Asien
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Meine sieben Namen und ich Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2011
Wenn Rada Biller in ihren Erzählungen berichtet, wie ganz kleine Kinder den Antisemitismus erlebten und der nationalsozialistische Wahn selbst geliebte Haustiere erfasste, aber auch davon spricht, wie jüdisches Leben ins Nachkriegsdeutschland zurückkehrt, dann spürt man den tiefen Humanismus einer europäischen Kosmopolitin. Wenn sie berichtet, wie leicht es sein konnte, eine gesichtslose Bürokratie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen und durch den Eisernen Vorhang zu schlüpfen, oder wenn wir Martin und Marina kennenlernen, die mit einem Riesentopf Borschtsch durch halb Europa fahren und ihr Ziel nur für einen Moment aus den Augen verlieren, spürt man den melancholischen Witz einer selbstbewussten literarischen Stimme. Flucht, Familie und Identität sind die Fixsterne, um die diese siebzehn persönlichen Geschichten kreisen. Dabei geht es Rada Biller nie um Anklage, sondern um Selbstfindung, nicht um Zorn, sondern stets um die Kunst zu vergeben
Das Wunder kam beim Rasenmähen Zum Buch
Erschienen am : 09.03.2011
Wenn man mit achtunddreißig Jahren die kalifornische Sonne hinter sich lässt, um in einem kleinen Ort namens Little Neck wieder sein Kinderzimmer zu beziehen, ist etwas gründlich schiefgelaufen. Gerade achtzehn war Mickey DeFalco, als sein Song „Sweet Days“ zum Hit wurde und ihn zum Star machte. Doch die „süßen Tage“ sind längst vorbei, und Mickey hat alles verloren, außer der Sehnsucht nach der Liebe seines Lebens: Lynn Mahoney, dem Mädchen mit den grünsten Augen, die er je gesehen hat, das einst über Nacht aus Little Neck verschwand. Als Mickey seinen alten Rasenmäher- Job wieder antritt, scheint sich seit diesen trüben Tagen kaum etwas verändert zu haben. Doch dann zeigt ihm ein unerwartetes familiäres Ereignis, dass eine schmähliche Rückkehr auch zu einer zweiten Chance werden kann.
Was Oma noch wusste Zum Buch
Erschienen am : 09.03.2011
Dass unsere Großmütter für viel mehr da sind, als regelmäßig ihre Enkelkinder zu beschenken und als unkomplizierte Babysitter einzuspringen, ahnen wir schon lange. Denn: Wie lautete noch mal das Rezept des leckeren Apfelkuchens, den Oma immer backt? Was war ihr Wundermittel gegen hartnäckige Flecken? Und hatte sie nicht einen ganz besonderen Trick dafür, wie man die Küche nach dem Braten von Fisch von ihrem unangenehmen Geruch befreit? Das Wissen unserer Großmütter ist eine wahre Fundgrube – nicht nur, was den Haushalt, das Kochen und Backen, bewährte Heilmittel und -pflanzen betrifft, sondern auch, wenn es darum geht, an seine Familie und seine Mitmenschen zu denken. Eine unentbehrliche und höchst charmante Hilfe bei allen Fragen rund um Familie, Haushalt und Gesundheit.
Acht Wochen verrückt Zum Buch
Erschienen am : 07.03.2011
„Der Tag, an dem ich in die Klapse komme, ist ein Donnerstag“ – so beginnt Eva Lohmanns autobiographischer Roman: Ihre Heldin Mila ist müde, unendlich müde und traurig. Dabei ist sie noch keine dreißig. Aber der Jobfrisst sie auf, und der Sinn ihres Daseins ist ihr aus dem Blick geraten. Mit Depression und Burnout wird sie in eine psychosomatische Klinik eingewiesen, auch wenn das bei ihren ambitionierten Eltern alles andere als populär ist und nicht nur bei ihrem Freund eine gewisse Beängstigung auslöst. Denn niemand von denen, die an einen solchen Ort kommen, ist doch normal, oder? Aber wie verrückt ist Mila eigentlich? Und kann man unter lauter Kranken überhaupt den Weg zurück ins richtige Leben finden? „Acht Wochen verrückt“, der so unverstellte wie pointierte Roman über das Verrücktsein in normierten Zeiten. Von einer Erzählerin, deren scharfe Beobachtungsgabe niemanden verschont.
