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Das Mädchen aus StockholmDas Mädchen aus Stockholm

Das Mädchen aus Stockholm

Roman

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Das Mädchen aus Stockholm — Inhalt

Dänemark, 1940: In einer Zeit, in der sich das Unheil über Europa zusammenbraut, stehen die Zwillingsbrüder Leif und Leo eng beisammen. Im Pfarrhaus ihrer Eltern durchleben sie hautnah den Widerstand gegen die deutsche Besatzung. Doch nach der Befreiung – sie sind gerade erwachsen geworden – wird ihre Geschwisterliebe auf den Prüfstand gestellt. Denn bei einem Ausflug nach Schweden begegnen sie einem Mädchen, das sie beide fasziniert. Nur eine Lüge kann die Situation retten – eine Lüge, die erst Jahrzehnte später ans Licht kommen wird.

€ 9,99 [D], € 10,30 [A]
Erschienen am 13.07.2015
Übersetzer: Hanne Hammer
528 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-30669-0
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 12.05.2014
Übersetzer: Hanne Hammer
528 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-96491-3

Leseprobe zu »Das Mädchen aus Stockholm«

April 1940

Wenn Thorvald morgens unter der schweren Daunendecke erwachte, nackt ausgestreckt auf dem Rücken und mit erigiertem Glied, kümmerten ihn die dunklen Wolken nicht, die sich in dieser Zeit drohend über Europa zusammenzogen. Stattdessen genoss er das Gefühl, ein glücklicher Mann zu sein. Und auch an diesem grauenden Aprilmorgen, die Uhr zeigte erst kurz nach sechs, und er tauchte, während er in der rechten Hälfte des Doppelbetts lag, gerade erst langsam aus seinem von Träumen durchsetzten Schlaf auf, erfüllte ihn das übliche wohlige Kribbeln [...]

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April 1940

Wenn Thorvald morgens unter der schweren Daunendecke erwachte, nackt ausgestreckt auf dem Rücken und mit erigiertem Glied, kümmerten ihn die dunklen Wolken nicht, die sich in dieser Zeit drohend über Europa zusammenzogen. Stattdessen genoss er das Gefühl, ein glücklicher Mann zu sein. Und auch an diesem grauenden Aprilmorgen, die Uhr zeigte erst kurz nach sechs, und er tauchte, während er in der rechten Hälfte des Doppelbetts lag, gerade erst langsam aus seinem von Träumen durchsetzten Schlaf auf, erfüllte ihn das übliche wohlige Kribbeln angesichts eines neuen Tages. Wie ein glitzernder See voller Fische, die einzig und allein darauf warteten, ihm an die Angel zu gehen, lag er vor ihm. Er musste nur die Augen öffnen, um sein Glück bestätigt zu bekommen – denn er teilte das Bett mit seiner schönen Ehefrau, Gerda, deren hochschwangerer Bauch sich unter dem Flanellnachthemd wölbte. Sie verwöhnte ihn, nicht allein damit, dass sie ihm selbst während ihrer Schwangerschaft unbegrenzten Zugang zu ihrem aufreizenden Körper gewährte. Sie war auch darauf bedacht, ihn vor dem infernalischen Läuten des Weckers zu verschonen, indem sie stets vor ihm erwachte und ihn vor dem Klingeln ausschaltete.

