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Innigst / Dearly

Margaret Atwood
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Gedichte eines Lebens / Poems of a Lifetime

„Jan Wagner hat sie mit inniger Empathie ins Deutsche übersetzt.“ - Focus

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Innigst / Dearly — Inhalt

„Lasst uns alle hoffen.“ - Die Gedichte eines Lebens
Mit „Dearly“ veröffentlicht Margaret Atwood nach zehn Jahren erstmals wieder einen Lyrikband. Es geht darin um all das, womit sie sich, berühmtermaßen, auseinandersetzt: ob hinreißend genaue Naturbeschreibungen oder witzige Begegnungen mit Außerirdischen, ob drängende politische Fragen oder Mythen und Legenden.

Klug, dabei oft verspielt sprechen die Gedichte von Abwesenheit, Altern und Rückschau, aber auch von Neubeginn und Glück. „Dearly“ ist Atwood pur, voller Einsichten, Empathie und Humor.

„Lyrik handelt vom Kern der menschlichen Existenz: Leben, Tode, Erneuerung, Wandel; in aller Fairness und Unfairness, in aller Ungerechtigkeit und – manchmal – Gerechtigkeit.“  Margaret Atwood

Ins Deutsche übertragen von Büchner-Preisträger Jan Wagner

€ 28,00 [D], € 28,80 [A]
Erschienen am 27.10.2022
Übersetzt von: Jan Wagner
240 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-8270-1468-9
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€ 19,99 [D], € 19,99 [A]
Erschienen am 27.10.2022
Übersetzt von: Jan Wagner
288 Seiten, WMePub
EAN 978-3-8270-8059-2
Download Cover
„Es sind nahbare Gedichte. Es sind Beobachtungen von Alltäglichem. Mit den davon ausgelösten Empfindungen dürften viele Menschen etwas anfangen können. Manche Zeilen sind von einer berührenden Schönheit, die man so schnell nicht wieder vergisst“
Süddeutsche Zeitung
„Ganz, ganz große Poesie.“
rbb Kultur
Margaret Atwood

Über Margaret Atwood

Biografie

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Autorinnen unserer Zeit. Ihr „Report der Magd“ wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Zudem stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen....

Margaret Atwood über ihre Gedichte

„Neulich habe ich mir eine Schublade mit Geschriebenem aus meiner Teenager- und Collegezeit vorgenommen. Ich habe immer irgendwas gekritzelt: Geschichten, Essays, Theaterstücke. Und Gedichte: fertige, unfertige, halbfertig. Die meisten sind ziemlich schlecht, aber es sind viele. Manche davon sind hoffnungsvoll mit einem artig frankierten Rückumschlag an eine Zeitschrift geschickt worden, in dem sie dann – meistens – zurückkamen. Diese Gedichte handelten von allen möglichen Dingen: Pfingstrosen, dem Ungarn-Aufstand 1956, Winter, abgeschlagene Köpfe. Das Übliche halt. Die Gedichte waren mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber geschrieben – was gerade zu Hand gewesen war und auf den unterschiedlichsten Papiersorten: liniert, blanko, weiß, gelb, blau, wiederum, was gerade zu Hand gewesen war.

Wenn ich mir die handgeschriebenen Originale von „Dearly“ so ansehe, stelle ich fest, dass meine Methoden sich nicht sehr verändert haben. Das Wort Methoden ist großzügig auszulegen: ich habe nie irgendwelche Methoden gehabt, weil ich nie an einem Kurs teilgenommen habe, in dem ich welche hätte lernen können. Solche Kurse gab es im Kanada der späten 50igerjahren nicht.

Zwischen zwei Gedichtbänden sammelten sich die handgeschriebenen Gedichte in einer Schublade an. An manchen arbeitete ich ein wenig, tippte sie dann mit meinem Vierfingersystem ab, redigierte sie, tippte sie wieder ab. Manchmal legte ich die abgetippten Gedichte auf dem Fußboden aus – ganz so wie Jo in dem Film „Little Women“ - arrangierte sie um, fügte hinzu, verwarf, überlegte.

So war es auch bei den Gedichten aus „Dearly“. Handgeschrieben, in eine Schublade gesteckt, abgetippt, überarbeitet. Diese Gedichte wurden zwischen 2008 und 2019 geschrieben. Seitdem ist die Welt dunkler geworden. Und ich wurde älter. Mir sehr nahstehende Menschen starben.

