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BergwasserBergwasser

Bergwasser

Kriminalroman

Taschenbuch
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Bergwasser — Inhalt

Die Ingenieurin Julia Jansen soll in den Schweizer Alpen Reparaturarbeiten an einer Tunnelbohrmaschine vornehmen. Als einzige Frau muss sie sich dabei nicht nur in einem von Männern dominierten Umfeld behaupten, sondern wird zudem zur Zielscheibe mysteriöser Gefahren, die im Berg lauern: Bei Julias Ankunft hat das Projekt bereits einen Maschinenführer das Leben gekostet. Und was zunächst aussieht wie ein Unfall, ist erst der Anfang: Der Berg scheint sich gegen seine Angreifer zu wehren …

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 10.12.2013
224 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-492-30353-8
€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 10.12.2013
224 Seiten, WMEPUB
ISBN 978-3-492-96262-9

Leseprobe zu »Bergwasser«

»Es stürzt gleich alles ein«, sagte Jan, ohne den Blick von der Zimmerdecke abzuwenden.

Auf dem Bett türmten sich bunte Textilien zu einem Berg. Daneben lag Jan auf dem Rücken, die Hände in den Nacken gestützt.

»Ach ja?« Julia warf ein paar Slips und BHs auf den Kleiderhaufen.

»Dazu muss man nichts von Statik verstehen, das sieht jedes Kind.«

»Interessant.« Sie legte noch ein paar Wollsocken nach.

Der Haufen hielt stand.

»Und?«, fragte sie.

»Nichts und.« Schnell drehte sich Jan auf den Bauch, packte Julia am Handgelenk und versuchte, sie über den [...]

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»Es stürzt gleich alles ein«, sagte Jan, ohne den Blick von der Zimmerdecke abzuwenden.

Auf dem Bett türmten sich bunte Textilien zu einem Berg. Daneben lag Jan auf dem Rücken, die Hände in den Nacken gestützt.

»Ach ja?« Julia warf ein paar Slips und BHs auf den Kleiderhaufen.

»Dazu muss man nichts von Statik verstehen, das sieht jedes Kind.«

»Interessant.« Sie legte noch ein paar Wollsocken nach.

Der Haufen hielt stand.

»Und?«, fragte sie.

»Nichts und.« Schnell drehte sich Jan auf den Bauch, packte Julia am Handgelenk und versuchte, sie über den Kleiderberg hinweg zu sich zu ziehen.

Sie konnte sich befreien, ohne den Haufen zu berühren. »Siehst du? Er hält.«

»Dann bohren wir einen Tunnel.« Er stieß den Arm durch den Kleiderhaufen. Die Hälfte der Wäsche fiel vom Bett auf den Boden.

»Musste das sein?« Julia sammelte sie zusammen.

»Jetzt mach mal eine Pause und komm zu mir!«

»Du möchtest doch nur, dass ich den Zug verpasse«, sagte Julia.

»Genau, das möchte ich.«

»Ich gehe da nicht zum Vergnügen hin. Das ist meine Arbeit, das weißt du.« Sie faltete ein T-Shirt zusammen.

»Wissen heißt nicht unbedingt, es auch zu verstehen.«

»Ich habe dir schon von Anfang an ganz klar gesagt, dass ich oft auf Abruf wegmuss.«

»Ich habe doch keine Liste angekreuzt, in der stand: rotblond, 1.65, schlank, Sommersprossen, hübsch, muss ab und zu die Welt retten, vor allem dann, wenn sie mit ihrem Partner in den Urlaub fahren will.«

»Hast du nicht? Das war vielleicht ein Fehler.« Sie setzte sich neben ihn auf die Bettkante und wuschelte ihm durchs Haar.

»Soso, mein Fehler. Dann ist ja gut.« Er wandte sich ab und vergrub sein Gesicht in der Bettdecke.

»Aber das hat sich zum Glück geklärt, du kannst mit Tom an die Ostsee fahren.«

»I haha ui aina fau dait…«

»Wie bitte?« Sie zupfte an seinen Nackenhaaren, Jan hob den Kopf. »Ich habe nicht eine Frau, damit ich mit einem Mann in die Ferien fahren muss. Und auch noch an die Ostsee.«

»Tom ist doch ganz nett.«

»Ja, im Gegensatz zu dir. – Und wann bist du wieder in Freiburg?«

»Das kann ich nicht sagen. Das hängt von der Maschine ab. Und wie schnell ich sie wieder flottkriege.« ­Julia stand auf und holte einen Faserpelzpullover aus dem Schrank. »Meinst du, einer genügt?«

»Ich habe immer gedacht, es sei so warm in diesen Tunnels.«

»In den Tunnels schon, aber vielleicht möchte man am Abend noch ein bisschen draußen sitzen.«

»Ein Lagerfeuer in den Bergen – wie romantisch! Also doch keine Arbeit, sondern Vergnügen.«

Julia stand auf.

