Bernd-Lutz Lange erhält Verdienstorden
Lieferung innerhalb 1-3 Werktage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Kostenloser Versand

Dienstag, 30. September 2014 von Piper Verlag


Bernd-Lutz Lange erhält Verdienstorden

Der Kabarettist und Autor Bernd Lutz Lange wird mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Bundespräsident Joachim Gauck ehrt den Schriftsteller am 6. Oktober.

In der Begründung des Bundespräsdialamts heißt es „Bernd-Lutz Lange, seit den 1960er-Jahren Autor und Kabarettist, engagierte sich 1989 öffentlich für demokratische Veränderungen in der DDR. Am 9. Oktober 1989 stand er im Brennpunkt der Friedlichen Revolution. Unter dem Namen ""Leipziger Sechs"" verfasste und verbreitete er gemeinsam mit dem Gewandhauskapellmeister Kurt Masur, dem Pfarrer Peter Zimmermann und drei führenden Leipziger SED-Politikern vor der Montagsdemonstration in Leipzig einen eindringlichen Appell zur Gewaltlosigkeit. Mit diesem Aufruf leisteten sie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass die Massendemonstration friedlich verlief. Seit 1990 hat Bernd-Lutz Lange viele Bücher veröffentlicht, in denen er sich mit den Lebensverhältnissen in der DDR auseinandersetzt. Zudem hat er in seinen Büchern die Geschichte der Leipziger Juden dokumentiert.“ (Quelle: www.bundespraesident.de)


Blick ins Buch
Gebrauchsanweisung für LeipzigGebrauchsanweisung für Leipzig
Taschenbuch
€ 15,00
E-Book
€ 12,99
€ 15,00 inkl. MwSt.
In den Warenkorb
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
€ 12,99 inkl. MwSt.
In den Warenkorb
Gratis-Lieferung ab 5,00 €
Geschenk-Service
Versand und Lieferbedingungen
Bernd-Lutz Langes Bühnenprogramme und Erinnerungsbücher sind legendär. Hier zeigt er uns sein Leipzig, die Messemetropole und Buchstadt mit ihrer Kunst- und Literaturszene, dem Thomanerchor und dem Gewandhaus, den Passagen und Märkten. Er blickt auf seine tausendjährige Stadt, in der die Menschen freiheitsliebend und liberal sind, deren historischer Charme und Attraktivität von Jahr zu Jahr mehr Touristen anlockt. Er flaniert zu Auerbachs Keller, durch das Barfußgässchen, die Ausgehmeile. Er durchquert die Stadt neuerdings unterirdisch, durch den viel kritisierten wie gelobten City-Tunnel. Er streift durch das Umland mit Weißer Elster und Cospudener See, porträtiert seine Heimat als Paradies für Paddler und Pedalritter.
In den Warenkorb

Kommentare

Kommentieren Sie diesen Beitrag:

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtangaben und müssen ausgefüllt werden.