Asien
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Gebrauchsanweisung für Düsseldorf Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2010
Wie übersteht man die fünfte Jahreszeit, wo feiert das Volk, wann kütt d’r Zoch? Und was wäre Düsseldorf ohne Köln? Liebevoll-ironisch nähert Düsseldorffan Harald Hordych sich der am leidenschaftlichsten gepflegten Städtefeindschaft in Deutschland. Der eigentlichen Heimat der Künstler, Werber und Kreativen. Der Brauhaus-Dreifaltigkeit aus Uerige, Füchsen und Schumacher. Spannender Architektur am Medienhafen; dem Leben am und mit dem Rhein. Tokios kleiner Schwester. Schloss Benrath, Kaiserswerth und Neuss. Der Butzenscheibenromantik und der Wiege des deutschen Punk. Der sprichwörtlichen Frohnatur und dem unausrottbaren Schickimickivorwurf. Und dem Geheimnis, wie Altbier seit jeher alle Schichten und Generationen zusammenbringt.
Orkanfahrt Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2010
Kapitän Emil Feith gerät mit seinem Frachter „Svea Pacific“ in den schlimmsten Sturm seit Beginn der Wetteraufzeichnungen; vor Langeoog macht die Fähre „Atlantis“ einen spektakulären Fang: ein Krokodil, das Kapitän Casse Eils und seine Mannschaft vor ungeahnte Schwierigkeiten stellt; eine verführerische Kellnerin fordert von Peter-Michael Luserke den ultimativen Liebesbeweis: „Entweder das Schiff oder ich.“ Die besten Geschichten zur See, die je zwischen zwei Buchdeckeln versammelt wurden: unglaubliche, aber wahre Döntjes (Anekdoten), erzählt von echten Salzbuckeln (Seebären), die ihre Seele dem Meer verschrieben haben. Ihre 25 Liebeserklärungen an die Seefahrt bringen den Boden auch unter Ihren Füßen zum Schwanken. 
Sevilla Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2010
Ihren Namen, ihr Land, ihre Stadt, ihre Sprache hat sie hinter sich gelassen, die neue Stadt heißt Sevilla. Geld besitzt sie im Überfluss und fängt doch kein neues Leben an. Sie wartet - auf ihren Geliebten, ihren Komplizen, der sie mit dem erbeuteten Geld vorausgeschickt hat. Doch mit jedem weiteren Tag, den sie ohne Nachricht von ihm bleibt, verwandelt sich das Warten langsam in ein Leben allein. Beinahe unmerklich dringen die fremde Stadt, die fremde Sprache in ihr Vakuum ein, nehmen von ihr Besitz, verändern sie, bis sie merkt, dass sie gar nicht mehr bereit ist, das erbeutete Geld und ihr Leben mit ihm zu teilen. Ihr Plan ist von zwingender Logik: Einen Untergetauchten wird niemand vermissen ...Mit der Präzision und Musikalität, die sie auszeichnen, erzählt Nina Jäckle vom Vergessen und dem Verschwinden in einer anderen Sprache, von der unkontrollierbaren Dynamik des Lebens selbst.
Das Haus in den Wolken Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2010
Bei einer Autopanne begegnet der Frauenschwarm Richard der jungen Isabel, einer Frau aus eher kleinen Verhältnissen. Umso erstaunter ist der Gutsbesitzersohn, als sie ihn zurückweist. Dennoch verliebt er sich in sie – eine Liebe, die chancenlos scheint und trotzdem in eine Ehe mündet, die viele Stürme des Schicksals überdauern soll. Doch Isabel verpasst den Zeitpunkt, um ihrem Mann von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Denn es gibt ein Geheimnis, das sie und diejenigen, die sie am meisten liebt, eines Tages einholen wird … Mit feinem menschlichem Gespür erzählt Judith Lennox in ihrem mitreißenden Roman von Liebe, Loyalität und der Stärke einer Familie.