»Wo gehst du hin?«, fragte Jan.

Sie betrat ohne zu antworten das Badezimmer und öffnete den Spiegelschrank, um sich zu vergewissern, dass sie nichts vergessen hatte. Dann machte sie ihn wieder zu, blieb vor dem Spiegel stehen. Irgendwas war da noch. Genau, die Taschenlampe. Sie ging ins Schlafzimmer zurück. »Hast du neue Batterien für die Taschenlampe gekauft?«

»Habe sie bereits ausgetauscht.«

»Danke. Dann hab ich wohl alles.« Sie griff zum Rucksack, der neben dem Bett stand, und stopfte alles hinein.

»Und den brauchst du nicht?« Jan hatte den froschgrünen Helm angezogen.

»Doch, gib schon her!« Sie griff danach, doch Jan wich schnell zurück, rutschte rückwärts vom Bett, sprang auf und hielt den Helm in die Höhe.

»Jetzt gib ihn mir, ich muss los.«

»Zuerst musst du mir noch eine Frage beantworten.«

»Welche Frage?«

»Das weißt du genau.«

»Nein, das weiß ich nicht.«

»Klar weißt du’s.«

»Nun komm schon, Kindskopf. Gib den Helm her!« Sie kitzelte ihn am Bauch, doch er streckte den Arm weiter in die Höhe.

»Genau!«

»Was genau?«

»Der erste Teil.«

»Wovon?«

»Von Kindskopf.«

»Ich denke nicht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um …«

»Aber wann ist für dich der richtige Zeitpunkt?« Jan wurde lauter.

»Auf jeden Fall nicht jetzt. Ich muss los.«

»Und ich will ein Kind. Von dir.« Er hatte den Helm wieder heruntergenommen und versuchte einen Fleck zu entfernen, indem er den Finger befeuchtete und auf der grünen Fläche herumrieb.

»Möchtest du noch schnell eines machen?«, fragte Julia.

»Mach dich nur lustig.«

»Ich mache mich nicht lustig, ich meine es ernst.«

»Ich auch.« Er warf den Helm aufs Bett, verließ das Schlafzimmer und knallte die Tür zu. Etwas später hörte sie die Haustür zuschlagen.

Hoffentlich hat er einen Schlüssel mitgenommen, dachte Julia und befestigte den Helm am Rucksack.

Maria kehrte Dreckklumpen zusammen, die aussahen wie kleine graue Mürbteigbrösel. Heute war es besonders schmutzig. Wieso man mit Arbeitsschuhen in die Kantine ging, hatte sie bis heute nicht begriffen. Vor allem, wenn der halbe Berg an den Stiefeln klebte. Dabei hing an der Eingangstür der Cantina Tschiervi unübersehbar ein Schild: Zutritt nur in sauberer Kleidung. – Ingresso solo con abiti puliti. Gehörten die Schuhe etwa nicht zur Kleidung?

»Maria, kommst du mal?«, rief Andrea aus der Küche.

Ihre Chefin war schon den ganzen Tag nervös. Maria hier, Maria da. Sicher war etwas mit dem Tiramisu schiefgelaufen. War auch eine blöde Idee, Tiramisu für hundert Personen oder vielmehr für hundert Männer zu machen. Frauen gab es hier fast keine. Zum Glück. Männer waren viel einfacher gestrickt.

»Die Mannen müssen doch mal was Gutes haben«, hatte Andrea gesagt. »Schließlich gibt es was zu feiern.«

Sie waren kurz vor Tunnelkilometer zehn. Eine Zahl wie jede andere auch. Maria verstand nicht, wieso man gerade jetzt feiern musste. Da war die Sache mit Simon, das war noch nicht mal eine Woche her. Und Marta hatte auch schlappgemacht. War das ein Grund, um zu ­feiern?

»Maria!!!«

»Ja, ich komme.« Sie ließ Eimer und Besen stehen und ging in die Küche.

»Wieso stehen diese beiden Tiramisu-Platten noch draußen?«, fragte Andrea. Ihre Wangen waren ganz rot. Kein gutes Zeichen.

»Für die war kein Platz mehr im Kühlraum«, stammelte Maria. Es war die Wahrheit. Alle Regale waren belegt.

»In einem Kühlraum ist immer Platz.« Energisch schwang Andrea die Tür auf. »Oder willst du etwa, dass unsere Männer eine Salmonellenvergiftung bekommen?«

Kalte Luft kam ihnen entgegen. Maria fröstelte.

»Hätte ich die Platten etwa auf den Boden stellen sollen?« Die Kantinenchefin ging Maria langsam auf die Nerven. Wieso musste sie ihr die ganze Zeit sagen, wie man etwas zu tun hatte?

