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Das Mädchen, das den Blumen zuhörteDas Mädchen, das den Blumen zuhörte

Das Mädchen, das den Blumen zuhörte

Roman

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Das Mädchen, das den Blumen zuhörte — Inhalt

Der internationale Bestseller über eine ganz besonderes Mädchen, seine Fähigkeiten und über die Kraft der Liebe: Für alle Fans von Vanessa Diffenbaugh und Eowyn Ivey

Antoinette Martin leidet an einer starken Form von Autismus, noch nie in ihrem Leben hat sie ein Wort gesprochen. Aber das kleine Mädchen besitzt eine große Gabe: Ihre Berührungen sind heilend. Doch jede Heilung kostet Kraft und mit jeder Berührung riskiert sie ihr Leben. Zusammen mit ihrer Mutter Rose wohnt sie auf der großen Blumenfarm »Eden Farms«. Als Rose lebensbedrohlich erkrankt, bittet sie ihre Schwester Lily um Hilfe. Die beiden Frauen waren als Kinder unzertrennlich – bis ein trauriger Vorfall sie auseinanderriss. Nun kehrt Lily mit gemischten Gefühlen zurück auf die Blumenfarm. Doch dank der unglaublichen Liebe zu Antoinette und der einzigartigen Wunder, die das kleine Mädchen vollbringt, lernen die Schwestern endlich, einander zu verzeihen...

»Die Einzigartigkeit dieses Debüts zieht den Leser in seinen Bann.« Publishers Weekly

€ 16,99 [D], € 17,50 [A]
Erschienen am 11.01.2019
Übersetzt von: Claudia Franz
368 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-50234-4
€ 4,99 [D], € 4,99 [A]
Erschienen am 11.01.2019
Übersetzt von: Claudia Franz
368 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-97796-8
Stephanie Knipper

Über Stephanie Knipper

Biografie

Stephanie Knipper ist in Kentucky, USA, aufgewachsen. Ihre Liebe zu Büchern war von klein auf grenzenlos, und obwohl die Familie nicht viel Geld besaß, sorgte ihre Mutter immer dafür, dass ihre Tochter etwas zum Lesen hatte. Ihr Vater wiederum förderte ihre Begeisterung für die Flora und Fauna und...

Kommentare zum Buch

Manchmal ist es ein Zeichen wahrer Liebe, wenn man loslässt
LEXI am 08.02.2019

Manchmal ist es ein Zeichen wahrer Liebe, wenn man loslässt   Antoinette und Lily Martin sind zwei ziemlich unterschiedliche Schwestern, doch sie lieben sich von ganzem Herzen. Der Tod ihrer Eltern hinterließ bei den beiden eine große Lücke, und die alleinerziehende Rose war auf die Hilfe ihrer Schwester Lily angewiesen. Aufgrund eines Zerwürfnisses sprachen die beiden jedoch nicht mehr miteinander. Rose blieb auf der Eden Farm in Redbud, Kentucky, während Lily in ein altes Backsteinhaus in Covington am Südufer des Ohio zog. Sie sehnt sich verzweifelt nach der Heimat, der geliebten Blumenfarm, doch weder Rose, noch sie selber schaffen es, den ersten Schritt aufeinander zuzugehen. Erst ein Hilferuf der schwer erkrankten Rose durchbricht die Mauer, die Lily um sich herum aufgebaut hatte, und sie macht sich auf den Weg nach Hause.   Stephanie Knipper erzählt die berührende Geschichte eines jungen Mädchens, das ganz genau wusste, was es bedeutete, anders zu sein. Lily Martin sehnte sich ihr gesamtes Leben lang danach, so zu sein wie ihre strahlende, beliebte und quirlige Schwester Rose. Beide Frauen haben mit ihren Einschränkungen zu kämpfen. Die Autorin wartet mit sehr authentischen und liebevoll ausgearbeiteten Charakteren auf, die ich auf der Stelle ins Herz geschlossen hatte. Rose Martin musste viele ihrer Hoffnungen und Pläne begraben, durfte aber durch die Geburt einer Tochter allergrößtes Glück erleben. Die Andersartigkeit der kleinen Antoinette stellt jedoch eine riesengroße Herausforderung für sie dar. Ihre Ängste, die Kraft, die sie aufbringen muss, um mit der Situation fertig zu werden, und ihre Sehnsucht nach Versöhnung mit der entfremdeten Schwester wurden unglaublich berührend dargestellt. Lilys kleine Eigenheiten erinnern oftmals an jene ihrer Nichte Antoinette. Das ungewöhnliche Mädchen, das nie zu sprechen lernte, jedoch über eine hohe Intelligenz verfügt und heilende Fähigkeiten besitzt, hat mich fasziniert. Antoinette zeigt zwar Symptome autistischen Verhaltens, ist aber dennoch nicht als klassische Autistin einzustufen. Um das Mädchen herum passieren Dinge, die sich niemand erklären kann. Ganz besonders beeindruckt hat mich die Fähigkeit der Autorin, die innere Welt dieses ganz besonderen Kindes darzustellen, ihre permanente Reizüberflutung zum Ausdruck zu bringen und sich trotz ihrer Unfähigkeit zu sprechen mit jenen Menschen, die ihr nahestehen, zu verständigen. Um anderen Lesern den Lesegenuss nicht zu schmälern, werde ich auf die Handlung und die Figuren nicht näher eingehen. Ich möchte jedoch anmerken, dass Stephanie Knipper durch die beiden Nebenfiguren William Grayson und Seth Hastings zwei ganz besondere Charaktere in die Handlung einbrachte, die nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, dass ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte.   „Das Mädchen, das den Blumen zuhörte“ ist eine in äußerst einnehmendem Schreibstil und in wunderschöner Sprache erzählte Geschichte mit tiefen Emotionen, die mir ausgezeichnet gefallen hat. Ich habe jede einzelne Seite dieser Lektüre genossen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen.  

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