Das Schiff

Das Schiff

Roman

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€ 14,99 inkl. MwSt.

»Erstklassige Science Fiction« Phantastik News

Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises 2016! Gewinner des Deutschen Science-Fiction-Preises 2016! Der neue Roman des Bestsellerautors von »Das Artefakt« und »Kinder der Ewigkeit«: Seit tausend Jahren schicken die intelligenten Maschinen der Erde lichtschnelle Sonden zu den Sternen. Sie sind auf der Suche nach den Hinterlassenschaften der Muriah, der einzigen bekannten und längst untergangenen Hochkultur in der Milchstraße. Bei der Suche helfen die Mindtalker, die letzten sterblichen Menschen auf der Erde - nur sie können ihre Gedanken über lichtjahrweite Entfernungen schicken und die Sonden lenken. Doch sie finden nicht nur das technologische Vermächtnis der Muriah, sondern auch einen alten Feind, der seit einer Million Jahren schlief und jetzt wieder erwacht.

  • € 14,99 [D], € 15,50 [A]
  • Erschienen am 05.10.2015
  • 544 Seiten, Klappenbroschur
  • ISBN: 978-3-492-70358-1
 
 

Leseprobe zu »Das Schiff«

An der Ewigkeit kratzen


Seit tausend Jahren schickten die intelligenten Maschinen der Erde lichtschnelle Sonden zu den Sternen. Sie sollten Kolonien gründen, die Saat des Clusters ausbringen, des Maschinenbewusstseins, seine Evolution auf der kosmischen Bühne fortsetzen und nach anderen Formen der ­Intelligenz suchen, nach biologischen Zivilisationen und Überlebenden des »?Weltenbrands?«, der vor einer Million Jahren mehrere hoch ent­wickelte Völker ausgelöscht hatte. Was sie fanden, waren Ruinen, aus Artefakten bestehende Spuren, hinterlassen von den Muriah, der einzigen bekannten [...]

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Andreas Brandhorst

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www.andreasbrandhorst.de

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Medien zu »Das Schiff«

Rezensionen und Pressestimmen

Ruhr Nachrichten


»Brandhorst schreibt wunderschön und wendet sich den inneren und äußeren Welten seiner Protagonisten zu. Eine fast philosophische Reise erwartet den Leser.«   

buchwurm.org


»Dies ist bis heute Brandhorsts Meisterwerk... eine spannende, ungemein unterhaltsam eskapistische Geschichte!«   

herzdeinbuch.wordpress.com


»Andreas Brandhorsts Geschichte nahm mich mit auf eine Reise in die Ferne, in die Zukunft und in Welten, die so raffiniert ausgearbeitet und beschrieben sind, dass man das Buch kaum weglegen kann.«   

hisandherbooks.de


»Andreas Brandhorst hat definitiv ein Händchen dafür, Welten zu erschaffen, deren Bann man sich schwer entziehen kann.«   

teilzeithelden.de


»›Das Schiff‹ ist ein spannender Page Turner, der mit seinen glaubwürdigen Figuren und der bis ins letzte Detail durchkomponierten Handlung überzeugt.«   

Andromeda Nachrichten


»in ›Das Schiff‹ ist der Handlungshintergrund detailreich ausgearbeitet und mit komplexen Figuren belebt. (...) somit ein sehr unterhaltsamer SF-Roman.«   

Buchwelten


»Visionär und philosophisch entführt Brandhorst den Leser in eine Zukunftswelt, die ihresgleichen sucht. Nach ›Ikarus‹ ein neues Meisterwerk.«   

Buchwurm


»Andreas Brandhorst ist ein Meister, wenn es darum geht, ein eigenes Universum zu entwickeln und mit Leben zu füllen.«    

rcm


»Brandhorst schafft es wirklich, auch das irrwitzigste physikalische Problem plausibel zu lösen. Er setzt philosophische Gedanken beim Leser in Gang über das für und wider, den Konflikt zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz.«   

Kommentare zum Buch
1. Auslaufmodell Mensch?
Heimfinderin / LovelyBooks am 23.11.2015 - 15:06:00

Es war berührend zu lesen, wie Adam durch die neu gewonnenen Erkenntnisse emotional aus seinem bisher irgendwie akzeptierten Lebensbild gerissen wurde. Es war spannend zu lesen, wie Adam nun trotz seines greisen Alters und seines geschädigten Bewusstseins beharrlich versuchte, die Wahrheit zu finden und dafür den Kampf nicht nur gegen den unbekannten Feind, sondern auch gegen seine eigene Schwäche und Sterblichkeit aufnahm. Und es war aufregend zu lesen, in welchen Dimensionen sich die Maschinenintelligenzen ausbreiteten und weiterentwickelten, auf den ersten Blick vielleicht unvorstellbar, aber doch mehr und mehr vorstellbar... und es war überraschend zu lesen, wie Adam am Ende agierte. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall wieder eine intelligente und sehr zum Nachdenken anregende Geschichte, die mir sicherlich noch eine ganze Weile im Kopf bleiben wird. Dieses Fazit ist ursprünglich auf www.lovelybooks.de erschienen.

