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Der Islam, der uns Angst machtDer Islam, der uns Angst macht

Der Islam, der uns Angst macht

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Der Islam, der uns Angst macht — Inhalt

Warum macht der Islam Angst? Beinhaltet er die Saat der Gewalt? Wieso lassen sich Tausende junger Europäer – und nicht nur Einwandererkinder – vom Dschihad vereinnahmen und ziehen für den IS in den Krieg? Welche Gehirnwäsche durchlaufen sie, bevor sie als ferngesteuerte Killer zurückkehren, bereit zu sterben?

Tahar Ben Jelloun nimmt das ganze Bild in den Blick. Er spricht von der Trostlosigkeit einer Vorstadtjugend, die sich von der Gesellschaft verstoßen fühlt. Er versetzt sich in die Köpfe der islamistischen Mörder. Er beschreibt, wie mit dem IS binnen weniger Jahre eine Terrororganisation entstehen konnte, die al-Qaida in den Schatten stellt. Er betont die Verantwortung der Golfstaaten, die den Terror finanzierten, er geht mit den Fehlern des Westens ins Gericht und geißelt die zynische Strategie Putins.

Die große Mehrheit der Muslime lehnt den Islamismus ab. Doch Ben Jelloun macht deutlich: Die Muslime müssen ihre Haltung ändern und einen Islam erfinden, der vereinbar ist mit Demokratie und Rechtsstaat, der den Wert des Individuums anerkennt und die Gleichstellung der Frau.

€ 10,00 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 13.04.2015
Übersetzt von: Christiane Kayser
128 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-8270-1289-0
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 13.04.2015
Übersetzt von: Christiane Kayser
112 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7828-5
»Tahar Ben Jelloun macht es sich nicht leicht, seinen Weg zwischen den Extremen zu finden. Das macht die Essays lesens- und nachdenkenswert.«
Der Tagesspiegel
»Man merkt dieses Einfühlungsvermögen, das Ben Jelloun hat und das find ich eine starke Seite. […]. Er versucht immer, diesen Gang in die Psyche zu nehmen und in der Regel funktioniert das auch.«
Deutschlandradio Kultur "Punkt 9"
»Jellouns kleiner, kluger Essayband kommt zur rechten Zeit. […]. Das Fazit aus diesem ungewöhnlichen Mix aus Literatur und Analyse weist jedoch in eine andere Richtung. Jelloun beschreibt die Identitätssuche jener jungen Männer, die zu Attentätern werden, präzise; er leuchtet in die Abgründe, die sich in den französischen Vororten auftun – und er leitet daraus konkrete Forderungen ab. […]. Der Appell Jellouns richtet sich gegen niemanden, aber an alle. Jeder, so die Botschaft, kann und muss handeln.«
Katholische Nachrichten Agentur
»Der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur aus dem Maghreb.«
ORF Fernsehen "ZIB"
»Was hat der Islam mit der Gewalt zu tun, die in seinem Namen verübt wird? Und warum fürchten ihn so viele Menschen? Tahar Ben Jelloun antwortet darauf in seinem Buch.«
Cicero - Magazin für politische Kultur

Pressestimmen

Der Tagesspiegel

»Tahar Ben Jelloun macht es sich nicht leicht, seinen Weg zwischen den Extremen zu finden. Das macht die Essays lesens- und nachdenkenswert.«

Deutschlandradio Kultur "Punkt 9"

»Man merkt dieses Einfühlungsvermögen, das Ben Jelloun hat und das find ich eine starke Seite. […]. Er versucht immer, diesen Gang in die Psyche zu nehmen und in der Regel funktioniert das auch.«

Katholische Nachrichten Agentur

»Jellouns kleiner, kluger Essayband kommt zur rechten Zeit. […]. Das Fazit aus diesem ungewöhnlichen Mix aus Literatur und Analyse weist jedoch in eine andere Richtung. Jelloun beschreibt die Identitätssuche jener jungen Männer, die zu Attentätern werden, präzise; er leuchtet in die Abgründe, die sich in den französischen Vororten auftun – und er leitet daraus konkrete Forderungen ab. […]. Der Appell Jellouns richtet sich gegen niemanden, aber an alle. Jeder, so die Botschaft, kann und muss handeln.«

ORF Fernsehen "ZIB"

»Der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur aus dem Maghreb.«

Cicero - Magazin für politische Kultur

»Was hat der Islam mit der Gewalt zu tun, die in seinem Namen verübt wird? Und warum fürchten ihn so viele Menschen? Tahar Ben Jelloun antwortet darauf in seinem Buch.«

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