Netzkarte
Netzkarte
Sten Nadolny
Die „Netzkarte“ ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn durch Deutschland reist. Erst als er eine Frau trifft, mit der sich eine mehr als flüchtige Verbindung ergibt, beginnt alles komplizierter zu werden.
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Veranstaltungsdetails
Art:Lesung und Gespräch
Datum:26. November 2019
Zeit:19:00 Uhr
Ort:Gasteig, Black Box,
Autor:Sten Nadolny
Inhalt:Sten Nadolny: „Netzkarte“ - oder wie einer ans Erzählen kommt
Im Rahmen der Münchner Bücherschau. Moderation: Harald Eggebrecht
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Sten Nadolny

Biografie

Sten Nadolny, geboren 1942 in Zehdenick an der Havel, lebt in Berlin und am Chiemsee. Für sein Werk wurde er unter anderen mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 1980, dem Hans-Fallada-Preis 1985, dem Premio Vallombrosa 1986, dem Ernst-Hoferichter-Preis 1995 und dem Weilheimer Literaturpreis 2010 ausgezeichnet. Nach seinem literarischen Debüt „Netzkarte“ erschien 1983 der Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“, der in alle Weltsprachen übersetzt wurde, und inzwischen zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur geworden ist. Danach veröffentlichte Sten Nadolny zahlreiche Romane, unter anderem „Ein Gott der Frechheit“, „Er oder ich“ und „Das Glück des Zauberers“. Für seinen Familienroman „Weitlings Sommerfrische“ bekam er 2012 den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag.
Weitere Veranstaltungen von Sten Nadolny
Lesung und Gespräch
Dienstag, 26. November 2019 in München
Zeit:19:00 Uhr
Ort:Gasteig, Black Box, München
Im Rahmen der Münchner Bücherschau. Moderation: Harald Eggebrecht
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