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Der Metzger holt den Teufel (Metzger-Krimis 4)

Der Metzger holt den Teufel (Metzger-Krimis 4)

Thomas Raab
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Kriminalroman

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Der Metzger holt den Teufel (Metzger-Krimis 4) — Inhalt

Willibald Adrian Metzger bekommt Gesellschaft. Denn nicht nur die Polizei rückt ihm im wahrsten Sinne des Wortes zu Leibe, auch eine schöne Unbekannte tritt unvermutet in sein Leben. Alles beginnt damit, dass am Morgen nach dem Besuch eines klassischen Konzerts auch für eine Musikerin des Orchesters der Schlussakkord erklingt – vorbei ist es für den Metzger mit der Ruhe. Und es dauert nicht lange, bis er neben weiteren Musikerinnen mit durchschnittener Kehle und einem unleidlichen Kommissar auch noch schwerwiegende private Probleme am Hals hat … Thomas Raab schickt seinen erfolgreichen Ermittler Willibald Adrian Metzger in einen neuen Fall, in dem gute Musik und die besseren Kreise bedeutende, wenn auch unrühmliche Rollen spielen.

€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 29.03.2011
400 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-95131-9
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Thomas Raab

Über Thomas Raab

Biografie

Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, u.a. der „Buchliebling“ 2011 und der Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane...

Weitere Titel der Serie „Metzger-Krimis“

Mit dem Restaurator Willibald Adrian Metzger schuf Autor Thomas Raab nicht nur einen der originellsten Ermittler der Krimiszene, sondern auch einen der erfolgreichsten: Nominiert für den Friedrich-Glauser- und den Leo-Perutz-Preis stürmten alle Metzger-Bände die österreichischen Bestsellerlisten.
Pressestimmen
ZDF Morgenmagazin

„Ein Krimi voll österreichischem Schmäh, schrägen Figuren und deftigem Lokalkolorit. Wunderbar zu lesen und spannend dazu.“

Der Falter (A)

„Wie gewohnt meisterlich gestrickt, ist dieser Krimi mit seinem Serienmörder und weiteren Psychopathen fast schon als Thriller zu lesen.“

Krimi-Couch

„Raab gelingt die Waage zwischen Witz, der sich meist aus kleinen, klugen Alltagsbeobachtungen und deren eigenwilligen Interpretationen seiner Protagonisten nährt, Ernsthaftigkeit und spannender Krimihandlung gut wie selten.“

Kronen Zeitung (A)

„Klassisch österreichische Krimikost.“

Weser Kurier

„Nur bedingt politisch korrekt, aber stets hoch komisch geht es bei Raab zu, der in seinen Romanen souverän zwischen Hoch- und Popkultur balanciert.“

Neue Westfälische

„Mit dem ›Metzger‹ bekommt der Leser ein Werk aufgetischt, das in etwa so ist, wie ein Blätterteig mit Kirschmarmelade, Puderzucker und einem Batzen Schlagobers – es ist lecker, liegt nicht schwer im Magen und macht Lust auf mehr.“

Die Presse (A)

„So wechselt der pointenreiche Plauderton mit viel Sprachwitz und so manchem bösen Seitenhieb mit der nüchternen Sprache eines psychisch Kranken und den knapp-aggressiven Nachrichten der Chatrooms ab. (...) Der Metzger ist derzeit der wohl spannendste Ermittler, der Wien durchstreift.“

Salzburger Nachrichten

„Das ist Unterhaltung der schrägen Art, die sich selbst nie allzu ernst nimmt.“

Kurier Wien (A)

„Wie die Morde damit zusammenhängen, dass ein Bub auf seinem Skateboard - dem durch Wien spazierenden Metzger sein Sakko samt Wohnungsschlüssel stiehlt – das ist ein Kunststück, das Thomas Raab auf bekannt verrückte Art bravourös schafft.“

Oberösterreichische Nachrichten

„Raab entwickelt einen wundervollen, teils schneidend hinterfotzigen Sprachwitz, der seinen pechschwarzen Grund nicht leugnet. Fein absurd. Herrlich eigenwillig. Und richtig schön böse.“

Oberösterreichische Nachrichten

Auch in seinem vierten Kriminalroman 'Der Metzger holt den Teufel' schreibt Thomas Raab boshaft, listig, mit Wiener Schmäh und Hintersinn - und immer spannend. In lakonischem Ton erzählt der in der Bundeshauptstadt lebende Sänger, Komponist und Autor eine verzwickte Geschichte, in der sich das Grauen hinter verschlossenen Türen abspielt und der langsame, skurrile Anti-Held eher widerwillig als mit detektivischer Begeisterung einen psychopathischen Serienmörder aus 'besseren' Kreisen jagt. Mit bissiger Ironie lässt der Glauser-Preisträger seinen lebensklugen Willibald Adrian tief ins Herz der menschlichen Finsternis blicken und nebenbei über Gott, die Welt und die Frauen räsonieren. Raab entwickelt dabei einen wundervollen, teils schneidend hinterfotzigen Sprachwitz, der seinen pechschwarzen Grund nicht leugnet. Fein absurd. Herrlich eigenwillig. Und richtig schön b&öse.

