Asien
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Windeln haben kurze Beine Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Als frischgebackene Mutter findet man sich plötzlich zwischen Babyphon, Dinkelkeksen und Feuchttüchern wieder und fragt sich, wann man eigentlich zur Milchbarbedienerin umgeschult hat. Und warum Mama sich ständig entscheiden muss: Pampers oder Party? Zwieback oder Zalando? Krabbelgruppe oder Kamasutra? Mit viel Humor, weiblichem Charme und überlebenswichtigem Egoismus erklärt uns Lisa Feller, wie man die ständigen Spielplatzbesuche und vor allem die anderen Eltern überlebt und warum immer alles an Mutti hängen bleibt, wenn der Windeleimer mal wieder voll ist …
Solange es Prosecco gibt, gibt es Hoffnung Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Inspektor Stucky freut sich auf einen ruhigen August: Treviso ist leer, die meisten Italiener sind im Urlaub, auf der Polizeistation steht nichts Dringendes an. Doch als er in seiner Lieblingsbar einen Prosecco bestellen will, erfährt er, dass sich der Prosecco-Lieferant Graf Desiderio Ancillotto umgebracht hat. Im seidenen Pyjama habe er sich auf das Familiengrab gesetzt und mit Schlaftabletten vermischten Prosecco getrunken. Stucky kann sich nicht vorstellen, dass der Graf so kurz vor der Weinlese Selbstmord begangen haben soll. Als es im Dorf plötzlich noch eine zweite Leiche gibt, ist es vorbei mit der Ruhe. Und Stucky stößt bald auf eine heiße Spur, die auf einen großen Umweltskandal hindeutet ...
Butter bei die Fische Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Kommissar Elias Schröder wurde von der Großstadt in die ostfriesische Einöde versetzt. Alle sprechen Platt, trinken Tee, und Elias fühlt sich so fehl am Platz, wie es nur geht. Doch als eine offenbar geistig verwirrte Frau meldet, ihre Tochter sei von einem buckligen Männlein entführt worden, kommt Leben in das beschauliche Polizeirevier. Denn es stellt sich heraus, dass Steffi tatsächlich verschwunden ist…
Der Richter und sein Opfer Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Eine Frau wird halbtot gewürgt in ihrer Wohnung gefunden.Die Indizien weisen auf den Ehemann Harry Wörz. Er wird noch in der selben Nacht verhaftet. Dass der seine Unschuld beteuert, hilft ihm nichts: Über 13 Jahre ist er gefangen im Netz der Justiz, viereinhalb Jahre sitzt er in Haft für eine Tat, die er nie begangen hat. Oder die 14jährige Jennifer, die behauptet, von ihrem Vater und dessen Freund missbraucht worden zu sein. Bald sitzen die Männer in Haft. Es dauert Jahre bis herauskommt, dass das Mädchen die Geschichte erfunden hat. Dies sind nur zwei von zahllosen Justizirrtümern, die sich Jahr für Jahr vor deutschen Strafgerichten ereignen. Schuld sind einseitige Ermittlungen, überschätzte Gutachter und selbstgewisse Richter. Doch selten bekennt sich die Justiz zu ihren Fehlern. Jeder kann ihr Opfer werden.
Meine erste Lüge Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau – die kennt er aus dem Fernsehen und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegntlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeitlang läuft alles glatt, doch dann gibt es doch ein Problem ... "Man liest „Meine erste Lüge“ in einem Rutsch, mit angehaltenem Atem und immer wieder überläuft es einen kalt, wie den kleinen Helden dieses Romans, der versucht, der leeren Wohnung mit weit geöffneten Fenstern Leben einzuhauchen.“ La repubblica
Für den Rest des Lebens Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
Chemda Horovitz liegt in ihrem Bett und blickt mit schwindendem Bewusstsein auf ihr Leben zurück. Sie denkt an ihre Kindheit im Kibbuz, an ihre Ehe und ihre zwei Kinder, von denen sie eines zu sehr und das andere zu wenig liebte. Ihr geliebter Sohn Avner ist zu einem Mann herangewachsen, dessen Erfolg als Anwalt ihn nicht von seiner tiefen Verbitterung erlösen kann. Er verfällt einer geheimnisvollen Frau, die seine Liebe nicht erwidert. Chemdas Tochter schenkt alle Liebe und Aufmerksamkeit ihrer Tochter. Als diese sich immer weiter von ihr entfernt, entsteht in ihr das mächtige Verlangen, ein Kind zu adoptieren und noch einmal von vorne zu beginnen. Doch der Widerstand ihrer Familie treibt sie in eine Sackgasse. Sie kann den Traum nicht überwinden, der das zu sprengen droht, was er eigentlich retten soll: ihre Familie. In Für den Rest des Lebens erzählt Zeruya Shalev von den elementaren Kräften zwischen Eltern und Kindern, von Wut, Enttäuschung und Sehnsucht, von Verletzungen und Liebe und davon, wie sich die Familienbande als stärker und beständiger erweisen als alles Sehnen und Streben, diese zu zerschneiden, und stärker als alle Kräfte, die uns trennen.
