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An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld

An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld

Deutsch-jüdische Missverständnisse

Hardcover
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An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld — Inhalt

Wenn es im Fernsehen um Israel, den Nahostkonflikt oder die Juden geht, kommt er meistens ins Bild: Avi Primor, früherer Botschafter des Staates Israel in Deutschland. Zusammen mit der Journalistin Christiane von Korff legt er offen, was Antisemitismus heute ist – und was nicht. Den viel beschworenen und immer wieder befürchteten »neuen« Antisemitismus kann er jedenfalls nicht erkennen. Unverkrampft und sehr persönlich schildert Primor auch seine eigenen Erfahrungen als Israeli und Jude, die er im »Land des Holocaust« sammeln konnte. Nicht umsonst ist er der bis heute am häufigsten gerügte Botschafter Israels. Das Recht auf eine eigene Meinung ließ er sich von niemandem nehmen. Gerade diese Freiheit im Denken macht das Buch einzigartig.

€ 19,95 [D], € 20,60 [A]
Erschienen am 01.03.2010
320 Seiten, Hardcover
EAN 978-3-492-04698-5
Christiane von Korff

Über Christiane von Korff

Biografie

Christiane von Korff, geboren 1960 in Münster, schreibt als Kulturjournalistin u.a. für den Stern, DER SPIEGEL, das Magazin der Süddeutschen Zeitung und Brigitte.

Avi Primor

Über Avi Primor

Biografie

Avi Primor, geboren 1935 in Tel Aviv, ist Gründer des Zentrums für europäische Studien an der Universität Herzliya in Tel Aviv und leitet dort einen trilateralen Studiengang für israelische, palästinensische und jordanische Studenten.

Pressestimmen

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

»Primor widerlegt Vorurteile und üble Nachrede. Und das tut er lesenswert und überzeugend. Empfehlung.«

Süddeutsche Zeitung

»Es ist ein lustiger, hintersinniger Titel, das Buch aber ist ernst. Die Autoren haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit 'fatalen Missverständnissen' aufzuräumen – und zwar gründlich. In zwölf Kapiteln zerlegen sie zwölf Vorurteile – kundig und klug, detailliert und doch gut lesbar, unaufgeregt und immer wieder auch persönlich. Primors eigene Geschichte ist es, die diesem Buch die Tiefe gibt. (…) Facettenreich und umfassend ist dieses Buch aber nicht zuletzt deshalb, weil es auch die 'positiven' Vorurteile aufgreift.«

Ruhr Nachrichten

»Viele interessante und persönliche Einblicke gewinnt der Leser in den aufschlussreichen Interviews, die jedem Kapitel folgen. Darin konfrontiert die Kulturjournalistin Christiane von Korff den jüdischen Israeli mit Fragen, die nichtjüdischen Deutschen auf den Nägeln brennen. Die Antworten gibt Avi Primor unverkrampft und ganz privat.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das Buch will aufklären und in erster Linie zu einem ›besseren, weil freieren Verhältnis‹ von Deutschen und Juden führen. Wie kaum ein anderer ist Avi Primor dazu berufen, diesen Versuch zu unternehmen.«

Spiegel-Online

»Wer antisemitischen, aber auch proisraelischen Vorurteilen auf den Grund gehen will, sollte das neue Buch des Ex-Botschafters Avi Primor lesen. Es ist präzise, scharf – aber niemals alarmistisch. (…) Es ist ein kluges, eindringliches Buch, sehr persönlich, aber auch reich an Fakten und Hintergrundwissen. Schon nach wenigen Stellen wird deutlich: Dass Primor als Vertreter seines Landes mehr öffentliches Gehör fand, als seine Vorgänger und Nachfolger, war kein Zufall.«

Südwest Presse

»Dem ehemaligen israelischen Botschafter in Deutschland und seiner journalistischen Gesprächspartnerin gelingt es, dem offenen, versteckten und vermeintlichen Antisemitismus in historischen Anekdoten und persönlichen Erlebnissen auf die Spur zu kommen. (…) Ein überzeugendes Plädoyer für ein unverkrampftes Verhältnis zwischen Deutschen und Juden.«

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