Der Falter

Mit beißender Ironie nimmt Raab hier die Adelskaste aufs Korn – passenderweise bei einem Jagdausflug. Wie gewohnt meisterlich gestrickt, ist dieser Krimi mit seinem Serienmörder und weiteren Psychopathen fast schon als Thriller zu lesen. Trotzdem bleibt noch genug Zeit für beinahe virtuose Wortspiele und echte Gefühlsregungen – man kann sogar die eine oder andere Träne darob zerdrücken.

Österreich

Ironisch und bissig und geschmückt mit zahlreichen Wortspielereien geht es weiter in Raabs sehr unterhaltsamen, sehr östereichischem Krimi, in dem auch über Gott und die Welt und die kleinen und großen Leute darin philosophiert wird.

News

Witzig geschrieben, originell im Ansatz, gut aufgelöst, besser als vergleichbare österreichische Erzeugnisse.

Börsenblatt

Deutsche Buchhändler aufgepasst! Hier kommt ein Geheimtipp aus unserem Nachbarland Österreich: Thomas Raab. Er schreibt Krimis mit Wiener Charme und viel Humor - und wer ihn zur Lesung einlädt, kann mit Groupies rechnen.

Format

„Fein & böse.“

Salzburger Nachrichten

Das ist Unterhaltung der schrägen Art, die sich selbst nie allzu ernst nimmt. Auch das ist sehr österreichisch.

Wienerin (A)

„Frauenmorde im Musik-Biz, unrühmliche Adelskreise und Trouble in der eigenen Familie halten ihn auf Trab. Guter Stoff!“

ORF, Zeit im Bild

„Gesellschaftskritisch, amüsant und sprachgewandt spielt Raab mit den Klischees rund um Adel und Standesdünkel, schießt scharf auf die Allüren der sogenannten besseren Gesellschaft.“

DrehPunktKultur

Ist nicht vor allem die österreichische Krimilandschaft bekannt für ihren außergewöhnlichen, fast schon kabarettistischen Humor? Lässt nicht gerade dieser die österreichische Krimiszene in der Unendlichkeit der Gegenwartsliteratur einzigartig erscheinen? Ein gutes Beispiel hierfür ist der vierte Roman von Thomas Raab, 'Der Metzger holt den Teufel'. (...) Raab vereint handfeste Komik mit dem Gefühl einer inneren, elendigen Verzagtheit. Sympathisch und voller Lebensfreude erscheint nicht nur der 'Metzger', sondern vor allem Raab selbst.

Text und Web

Fein gesponnen sind die Fäden in diesem Roman. Aber so fein nun auch wieder nicht, als das einer verlorengehen könnte. Nein, Raab behält die bersicht und präsentiert seinem Leser nach etlichem Auf und Ab, Szenen voller Komik und Sentenzen voller galliger Lebensklugheit eine einzige teuflische Intelligenz, die aus dem Schatten heraus die Dinge lenkt.

Wien live

Der bereits vierte Fall des Restaurators bringt den gewohnten Mix aus Spannung & Unterhaltung.

Wiener

Autor Thomas Raab fasziniert erneut nicht nur mit einer spannenden Story, sondern auch - wie immer (und wie immer gerne) - mit gesellschaftskritischen Anmerkungen.

Live - Das Starmagazin der Krone

Das Tempo, mit dem Raab seinen Willibald Adrian Metzger auf vordester Bestsellerfront in Stellung brachte, ist trotzdem beeindruckend. Vier Romane in drei Jahren, gut gestartet und immer besser geworden.

Neue Westfälische

Mit dem 'Metzger' bekommt der Leser ein Werk aufgetischt, das in etwa so ist, wie Blätterteig mit Kirschmarmelade, Puderzucker und einem Batzen Schlagobers - es ist lecker, liegt nicht schwer im Magen und macht Lust auf mehr.

Format

Fein & böse.

ZDF Morgenmagazin

Ein Krimi voll österreichischem Schmäh, schrägen Figuren und deftigem Lokalkolorit. Wunderbar zu lesen und spannend dazu.