Thorvald genoss es, halb wach im Bett liegen zu bleiben, während Gerda leise aufstand. Er liebte die Vorstellung, wie sie in dem neuen Bad des Pfarrhauses ihre Morgentoilette erledigte, um sich dann in ihrem geblümten Bademantel die steile Treppe in die Küche hinunterzuschleichen. Hier würde sie ihre junge Haushaltsschülerin Henny begrüßen, die bereits die lauwarme Kuhmilch vom Nachbarhof geholt hatte und den Teig für die Morgenbrötchen bearbeitete. Anschließend würde Gerda das in einer Schüssel eingeweichte Müsli umrühren, das sie nach einem Rezept aus Die Moderne Frau eigenhändig gemischt hatte. Dabei würde sie Henny bitten, Wasser für den Kaffee aufzusetzen, von dem Gerda und das Mädchen immer erst eine Tasse tranken, wie er wusste, bevor die Jungen geweckt wurden. Erst wenn sie den Jungen einen Gutenmorgenkuss gegeben hatte und ihnen durch die strohblonden Haare gefahren war, ihnen beim Anziehen geholfen und aufgepasst hatte, dass sie genug frühstückten und sich die Zähne putzten, um sie dann mit den auf ihren kantigen Rücken tanzenden Ranzen in die Schule zu schicken, würde sie nach oben kommen und ihn wecken. Um Punkt acht würde sie ins Schlafzimmer treten, seinen Frühstücksteller auf seinen Nachttisch stellen, die Vorhänge aufziehen und das Dachfenster, das auf den Garten des Pfarrhauses hinausging, öffnen und auf Kipp stellen.

»Guten Morgen, mein Schatz«, würde sie sagen und ihn zärtlich am großen Zeh ziehen, der unter der Bettdecke hervorguckte, oder ihre Hand würde unter die Decke gleiten und neckend über sein Geschlecht streifen. Stöhnend würde er sich nach ihr ausstrecken, und manchmal gelang es ihm, sie zu sich ins Bett zu ziehen. Doch in der Regel wies sie ihn lachend ab und ermahnte ihn, dass es an der Zeit sei, sich den Aufgaben des Tages zu widmen. Wenn er dann, mit einem Kissen im Rücken, gegen das Kopfende des Rohrgeflechtbetts gelehnt dasaß und die Tasse English-Breakfast-Tee in Empfang nahm, die sie ihm eingeschenkt hatte, würde es ihm richtig gut gehen. »Was bin ich doch für ein glücklicher Mann!« Mit hochgezogenen Augenbrauen würde sie ihm zustimmen und ihn summend seinem Morgenritual überlassen, um sich selbst in der angrenzenden Kammer anzuziehen, die ihre Garderobe beherbergte.

Solche Morgen liebte er. Neu und unverbraucht, wie das frische Hemd, das immer für ihn bereitlag. Aber so war dieser Dienstagmorgen nicht, einen solchen Morgen würde es nie wieder geben, das begriff er in der Sekunde, in der Gerda ihn aus dem Schlaf riss, indem sie kräftig an ihm rüttelte.

»Thorvald! Wach auf! Hörst du mich? Die Flieger!«, rief sie mit einer scharfen, schrillen Stimme, die so gar nicht zu ihr passte. Er öffnete die Augen und lauschte dem Unheil verkündenden, infernalischen Motorenlärm, der die Luft erfüllte, doch sein Gehirn weigerte sich, die Information zu akzeptieren, die seine Sinne an sein Gehirn weiterleiteten.

»Das muss eine Übung sein, schlaf weiter«, brummte er mit einem müden Blick auf seine Armbanduhr, doch sie rüttelte weiter an ihm.

»Thorvald, das ist kein Scherz. Steh auf, und sieh es dir an! Sie sind genau über uns!«

Wieder wollte er sie abwimmeln, doch da wurde die Tür aufgerissen, und die Zwillinge, Leif und Leo, stürmten herein, wie immer durcheinanderzwitschernd wie Vögelchen, auch sie waren aufgeregt, nah an der Grenze zum Weinen.

»Die Luft ist voller Flugzeuge! Sind das die Deutschen? Gibt es jetzt Krieg?«

»Aber nein!«, wollte er sie beruhigen, und wäre er nicht nackt gewesen, hätte er einladend die Decke zur Seite geschlagen oder wäre schnell aus dem Bett gesprungen und mit ihnen ans Fenster getreten, um ihnen zu versichern, dass es sich nur um eine Staffel der dänischen Luftwaffe – oder der Engländer – handelte, die eine Routineübung flog. Als er zögerte, stand Gerda resolut auf und trat, gefolgt von den Jungen, an das Dachfenster. Die Gardine wurde zur Seite gezogen und das Fenster geöffnet, woraufhin alle drei angesichts der niedrig fliegenden Flugzeuge, die ein V nach dem anderen in den von Wolken verhangenen grauen Himmel zeichneten, erschrocken einen Schritt zurücktraten.

