Wir Juden
Wir Juden
Hannah Arendt
„Jude sein gehört zu den unbezweifelbaren Gegebenheiten meines Lebens.“ - Hannah Arendt beginnt mit ihrer Arbeit zu Rahel Varnhagen, sich mit der jüdischen Geschichte in Deutschland zu beschäftigen, aber erst nachdem sie Deutschland 1933 verlassen hatte, setzte sie sich verstärkt mit ihrer Identität als Jüdin und der „jüdischen Frage“ auseinander. Dieses Buch versammelt chronologisch alle zu Lebzeiten veröffentlichten Aufsätze Arendts zum Thema und zeigt so auch ihre Entwicklung in den diskutierten Fragen, beispielsweise ihre teilweise sehr wechselnde Haltung zu Israel und dem Zionismus. Herausgegeben, zum Teil neu übersetzt und eingeordnet von Marie Luise Knott und Ursula Ludz schließt der Band eine wichtige Lücke in der Arendt-Literatur.
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Veranstaltungsdetails
Art:Lesung und Gespräch
Datum:26. Januar 2020
Zeit:11:00 Uhr
Ort:Schloss Elmau,
82493
Autor:Hannah Arendt
Inhalt:Buchpräsentation mit Marie Luise Knott: Hannah Arendt „Wir Juden“ in Elmau
Rachel Salamander & Marie Luise Knott im Gespräch.
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Hannah Arendt

Biografie

Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 im heutigen Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte unter anderem Philosophie bei Martin Heidegger und Karl Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte Arendt nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 arbeitete sie als Lektorin, danach als freie Autorin. Sie war Gastprofessorin in Princeton und Professorin an der University of Chicago. Ab 1967 lehrte sie an der New School for Social Research in New York.
Weitere Veranstaltungen von Hannah Arendt
Lesung und Gespräch
Donnerstag, 26. November 2020 in Hamburg
Zeit:19:30 Uhr
Ort:Bibliothek des Warburg Hauses ,
20249 Hamburg
Moderation: Miriam Rürup, Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden.
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