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Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn

Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn

Roman

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Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn — Inhalt

»Ich weiß es noch genau. Es war an einem Freitag, als mein Bruder starb, und ich kann mich nur deshalb so gut erinnern, weil immer freitags der große Wochenputz stattfand.« 1987, die letzten Monate der DDR brechen an, und die Rekruten nehmen ihren Dienst mit Galgenhumor. Der tragische und auf seltsame Weise auch erlösende Tod seines Bruders ist für den jungen Ich-Erzähler der Moment, sich an seine exotische Familie zu erinnern. Und ihr Leben in einem Land, das alles andere als exotisch sein wollte. Denn sein Vater aus der ostdeutschen Provinz hatte in Moskau eine laotische Prinzessin kennengelernt. »Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn« erzählt mehr als eine außergewöhnliche Familiengeschichte: es erzählt die Geschichte Ostdeutschlands, wie es keiner kennt.

€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 12.03.2012
612 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95520-1
„André Kubiczek hat einen Familienroman geschrieben, der auch ein Bildungsroman ist – ein Berliner Nachwende-Zeitroman außerdem... Wir hätten nicht damit gerechnet, dass die DDR einmal Kunst würde, aber dies ist ein Anfang."
Die Zeit

Leseprobe zu »Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn«

N !

 

Deus does not exist.

 

But if he does, he lives above me,
In the fattest largest cloud up there.
He is whiter than white and cleaner than clean.
The Sugarcubes
Life’s Too Good

 

I

 

Neue Erde

 

6. April, Vientiane

 

Das Erste, was mir auffiel, als ich an der lächelnden Stewardess vorbei auf die Gangway hinaustrat, war die feuchte Hitze. Der späten Stunde wegen hatte ich derartige Temperaturen nicht mehr erwartet. Noch bevor ich die wenigen Stufen heruntergestiegen war, um meinen Fuß auf den Beton des Flugfeldes von Wattay zu setzen, brach mir der [...]

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N !

 

Deus does not exist.

 

But if he does, he lives above me,
In the fattest largest cloud up there.
He is whiter than white and cleaner than clean.
The Sugarcubes
Life’s Too Good

 

I

 

Neue Erde

 

6. April, Vientiane

 

