Buchpremiere: Ich liebe dich, aber nicht heute
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Montag, 22. April 2013 von


Buchpremiere: Ich liebe dich, aber nicht heute

Gaby Hauptmann präsentiert ihr neues Buch »Ich liebe dich, aber nicht heute«

Wann: Donnerstag, 25. April 2013, 20.00 Uhr
Wo: Café Nerly, Marktstr. 5, 99084 Erfurt

Moderation : Matthias Gehler, MDR Radio Thüringen
in Kooperation mit Café Nerly Erfurter Herbstlese e.V.

Eintritt: 7,00 € / erm. 5,00 €
Tickets erhältlich bei der Geschäftsstelle Erfurter Herbstlese e.V. (Tel. 0361 / 644 123 75, www.herbstlese.de) oder über Ticket Shop Thüringen (Tel. 0180 / 50 555 05, www.ticketshop-thueringen.de)

Blick ins Buch
Ich liebe dich, aber nicht heuteIch liebe dich, aber nicht heuteIch liebe dich, aber nicht heute

Roman

Liane und Marius sind sich ihrer Liebe sicher. Aber bei aller schönen Vertrautheit ist ihnen das Prickeln abhanden gekommen. Und deshalb verordnet Liane der eingerosteten Liebe zu Marius eine kleine Frischzellenkur: Sie will, dass sich beide noch einmal so richtig verlieben, Schmetterlinge im Bauch haben, sich ausprobieren können. Marius ist ein echtes Gewohnheitstier, findet aber überraschend schnell Geschmack an der Trennung auf Zeit – er fliegt nach Ibiza und lässt es dort richtig krachen. Liane dagegen kann sich nicht so schnell verlieben. Aber vielleicht genügt ja erst mal guter Sex. Der stellt sich auf ihrer Reise nach England verblüffend schnell ein – und ist der Auftakt zu einem Abenteuer ganz anderer Art … Ein wunderbar lebenskluger Roman über die viel beschworene Glut der Liebe und die Kraft des Lebens, diese Glut wieder zu entfachen.
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Es war die Langeweile. Die Abenteuerlust. Die Suche nach etwas Neuem, der zweiten großen Liebe, irgendwas. Da musste doch noch etwas sein, da musste doch noch etwas kommen.

Sie lagen im Bett. Nicht, dass sie sich nicht geliebt hätten, es war eine tiefe Zuneigung da. Aber das Prickelnde, das Spannende, das Aufregende war verloren gegangen. Und Liane wollte es wiederfinden.

»Fandest du das jetzt gut?«, fragte sie Marius.

Er lehnte sich zurück. Liane sah ihm an, was er dachte. Was konnte er schon sagen? Die Wahrheit?

Sie betrachtete seine nackte Brust. Sie war unverändert muskulös und schön, spärlich behaart, kleine hellbraune Brustwarzen, die sich unter ihrer Zunge aufrichteten. Noch immer. Aber das war sein Körper, der reagierte. Das hatte nichts mit ihr zu tun. Nicht mehr.

»Was ist?«

Er streckte sich, dehnte seinen Oberkörper. Es war ihm unangenehm. »Gib mir Zeit.«

»Zeit? Wofür?«

Er sah ihr in die Augen, sie hielt seinem Blick Stand, seiner grünen Iris mit den braunen Sprenkeln.

»Das Richtige zu sagen.«

»Es gibt nur eine Wahrheit!«

Sie setzte sich auf, lehnte sich an den Bettladen. Jetzt sah sie auf ihn hinunter. »Ich fand es … lau. Wie Frühstückskaffee, den man jeden Morgen trinkt und nicht mehr wahrnimmt.«

Er sah zu ihr hoch. »Ist das eine Beschwerde?«

»Eine Tatsache.«

Sie sah, wie sein Herz pochte. Sein Puls erhöhte sich, er wurde schneller als vorhin beim Sex.

»Was schlägst du vor?«, wollte er wissen.

»Dass du was sagst.«

»Ich weiß nicht, was ich sagen soll.«

»Sag einfach, was du denkst.«

»Ich denke nicht. Zumindest nicht jetzt. Nicht in diesem Moment.«

Es war ihr plötzlich nach Lachen zumute.

Er spürte es. »Ich kann jetzt nicht denken«, ergänzte er.

»Na, komm«, witzelte sie, »so toll war’s auch wieder nicht.«

Er setzte sich auch auf.

»Wir sind seit über zwanzig Jahren zusammen«, sagte er. »Was erwartest du?«

»Mehr«, sagte sie einfach und strich ihre blonden Haare nach hinten. Sie waren kein bisschen verschwitzt. Noch nicht mal am Haaransatz feucht. Es war wirklich höchste Zeit.

