Asien
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Transportnummer VIII/1387 hat überlebt Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2011
Wie kann ein Kind den Holocaust überleben? Die achtjährige Margot verliert ihr Zuhause, ihre Familie wird von den Nazis ermordet und sie selbst in das KZ Theresienstadt deportiert. Doch anders als viele andere Kinder im Lager übersteht sie Hunger, Elend, schwerste Arbeit – und überlebt. Aus diesem Überleben schöpft sie die Kraft, die Vergangenheit nicht ruhen zu lassen, sondern den Nachgeborenen von ihr zu erzählen. Margot Kleinberger weiß: „Ich habe überlebt, damit diese unfassbare Geschichte und die vielen ermordeten Menschen niemals vergessen werden.“
Folienkrieg und Bullshitbingo Zum Buch
Erschienen am : 01.04.2011
Sie sind die eigentlichen Erfinder der Guttenberg-Gelfrisur, sammeln Vielfliegermeilen wie andere Payback-Punkte und erkennen sich an ihren Manschettenknöpfen: die Unternehmensberater. Was die Könige der Businessclass aber wirklich bewegt, wer ihnen morgens das Taxi ruft und welche I-Phone-Apps ihre Augen zum Leuchten bringen, das erklärt der Insider Ewald F. Weiden. – Ein Buch für alle, die mit Unternehmensberatern leben, unter ihnen leiden – oder einfach über sich selbst lachen wollen.
Lieber Daniel Zum Buch
Erschienen am : 23.03.2011
Nach vielen intensiven Reisen und erfolgreichen Büchern wird Sergio Bambaren Vater. Die ersten Monate mit seinem Sohn Daniel erlebt er wie ein Wunder. Und auch als Sergio und seine Frau sich trennen, steht für die beiden fest: Daniel wollen sie gemeinsam aufziehen. In Liebe, Fürsorge und mit dem Mut zur Selbstständigkeit. Sergio Bambaren fängt an, zärtliche Briefe an seinen Sohn zu schreiben. Voller Poesie gibt er ihm auf den Weg, was die Jahre ihn gelehrt haben: immer an sich zu glauben und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen. Als liebender Mensch Spuren auf dieser Erde zu hinterlassen. Andere nicht zu verletzen. Sich seinen Ängsten zu stellen, anstatt vor ihnen zu fliehen. Seiner Bestimmung zu folgen. Und stets für seine Träume zu leben.
Ich dich auch nicht Zum Buch
Erschienen am : 23.03.2011
Sacha Winter ist 14. Seine Mutter, eine Ex-68erin, verwöhnt ihn mehr, als dass sie ihn erzieht. Der Vater gibt sich bei seinen seltenen Auftritten erfolglos autoritär. Sacha gehört zu der coolen Clique in seiner Pariser Reiche-Leute-Schule, aber eigentlich langweilt ihn das alles. Da lernt er den charismatischen Augustin kennen. Mit ihm geht er Wodka klauen, raucht, snifft, beginnt Mädchen „flachzulegen“. Aber es ist Augustin, in den er sich verliebt … Sperling erzählt mit subtiler Beobachtungsgabe und in einem geradezu filmischen Stil die immer wieder neue Geschichte vom Erwachsenwerden. Der besondere Ton dieses Romans – desillusioniert, luzide, beißend – zeugt von ganz ungewöhnlichem literarischen Talent.
Das Ende der Normalität Zum Buch
Erschienen am : 17.03.2011
Normalität bedeutete das Verlässliche in der Gesellschaft. Es war jene Zeit, als Familie noch lebenslange Schicksalgemeinschaft bedeutete und sich nicht ein- und ausschalten ließ wie ein Pay-TV-Programm. Damals begann nach der Ausbildung der „Ernst des Lebens“ und nicht das nächste Praktikum. Es war jene Zeit, als man drei Freunde im Café traf und nicht 500 Freunde auf Facebook. Damals bekamen Banker noch einen Schreck, wenn sie das Wort Risiko hörten, und nicht – wie ihre Nachfahren – einen Erregungszustand. Das Kennzeichen unserer Zeit ist das Verschwinden der vielen  Selbstverständlichkeiten. Millionen von Menschen spüren die Überforderung: Jedes Mal, wenn man alle Antworten gelernt hat, wechseln die Fragen. Dennoch muss der Gezeitenwechsel kein Drama sein, sagt Steingart. Das Gefühl der Fremdheit und die Vorfreude auf ein Leben, das anders sein wird als unser bisheriges, schließen sich nicht aus. Steingart berichtet in seinem schwungvollen Essay von dem, was geht, was bleibt und was kommt.