Lyrik handelt vom Kern der menschlichen Existenz: Leben, Tode, Erneuerung, Wandel; in aller Fairness und Unfairness, in aller Ungerechtigkeit und – manchmal – Gerechtigkeit. Der Welt in ihrer Vielfalt. Dem Wetter. Der Zeit. Von Traurigkeit. Freude. Und von Vögeln. In diesen Gedichten gibt es mehr Vögel als früher. Ich wünsche mir im nächsten Gedichtband – falls es denn geben sollte -  mehr Vögel und ich wünsche mir auch mehr Vögel in der Welt.

Lasst uns alle hoffen.“

Margaret Atwood

Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung

„Es sind nahbare Gedichte. Es sind Beobachtungen von Alltäglichem. Mit den davon ausgelösten Empfindungen dürften viele Menschen etwas anfangen können. Manche Zeilen sind von einer berührenden Schönheit, die man so schnell nicht wieder vergisst“

rbb Kultur

„Ganz, ganz große Poesie.“

SWR 2 „lesenswert Kritik“

„Es ist schön, dass sich der Verlag für eine zweisprachige Ausgabe entschieden hat. Es macht Spaß und intensiviert die Lektüre, wenn man immer wieder vergleichend zwischen linker und rechter Seite, zwischen Original und Übersetzung wechseln kann.“

Doppelpunkt

„Eine innige Empfehlung, selbst für Poesie-Muffel.“

Schweizer Familie

„Es sind Gedichte der letzten elf Jahre, mal heiter, mal traurig, die um die Welt in ihrer ganzen Vielfalt kreisen. Ergreifend schön!“

Focus

„Jan Wagner hat sie mit inniger Empathie ins Deutsche übersetzt.“

Winterseiten

„Elf Jahre hat Margarete Atwood an dieser Lyriksammlung gearbeitet und man merkt ihr den Fleiß und die Hingabe an. So kann man sich verlieren in ihren manchmal so rätselhaften und doch immer zugänglichen Worten.“

die tageszeitung

„›Gram: ein weiteres Wort, das man nicht mehr oft hört. Ich gräme mich innigst.‹ In diesen Zeilen ist alles enthalten, was die Dichtkunst Atwoods inhaltlich und formal ausmacht, nämlich emphatische Verlustanzeigen und Kritik am Bestehenden, vorgetragen in einem prägnanten Sprachspiel, das auch das Plakative nicht scheut.“

WDR 3 „Lesestoff Spezial“

„Eine Lektüre, die nicht nur einmal beglückt.“

seitenhinweis

„Reflektierend, von poetischer Kraft, kritisch und dennoch: voll innigster Hoffnung und Liebe.“

Welt am Sonntag

„Nahbar ist das, berührend und allgemein menschlich.“

Kurier

„Zart, humorvoll, innigst.“

Südwestpresse

„In ihnen findet sich der Sound wieder, die Fans von Atwood auch an ihren Romanen, Essays und Kurzgeschichten lieben: Empathisch, humorvoll selbstironisch, klug, vielschichtig, nahbar.“

Schweriner Volkszeitung

„Mitunter böse, immer aber selbstironisch, gibt Atwood sich in ihren Versen, deren Charme und einfache Konstruktion Jan Wagner, wie sich in der zweisprachigen Ausgabe gut nachvollziehen lässt, in seinen Übertragungen erhalten hat.“

Alt-Neuöttinger Anzeiger

„Mitunter böse, immer aber selbstironisch gibt sie sich in ihren Versen, deren direkten Charme und vergleichsweise einfache Konstruktion der Dichter und Büchner-Preisträger Jan Wagner in seinen Übertragungen vorbildlich erhalten hat, wie sich in der zweisprachigen Ausgabe wunderbar nachvollziehen lässt.“

WDR 5 „Scala“

„Mit Gedichten die nie verrätselt sind, klug und nachdenklich, vielschichtig und genau gearbeitet, das ja. Aber man kann ihnen folgen, ohne über ihre Bedeutung brüten zu müssen.“

SonntagsZeitung

„Es sind nahbare Gedichte. Es sind Beobachtungen von Alltäglichem. Mit den davon ausgelösten Empfindungen dürften viele Menschen etwas anfangen können.“

booknerds.de

„Während des Lesens hat man das Gefühl, man könnte Margaret Atwood beim Leben beobachten und das macht den Charme ihrer Gedichte aus.“

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