»Wir lieben uns«, begann sie.

»Dem ist so«, bestätigte er. Er hatte seine Stirn leicht in Falten gelegt.

Ihm war die Erwartung anzusehen. Kam etwas Gutes? Etwas Schlechtes? Kam überhaupt etwas?

»Ist das alles?«, fragte sie.

»Wie meinst du das?«

Ja, wie meinte sie das? Die Idee war ihr vorhin gekommen, mitten beim Sex. Er fühlte sich gut an, alles war in Ordnung. Wie auf einer Schweizer Autobahn, hatte sie plötzlich denken müssen. Der Fahrer hat alles im Griff, weiß, wo er beschleunigen darf, wo die Blitzer stehen, kennt jeden Meter der Strecke, braucht nichts mehr zu erkunden, rechnet mit keinen Überraschungen. Nach ereignisloser Fahrt ist er irgendwann am Ziel.

»Willst du fremdgehen?«, fragte er plötzlich. »Hast du einen anderen?«

Liane fasste in seinen Schopf. Seine Haare waren noch voll und dicht, nur wenige graue Strähnchen wiesen auf sein Alter hin.

»Du wirst fünfzig«, sagte sie ruhig.

»Du auch«, antwortete er.

»Ja, in fünf Jahren. Wenn ich Glück habe.«

Er wurde hellhörig.

»Nein, ich bin nicht krank«, stellte sie klar. »Ich habe auch keine Sinnkrise, keine Midlife-Crisis und keinen anderen Mann. Ich denke nur, dass wir uns eine Chance geben sollten.«

»Uns?«

Jetzt wandte er ihr sein Gesicht zu. Sein Kinn war markant, die Nase im Ansatz gebogen, eine Adlernase. Die Augen standen weit auseinander. Selbst in diesem ratlosen Zustand war er ein gut aussehender Mann.

»Sprichst du von einer Paartherapie? So was mit Gruppendynamik und allgemeinem Anfassen unter der Tischdecke, oder was?«

Liane musste lachen. »Ja, vielleicht ist es eine Paartherapie. Unsere Paartherapie.«

Jetzt zeigte sich zu den Stirnfalten auch noch eine steile Falte über der Nasenwurzel. »Und wie soll die aussehen?«, fragte er.

»Wir geben uns frei.«

Einen Moment lang sagte er nichts. »Du willst dich von mir trennen? Nur weil unser Sex – wie hast du gesagt? – wie ein Kaffeetrinken war?«

Liane streckte ihr nacktes Bein aus und fuhr mit ihren Zehenspitzen an seinem Schienbein entlang.

»Ich will mich nicht trennen. Ich will uns eine Chance geben. Eine Chance auf ein neues, ein zweites Glück.«

»Spinnst du?«

»Auf eine neue, starke, prickelnde Liebe. Eine Chance, Schmetterlinge im Bauch zu spüren, das Bauchgefühl, fünf Stunden Auto zu fahren, nur um mit ihm oder ihr einen Kaffee zu trinken, all das, was uns verloren gegangen ist.«

Er sah sie an, dann schwang er die Beine aus dem Bett. »Ich hol uns einen Kaffee!«

Vielleicht wäre es anders, wenn wir Kinder hätten, dachte sie, während sie hörte, wie er barfüßig über die Holzdielen in die Küche ging. Aber sie konnte sie nicht herbeizaubern, dieser Zug war abgefahren. Sie war Einkäuferin einer kleinen Firma und viel im Ausland, Marius hatte ein Unternehmen aufgebaut und es gut verkauft, aber jetzt hatte er mehr Zeit, als ihm guttat. Er neigte zur Nörgelei, zu Missmut und Unzufriedenheit. Und Liane spürte, dass er sie damit ansteckte. Aber sie wollte sich nicht anstecken lassen, ihr Leben gefiel ihr. Sie hatte ein heiteres Gemüt und fand, dass es für fast jedes Problem eine Lösung gab, man musste sie nur ernsthaft suchen.

Sie hörte die Kaffeemühle mahlen, und kurz darauf kam Marius zurück.

»Das hast du nicht ernst gemeint«, sagte er, während er ihr die Kaffeetasse hinhielt.

»Ich möchte, dass du dir eine möblierte kleine Wohnung nimmst, am besten am anderen Ende der Stadt. Noch besser am anderen Ende des Sees.« Sie nahm ihm die Tasse aus der Hand.

»Und zu was sollte das gut sein?«

»Zu unserem Experiment. Du wirst sehen, du blühst wieder auf«, sagte sie beschwingt. Und ich auch, dachte sie, sagte es aber nicht.