»Das sind die Deutschen«, stellte Leif fest, der genau wie sein Bruder auf den Zehenspitzen stand, um über den Fensterrahmen sehen zu können. »Guck mal, das Hakenkreuz unter den Flügeln!«

»Ja«, stimmte Leo ihm zu und reckte den Hals. »Und die Hitlerzeichen an den Schwanzflossen da …«

»Das sind Hakenkreuze«, berichtigte Thorvald mechanisch. Unbemerkt war er in seine Unterhose geschlüpft und hatte sich seiner Familie angeschlossen, die leicht frierend in dem kühlen Zimmer stand und zusah, wie die letzten Maschinen der Formation so brüskierend niedrig über den Rand des Jütischen Höhenrückens und die sanfte ostvendsysselsche Landschaft mit ihren Feldern, Hügelketten, Waldrändern und Auen hinwegzogen, dass die Scheiben klirrten. Gerda hatte die Jungen an sich gezogen, und der fast unbekleidete Thorvald breitete die Arme beschützend über seine Frau und seine Jungen aus und drückte tröstend Gerdas zitternde Schulter.

»Wahrscheinlich sind sie auf dem Weg nach Norwegen«, sagte er in einem ersten Versuch, sich der hässlichen Realität zu entziehen. »Sie überfliegen Dänemark nur.«

Gerda fuhr herum und schnaubte wütend, als wäre das das Dümmste, was sie je gehört hatte. Doch dann blinzelte sie ein paarmal hintereinander wie eine defekte Glühbirne, fuhr sich schnell mit der Hand über die Rundung ihres Nachthemds und rief:

»Oh, Gott! Das Wasser geht ab!«

 

September 2011

Abrupt erwache ich von dem Geräusch, das von einer Katastrophe kündet. Als ich die Augen aufschlage, sehe ich, wie das Wasser von der Stuckdecke des Schlafzimmers herunterströmt, und erst da registriere ich, dass das Fußende des Betts klitschnass ist. Verwirrt bleibe ich liegen, bis ich einen Schrei aus der Wohnung unter mir höre und begreife, dass das herabprasselnde Wasser nicht Teil eines surrealen Traums, sondern ebenso real ist wie der Radiowecker, der zehn nach sechs anzeigt.

Schnell springe ich aus dem Bett und laufe in die Küche, wo ich einen Eimer und ein paar Schüsseln hole, die ich auf gut Glück unter die plätschernden Strahlen stelle, nur um irgendetwas zu tun. Dann ist das ganze Haus auf den Beinen, von der Treppe sind aufgeregte Stimmen zu hören, es wird hinauf- und hinuntergelaufen, an die Türen geklopft und geschnattert, und schon bald hämmert auch jemand an meine Tür in der vierten Etage.

»Frau Tholstrup! Machen Sie auf!«, klingt es ungeduldig, während ich mich an Sicherheitskette und -schloss zu schaffen mache.

»Immer mit der Ruhe«, sage ich und nehme meine offizielle Stimme an, denn die Situation erfordert Autorität, und die besitze ich zur Genüge – auch wenn ich noch morgendlich zerknittert bin und den alten Schlafanzug meines Vaters anhabe. Nervöse Diven sind mein Spezialgebiet, darum beruhige ich die Nachbarin unter mir mit der nötigen Gelassenheit. Sie gibt mir, ohne zu zögern, die Schuld an dem Wasserschaden, der sich von Etage zu Etage ausbreitet.

Nein, das ist nicht meine Waschmaschine, die undicht ist, oder meine Badewanne, die überläuft. Wie sie selbst sehen kann, schwimmen auch mein Schlafzimmer und meine Diele. Das Wasser kommt also nicht von mir, es muss oben vom Speicher kommen.

