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1000 Gefühle

1000 Gefühle

für die es keinen Namen gibt

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1000 Gefühle — Inhalt

Sie rühren uns zu Tränen und rauben uns den Schlaf, manchmal überwältigen sie uns oder lassen uns, für Momente, einfach nur glücklich sein: all jene Gefühle, die wir allzu genau kennen, für die es aber keinen Namen gibt. Mario Giordano hat sie alle in diesem Buch versammelt: vom Glück, ohne Gepäck zu reisen, und der Ohnmacht bei lustigen Hochzeitsspielen bis hin zum flammenden Zorn beim Warten in der Hotline.

 

Es sind die großen und die erhabenen Gefühle dabei, die kleinen und die fiesen, Kindergefühle und Elterngefühle, italienische Gefühle und katholische Gefühle, Männergefühle und Mädchengefühle, Fußballgefühle und Vespagefühle, berühmte Gefühle und Friseurgefühle, Triumphgefühle und gemischte Gefühle, Sommergefühle und Nachtgefühle: ein Buch wie ein kleines Wunder!

€ 11,99 [D], € 11,99 [A]
Erschienen am 26.02.2013
256 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7660-1

Leseprobe zu „1000 Gefühle “

Kleiner Vorschlag zum Gebrauch
(statt eines Vorworts)
Für Zuhause und unterwegs.
Stöbern. Und Gefühle entdecken.
(Bitte das Register beachten.)
Sich erinnern.
Gefühle neu zusammensetzen.
Zahl zwischen 1 und 1000 wählen.  Nachschlagen. Als Tagesorakel verwenden.
Top-Ten-Liste der Lieblingsgefühle bilden.
Selber welche machen.
Sofort aufschreiben. (Fluchtgefahr!)
Gefühle mit anderen teilen.

Mario Giordano (#310)
im Oktober 2012


1 . . . Das Glück beim ersten Blick aufs Meer.
2 . . . Die Angst, in der Öffentlichkeit zu sprechen.
3 . . . Die Erleichterung, dass ihr das [...]

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Kleiner Vorschlag zum Gebrauch
(statt eines Vorworts)
Für Zuhause und unterwegs.
Stöbern. Und Gefühle entdecken.
(Bitte das Register beachten.)
Sich erinnern.
Gefühle neu zusammensetzen.
Zahl zwischen 1 und 1000 wählen.  Nachschlagen. Als Tagesorakel verwenden.
Top-Ten-Liste der Lieblingsgefühle bilden.
Selber welche machen.
Sofort aufschreiben. (Fluchtgefahr!)
Gefühle mit anderen teilen.

Mario Giordano (#310)
im Oktober 2012


1 . . . Das Glück beim ersten Blick aufs Meer.
2 . . . Die Angst, in der Öffentlichkeit zu sprechen.
3 . . . Die Erleichterung, dass ihr das Geschenk gefällt.
4 . . . Die Scham über die eigene Schadenfreude.
5 . . . Der Neid auf die Schlagfertigkeit anderer.
6 . . . Der Tatendurst nach dem neuen Haarschnitt.
7 . . . Die Geborgenheit, wenn du krank im Bett liegst
und sie dich alle von hinten bis vorne betüteln
und bemitleiden.
8 . . . Die Reue über die kleine Gedankenlosigkeit.
9 . . . Die Ohnmacht bei lustigen Spielen auf Hochzeiten.
10 . . . Das Glück, neue Freunde gefunden zu haben.
11 . . . Die Lust, ein Geschenk zu machen.
12 . . . Die wachsende Wut, wenn du reden willst,
und er nur verstockt schweigt.
13 . . . Das Erschrecken, Rasern den Tod zu wünschen.
14 . . . Die tiefe Zuversicht, nicht vom Affen abzustammen,
sondern von Adam und Eva.
15 . . . Die Erleichterung, wenn am anderen Ende
der Leitung keiner abnimmt.
16 . . . Die Eifersucht auf den gesegneten Schlaf
deines Lebenspartners.
17 . . . Das Unbehagen bei der Fahrkartenkontrolle,
obwohl du ein gültiges Ticket hast.
18 . . . Die Angst vor Kennenlern-Spielen.
19 . . . Die Verblüffung über eine wirklich dreiste Ausrede.
20 . . . Kindliche Freude über den ersten Schnee.
21 . . . Das Entzücken über den herzhaften Appetit der Gäste.
22 . . . Die Scham beim Erwischtwerden.
23 . . . Die Enttäuschung über das Ausbleiben
einer schlechten Nachricht, auf die du dich
schon eingestellt hattest.
24 . . . Die Befürchtung, dass trotzdem
ein bitterer Nachgeschmack bleibt.
25 . . . Der Stolz auf die eigene Playlist.
26 . . . Die Wut über die eigene Unfähigkeit, wütend zu werden.
27 . . . Die Begeisterung über den fetten Sound
des Achtzylinders.
28 . . . Die Verblüffung, wie weit andere
mit so wenig Talent kommen.
29 . . . Die Scham, wie weit du
mit so wenig Talent gekommen bist.
30 . . . Die gute Laune nach einer tüchtig scharfen Nudelsuppe.
31 . . . Mitleid mit einem zerbrochenen Spielzeug.
32 . . . Der wachsende Zorn beim Auseinanderfrickeln
einer verhedderten Kette.
33 . . . Der Stolz, das Zauberwort getroffen zu haben.
34 . . . Die Sorge, dass der Sprit nicht reicht.
35 . . . Die Freude über warme Füße im Sommer.
36 . . . Dieser Neid auf Fähigkeiten, die du weder dringend
brauchst und - mal ehrlich - auch gar nicht
haben willst, aber wenn du eben bestimmte Leute
mit diesen Fähigkeiten so siehst, ihre erschütternde
Leichtigkeit und lässige Selbstverständlichkeit, und du
gar nicht anders kannst, als sie zu bewundern, so sehr,
dass du einfach nur heulen möchtest.

37 . . . Die Peinlichkeit, beim Popeln erwischt zu werden.
38 . . . Angst vor kleinen pelzigen Tieren.
39 . . . Das Glück, mit der eigenen Frau herumzualbern.
40 . . . Die Panik vor dem Steuerbescheid.
41 . . . Die Verlegenheit nach einem Kompliment.
42 . . . Die Sehnsucht nach Abenteuern
in fernen Ländern.
43 . . . Der Stolz, dass du 1989 auch auf der
Berliner Mauer gestanden hast.
44 . . . Die Befürchtung, womöglich in der Matrix zu stecken.

Über Mario Giordano

Biografie

Mario Giordano, geboren 1963, gehört zu den vielseitigsten deutschen Unterhaltungsautoren. Er schrieb den Roman und das Drehbuch zu dem Kinofilm "Das Experiment" von Oliver Hirschbiegel, für das er 2001 den Bayerischen Filmpreis erhielt. Giordano schreibt Thriller, Krimis, Bilder- und Jugendbücher,...

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