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Kriegskinder Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2010
Was heißt es, zu Kriegszeiten Kind zu sein? In diesem Buch erinnern sich Kriegskinder nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus England und Frankreich, Polen, der Ukraine und Weißrussland. Sie erzählen von Nächten in Luftschutzkellern, von Vertreibung, Hunger, politischer Willkür und Vaterlosigkeit. Ihre beklemmenden Berichte schildern, wie sie die Tage und Jahre erlebten, in denen Europa in Flammen stand.
Briefwechsel Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2010
Fast ein halbes Jahrhundert korrespondiert der Verleger Reinhard Piper mit seinem Autor Alfred Kubin, einem der wichtigsten Künstler seiner Zeit. Geht es anfangs um Geschäftliches wie Kubins Illustrationen zu Pipers großer erster Dostojewski-Ausgabe, so werden die Briefe immer mehr Zeugnis enger Freundschaft und offener gegenseitiger Verehrung. Vor allem Kubin, den Piper gern „den weisen Magier“ nennt, gibt viel Persönliches von sich preis, berichtet von Krisen und Krankheiten, von seiner Kunst und seinen Plänen. Mit über 500 Briefen und zahlreichen Illustrationen von Kubin ist dieser Briefwechsel nicht zuletzt ein wichtiges Dokument des kulturellen Lebens im frühen 20. Jahrhundert.
Gargoyle Zum Buch
Erschienen am : 21.08.2010
Das aufregendste Debüt der letzten Jahre: die fesselnde Geschichte einer Liebe, die die Grenzen von Zeit und Raum überschreitet. Ein Mann fährt eine dunkle Straße entlang, als er plötzlich geblendet wird, sein Wagen in eine Schlucht stürzt und Feuer fängt. Er überlebt, wird mit schwersten Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert - und hat in den Wochen der Rekonvaleszenz nur einen Gedanken: wie er nach seiner Entlassung Selbstmord begehen kann. Doch dann taucht eine mysteriöse Frau an seinem Krankenbett auf, die schöne Marianne Engel, Bildhauerin beeindruckender Gargoyles. Sie behauptet, sie seien einst Liebende gewesen - vor siebenhundert Jahren in Deutschland, als sie eine Nonne war und er ein Söldner auf der Flucht. Ist diese Frau verrückt? Oder ist sie der rettende Engel, der ihn aus seiner Verzweiflung und Todessehnsucht erlösen wird?
Die Gustloff Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Danzig, 30. Januar 1945: An diesem eiskalten Tag soll das große Passagierschiff Wilhelm Gustloff Tausende verzweifelte Frauen, Kinder und alte Menschen, die vor der russischen Armee auf der Flucht sind, aufnehmen und nach Kiel bringen. In letzter Minute schafft es auch die junge Marinehelferin Erika, sich gegen den Widerstand ihrer Vorgesetzten an Bord zu schleichen. Denn Erika liebt Hellmut Kehding, der das Kommando der Gustloff übernehmen soll. Das Schiff verlässt vollkommen überladen den Hafen. Doch nur kurze Zeit später wird es von einem russischen Torpedo getroffen. Von den knapp 10.000 Passagieren überleben nur wenige den dramatischen Untergang.
Motti Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Nichts zwingt Motti. Nachdem er mit Menachem um die Häuser gezogen ist, überfährt dieser auf dem Rückweg eine Frau. Doch Motti stellt sich schützend vor seinen Freund und gibt sich selbst als Fahrer aus. Menachem erhebt keinen Einspruch, er lässt Polizei und später Richter walten: Motti geht ins Gefängnis. Als Gegenleistung verlangt er nur, dass Menachem sich um Laika kümmert, seine über alles geliebte Hündin.Was zunächst wie ein ultimativer Freundschaftsbeweis erscheint, entpuppt sich als gewaltsames Machtgefüge. Seit ihrer ersten Begegnung während des Militärdienstes sind Menachem und Motti auf verhängnisvolle Weise miteinander verbunden. Motti ist aber auch ein Roman aus dem heutigen Israel, dessen Gegenwart und Konflikte tief das Leben seiner Protagonisten prägt. Nur auf ihre ganz eigene, persönliche Art können sie sich damit auseinandersetzen. Asaf Schurr schildert nicht die große Politik, sondern erzählt von einer ungleichen Freundschaft, aufgeladen mit Unausgesprochenem.
Zweiter Frühling Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Der 22-jährige Ben verlässt als Letzter das elterliche Nest. Nach ihrem Fulltimejob als Mutter kann Edie endlich wieder Ehefrau sein und sich voll und ganz um ihren Mann Russell kümmern. Jedenfalls hat der sich das so vorgestellt. Ein lebendiger und authentischer Familien- und Beziehungsroman über Männer und Frauen und die Wendepunkte im Leben.
Die andere Familie Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Ausgerechnet der Flügel! Das große alte Instrument hatte zu ihrem Dad gehört wie nichts anderes, und jetzt müssen Tamsin, Dilly und Amy mit ansehen, wie er ihnen einfach weggenommen wird. Die andere Familie ihres Vaters soll ihn erben, eine Familie, von der die drei bis zu seinem plötzlichen Tod nichts geahnt hatten. Was für ein Schock! Nur Amy, die Jüngste, wird neugierig: Wer ist ihr rätselhafter Halbbruder ...?
Dunkle Materie Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Adam, israelischer Diplomat in New York, fährt während eines Besuchs in Jerusalem eine Joggerin an: Eva, russische Emigrantin und Studentin der Astrophysik. Adam besteht darauf, die nur leicht verletzte junge Frau ins Krankenhaus zu bringen. Wochen später, zurück in New York, schreibt er ihr leidenschaftliche E-Mails, und Adams Leben als verheirateter Ehemann gerät aus den Fugen. „Dunkle Materie“ bezeichnet die unsichtbare Masse im Universum und ihre ungeheure Anziehungskraft, die auch von Aner Shalevs Roman ausgeht, wenn er wie kein Zweiter das Wesen der Liebe umkreist.
Gustav Schickedanz Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Jahrzehntelang war er eine Institution in Millionen deutschen Haushalten: der Quelle-Katalog. Er war das Medium, das nicht nur für eine besonders enge Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden sorgte, das darin präsentierte Produktangebot prägte vielmehr auch entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland. Gregor Schöllgen, der wohl profilierteste Kenner deutscher Unternehmerfamilien, legt nun die erste umfassende Biographie des Quelle-Gründers Gustav Schickedanz vor. Auf der Grundlage bislang nicht zugänglicher Informationen schildert er die Anfänge des Versandhauses seit den 1920er Jahren und beschreibt den Aufbau jenes Industrieimperiums, mit dem Gustav Schickedanz seinem Unternehmen während der 1930er Jahre ein zweites Standbein neben dem Versandhandel verschaffte. Nach dem Krieg wurde Schickedanz deshalb vorgeworfen, Nutznießer von Arisierungen gewesen zu sein. Auch wenn sich die Vorwürfe am Ende als unhaltbar erwiesen, gelingt es Schöllgen doch, exemplarisch die Grauzonen aufzuzeigen, in denen sich jedes Wirtschaftsunternehmen in einer Diktatur unweigerlich bewegt. Die Zeit des Wirtschaftswunders und der aufbrechenden Konsumgesellschaft bedeutete für Quelle schließlich einen beispiellosen Aufschwung, ein Erfolg, der - so Schöllgens Fazit - am Ende ohne das unternehmerische Genie von Gustav Schickedanz keine Zukunft haben konnte. Schöllgens Werk ist die gleichermaßen faszinierende wie differenzierte Darstellung eines zentralen Kapitels der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.