2. Auf der Suche nach einer untergegangenen Hochkultur
Karin am 17.11.2015 - 13:06:05

Auf der Erde leben nur noch wenige Millionen Menschen – in Koexistenz mit dem Cluster, einer Gemeinschaft von intelligenten Maschinen, die sich um ihre Schöpfer, die Menschen kümmert. Die Maschinen suchen schon lange mit Hilfe von menschlichen Mindtalkern in den Weiten der Galaxie nach den Artefakten der Muriah, einer Hochkultur, die vor einer Million Jahren spurlos verschwunden ist. Als sie ein altes Schiff finden, erwecken sie jedoch auch eine alte Gefahr.   Der neue Roman von Andreas Brandhorst beginnt ziemlich überschaubar, nicht nur mir der Zahl der Protagonisten. Wir befinden uns auf der Erde in ca. 6000 Jahren, die Folgen der Klimaerwärmung sind deutlich zu spüren und es leben nur noch etwa 4 Millionen Menschen auf der Erde. Nachkommen gibt es kaum, jedoch erlangen die Menschen an ihrem dreißigsten Geburtstag durch eine spezielle Behandlung durch die Maschinen die Unsterblichkeit. Bis auf eine Handvoll Menschen, bei denen diese Behandlung nicht anschlägt. Dafür sind sie aufgrund ihrer Sterblichkeit in der Lage, ihr Bewusstsein kontrolliert über interstellare Entfernungen zu transferieren - eine Gabe, die sich die Maschinen bei ihrer Suche nach den Muriah zu Nutze machen.   Ich hatte öfters das Gefühl, dass in der Zukunft die Rollen von Menschen und Maschinen vertauscht sind, auch wenn Maschinen und Menschen friedlich nebeneinander leben.   Der sterbliche Mindtalker Adam, über 90 Jahre alt, leidet aufgrund seiner Tätigkeit an einer Art Alzheimer, Erinnerungen kommen und gehen, er kann sie nicht festhalten. So erscheinen auch seine Aufträge als Mindtalker wie Fragmente, die weder er noch der Leser anfangs zuordnen kann. Betreut wird er dabei von der Maschinenintelligenz Bartholomäus. Bis er Evelyn begegnet, einer Unsterblichen, die einer Organisation angehört, die der Herrschaft der intelligenten Maschinen kritisch gegenübersteht. Sie will ihm helfen, seine Erinnerungen aufzuzeichnen.   Auch wenn der Roman in weiten Zügen ruhiger als andere Romane des Autors ist, ist er nicht weniger interessant und spannend. Er befasst sich mit Fragen der Evolution und deren mögliche Entwicklung bei Mensch und Maschine und ob immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden. Und was zählt mehr: die Freiheit des Einzelnen und seiner Gedanken oder das Wohl der Gemeinschaft? Und wie wichtig ist das Gleichgewicht zwischen den Lebensformen?   Das sind Fragen, denen Adam zunehmend begegnet und deren Antworten er auf eigene Faust herausfinden will. Spannend in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Maschinen diese Fragen unterschiedlich beantworten.   Mich konnte auch dieser Roman wieder voll überzeugen, auch weil er zum Nachdenken anregt.

3. Ferne Galaxien und düstere Szenarien
his_and_her_books / LovelyBooks am 30.10.2015 - 12:54:18

Für alle Entdecker ferner Welten, die sich Zukunftsszenarien nicht verschließen, dabei Gefahren bestehen können und sich von Rückschlägen nicht verunsichern lassen. Dieses Fazit ist ursprünglich auf www.lovelybooks.de erschienen.

4. Über intelligente Maschinen und Menschen
Piranhapudel / LovelyBooks am 16.10.2015 - 14:17:37

Andreas Brandhorst, der Mann mit dem außergewöhnlich riesigen Vokabular, hat mit "Das Schiff" wieder eine tolle Reise durch das Weltall geschrieben. Wie immer strotzt hier alles nur so vor technologischen Fortschritten und deshalb natürlich auch Fremdwörtern. Nicht immer habe ich genau verstanden, wer jetzt wie und wo oder auf welche Weise herumläuft, dafür waren mir die technischen Details manchmal zu hoch und zu dicht. Meinetwegen hätte die Geschichte viel weniger solcher Erklärungen haben können, denn so wirkte es oft sperrig. Zunächst habe ich mir vorgenommen diese Aspekte einfach zu ignorieren und der Geschichte zu folgen, was auch wunderbar geklappt hat. Später jedoch haben solche detaillierten Erklärungen die Kapitel mitunter ein wenig lang gezogen. Die wichtigste Botschaft ist aber trotzdem diese: Ich musste nicht jede Maschine zu 100% verstehen, um die Geschichte an sich verstehen zu können. Und die war wunderbar. Außergewöhnlich, abwechslungsreich, spannend und nachdenklich, oft auch philosophisch. "Das Schiff" empfehle ich jedem weiter, für den sich eine Geschichte über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz interessant anhört. Dieses Fazit ist ursprünglich auf www.lovelybooks.de erschienen.

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