Das Erste, was mir auffiel, als ich an der lächelnden Stewardess vorbei auf die Gangway hinaustrat, war die feuchte Hitze. Der späten Stunde wegen hatte ich derartige Temperaturen nicht mehr erwartet. Noch bevor ich die wenigen Stufen heruntergestiegen war, um meinen Fuß auf den Beton des Flugfeldes von Wattay zu setzen, brach mir der Schweiß aus. In meiner Notebooktasche, die ich über der Schulter trug, versuchte ich eines der Erfrischungstücher der Thai Airways zu finden und vergaß darüber, in jenem Moment meiner Mutter zu gedenken, in dem mein Fuß erstmalig den Boden ihrer Heimat berührte. So wie ich es mir während der Reise, seit ich in Tegel die Sicherheitsschranke passiert hatte, in Varianten immer wieder ausgemalt hatte. Erst als ich in einer Reihe mit den anderen Passagieren über das Rollfeld lief, dem Flughafengebäude zu, das mich von seiner Größe an die Mehrzweckhalle einer Kleinstadt erinnerte, fiel mir mein Vorhaben wieder ein. Ich bemühte mich, für einen winzigen, feierlichen Moment an meine Mutter zu denken, doch die Bilder des jungen Mädchens, das ich von alten Fotos kannte und das ich nun versuchte meinem Gedächtnis zu entlocken, weil ich annahm, dass sie genau so ausgesehen haben musste, damals, als sie mit vierzehn Jahren von hier fortgegangen war, wurden zu schnell von jenen der abgemagerten, todkranken Frau verdrängt, die aus einem Gebirge geblümter Kopfkissen über die Kameralinse hinweg mit weit aufgerissenen Augen in das Gesicht des Fotografen starrte.
Ich ließ es also lieber bleiben.
In einer neonhellen Halle stellte ich mich in die Schlange der Einreisenden, füllte ein Formular aus, reichte ein Passfoto über den Tresen und erwarb für ein paar Dollar mein Visum.
Das Zweite, was mir auffiel, war die Dunkelheit, die hier herrschte. Mein Kopf war noch vollgepackt mit den Erfahrungen immerwährender Helligkeit: all die gleißenden Flughäfen, durch die ich in den letzten vierundzwanzig Stunden gekommen war, die hell beschienenen nächtlichen Berliner Straßen mit den strahlenden Schaufenstern, den flackernden Reklamen, den erleuchteten Straßenbahnwaggons.
Als ich aus dem Flughafengebäude nach draußen trat, breitete sich die Nacht vor mir aus. Wie ein Baldachin wölbte sich der schwarze Himmel. Ich versuchte zu erkennen, wo die Stadt lag, ob es eine Kuppel aus Licht gab, die auf ihr belebtes Zentrum deutete. Aber ich konnte nichts entdecken, außer ein paar hellen Punkten am Horizont, wie versprengte Glühwürmchen, hin und wieder ein Scheinwerferpaar, das auf eine nahe Straße deutete.
Und es war still. Dunkel und still. Die meisten der Mitreisenden hatten sich zerstreut, nur ein paar junge Westler, containergroße Rucksäcke aufgeschnallt, standen mit mir vor dem Ausgang und unterhielten sich mit leisen Stimmen auf Englisch.
Wie ich es von den Besuchen bei Katharinas Eltern auf dem Brandenburger Land kannte, erklang in der Ferne von Zeit zu Zeit das Bellen eines Hundes.
Das einsame Taxi, das schließlich vorfuhr, überließen die jugendlichen Touristen mir, da sie die zehn Dollar für die Fahrt in die Stadt überteuert fanden. Sie wollten einen Lkw anhalten oder bis zum nächsten Morgen auf einen Bus warten, aber ich bezweifelte, dass hier überhaupt je ein Bus vorbeikam.
Ich setzte mich neben den Fahrer, der kein Englisch sprach, deutete im Stadtplan auf einen Punkt, um den herum eine Handvoll Pensionen eingezeichnet waren, und lehnte mich zurück. Ich kurbelte das Fenster herunter und hielt dem Fahrer die Zigarettenschachtel hin. Er bedankte sich nickend und gab mir Feuer. Bevor er die Tür zuschlug und losfuhr, schob er eine Kassette in den Rekorder, und sofort ertönte der leiernde Gesang eines thailändischen Mor-Lam-Sängers.
Wir fuhren mit vierzig durch die dunklen Straßen, der Fahrtwind trocknete mir den Schweiß im Gesicht. In den Häusern brannten, wenn sie überhaupt beleuchtet waren, wattschwache Energiesparlampen, die Bebauung wurde immer dichter, je länger wir fuhren. In Zentrumsnähe wurden die Häuser höher, plötzlich gab es Neubauten und warm beleuchtete Restaurants. Menschen liefen auf den Bürgersteigen, und Schwärme von Mopedfahrern kamen uns entgegen, japanische Autos und dreirädrige Tuk-Tuks. Ich sah auf die Uhr, die ich schon in Bangkok umgestellt hatte: Es war erst kurz nach zehn.
Das Dritte, was mir schließlich an diesem ersten Abend in der Fremde auffiel, die theoretisch ein Teil meiner Heimat hätte sein sollen, war der Geruch, der in der Luft lag. Ein Geruch, den ich kannte. Ein Geruch, der mit der Kindheit zu tun hatte. Ich kam bloß nicht drauf, was es war.
Weil ich mich zu alt fühlte, um mit den jugendlichen guesthouse-Touristen Dusche und WC zu teilen, nahm ich mir für zwanzig Dollar die Nacht ein Zimmer im Hotel Lane Xang, das gleich um die Ecke lag. Ich sagte, ich würde mindestens bis zum 12. bleiben, wolle möglicherweise aber verlängern, und die Rezeptionistin erwiderte, das sei kein Problem.
Nachdem mein Gepäck auf dem Zimmer war, ging ich noch einmal hinaus in die Nacht. Ich hatte auf dem Stadtplan gesehen, dass sich jenseits der Fa-Ngum-Straße, an der das Hotel lag, das Mekongufer befand.
Das Wasser floss kaum wahrnehmbar in der Ferne, die Ränder des Flussbettes waren weit ausgetrocknet – ich schätzte in der Dunkelheit auf zwanzig bis fünfzig Meter –, im flackernden Fackellicht der Uferrestaurants konnte man die Schemen von einigen späten Spaziergängern erkennen, die jetzt dort liefen, wo in der Regenzeit reißende Stromschnellen entlangschossen.
Der Anblick des Flusses, in den Dokumentationen, die ich zu Hause im Fernsehen gesehen hatte, als Lebensader Indochinas beschrieben, war enttäuschend. Umso tröstender erschienen mir da die Uferrestaurants, die ich nicht erwartet hatte, mal wild zusammengezimmerte Bretterbuden oder überdachte Steinterrassen mit gedeckten Tischen und einem Tresen, dann wieder nur wenige Plastikkisten, die um zwei oder drei improvisierte Grills gruppiert waren und an denen man gegrillte Fische oder Fleischspieße verzehren konnte, die der Besitzer vormariniert in gekühlten Metalleimern bereithielt. Die Bierflaschen steckten in Eimern voller Eiswürfel, einige in den Boden gerammte Gartenfackeln spendeten Licht. Über der friedlichen Szenerie lag der melodiöse Singsang der einheimischen Stimmen, während aus den Lautsprecherboxen der Terrassenrestaurants das Quäken thailändischer Popmusik in die Nacht drang.
Als ich mich einer dieser provisorischen Grillstellen näherte, in der Hoffnung auf ein kaltes Getränk, das es mir leichter machen würde, später in den Schlaf zu finden, merkte ich, welche Ursache jener Geruch hatte, der überall im Land in der Luft lag, zu fast jeder Tageszeit, zuweilen so intensiv, dass das Atmen schwerfiel, dann wieder nicht stärker als der Hauch eines verwehenden Parfums: Es war das Aroma brennender Holzkohle. So hatte es damals im Wohngebiet gerochen, wenn Herr Schwarz für die Bewohner unseres Aufganges auf dem abendlichen Trockenplatz gegrillt hatte, wenn das Fett von den Rostbräteln in die Glut getropft war, wenn die Würste geplatzt waren und ihr würziger Saft das Feuer hatte zischen lassen. Und so roch es hier, sollte ich bald feststellen, fast überall, wo Essen zubereitet wurde.

