaflose Cheng

Der schlaflose Cheng

Sein neuer Fall

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Der schlaflose Cheng — Inhalt

Cheng macht Urlaub. Besser gesagt, entfernt er sich räumlich, um fernab von Wien auf andere Gedanken zu kommen. In der Bar seines mallorquinischen Hotels spricht ihn ein Mann an - Peter Polnitz, die Synchronstimme des englischen Weltstars Andrew Wake. Cheng und Polnitz unterhalten sich über Gott und die Welt, gehen aber ohne die Absicht auseinander, sich je wieder zu sehen. Ein Jahr später melden die Nachrichten, Polnitz sei wegen Mordes an Wake zu lebenslanger Haft verurteilt worden - und seine Tochter taucht in Chengs Büro auf: Sie überredet ihn, den Fall zu übernehmen und Polnitz' Unschuld zu beweisen. Am Ende kennt er Polnitz besser, als ihm lieb sein kann - und weiß endlich, was er mit dem Rest seines Lebens anstellen soll.

€ 16,00 [D], € 16,50 [A]
Erschienen am 01.03.2019
288 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06148-3
€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 01.03.2019
316 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99331-9
Heinrich Steinfest

Über Heinrich Steinfest

Biografie

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und...

Veranstaltung
Lesung und Gespräch
Donnerstag, 04. Juli 2019 in Fürth
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Kulturforum,
90762 Fürth
Im Rahmen des Literaturfest Lesen!
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Lesung und Gespräch
Samstag, 06. Juli 2019 in Tübingen
Zeit:19:00 Uhr
Ort:Landgericht,
72072 Tübingen
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 19. September 2019 in Hamburg
Zeit:19:00 Uhr
Ort:St. Katharinen Kirche,
20457 Hamburg
Moderation: Denis Scheck Im Rahmen des Harbour Front Festival.
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Lesung und Gespräch
Freitag, 25. Oktober 2019 in Erfurt
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Haus Dacheröden,
99084 Erfurt
Im Rahmen der Erfurter Herbstlese
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Pressestimmen

Wiener Zeitung extra

»Die Seele dieses Krimis ist ein Witz, der keine Sperrgebiete kennt ,… sich aber auch schön mit Steinfests ausgeprägter Sensibilität zu subtilen (F)einsichten potenziert … .Genau das also, was große Literatur ausmacht.«

Mannheimer Morgen

»Eine unterhaltsame Groteske.«

Eschborner Stadtmagazin Online

»Beste Unterhaltung auf hohem Niveau.«

Der Standard

»Heinrich Steinfest ist wieder einmal auf der Höhe seiner Kunst … Witzige Seitenhiebe auf den Kulturbetrieb, gelehrte Ironie in zitierbare Bonmonts gegossen erhöhen das Vergnügen an diesem exzentrischen Zwitter. Cheng ist back!«

Freie Presse Chemnitz

»Heinrich Steinfests Krimihandlungen sind nicht blutrünstig oder gruselig, sie sind mehr skurril und kurios, stets gewürzt mit einer Portion Humor, an dem es dem Wiener, der nun schon lange Zeit in Stuttgart lebt, nicht mangelt.«

Donaukurier

»Der Österreicher beherrscht die hohe Kunst des Fabulierens«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Heinrich Steinfest definiert die Regeln des Krimis nicht neu, aber er stupst sie um und verpasst ihnen einen eleganten Schliff. So ist „Der schlaflose Cheng“ ein Genre-Roman nach allen Regeln der Kunst.«

Deutschlandfunk Kultur

»Herrlich! Göttlich! Steinfest!«

Frankfurter Neue Presse

»Steinfest (spart) nicht mit kühnen Wendungen und aberwitzigen Details. Der „schlaflose Cheng“ ist eine sehr unterhaltsame Krimigroteske.«

Thüringer Allgemeine

»Der schlaflose Cheng ist eine sehr unterhaltsame Krimigroteske.«

Focus Online

»Der schlaflose Cheng ist eine unterhaltsame Krimigroteske, die sich zu keinem Zeitpunkt ernst nimmt.«

Münchner Merkur

»Raffiniert inszenierte Spannung«

Die Presse am Sonntag

»Eine fast poetische Gesichte mit- hier wird es dann doch turbulent – leicht wahnwitzigen Finale.«

WDR2 "Buchtipp"

„Der fünfte Krimi um den einarmigen Wiener Privatdetektiv Cheng besitzt wieder alle Qualitäten, die Heinrich Steinfest zum Krimigott unserer Gegenwart machen: eine vollkommen irrwitzige Handlung um einen englischen Kinostar, der offenbar von seiner deutschen Synchronstimme getötet wurde; herrlich schrullige Charaktere wie Chengs Sekretärin, die mit ihrem Chef bald den Platz tauscht, und eine Ahnung von Transzendenz - nicht nur, wenn Chengs längst verstorbener Hund Lauscher immer wieder als geisterhafte Präsenz durch den Roman spukt.“

Deutschlandfunk Kultur "Frühkritik"

»Mit Cheng treibt auch der Leser durch den Fall und durch die zahlreichen Exkurse zur Wahrheit, der Literatur und dem Leben, die sich sanft in die Geschichte einbetten. Niemals entgleitet Heinrich Steinfest trotz aller Überlegungen, absurder Wendungen und Anspielungen auf literarische Werke und Filme seine Geschichte. Vielmehr ist der schlaflose Cheng ein traumwandlerisch sicher Roman, der noch einmal die Ausnahmestellung Markus Chengs und seines Autors in der deutschsprachigen Kriminalliteratur unterstreicht.«

SpiegelOnline

»Ein Krimi, der dem Wesen der Dinge nachspürt: Heinrich Steinfest lässt ein weiteres Mal seinen Privatdetektiv Markus Cheng antreten – formvollendete Ermittlerpoesie.«

Süddeutsche Zeitung Extra

»Steinfest zeigt sich wach wie eh und je: mit verschmitzten Sätzen und tollkühnen Ideen, wilden Zufällen und Wendungen von London bis Island.«

Berliner Zeitung

»In ›Der schlaflose Cheng‹ kommt es zu einer James-Bond- und irgendwie auch Sherlock-Holmesartigen Szene, die dann auf friedlich Cheng´sche Weise weitergeht.«

Neue Westfälische

»Ein Krimi, der alles andere als 0815 ist, ein echter Fall für Freunde guter Literatur und dennoch spannender Geschichten. Unbedingt lesenswert.«

Stuttgarter Nachrichten

»Viele Wege hat Markus Cheng zu beschreiten, und wie er das alles, begleitet von schrägen Motiven und den nicht minder schräge Sprachkreationen seines Verfassers (…), hinter sich bringt, sorgt für ein immenses Lesevergnügen.«

Kurier

»Steinfest bleibt überraschend bei der Sache, um auf eine große Pointe zuzusteuern«

Xaver Magazin

»So schön rund war bislang noch kein Cheng-Fall!.«

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