Australien
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Himmel und Hölle Zum Buch
Erschienen am : 01.11.2011
Island, vor etwa 100 Jahren: Ein namenloser Junge und sein bester Freund Bárður verdienen mit dem Dorschfang ihr Geld, wenngleich ihre wahre Leidenschaft der Poesie gilt. Eines Morgens verliert sich Bárður jedoch so sehr in den Versen des Dichters Milton, dass er darüber vergisst, seinen Anorak mit aufs Fischerboot zu nehmen. Auf dem offenen Meer, umgeben von eisigen Polarwinden, bezahlt er dafür mit seinem Leben. Vom Tod des Kameraden erschüttert, plagen den Jungen fortan Fragen über sein eigenes Dasein: Wozu lebt er? Hat er es verdient zu leben? Und soll er sich der Ungewissheit der Zukunft stellen?
Lorenzo Da Ponte Zum Buch
Erschienen am : 22.10.2011
Als Kind hieß er noch Emanuele. Bis sich sein Vater, ein jüdischer Lederarbeiter, im antisemitischen Klima von Ceneda gezwungen sah, die Familie taufen zu lassen und den Sohn nach dem dortigen Bischof zu benennen. Zehn Jahre später erhält der Konvertit selbst die Priesterweihe - und wird nach Bekanntschaft mit einer verarmten Patrizierin doch lieber Lehrer. Das Leben Lorenzo Da Pontes ist geprägt von einer unablässigen Identitätssuche, von freiwilligen und erzwungenen Rollenwechseln. Aus Venezien verbannt, kommt er nach Wien und schafft gemeinsam mit Mozart drei der wichtigsten Werke der Operngeschichte. Eine Intrige am Kaiserhof zwingt ihn zur Flucht nach London, der finanzielle Ruin zum Aufbruch nach Amerika. Mit großem erzählerischen Schwung schildert Rodney Bolt die Lebensstationen einer der schillerndsten Figuren der Musikgeschichte. Dabei spiegelt sein Buch zugleich eine politisch bewegte Zeit und würdigt einen Künstler, der viel zu lange in Mozarts Schatten stand.
Mea culpa Zum Buch
Erschienen am : 18.10.2011
Als Synne zum ersten Mal ihre neue Chefin sieht, verliebt sie sich Hals über Kopf. Doch die 15 Jahre ältere Rebecca ist verheiratet und hat vier Kinder, die sie über alles in der Welt liebt. Die beiden Frauen beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Als Rebeccas Mann schließlich ihr Verhältnis entdeckt, zerbricht die Ehe. Auch nach vielen Jahren können Rebeccas Kinder nicht akzeptieren, dass ihre Mutter eine Frau liebt, und es kommt zur tragischen Katastrophe … Glaubwürdig und berührend erzählt Anne Holt von der Liebe zweier gegensätzlicher Frauen, von Schuld und Verantwortung.
Ich bin der letzte Jude Zum Buch
Erschienen am : 18.10.2011
Mit Chil Rajchmans Bericht aus Treblinka öffnet sich ein Zeitfenster in die Vergangenheit: Verfasst unmittelbar unter dem Eindruck der Erlebnisse, wurde dieser Text erst nach über 60 Jahren wiederentdeckt. Seine Veröffentlichung war eine zeitgeschichtliche Sensation. Rajchman beschreibt die Todesfabrik Treblinka, wie sie unzählige Menschen verschlingt, sie vernichtet. Aber er erzählt auch, wie es 1943 zu jenem Aufstand der Häftlinge kam, an dem er führend beteiligt war. Als einer der wenigen gelingt ihm die Flucht. Er überlebt. Und berichtet für uns, die Nachgeborenen, was er in der Hölle von Treblinka erlebte.
Kammerflimmern Zum Buch
Erschienen am : 11.10.2011
Sara Zuckerman ist die neue Chefärztin an einer Osloer Edelklinik. Doch schon der erste Patient der renommierten Herzchirurgin stirbt auf unerklärliche Weise: Ein hochsensibler Herzschrittmacher verursacht kurz nach der OP einen Herzstillstand – Mord oder technisches Versagen? Schockiert und höchst beunruhigt suchen Sara und ihr Assistent Ola nach den Ursachen dieses Todesfalls. Als ein zweiter Patient stirbt, wird eines schnell klar – die Lösung liegt nicht bei den Opfern. Sind die Klinik und der Hersteller das Ziel dieser Morde? Oder Sara selbst? In ihrem ersten Thriller „Kammerflimmern“ stellen Holt & Holt ein tödliches Rezept aus: Rache, Intrigen und eine internationale Medizinmafia, die über Leichen geht.