Ach du dickes B Zum Buch
Erschienen am : 16.04.2013
In keiner anderen Stadt führen große Projekte so zielsicher in die große Pleite wie in Berlin, versickern Träume mit den Millionen. Das Flughafendesaster hat eine lange Tradition: Berlins Geschichte ist geprägt von Flops und Luftnummern. Cornelia Tomerius hat sie alle versammelt: die schönsten Blamagen der letzten 775 Jahre – eine fröhliche Berliner Pleitenchronik! Schuld an der Misere sind nicht immer die anderen: Zwar war Berlin oft vom Schicksal gebeutelt und Spielball anderer Mächte. Doch vieles, was schiefläuft, ist hausgemacht und wurzelt im Größenwahn, der die Stadt von jeher regiert. Wer nichts zu verlieren hat, wird mutig. Wer kein Geld hat, gibt erst recht gern aus. Dass man immer wieder krachen geht, scheint den Berliner indes kaum noch zu jucken. In Berlin wird das Scheitern zur Tugend, hier zieht man seine Kraft aus Niederlagen und Rückschlägen. „Ach du dickes B“ beschreibt Berlins Pleiten, Blasen und Blamagen, erzählt von prominenten Nieten und erfolglosen Sportclubs, von gescheiterten Olympiaträumen und dem Flughafendesaster, von Bausünden und Konstruktionsfehlern, von S-Bahn-Entgleisungen und omnipräsenten Gehwegschäden. Es zeigt, was das permanente Scheitern mit der Stadt und ihren Menschen macht – und ergründet auf diese Weise das rätselhafte Wesen der Hauptstädter.
Literat und Europäer Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Als junger Mann verlässt Sándor Márai (1900–1989) Ungarn, um Europa zu entdecken. Er geht nach Deutschland und Frankreich, arbeitet als Essayist und Kritiker in Leipzig, Frankfurt am Main und Berlin, er sieht Paris, bevor er Ende der Zwanzigerjahre mit seiner Frau nach Ungarn zurückkehrt. Als er 1943 beginnt, sich Notizen zu machen, regelmäßiger erfüllte Augenblicke und Erinnerungen an seine Jugend einem Tagebuch anzuvertrauen, ist er längst einer der einflussreichsten Autoren seiner Heimat. Immer intensiver wird neben der Literatur und seinen Leseeindrücken die Beschäftigung mit aktuellen Ereignissen, mit der Belagerung, die Budapest droht. Immer schärfer formuliert er seine politischen Gedanken. Es ist das eindrucksvolle Porträt des Menschen und Europäers Márai, das uns aus seinen Tagebüchern entgegentritt.
Unzeitgemäße Gedanken Zum Buch
Erschienen am : 12.03.2013
Für Sándor Márai ist 1945 ein Schicksalsjahr, es ist der Untergang der alten Welt, das Ende des bürgerlichen Zeitalters, dem er mit Leib und Seele angehörte. Genau beobachtet er, was um ihn herum geschieht, liest Zeitung und lauscht den Informationen der BBC, die auch in Ungarn zu empfangen ist. Als scharfer Kommentator und zorniger Prophet beschreibt er die Zustände in seinem Land und nimmt die Zukunft Europas in den Blick. Klug, hellsichtig, anrührend, zutiefst human und persönlich sind die unzeitgemäßen Gedanken des bürgerlichen Demokraten Márai, der neben seinen Notizen zu William Shakespeare und Charles Baudelaire, Georg Büchner und Sigmund Freud seine Ansichten zu Neubeginn und Emigration verfasst. Das leidenschaftliche, ebenso persönliche wie zeithistorische Dokument eines großen Schriftstellers und Denkers.