Australien
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Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
„Ich weiß es noch genau. Es war an einem Freitag, als mein Bruder starb, und ich kann mich nur deshalb so gut erinnern, weil immer freitags der große Wochenputz stattfand.“ 1987, die letzten Monate der DDR brechen an, und die Rekruten nehmen ihren Dienst mit Galgenhumor. Der tragische und auf seltsame Weise auch erlösende Tod seines Bruders ist für den jungen Ich-Erzähler der Moment, sich an seine exotische Familie zu erinnern. Und ihr Leben in einem Land, das alles andere als exotisch sein wollte. Denn sein Vater aus der ostdeutschen Provinz hatte in Moskau eine laotische Prinzessin kennengelernt. „Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn“ erzählt mehr als eine außergewöhnliche Familiengeschichte: es erzählt die Geschichte Ostdeutschlands, wie es keiner kennt.
Flucht in die Hoffnung Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Als sich Tina Rothkamm in einen charmanten tunesischen Arzt verliebt, scheint das Glück perfekt. Bald ist Tochter Emira unterwegs - doch schon in der Hochzeitsnacht zeigt der Bräutigam sein wahres Gesicht. Jahre der Angst beginnen, in denen Tina Rothkamm für eine freies Leben mit der kleinen Emira kämpft. Erst als der Arabische Frühling das Land aufwühlt, bietet sich ihr eine letzte Chance: die Flucht in einem Fischerboot übers offene Meer.
Ist Glück Glückssache? Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Ein Buch aus Fragen, das Antworten gibt. Warten Sie auch darauf, dass Ihnen endlich mal jemand die erlösenden Fragen stellt, die Sie sagen lassen, was Sie im Innersten ausmacht? Dieses Buch stellt diese Fragen – und schickt den Leser auf eine ebenso lehrreiche wie hoch amüsante Selbsterkundungstour durch Hirn, Herz und Unterleib. Am Ende sieht man sich und seine Nächsten mit neuen, klügeren Augen.
Immer noch kein Land in SIcht Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Von Stahl-Eiern, Minisegelbooten und schwimmenden Jeeps Mit einem Floß oder im fünfeinhalb Meter langen Stahl-Ei über den Atlantik. Mit einem selbstgebauten Segelschiff allein um die Welt. Im Jeep über den Atlantik, den Indischen Ozean und den Pazifik. Monatelang ohne Trinkwasser und Proviant auf hoher See oder aus Sehnsucht nach der Liebsten ohne jegliche Navigations- und Segelerfahrung von Panama nach Australien: Jenseits der radar- und GPS-gestützten Schiff fahrt spürt Ebba D. Drolshagen jenen erfinderischen Männern nach, die in wagemutigen Konstruktionen und auf riskanten Routen die Meere der Welt bezwangen. Die Unerschrockenheit und unbändige Abenteuerlust der Kapitäne versetzen den Leser in Bewunderung, aber auch in fassungsloses Staunen…
Die italienischen Momente im Leben Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Von Süd­tirol bis Sizilien, von Genua bis Triest ­präsentiert uns Bruno Maccallini die schönsten Winkel Italiens. Temperamentvoll und komisch beschwört er Kindheitserlebnisse in den Abruzzen und turbulente Jahre in der ­Toskana herauf. Er verrät, wie er mit Hilfe einer alten Vespa und dem Zauber der Amalfiküste das Herz von Jutta Speidel gewann. Und wie aus einem normalen Augenblick mit einfachen Zutaten ein italienischer Moment im Leben wird.
Gebrauchsanweisung für Washington Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Washington ist das Zentrum der Macht. Hier denken sich Strategen, Berater und Lobbyisten Weltpolitik aus und setzen sie um. Washington ist aber auch die familienfreundlichste Metropole der USA und kultiviert ihre grüne Seite. Zehn Jahre lang war sie die Heimat von „Tagesthemen “-Moderator Tom Buhrow und seiner Frau Sabine Stamer. Hier haben sie ihre Kinder bekommen, von Wahlkampf und Affären im Weißen Haus berichtet, vor dem Kapitol gepicknickt und Hamsterkäufe vor Schneestürmen mitgemacht. Sie entschlüsseln Tischmanieren und Konversationsregeln; verraten, was sich hinter dem „G-word“ verbirgt und was nach Thanksgiving montags passiert. Warum „D.C.“ als Zusatz so wichtig und ein weißer Bürgermeister hier undenkbar ist.
Gebrauchsanweisung für Potsdam und Brandenburg Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Ideales AusflugszielNach Jahren in New York und Berlin ist Antje Rávic Strubel in ihre Geburtsstadt Potsdam heimgekehrt. In ihrer heiterkritischen Hommage erzählt sie vom Leben zwischen Lausitz und Stechlin, zwischen Schorfheide, Sanssouci und Spreewald, Havelland und Hohem Fläming. Von Lüchen und Brüchen, Wölfen und dem „märkischen Amazonas“. Von Brechts, Kleists und Fontanes Spuren sowie dem Einfluss holländischer Architekten. Vom Siegeszug des Sanddorns und dem Mythos des Beelitzer Spargels. Von Luxusvillen am See oder der Frage, wem das Ufer wirklich gehört. Vom Alltag im Künstlerviertel Babelsberg. Von tropischen Inseln und anderen Spaßbädern. Von landestypischem Humor, der Bedeutung der Kreissäge und den Vorzügen brandenburgischer Wortkargheit.
Gebrauchsanweisung für Sardinien Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Über zwei Millionen Besucher jährlich Eine Insel, die gegensätzlicher nicht sein könnte: ob in der Universitätsstadt Sassari oder in den vom Wind gebeugten Eichenwäldern des Nordens; an den Badestränden des Westens oder bei Schäfern in den Gebirgsdörfern des Inneren; bei den Schönen und Reichen an der Costa Smeralda im Osten, in den Olivenhainen der Ebenen oder unter Palmen im südlichen Cagliari. Henning Klüver, verheiratet mit einer Sardin, kennt viele Winkel Sardiniens und legt mit seiner Gebrauchsanweisung dem Leser eine faszinierende Mittelmeerinsel zu Füßen. Er berichtet von Feengräbern und Banditenhöhlen, Modedesignern und Literaturpreisträgern, Trockenmauern und Betonsünden, schillernden Festen und einer kulturellen Vielfalt, die auch Lust auf Wein und Küche macht.
Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2012
Völlig überarbeitete NeuausgabeWissen Sie, wo die beste Köchin Österreichs zu finden ist? Warum die Mozartkugeln Mozartkugeln heißen? Und was „Lungauer Marzipan“ mit echtem Marzipan gemein hat? Im charmanten Plauderton lädt Adrian Seidelbast dazu ein, die Festspielstadt und ihr Umland jenseits der touristischen Trampelpfade zu entdecken. Natürlich kommt er dabei auch an dem unvermeidlichen Mozart, dem „Jedermann“ vorm Salzburger Dom und dem Wolfgangsee nicht vorbei und führt in das bunte Treiben der Cafés und Gassen. Aber er weiß auch von zahlreichen Geheimtipps zu berichten: wie man möglichst viele Touristen abschüttelt, wo man das „Liebeseck“ findet oder wo es die besten Kaspressknödel oder ein „Lungauer Schöpsernes“ gibt.