Wien live

„Der bereits vierte Fall des Restaurators bringt den gewohnten Mix aus Spannung & Unterhaltung.“

FM4 - Connected

Thomas Raab ist mit seinem vierten Kriminalroman um den schrulligen Restaurator Willibald Adrian Metzger ein Glanzstück an Unterhaltung, Spannung und Sozialsatire gelungen. Denn eigentlich mutet 'Der Metzger holt den Teufel' trotzt seines recht kraftvollen Titels über die erste Hälfte nicht wie ein Krimi an. Die langsam anlaufende Geschichte scheint sie vielmehr um das Privatleben des Restaurators und seiner Freunde zu drehen. Wie Fremdkörper wirken da zunächst die eingeschobenen Chat-Episoden und das teuflische Grauen in Form eines namenlosen Fremden, der von seiner Kindheit traumatisiert, sich seine eigene, blutige Welt der Gerechtigkeit aufgebaut hat. Doch das schreiberische Geschick von Thomas Raab schafft es, über die rund 350 Seiten eine feine Balance zwischen falschen Fährten, kleinen Nebengeschichten und Haupterzählsträngen zu halten, die alle zum düsteren Ende kunstvoll ineinander verwoben werden.

Die Presse

Die Lösung zu dem verzwickten Kriminalfall ist nicht simpel, aber auch nicht aus dem Hut herbeigezaubert. Die Handlung bleibt immer nachvollziehbar, aber nie vorhersehbar. (...) Mittlerweile erscheinen seine Bücher im Piper-Verlag. Der Metzger ist also gereift. Gemeinsam mit Stefan Slupetzkys Lemming-Reihe ist der Metzger derzeit der wohl spannendste Ermittler.

News

„Witzig geschrieben, originell im Ansatz, gut aufgelöst, besser als vergleichbare österreichische Erzeugnisse.“

Börsenblatt

„Deutsche Buchhändler aufgepasst! Hier kommt ein Geheimtipp aus unserem Nachbarland Österreich: Thomas Raab. Er schreibt Krimis mit Wiener Charme und viel Humor - und wer ihn zur Lesung einlädt, kann mit Groupies rechnen.“

DrehPunktKultur

„Raab vereint handfeste Komik mit dem Gefühl einer inneren, elendigen Verzagtheit. Sympathisch und voller Lebensfreude erscheint nicht nur der ›Metzger‹, sondern vor allem Raab selbst.“

Text und Web

„Fein gesponnen sind die Fäden in diesem Roman. Aber so fein nun auch wieder nicht, als das einer verloren gehen könnte. Nein, Raab behält die Übersicht und präsentiert seinem Leser nach etlichem Auf und Ab, Szenen voller Komik und Sentenzen voller galliger Lebensklugheit eine einzige teuflische Intelligenz, die aus dem Schatten heraus die Dinge lenkt.“

Wiener

„Autor Thomas Raab fasziniert erneut nicht nur mit einer spannenden Story, sondern auch - wie immer (und wie immer gerne) - mit gesellschaftskritischen Anmerkungen.“

Freundin

Dieser Metzger ist Kult! Der Wiener Schriftsteller Thomas Raab gilt nach Wolf Haas als neuer Stern am Krimi-Himmel. (...) Bei der kriminalistischen Restaurierungsarbeit Metzgers schwingt immer eine Spur gesellschaftlicher Sarkasmus mit. Und ein wunderbarer Wiener Schmäh. In Österreich gilt Thomas Raab bereits als Star – in Deutschland ist er auf dem besten Weg, einer zu werden.

Kronenzeitung

„Ein Genuss!“

Live - Das Starmagazin der Krone

„Das Tempo, mit dem Raab seinen Willibald Adrian Metzger auf vordester Bestsellerfront in Stellung brachte, ist trotzdem beeindruckend. Vier Romane in drei Jahren, gut gestartet und immer besser geworden.“

Tiroler Tageszeitung

Aber am Ende gibt es doch noch eine Gerechtigkeit - aber was zwischendrin auf 350 Seiten geschieht, ist - einmal mehr - ein wahres Vergnügen.

Österreich

„Ironisch und bissig und geschmückt mit zahlreichen Wortspielereien geht es weiter in Raabs sehr unterhaltsamen, sehr östereichischem Krimi, in dem auch über Gott und die Welt und die kleinen und großen Leute darin philosophiert wird.“

ORF, Zeit im Bild

Gesellschaftskritisch, amüsant und sprachgewandt spielt Raab mit den Klischees rund um Adel und Standesdünkel, schießt scharf auf die Allüren der sogenannten besseren Gesellschaft.

Freundin

„Dieser Metzger ist Kult! Der Wiener Schriftsteller Thomas Raab gilt nach Wolf Haas als neuer Stern am Krimi-Himmel. (...) In Österreich gilt Thomas Raab bereits als Star – in Deutschland ist er auf dem besten Weg, einer zu werden“

Kurier

Und wieder ist es ein großes Vergnügen geworden. Wie die Morde damit zusammenhängen, dass ein Bub auf seinem Skateboard dem Metzger sein Sakko samt Wohnungsschlüssel stiehlt – das ist ein Kunststück, das Thomas Raab auf bekannt verrückte Art bravourös schafft.

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