Das bestätigt unser Hausmeister, Herr Krankel, der jetzt ebenfalls erschienen ist, gefolgt von mehreren notdürftig bekleideten Hausbewohnern, die sich zweifellos die Gelegenheit nicht entgehen lassen möchten zu sehen, wie die Dänin, die Intendantin der Oper, sich denn wohl eingerichtet hat.

»Das Ausdehnungsgefäß«, stellt er mit einem Blick an die Zimmerdecke in meinem Schlafzimmer fest, von der das Wasser noch immer herunterströmt. »Es muss durchgerostet sein. Dabei hab ich dem Eigentümer eigens gesagt, dass das ausgetauscht werden muss.«

»Aber nun stoppen Sie doch das Wasser!«, schreit die Diva, die im vorigen Jahrhundert einmal eine umworbene Charakterdarstellerin war, bekannt durch das Berliner Ensemble. »Meine Möbel, meine Teppiche, meine Gemälde! Alles wird ruiniert!«

Der Hausmeister sieht sie verwirrt an, als stelle er sich vor, wie er mit den eigenen Händen das Wasser aufhalte. Der sonst so nette und tüchtige Herr Krankel gehört offenbar zu den Menschen, die in einer Krise wie gelähmt sind.

»Warum rufen Sie nicht die Feuerwehr?«, schlage ich vor und fasse ihn leicht am Unterarm. Er sieht mich an, runzelt die Stirn und holt sein Handy heraus.

»Genau. Genau das wollte ich gerade tun«, sagt er und drückt die 112. Während er umständlich die Alarmzentrale informiert, rate ich der Diva, hinunterzugehen und zu retten, was von ihrem offenbar unschätzbaren Hausrat zu retten ist. Sie befolgt meinen Rat, macht gehorsam ihren Abgang, gefolgt von den anderen Bewohnern, von denen mehrere bekannte Größen des Kulturlebens sind. Jeder von ihnen sieht ein, dass sie in ihren eigenen Wohnungen wohl mehr ausrichten können als hier oben in meiner, wo sich langsam ein kalkiger, mineralischer Geruch nach Gips und feuchten Baumaterialien ausbreitet.

Unruhig checkt Sophie ihr Handy, 6.26, Abfahrt in vier Minuten. Lässt er sie sitzen? No fucking way. Das wird er nicht wagen!

»Komm endlich!«, schreibt Sophie wieder und lässt die Finger über die Tasten fliegen. Der Fahrer hat den Motor angeworfen, der Bus brummt, stößt in regelmäßigen Abständen tiefe, hydraulische Seufzer aus. Eine lärmende Landschulheimklasse hat sich auf den Sitzen um sie herum verteilt. Während die leidgeprüften Lehrer vergebens versuchen, die ausgelassenen Achtklässler zu bändigen, stopft sich ein junges Mädchen, das etwa in Sophies Alter ist, auf dem Sitz vor ihr die iPod-Plugs in die Ohren. Sie zieht sich die grüne Mütze in die Stirn und distanziert sich demonstrativ von dieser morgendlichen Szenerie.

Khalil antwortet nicht auf Sophies Nachricht, und sie drückt die Nase gegen die Fensterscheibe in dem nervösen Versuch, seinen Anblick in dem leichten Nieselregen herbeizubeschwören, sieht aber nichts als die hin- und herfahrenden S-Bahnen auf dem Bahngelände vor dem Postterminal und den buckligen Fahrer, der ein letztes Mal an seiner Zigarette zieht, um anschließend die Kippe in einem flachen Bogen auf die Straße zu schnippen, bevor er die Klappe des Gepäckraums schließt. Während die letzten Last-minute-Reisenden – eine Gruppe fröhlicher Freundinnen im Pensionsalter – in den Bus steigen und atemlos ihre Fahrkarten kontrollieren lassen, wird sie plötzlich von Ratlosigkeit ergriffen. Soll sie sitzen bleiben oder aussteigen? Soll sie sich alleine auf den Weg machen oder die Reise vergessen?