 

Ich bestellte einen gegrillten Hühnerspieß, obwohl die Website des Auswärtigen Amtes darauf hingewiesen hatte, dass, von China kommend, die Vogelgrippe in Indochina auf dem Vormarsch sei. Dazu orderte ich mein erstes Beerlao, dem ein zweites und drittes folgten. Ich sah über den schwächlichen Fluss auf das gegenüberliegende thailändische Ufer, das mir nur unwesentlich heller vorkam, und wo die schwarzen Gerüste von Sendemasten und Antennen standen. Ich hatte die sanfte Stimme eines Ladyboys aus Nong Khai im Ohr, der indische Gewürzzigaretten rauchte und seinem amerikanischen Begleiter in Pidginenglisch erzählte, dass er über die Friedensbrücke im Westen der Stadt für ein paar Tage auf Verwandtenbesuch nach Vientiane gekommen sei. Kurz vor zwölf löschte der Gastgeber die Fackeln und kippte das Eiswasser aus dem Biereimer über die Holzkohleasche.

 

Am nächsten Morgen frühstückte ich im dunkel getäfelten Speisesaal, in dem, wie ein mehrsprachiges Schild informierte, am Mittag ein Kongress der nationalen Tourismusbehörde stattfinden sollte. Ich aß nur Toast und ein wenig Obst zum bitteren Kaffee, dann ging ich hoch auf mein Zimmer und packte endlich den Koffer aus. Ich hatte nicht mehr dabei als ein paar Anziehsachen, eine Kamera, ein Handy, mein Notebook, verschiedene Adapter und Kabel sowie einen zugeklebten A5-Umschlag, den ich seit Jahren in einem jener Umzugskartons im Keller verwahrte, auf denen wichtigtuerisch Archiv geschrieben stand. Im Gegensatz zu all dem anderen Papierkram und Plunder, den Steuerbelegen und alten Mietverträgen und sinnlosen Seminarscheinen, die in diesen sogenannten Archiven verklappt waren, hatte ich stets genau gewusst, in welcher der Kisten sich dieser eine Umschlag befand. Er war stark vergilbt, was an der Qualität des Papiers lag: Der Fortschritt seiner Verwitterung ließ nicht nur auf das Land schließen, in dem er hergestellt worden war, die DDR, sondern auch ahnen, wie lange sich die Dokumente darin schon befanden. Der Umschlag war nicht beschriftet, aber mir war ohnehin klar, was er enthielt, denn abgesehen von einem Fünfzigmarkschein, der am Tag ihres Ablebens wohl zufällig in ihrer Geldtasche im Krankenhausnachttisch gesteckt hatte, war der Umschlag das einzige Erbe, das mir die Mutter hinterlassen hatte. All ihr Schmuck, den ich als Kind so gern angelegt hatte, die massiven Goldketten mit den filigranen Anhängern, die Ringe mit den Diamanten und Rubinen, all der kleine Nippes aus Gold und Silber, die Schweizer Uhren und nicht zuletzt die Orden ihres Vaters, meines Großvaters, den ich nie kennengelernt hatte, waren nicht mehr da.
Waren verhökert worden für einen Bruchteil ihres Wertes, weil wir das Geld gebraucht hatten, um der Mutter ihre letzte Reise zu ermöglichen. Erst als alles schon zu spät gewesen war, hatte es plötzlich die Möglichkeit zur Ausnahme gegeben, und sie, die sich verliebt und euphorisch im Jahr ’68 hatte einbürgern lassen und seither als DDR-Bürgerin galt, durfte endlich wieder das Land besuchen, aus dem sie stammte. Mittlerweile war ich mir sicher, dass sie nicht so schnell verfallen wäre, wenn man sie früher hätte reisen lassen, immer mal wieder, alle paar Jahre. Sie hätte sich auf etwas freuen können, das ihr Kraft gab. Sie hätte dann den Alltag in der Fremde leichter ertragen können, die rauen Manieren und seltsamen Sitten, die Kälte der Städte, das oft Hinterwäldlerische ihrer Bewohner und das deutsche Essen. Doch die Genehmigung hatte es erst gegeben, als eine solche Reise keinen Sinn mehr hatte, und ich fragte mich, warum sie noch einmal nach Deutschland zurückgekommen war, die Schmerzen ertragend, die die Reise ihr brachte und die sich kaum bändigen ließen mit Morphium und Codein, zurück ins hässliche Europa, statt hier zu sterben, im Warmen, wo sich ihre Brüder und Schwestern um sie hätten kümmern können statt der Maschinen auf der Krebsstation im Klinikum Buch.