Was würde der Boss tun? Zum Buch
Erschienen am : 07.03.2011
Tom liebt Anna. Aber soll er sie deswegen gleich heiraten? Wozu eine eigene Familie gründen, fragt er sich. Denn eines weiß Tom ganz genau, seit sein Vater starb, als er selbst gerade laufen lernte: Das Glück kann sehr zerbrechlich sein. Fest steht aber auch: In ein paar Tagen wird Tom älter sein, als sein Vater je geworden ist. Höchste Zeit für ihn, erwachsen zu werden. Und wie immer in verzweifelter Lage gibt es für Tom nur eine Frage: Was würde der Boss tun? Diesmal aber werden ihm die Songtexte nicht weiterhelfen, diesmal muss er den Boss persönlich fragen. Eine entwaffnend romantische Geschichte über die Liebe, über Vorbilder, Rock ’n’ Roll und den Mut, sich auch den schmerzlichen Momenten seines Lebens zu stellen.
Weil du arm bist, musst du früher sterben Zum Buch
Erschienen am : 07.03.2011
Im Schnitt muss einer von fünf Bundesbürgern pro Jahr ins Krankenhaus. Dort ist er den Systemen hilflos ausgeliefert – „einem Irrgarten, in dem Macht und Einfluss, Geld und Gebote eine große Rolle spielen“. Christoph Lohfert erklärt die phänomenalen Erfolge und grandiosen Fehlentwicklungen im Medizinbetrieb. Er weiß, wie ohnmächtig der kranke Mensch dem Gesundheitssystem ausgeliefert ist. Anhand von Erlebnisberichten, seiner vierzigjährigen Berufserfahrung und unzähligen Gesprächen mit Ärzten wie Patienten zeigt Lohfert, wie man sich im Labyrinth der Systeme bewegen muss, damit man dem Lotteriespiel „Heilung“ nicht hilflos ausgesetzt ist. Patient sein muss nicht heißen, Würde und Selbstbestimmung aufzugeben.
Gebrauchsanweisung für Südfrankreich Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2011
Sonnenblumenfelder und Olivenhaine; Pont du Gard und blühender Lavendel; mediterrane Luft, die nach Thymian und Rosmarin duftet, und das Klacken der Pétanquekugeln – das ist Südfrankreich. Und noch viel mehr. Denn wussten Sie, dass „Gekochtes Wasser“ zu den Spezialitäten der provenzalischen Küche gehört? Wie man sich beim „Piquenique“ verhält? Dass sich die Bewohner hier seit Jahrhunderten weigern, an die Zentrale in Paris Steuern zu entrichten? Und dass noch immer über den Erfinder des Cassoulet gestritten wird? Birgit Vanderbeke führt mit dieser charmanten Liebeserklärung mitten hinein in eine der vielfältigsten Regionen Frankreichs – und zu den Menschen mit ihrer „convivialité“, ihrer Kinderliebe und leidenschaftlichen Anarchie.
Gebrauchsanweisung für Paris Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2011
»Dass Paris speziell ist, dämmerte mir schon als Achtjährigem. Mum und Dad verreisten für ein Wochenende – allein! Den glücklichen Ausdruck auf ihren Gesichtern, als sie mich bei Tante Esther abholten, habe ich nie vergessen …« Wenn auch Sie Paris verfallen und dabei seine Einwohner verstehen wollen: Stephen Clarke, Wahlpariser und Bestsellerautor, liefert die charmant-witzige Anleitung dazu. Er weiht in die hohe Kunst des Flanierens und in die eines ersten Rendezvous ein, in die Geheimnisse von Kunsthändlern und Taxifahrern. Er verrät, welche Vorzüge ein Pariser Hotel haben sollte und wie Sie sich für den Besuch in der Fromagerie wappnen. Und was er als hochoffizieller Juror beim „Grand Prix de la Baguette de Paris“ alles erlebte.
Gebrauchsanweisung für Sizilien Zum Buch
Erschienen am : 01.03.2011
Hätten Sie gewusst, wovon Palermo wirklich träumt? Vom Erfolg in der Serie A, der ersten Liga, und von einer U-Bahn. Was eine echte Granita zum besten Eis der Welt macht? Und dass „mafiusu“ ursprünglich ein Kompliment für eine schöne Frau war? Die Autorin, die auf Sizilien ihre zweite Heimat fand, kennt sich im Centro Storico von Cefalù genauso gut aus wie in den antiken Stätten von Taormina und Agrigent. Sie nimmt uns mit in das Barockjuwel Noto und zu den Inselparadiesen um Pantelleria, Stromboli, Salina und Lampedusa. Sie verrät, worin ein Samstagabend in Catania gipfelt. Warum Marzipan an Allerheiligen nicht fehlen darf. Wie der Sizilianer feiert. Und wo er das macht, was er am besten kann: „una bella figura“.