6:28. Der Fahrer steigt ein und nimmt seinen Platz hinter dem Lenkrad ein. Ob alle an Bord seien, fragt er den Reiseführer. Der Buchungsliste zufolge fehle noch ein Passagier, lautet die Antwort, und wenn Sophie könnte, würde sie laut darauf aufmerksam machen, dass er auf dem Weg sei und dass man doch bitte auf ihn warten möge, please!, doch sie steckt fest in ihrer von Angst geprägten Unentschlossenheit.

Und dann taucht er auf, in der letzten Sekunde, groß und schlaksig steht er plötzlich da und winkt dem Fahrer, den ausgedruckten Fahrschein in der Hand, während sein Blick sie findet. Die Erleichterung, dass er sie nicht im Stich gelassen hat, lässt es hinter ihren Augenlidern prickeln, doch sein erwachsener Anzug rettet sie davor, in Tränen auszubrechen, und sie lächelt ihn breiter an, als er es verdient hat.

»Mein Fahrrad hatte einen Platten, sorry«, sagt er, als er sich, seinen Tight-Rucksack auf den Knien, auf den Platz neben ihr fallen lässt.

»Du hast doch gar kein Fahrrad!«, antwortet sie vorwurfsvoll.

»Okay, ich hab es nicht früher geschafft.«

»Ich dachte, du machst einen Rückzieher.«

»Wovon redest du?«, lächelt er, stellt den Rucksack zwischen seine Beine und legt locker den Arm um sie. »Ich freue mich so sehr, meine Schwiegermutter kennenzulernen!«

Sophie lehnt sich nachsichtig an ihn, während der weiße Euroline-Bus sich auf den Weg nach Berlin macht.

Hanne-Vibeke Holst

Über Hanne-Vibeke Holst

Biografie

Hanne-Vibeke Holst, geboren 1959, ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Dänemarks. Mit ihren Romanen »Seine Frau« und »Der perfekte Plan« stand sie monatelang in Dänemark, Schweden und Norwegen auf den Bestsellerlisten. Für letzteren erhielt sie außerdem den Dänischen Buchpreis, Dänemarks höchste...

Pressestimmen

Neue Presse

»Dramatische Familienstory«

WDR4 Bücher

»Ein wirklich fesselnder Familienroman, ein Roman über die Macht der Liebe und der Lüge.«

Siegener Zeitung

»Äußerst einfühlsam, das Buch ist spannend wie ein Kriminalroman mit einer überraschenden Wendung zum guten Schluss. (...) Hollywood hätte die Geschichte nicht besser erfinden können.«

Grazia

»Ein Traum von einem Buch!«

Freundin

»Emotional, temporeich und spannend.«

Funk Uhr - Das Fernseh-Magazin

»Meisterhaft spannt die dänische Autorin einen Bogen über vier Generationen. (...) Extrem spannend.«

HÖRZU

»Meisterhaft spannt die Dänin Hanne-Vibeke Holst einen Bogen über vier Generationen. (...) Sehr spannend.«

literaturmarkt.info

»Genuss par excellence. Die Worte der dänischen Autorin sind wie Poesie und machen den Leser unglaublich glücklich. (...) Selbst Hollywood hätte das vorliegende Buch nicht besser schreiben können. (...) Literatur zum Verlieben!«

Business Lounge Woman

»Hanne-Vibeke Holst ist nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Autorinnen Skandinaviens und ihr ist wieder einmal ein meisterhaftes Buch gelungen.«

Buchkultur (A)

»Mehrschichtige Familiengeschichte, die sich von Kopenhagen über Paris nach Berlin erstreckt und die vergangenen 60 Jahre umspannt. Romantisch, gehaltvoll und überaus spannend.«

Kommentare zum Buch

Das Mädchen aus Stockholm
Hanne-Lore Joeckel am 05.11.2014

Das Buch ist sehr schön geschrieben. Nur eines wundert mich sehr: Obwohl die Geschichte sich viel mit Klassischer Musik und Opern beschäftigt, ist ein gravierender Fehler aufgetaucht, es wird auf "La Traviata" von Puccini verwiesen, das hätte nicht passieren dürfen !

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