Andrea ging schweigend nach draußen, kam mit zwei Getränkekisten zurück und stellte die zwei überzähligen Platten darauf.

Das war schlimmer, als wenn sie geflucht hätte.

Maria schüttelte den Kopf, verließ den Kühlraum und ging nach draußen. Sie zog eine Schachtel Zigaretten aus der Schürzentasche, zündete eine an und lehnte sich an den Findling, der neben dem Eingang stand und den wahrscheinlich einmal ein Gletscher zurückgelassen hatte. Der von den ersten Sonnenstrahlen aufgeheizte Stein wärmte ihr angenehm den Hintern. Sie hatte ihre Pause zwar schon um neun Uhr gehabt, dafür hatte sie gestern durchgearbeitet.

Maria schaute zu den Wohnbaracken hinüber. Lange zweistöckige Gebäude. Im oberen Stock gab es einen Laubengang mit Satellitenschüsseln. Zwei Reihen mit einem Sträßchen dazwischen. Der weiße Container, in dem das Baubüro war, stand quer dazu.

Die meisten Bewohner hatten die Rollläden heruntergelassen, damit sich die Räume tagsüber nicht zu stark aufheizten. In einem Zimmer im Trakt A stand das Fenster leicht offen. Hier wohnte die erste Schicht, die jetzt im Berg war. Der Bewohner würde sich freuen, wenn er am Nachmittag in seine hausgemachte Sauna zurückkehren würde. Als ob es im Berginneren nicht schon heiß genug wäre. Über vierzig Grad habe es vorne beim Bohrkopf, hatte ihr Antonio erzählt. Eigentlich hätte sie schnell hinübergehen und das Fenster schließen können. Als Putzfrau hatte sie Zugang zu allen Zimmern, und die meisten Bewohner schlossen gar nicht ab. Doch sie hatte keine Lust, den Männern immer hinterherzurennen. Schließlich waren sie alt genug. In einem anderen Zimmer brannte Licht, das konnte sie durch die Jalousien hindurch erkennen.

Da hatte es mal wieder jemand eilig gehabt.

Sie betrachtete ihre Hände, steckte die Zigarette zwischen die Lippen und pulte den Dreck unter den Nägeln hervor. Dann blickte sie wieder auf und schaute zu den Baracken. Das Zimmer war jetzt dunkel.

In Zürich musste Julia umsteigen. Der Zug aus Freiburg hatte Verspätung, und sie erreichte den Anschluss in letzter Sekunde. Im unteren Stock des Wagens war alles belegt: Familien mit Kinderwagen, eine Wandergruppe. Sie nahm die Treppe ins Obergeschoss und steuerte einen freien Platz an, zwei jungen Frauen gegenüber. Die eine wischte mit dem Zeigefinger auf ihrem iPhone herum, die andere hatte Stöpsel in den Ohren. Als Julia fragte, ob der Platz noch frei sei, antwortete die eine mit einem Nicken.

Sie versuchte, ihren Rucksack oberhalb des Sitzes zu verstauen. Doch das Gepäckfach war nichts weiter als eine bessere Hutablage. Julia fluchte. Jetzt musste sie nochmals zurück zum Treppenaufgang. Da hatte sie eine Gepäckablage gesehen. Doch ein älteres Ehepaar mit ­einem hellen, zottligen Hund stand im Weg. Der Hund schnupperte interessiert an Julias Hose. Die drei warteten darauf, dass eine Frau, die ebenfalls darauf wartete, dass sich ihre Kinder hinsetzten, den Weg frei machte. Doch die Kinder stritten darum, wer in Fahrtrichtung sitzen durfte und welches überhaupt die Fahrtrichtung war. Schließlich wurde es der Mutter zu viel, sie packte den Kleinsten an den Oberarmen und hob ihn auf den Sitz, worauf sich die beiden Mädchen auch setzten. Das Ehepaar mit Hund ging ins Abteil gegenüber. Schnell bugsierte Julia ihren Rucksack zur Gepäckablage, bevor ihr wieder jemand entgegenkam. Doch die war bereits mit Rollkoffern und Taschen vollgepackt. Sie schleppte den Rucksack wieder zurück und stellte ihn auf ihren Nebensitz.

»Ist hier noch frei?«, fragte kurze Zeit später ein junger Mann. Julia versuchte, freundlich zu nicken, und nahm das Ungetüm auf ihre Knie.

An der nächsten Station stieg eine der Frauen in Ju­lias Abteil aus. Julia platzierte den Rucksack auf dem frei gewordenen Sitz und lehnte sich zurück.

