Abenteuer Mekong
Abenteuer Mekong
Andreas Pröve
Kaum ein anderer asiatischer Fluss ist so faszinierend wie die „Mutter aller Wasser“: der Mekong. Der Abenteurer Andreas Pröve folgt in seinem Rollstuhl mehrere Monate lang über 5700 Kilometer dem Lauf dieser gewaltigen Wasserader. Dabei reist er von der belebten Metropole Saigon über das neu erblühte Phnom Penh bis zu den geheimnisvollen Tempeln von Angkor. Er begegnet buddhistischen Mönchen und Opfern von Streubomben in Laos, Arbeitsmigranten im chinesischen Yunnan und hartgesottenen Bergbewohnern im Hochland von Tibet, wo sich der Ursprung des Mekong befindet. Ein eindringlicher und humorvoll erzählter Expeditionsbericht, der im beschwerlichen Aufstieg bei täglichem Neuschnee ins Quellgebiet auf über 5000 Metern Höhe gipfelt.
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Veranstaltungsdetails
Art:Vortrag
Datum:25. November 2020
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Dringeblieben ,
Grenzgang Live Stream
Autor:Andreas Pröve
Inhalt:Live-Stream – Andreas Pröve: „Gegen den Strom – 40 Jahre mit dem Rollstuhl um die Welt“
Weitere Infos unter dringeblieben.de
Links:dringeblieben.de
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Andreas Pröve

Biografie

Andreas Pröve, Fotojournalist und ehemaliger Tischler, geboren 1957, verunglückte als 23-Jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Drei Jahre nach dem Unfall brach er zu seiner ersten großen Indien-Reise im Rollstuhl auf; später durchquerte er monatelang Asien, wo er unter anderem für „terres des hommes“ über Kinderarbeit recherchierte. Auch den Vorderen Orient hat er ausgiebig bereist. Andreas Pröve erschloss sich mit dem Rollstuhl alle Erdteile. Von seinen Reisen berichtet er in packenden Reportagen und Multivisionen. Er wurde mit dem Weitsichtpreis ausgezeichnet und veröffentlichte bislang drei Bücher: „Mein Traum von Indien“, „Meine orientalische Reise“ und zuletzt „Erleuchtung gibt's im nächsten Leben“. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt Andreas Pröve in der Lüneburger Heide.