Der Elternknigge Zum Buch
Erschienen am : 08.10.2011
Von der PDA bis zu DSDS, von der Kita- bis zur Studienwahl: Erziehung ist ein moralisches und pädagogisches Minenfeld. Und nie waren junge Eltern so verunsichert wie heute - in Zeiten zweisprachiger Kitas und dem selbst auferlegten Leistungsdruck von Supereltern und Vorzeigekindern. Die ZEIT-Redakteure Matthias Kalle und Tanja Stelzer haben sich deshalb aufgemacht und ihren kindererprobten Autorenkollegen 150 Fragen gestellt: über Papas Kippen auf dem Spielplatz, Babys auf Partys, Nintendos im Kinderzimmer, übers Schwindeln, Fluchen und Gehorchen im Familienalltag. Die Antworten sind so verschieden wie ihre Verfasser: mal flapsig, mal ernst, immer klug und mitunter von bewegender Ehrlichkeit. So ist der Elternknigge keine dogmatische Benimmfibel, sondern ein buntes, unterhaltsames Kaleidoskop moderner elterlicher Erfahrungen und ein vielstimmiges Plädoyer wider den Zwang zur Perfektion. Mit Beiträgen von Harald Martenstein, Jana Hensel, Susanne Gaschke, Ulrich Greiner, Jörg Lau u. a.
Wer sich zuerst bewegt hat verloren Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2011
Nach acht Jahren Studium auf Frankreichs besten Verwaltungshochschulen tritt die 30-jährige Zoé 2007 hochmotiviert ihren Dienst in einer Stadtverwaltung an. Doch zu ihrer großen Überraschung sind ihre neuen Kollegen vor allem in einem richtig gut: im Nichtstun. Die Tage schleppen sich dahin zwischen Frühstückspausen, Kaffeepausen, Mittagspausen, Geburtstagsfeiern, Geburtstagsnachfeiern, Einständen, Ausständen und einem Schwätzchen an der Kaffeemaschine. Sinnlose Konferenzen, aufwändige und nie gelesene Berichte, Ahnungslosigkeit, Kompetenzmangel, alberne Hierarchiespielchen, Schleimerei … Diejenigen, die am wenigsten tun, sind immer „total gestresst“ – aber nie bei der Arbeit anzutreffen. Selten wurde ein Klischee so witzig und unterhaltsam bestätigt: Beamte und Arbeit, das passt einfach nicht zusammen.
Die Ich-Formel Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2011
Kennen wir uns eigentlich selbst? Und ist das überhaupt wichtig? Die neueste Persönlichkeitsforschung weiß: Nichts ist von größerer Bedeutung für ein glückliches Leben, als sich selbst zu kennen. Doch ohne Hilfestellung ist die Sache mit der Selbsterkenntnis gar nicht so einfach. Aus der enormen Fülle der Möglichkeiten hat Claus Peter Simon die 15 besten Methoden destilliert und jede einzelne wunderbar nachvollziehbar dargestellt. Das Buch bietet einen klaren Überblick über die neuesten und interessantesten Erkenntnisse der Ich-Forschung. Dazu erklärt es alles, was man über die Klassiker der Persönlichkeitsforschung wissen muss. Unverzichtbar für alle, die mehr wollen vom Leben.
Sein Leben war das traurigste der Welt Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2011
„Sein Leben war das traurigste der Welt“, schrieb Wilhelmine von Bayreuth über die Jugend ihres Bruders Friedrich II. (1712 – 1786). Tatsächlich erlebte der junge Friedrich eine harte Kindheit, die geprägt war von der Auseinandersetzung mit seinem Vater Friedrich Wilhelm I. Der Stoff des Dramas ist bekannt: hier der polternde, jähzornige „Soldatenkönig“, dort der zart besaitete Kronprinz. Und jeder kennt die schreckliche Szene, in der der Vater befiehlt, dass der Sohn der Hinrichtung seines Freundes Katte zusehen muss. Doch war Friedrich Wilhelm I. felsenfest davon überzeugt, das Beste für seinen Sohn und den preußischen Staat zu tun. Waren die Rollen also tatsächlich so klar verteilt: der Vater der unbarmherzige Richter, der Sohn das unschuldige Opfer?