Erst jetzt spürte sie, wie erschöpft sie war. War es die Arbeit? Sie wurden in den letzten Monaten regelrecht mit Bestellungen für neue Maschinen überflutet, und jeder Kunde hatte seine Spezialwünsche. Oder war es wegen Jan? Bedrückte sie ihr schlechtes Gewissen, dass sie ihn einmal mehr enttäuscht hatte? Oder war es die Energie, die sie brauchte, um wegzugehen? Von Jan? Von zu Hause? Wie eine Rakete, die zuerst die Erdanziehungskraft überwinden musste?

Der Zug fuhr in einen Tunnel, und Julia spürte die Schläfrigkeit immer stärker. Sie lauschte dem regelmäßigen Klopfen, jeder Tunnel hatte seine eigene Abfolge von verschiedenen Lauten: klopfen, scheppern, dröhnen. Jeder hatte seine eigene Melodie, die je nach Wagenmaterial variierte.

Beinahe wäre sie eingeschlafen, da verlangsamte der Zug sein Tempo. Bis er stillstand. Die Kinder im Abteil schräg gegenüber drückten die Nasen an die Scheiben.

»Fährt der Zug noch?«, wollte eines der Mädchen von seiner Mutter wissen.

»Ich glaube, wir stehen«, sagte die Mutter zu den Kindern.

Der kleine Junge wurde unruhig. Die Mutter packte einen Apfel aus, machte Schnitze und verteilte sie.

Das blaue Lautsprechersymbol der Durchsageanzeige begann zu blinken. »Vereht Fahrgäs … nische Panne …Wir bitt… Sie um …« Danach rauschte es nur noch in der Leitung.

Julia schaute nach draußen, die Hände wie Scheuklappen an die Augen gelegt, doch sie konnte nichts sehen, das Innere des Abteils spiegelte zu stark. Plötzlich ging das Licht aus. Es war stockfinster. Nur das iPhone der Frau gegenüber leuchtete bläulich. Der kleine Junge fing an zu weinen, der Hund antwortete heulend. Die Mutter klappte ihr Handy auf.

Julia griff im Dunkeln nach ihrem Rucksack und holte die Taschenlampe heraus. Doch sie funktionierte nicht. Hatte Jan nicht gesagt, er habe die Batterien ausgewechselt? Sie spähte nochmals nach draußen. Da war ein bläuliches Licht, das leicht flackerte. Vielleicht benutzten noch andere ihre Handys als Lichtquelle?

Der Junge schien sich beruhigt zu haben. Es war nichts mehr zu hören. Auch der Hund hatte aufgehört zu jaulen.

Julia saß da, ohne sich zu bewegen. Sie war hellwach, die Müdigkeit verschwunden.

Nach einer Weile, sie konnte nicht sagen, ob es mehrere Minuten waren oder nur ein paar Sekunden, setzte sich der Zug mit einem Ruck in Bewegung, gleichzeitig ging das Licht wieder an. Die Mädchen kicherten, und der Junge rutschte vom Schoß seiner Mutter herunter.

Als der Kondukteur vorbeikam, fragte ihn Julia nach der Ursache der Störung.

»Ein Stromausfall.«

»Hätte da nicht die Notbeleuchtung angehen sollen?«, entgegnete Julia.

»Stimmt, das hätte sie«, sagte der Mann mit der roten Umhängetasche und ging weiter.

Sabina Altermatt

Über Sabina Altermatt

Biografie

Sabina Altermatt, geboren 1966, ist in den Schweizer Alpen geboren und aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften an der Hochschule St. Gallen. Heute unterrichtet sie Strafgefangene und lebt sie als freie Schriftstellerin in Zürich und im Glarnerland. Sie schreibt Kolumnen, Kurzgeschichten,...

Pressestimmen

St. Galler Tagblatt (CH)

»Hochspannung in der Tiefe«

Die Presse am Sonntag (A)

»Packender Roman mit unerwartetem Schluss.«

Zürichsee-Zeitung

»Ein vielschichtiger Thriller mit realistischem Plot und gut recherchiert.«

VDI Nachrichten

»Von der ersten Seite an fesselnd.«

NZZ am Sonntag

»Die Spannung bricht nicht ab.«

20 Minuten (CH)

»Sabina Altermatts schwungvoller Krimi hat nicht nur ein besonderes Ambiente, sondern ist auch sehr stimmig und ohne Längen geschrieben.«

Schweizer Familie (CH)

»Die Schweizer Autorin legt mit ›Bergwasser‹ einen äußerst spannenden und unterhaltsamen Krimi vor.«

Kommentare zum Buch

Das Ende des Tunnels....
tina am 14.03.2014

Für Julia beginnt die Woche wie jede andere auch, mit Stress. Sie muss die neuen Tunnel begutachten, obwohl sie eigentlich mit Jan in den Urlaub fahren wollte.   Auf dem Weg mit dem Zug zu ihrer Arbeit bleibt der Zug im Tunnel stehen, angeblich ein Stromausfall…   Doch es geht nicht mal die Notbeleuchtung an…   Spannend!

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