André Kubiczek

Über André Kubiczek

Biografie

André Kubiczek, 1969 als Sohn deutsch-laotischer Eltern in Potsdam geboren, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. 2002 erschien sein hoch gelobter Roman »Junge Talente«, 2003  »Die Guten und die Bösen«, über den die Süddeutsche Zeitung schrieb: »Kubiczeks zweiter Roman übertrifft den ersten...

Pressestimmen

Die Zeit

„André Kubiczek hat einen Familienroman geschrieben, der auch ein Bildungsroman ist – ein Berliner Nachwende-Zeitroman außerdem... Wir hätten nicht damit gerechnet, dass die DDR einmal Kunst würde, aber dies ist ein Anfang."

Freies Wort

»Äußerst lesenswert!!«

Stadtblatt Osnabrück

»Traurig und lustig, ernsthaft und sarkastisch. Großartig.«

Bild, Berlin

»Ironisch, traurig, humorvoll erzählt.«

Tagesspiegel

»Wild, verschlungen, manchmal traurig und zu Herzen gehend.«

General-Anzeiger

»Es ist die Geschichte einer Jugend in der DDR. Diese riecht und fühlt man in jedem Absatz... Starke, sinnliche Passagen machen das Buch zu einem Erlebnis.«

Basler Zeitung

»Dem Autor gelingt eine intensive Vergegenwärtigung verloschener Welten.«

WDR-HF, Funkhaus Europa (Ulrich Noller)

»...'Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Sohn' [ist] ein in jeder Hinsicht glänzend geschriebener, intelligent konstruierter Familienroman der etwas anderen Art. Der Roman arbeitet ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte so zart wie bissig auf...«

Frankfurter Rundschau

»(…) ein wunderbarer, komischer, ernsthafter Deutschland- und Bildungsroman und eine fernöstliche Abenteuergeschichte noch dazu.«

B.Z. am Sonntag

»Kubiczek erzählt präzise vom Scheitern, vom Lieben, vom Sterben, vom Weitermachen. Großartig.«

Inforadio

„Das Angenehme an Kubiczeks Roman sind seine ungewöhnlich unneurotischen Protagonisten. Sie lieben, sie scheitern, sie sterben und die zurückbleiben, mühen sich weiter. Und darüber kann er sehr fein und menschenfreundlich sprechen.“

monopol

»Kubiczeks Buch ist wild, verschlungen, gelegentlich traurig.«

Uni Spiegel

»Mit Präzision und Humor erzählt Kubiczek seine ungewöhnliche Familiengeschichte und zeigt eine völlig unbekannte Facette der DDR-Realität.«

Antenne Brandenburg

»(...) ironisch, historisch und amüsant.«

rbb Hörfunk

»Andre Kubiczeks Roman ist eine große Erzählung, die weit mehr ist als nur die Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Er entführt den Leser in eine Welt, die einem sehr nahe kommt, spannt den Bogen von der DDR bis heute, über Grenzen und Systeme hinweg. Und trotzdem ist es ein leises Buch, er schaut genau hin und ist deshalb ein so starker Erzähler.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

André Kubiczek weiß wie wenige Schriftsteller seiner Generation, wie man einer Geschichte Spannung verleiht.

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