»Ich hasse Veränderungen.«

»Du steckst mittendrin«, entgegnete Liane. »Und du willst es doch auch. Du gestehst es dir nur nicht ein.«

Marius setzte sich aufs Bett, griff nach ihrem nackten Bein und streichelte es. »Experimente können auch schiefgehen«, sagte er nachdenklich.

»Müssen aber nicht.« Liane lächelte. »Schau, es ist wie beim Bücherlesen. Wir schlagen einfach ein neues auf. Vielleicht gefällt es uns, dann lesen wir weiter, wenn es uns nicht gefällt, schlagen wir es wieder zu. Und nach jedem Buch erfolgt die Rezension.«

Marius kratzte sich an der Schulter. »Du willst allen Ernstes, dass wir fremdgehen und uns gegenseitig unsere Fremdgehabenteuer erzählen?«

»Wir gehen ja nicht fremd. Wir geben uns frei. Vielleicht finden wir uns nach einiger Zeit so prickelnd wie nie zuvor, weil wir einfach zueinandergehören.«

Zum ersten Mal schlich sich ein Lächeln auf sein Gesicht. »Das ist eine typisch verrückte Liane-Idee. Was ist, wenn wir einen zweiten Partner fürs Leben finden und uns ernsthaft verlieben?«

»No risk, no fun!«

»Und – noch eins …«

»Ja?«

»Warum muss ich in ein möbliertes Zimmer, und du bleibst in unserer Wohnung? Warum nicht umgekehrt?«

»Weil ich die Idee hatte. Belohnung muss sein.«

Marius war schneller auf ihren Plan eingegangen, als Liane gedacht hatte. Es war doch ein bisschen seltsam, so allein in der Wohnung zu sitzen und auf die neue große Liebe zu warten. Was hatte sie sich eigentlich dabei gedacht? Nur weil der Sex nicht mehr war, wie sie ihn von den Anfängen ihrer Liebe in Erinnerung hatte?

Sie kuschelte sich auf dem Sofa ein und fand, dass dies ein wunderbarer Sonntag war. Endlich mal Zeit für sich und ein gutes Buch, keiner wollte etwas von ihr, keiner kam mit einem Vorschlag, zu dem sie keine Lust hatte, und keiner störte sie bei wichtigen Gedanken. Doch nun stellten sich keine wichtigen Gedanken ein, und auf das Buch konnte sie sich auch nicht konzentrieren. Nachdem sie einen Absatz bereits vier Mal gelesen hatte, klappte sie es zu und schwang die Beine vom Sofa. Was Marius jetzt wohl machte? Sicher hatte er die Sache pragmatischer angefangen als sie. Wahrscheinlich über eine Singlebörse oder auf Facebook. Sollte sie mal auf seine Seite schauen, um zu sehen, wie viele neue Freundschaftsanfragen er gestellt hatte? Oder bekommen?

Nein, kam nicht in Frage.

Marius würde suchen, das war klar. Aktiv suchen. Ihr dagegen würde dieses prickelnde Gefühl einfach zulaufen. Irgendwo wartete es bereits auf sie, das spürte sie genau. Die Frage war nur: wo?

Liane beschloss, das Ganze bei einem Cappuccino zu überdenken. Irgendwo musste sie ja anfangen.

Auf dem Weg in die Küche blieb sie an der offenen Balkontür stehen. Die hereinfallenden Sonnenstrahlen leuchteten hell auf dem Parkett. Liane schob ihren nackten Zeh aus dem Schatten ins gleißende Licht. Der rote Nagellack begann zu leuchten, und das Holz unter dem Fuß fühlte sich warm an. Es war ein Sommertag, wie es sich gehörte. Eigentlich war es eine Sünde, an einem solchen Tag im Haus zu sitzen. Aber auch das gehörte zur Auszeit. Weg von den ständigen Aktivitäten, die nie so richtig Ruhe aufkommen ließen. Sicher saß Marius schon wieder auf einem Rennrad oder ruderte über den See. Ständig war er in Bewegung. Jetzt wollte sie mal keine Bewegung. Einfach faul sein. Nichts tun, den schönen Tag an sich vorbeiziehen lassen, alle Möglichkeiten ignorieren.

Sie zog ihren Zeh aus der Sonne zurück und ging in die Küche. Die hatten sie sich vor zehn Jahren gegönnt: aus tomatenrotem Lack. Sie gefiel ihr noch immer, vor allem der Küchenblock in der Mitte hatte es ihr angetan. Eine Küche für gemütliche Zusammenkünfte, gemeinsames Kochen, Herumstehen, Schnippeln und Quatschen. Und alles bei einem Glas Wein.