Werke Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2010
Ingeborg Bachmann (1926–1973) schuf mit ihrer Lyrik, Essayistik und ihrer umfangreichen Prosa eines der eindrucksvollsten schriftstellerischen Werke ihrer Generation. Die vierbändige Ausgabe versammelt alle wichtigen Texte in neuer Ausstattung.
An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2010
Wenn es im Fernsehen um Israel, den Nahostkonflikt oder die Juden geht, kommt er meistens ins Bild: Avi Primor, früherer Botschafter des Staates Israel in Deutschland. Zusammen mit der Journalistin Christiane von Korff legt er offen, was Antisemitismus heute ist – und was nicht. Den viel beschworenen und immer wieder befürchteten „neuen“ Antisemitismus kann er jedenfalls nicht erkennen. Unverkrampft und sehr persönlich schildert Primor auch seine eigenen Erfahrungen als Israeli und Jude, die er im „Land des Holocaust“ sammeln konnte. Nicht umsonst ist er der bis heute am häufigsten gerügte Botschafter Israels. Das Recht auf eine eigene Meinung ließ er sich von niemandem nehmen. Gerade diese Freiheit im Denken macht das Buch einzigartig.
An den inneren Ufern Indiens Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2010
Der Ganges ist die Lebensader Indiens, er trägt über 1000 Namen. Den Priestern, die an seiner Quelle die alten Mythen weitererzählen, ist er der Ursprung der Welt, sein Wasser ist heilig und heilend. Ilija Trojanow hat den großen Strom vom Himalaja, wo er aus dem ewigen Eis bricht, bis in die großen Städte bereist, war auf ihm und an seinen Ufern unterwegs mit dem Boot, dem Bus, zu Fuß und in überfüllten Zügen. Er besucht die hinduistischen Feste und spricht mit Menschen, die wegen der gigantischen Staudämme vor einer ökologischen Katastrophe warnen. Sein farbiger Bericht ist eine literarische Hommage an ein Land zwischen uralten Traditionen und einer höchst ungewissen Moderne und an den heiligen Fluss, der es über Hunderte von Kilometern durchzieht.
Mord im Bergwald Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2010
Im Schutzwald des Wilden Karwendel wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Am nächsten Tag hat Kommissarin Irmi Mangold eine verstörende Begegnung: Der Zeitsoldat Peter Fichtl, der eine Vermisstenmeldung aufgeben will, gleicht dem Toten aufs Haar! Der Gefundene muss also sein Zwillingsbruder Pius sein. Wer hat den bei der Bauernschaft verhassten Landwirt aus Mittenwald umgebracht? Ein schwieriger Fall für die Garmischer Kommissarinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl, die es auch privat nicht leicht haben: Irmi leidet unter ihrer Fernbeziehung, und Kathi hat eine Affäre mit dem verheirateten Nachbarn …
Ich war immer verärgert, wenn ich ein Mädchen bekam Zum Buch
Erschienen am : 22.02.2010
Für Thomas Mann war die Sache klar: „Jemand wie ich sollte selbstverständlich keine Kinder in die Welt setzen“, befand der Großdichter. Seine Frau Katia hingegen sah es genau umgekehrt: Sie habe, sagte sie am Ende ihres Lebens, überhaupt nur deshalb geheiratet, weil sie Kinder wollte. Aus dieser besonderen Ausgangslage erwuchs Deutschlands berühmteste Familie – mit einer an Dramatik nicht zu überbietenden Geschichte. Andrea Wüstner beschreibt erstmals Thomas und Katia Mann als Eltern: Das zwischen distanzierter Liebe und eisiger Kälte schwankende Verhältnis von Thomas Mann zu seinen Kindern, die Qualen, die ein ungeliebtes Kind wie Golo erdulden musste, die ungewöhnlichen pädagogischen Methoden Katias, die die „Mann-Kinder“ zu etwas ganz Besonderem machen sollten.