Die Kinder anderer Leute Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2011
Liebe, Freundschaft und der Lebensentwurf jedes Einzelnen - wie passt das zusammen? Das fragen sich die Figuren in den beiden eleganten Erzählungen Helen Garners. In Ehre geht es um Frank und Kathleen, die auch nach ihrer Trennung eng verbunden sind. Eine Scheidung haben sie nicht nötig, so glauben sie. Dass ihre Idylle auf wackligen Beinen steht, merken sie erst, als Franks neue Freundin eine klare Entscheidung fordert ... Die Kinder anderer Leute ist die Geschichte einer Freundschaft zweier Frauen, die langsam zerbricht - und mit ihr der Zusammenhalt ihres kollektiven Haushalts. Scotty liebt Ruths Kinder wie ihre eigenen, und der Bruch trifft sie besonders hart. Mittenrein platzt auch noch Madigan, der Scotty plötzlich näher kommt, als sie das eigentlich geplant hatte. Zwei starke Familiengeschichten, so klug und einfühlsam, wie nur Helen Garner sie schreiben kann.
Das Wunder kam beim Rasenmähen Zum Buch
Erschienen am : 09.03.2011
Wenn man mit achtunddreißig Jahren die kalifornische Sonne hinter sich lässt, um in einem kleinen Ort namens Little Neck wieder sein Kinderzimmer zu beziehen, ist etwas gründlich schiefgelaufen. Gerade achtzehn war Mickey DeFalco, als sein Song „Sweet Days“ zum Hit wurde und ihn zum Star machte. Doch die „süßen Tage“ sind längst vorbei, und Mickey hat alles verloren, außer der Sehnsucht nach der Liebe seines Lebens: Lynn Mahoney, dem Mädchen mit den grünsten Augen, die er je gesehen hat, das einst über Nacht aus Little Neck verschwand. Als Mickey seinen alten Rasenmäher- Job wieder antritt, scheint sich seit diesen trüben Tagen kaum etwas verändert zu haben. Doch dann zeigt ihm ein unerwartetes familiäres Ereignis, dass eine schmähliche Rückkehr auch zu einer zweiten Chance werden kann.
Was Oma noch wusste Zum Buch
Erschienen am : 09.03.2011
Dass unsere Großmütter für viel mehr da sind, als regelmäßig ihre Enkelkinder zu beschenken und als unkomplizierte Babysitter einzuspringen, ahnen wir schon lange. Denn: Wie lautete noch mal das Rezept des leckeren Apfelkuchens, den Oma immer backt? Was war ihr Wundermittel gegen hartnäckige Flecken? Und hatte sie nicht einen ganz besonderen Trick dafür, wie man die Küche nach dem Braten von Fisch von ihrem unangenehmen Geruch befreit? Das Wissen unserer Großmütter ist eine wahre Fundgrube – nicht nur, was den Haushalt, das Kochen und Backen, bewährte Heilmittel und -pflanzen betrifft, sondern auch, wenn es darum geht, an seine Familie und seine Mitmenschen zu denken. Eine unentbehrliche und höchst charmante Hilfe bei allen Fragen rund um Familie, Haushalt und Gesundheit.
Weil du arm bist, musst du früher sterben Zum Buch
Erschienen am : 07.03.2011
Im Schnitt muss einer von fünf Bundesbürgern pro Jahr ins Krankenhaus. Dort ist er den Systemen hilflos ausgeliefert – „einem Irrgarten, in dem Macht und Einfluss, Geld und Gebote eine große Rolle spielen“. Christoph Lohfert erklärt die phänomenalen Erfolge und grandiosen Fehlentwicklungen im Medizinbetrieb. Er weiß, wie ohnmächtig der kranke Mensch dem Gesundheitssystem ausgeliefert ist. Anhand von Erlebnisberichten, seiner vierzigjährigen Berufserfahrung und unzähligen Gesprächen mit Ärzten wie Patienten zeigt Lohfert, wie man sich im Labyrinth der Systeme bewegen muss, damit man dem Lotteriespiel „Heilung“ nicht hilflos ausgesetzt ist. Patient sein muss nicht heißen, Würde und Selbstbestimmung aufzugeben.