Sie blieb vor dem Küchenblock stehen und strich mit der Hand über die glatte Oberfläche. Prädestiniert für exzessiven Sex. Aber das war nie passiert. Wie langweilig sie doch geworden waren. Eine Küche nur zum Kochen. Hatte das etwas mit dem Alter zu tun?

Sie entschied sich um. Keinen Cappuccino, lieber ein Glas Weißwein. Und dann auf dem Balkon sitzen, die Füße aufs schmiedeeiserne Geländer legen und die Menschen unter sich vorbeiflanieren lassen. Das machte sie am Sonntag sonst nie. Ihr schmaler Altbaubalkon lag im zweiten Stock und war am nie versiegenden Menschenstrom der Fußgängerzone zu nah dran. Sie saßen wie auf dem Präsentierteller, und Marius hatte das immer grauenhaft gefunden. Er hat sich höchstens abends hinausgesetzt, wenn die Geschäfte schlossen, die Dämmerung kam und er mit seinem Glas Wein oder Bier unsichtbar geworden war.

Dann setze ich mich halt auf den Präsentierteller, dachte Liane jetzt und sah an sich hinunter. Sie hatte nach dem Aufstehen einfach nur ein Hängerchen übergeworfen, ein weites Kleid mit Spaghettiträgern, das ideale Hauskleid zum Herumgammeln. Marius hasste es. Es sieht aus wie ein Militärzelt, hatte er gemault, wenn sie es mal anhatte. Dabei waren seine Freizeitschlabberhosen auch nicht besser.

Vom Balkon aus hatte sie einen wunderschönen Blick auf den See. Heute sah das Wasser fast türkisfarben aus, wurde mit der Entfernung heller und verlor sich blassblau in der Ferne. Etliche Segelboote waren unterwegs, und auch eines der Ausflugsboote verließ gerade hupend den Hafen. Die Kulisse hatte immer etwas von Urlaub: die Menschen, die Möwen, die Eisverkäufer, sie hätte auch an einem italienischen See sitzen können, irgendwo weit weg, aber sie hatte das Paradies direkt vor ihren Füßen an der Grenze zu Österreich und der Schweiz.

Liane mischte sich eine leichte Schorle, tat zwei Eiswürfel ins Glas, schaute auf die Uhr und stellte befriedigt fest, dass es fast zwölf war. Mittagszeit. Und sie hatte noch nichts Sinnvolles getan. Es war phantastisch! Sie legte zwei Kissen auf die beiden Holzstühle, stellte ihr Glas auf den kleinen runden Eisentisch, setzte sich bequem hin und ließ ihren Blick schweifen. Die Sonne wärmte sie, und Liane legte ihre Beine auf den anderen Stuhl. Es war Juli, und es wurde Zeit, dass sie endlich den Sommer einläutete. Sie hatte einige Geschäftsreisen hinter sich, davon allein drei nach Hongkong, zwei nach Schanghai und eine nach Peking, aber Sommerfeeling hatte sich bei ihr noch nicht eingestellt.

»Huhu, Lianchen …«

Oje, war ihr erster Gedanke. Sie schaute an ihren Füßen vorbei nach unten auf die Straße. Biggi winkte ihr zu. Biggi war eine echte alte Konstanzerin. Sie kannte hier jeden, zu jedem jede Geschichte, war bei der Fasnet und im Segelverein engagiert, backte Kuchen für das Kinderhospiz, hatte selbst vier Kinder, war rundlich, immer gut drauf, keine vierzig und Ehefrau aus Überzeugung.

»Was machst denn du da oben?«, rief sie durch die Menge, und natürlich drehten sich Köpfe zu ihr hoch, die vorher noch nicht einmal gewusst hatten, dass es dort im zweiten Stock überhaupt einen Balkon gab.

Liane wehrte mit einer Geste ab, aber es war schon zu spät. »Rudi richtet schon das Boot!«, rief sie. »Ich habe nur noch ein bisschen eingekauft.«

Okay, dachte Liane, das erklärte die drei prallen Einkaufstüten.

»Wollt ihr mitkommen?«

Ihr? Also war Biggi noch nicht im Bilde.

»Ich bin allein«, versuchte Liane so diskret wie möglich zu antworten.

»Wieso? Was ist passiert?«

Jetzt war Diskretion nicht mehr möglich. Einige der Passanten waren schon stehen geblieben. Die Deutschen hatten einfach eine verdammte Gaffermentalität.

Liane winkte ab.

»Dann kommst du allein mit!«

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