Asien
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Herz verloren - Hund gefunden Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Was tun, wenn morgens an der Bushaltestelle folgende Botschaft grüßt: „Früh aufstehen ist der erste Schritt in die falsche Richtung!“ Wer zur Hölle klebt öffentlich seine Telefonnummer unter die Anfrage: „Suche Sex statt Liebe“? Tausende solcher Zettel zieren Litfaßsäulen und Ampelmasten – von uns im Alltag oft missachtet. Diese Botschaften aber sind wahre Schätze, denn sie erzählen, wie Deutschland lebt, liebt, flucht, fühlt – sie sind Twitter in analog. Hier suchen Menschen noch ganz altmodisch nach dem verlorenen Schlüsselbund oder der großen Liebe. Die Stadt spricht. Und dieses Buch weiß sie zu lesen!
Das Mitternachtsversprechen Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Turin 1948. Die drei Schwestern Teresa, Lidia und Aurora haben das im Krieg zerstörte „Caffè Molinari“ ihrer Eltern wieder aufgebaut und führen es dank des geheimen Familienrezepts für Giandujapralinen zu neuem Glanz. Doch als die Journalistin Vera beinahe siebzig Jahre später nach Turin reist, um mehr über das Leben ihrer Großmutter Teresa zu erfahren, stößt sie hinter der traditionsreichen Fassade des Kaffeehauses auf ein schreckliches Geheimnis. Stück für Stück enthüllt sie das Rätsel um die Familie Molinari, bis sie zu dessen bitterem Kern vordringt ...
Gauner muss man Gauner nennen Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Haben die Deutschen Angst vor der Wahrheit? Ganz offensichtlich, sagt Ulrich Wickert. Viele Jahre im Umgang mit Politikern, Wirtschaftsbossen und Meinungsmachern haben ihn eines gelehrt: Die Dinge deutlich beim Namen zu nennen und Probleme anzusprechen fordert eine Ehrlichkeit im Denken, die wir dringend brauchen.
Der Mann im Wald Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Ausgebrannt, einsam, verzweifelt: Als der Unternehmer Wolfgang Ködel Insolvenz anmelden muss, verliert er nicht nur seine Firma, sondern auch seine Familie, seine Freunde und sein Haus. Der Weg, den er nach diesem Zusammenbruch wählt, ist extrem: Er steigt aus und findet nur wenige Hundert Meter von seinem Haus entfernt ein neues Zuhause im Wald. Drei Jahre lebt er dort in einem Zelt, im Sommer wie im Winter, ohne Strom, ohne Feuer zu machen, mutterseelenallein, frei. Dann wird er von einem Spaziergänger entdeckt. Ehrlich und berührend erzählt das Buch vom Scheitern, von den Jahren im Wald und seinem Weg zurück in unsere Welt.
Gebrauchsanweisung für Neapel und die Amalfi-Küste Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Vulkanfeuer und azurblaues Meer, antikes Erbe und Gegenwartskunst: In kaum einer anderen Region sind so viele Gegensätze vereint wie am Golf von Neapel. Mit liebevollem Humor führt uns Maria Carmen Morese durch ihre Heimat, wo man stolz ist auf die temperamentvollsten Frauen und die schönste U-Bahn der Welt und wo an 235 Tagen im Jahr die Sonne scheint. Auf ihren Streifzügen erkundet sie die mediterranen Schönheiten Positano, Amalfi und Ravello; lässt sich von Ischias Landschaft bezaubern und spürt dem historischen Luxus in den Thermen und archäologischen Parks von Pompeji nach. Sie verrät, warum das Blutwunder von San Gennaro immer wieder anstandslos klappt, wann Sie die Blaue Grotte für sich alleine haben und wie die rote Koralle gegen den bösen Blick schützen kann …
Mord am Montmartre Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Alles spricht dafür, dass die Polizistin Laure ihren Kollegen am Pariser Montmartre erschossen hat. Doch sie selbst kann sich an nichts erinnern. Die Privatdetektivin Aimée Leduc kann nicht glauben, dass ihre Freundin Laure tatsächlich schuldig ist. Und so schlüpft sie in ihre Louboutins, springt auf ihren rosa Roller und macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Inmitten des schönsten Künstlerviertels, zwischen Cafés, Croissants und Sacré Cœr kommt Aimée Leduc der Lösung immer näher.
Patient ohne Verfügung Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
In deutschen Kliniken wird operiert, katheterisiert, bestrahlt und beatmet, was die Gebührenordnung hergibt – bei 1.600 Euro Tagespauschale für stationäre Beatmung ein durchaus rentables Geschäft. Dr. Matthias Thöns berichtet aus seiner jahrelangen Erfahrung von zahlreichen Fällen, in denen alte, schwer Kranke mit den Mitteln der Apparatemedizin behandelt werden, obwohl kein Therapieerfolg mehr zu erwarten ist. Nicht Linderung von Leid und Schmerz, sondern finanzieller Profit steht im Fokus des Interesses vieler Ärzte und Kliniken, die honoriert werden, wenn sie möglichst viele und aufwendige Eingriffe durchführen. Thöns' Appell lautet deshalb: Wir müssen in den Ausbau der Palliativmedizin investieren, anstatt das Leiden alter Menschen durch Übertherapie qualvoll zu verlängern.
Gebrauchsanweisung für Kreuzfahrten Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Wussten Sie, dass Schiffe nur von Frauen getauft werden? Dass der Seemannssonntag am Donnerstag stattfindet? Und was eine Schmetterlingsfahrt ist? Thomas Blubacher, passionierter Kreuzfahrer, war in der Karibik und im Indischen Ozean, im Mittelmeer, in der Ostsee und auf europäischen Flüssen unterwegs. Ob Ozeanriese oder Luxusliner, Segelboot oder Eisbrecher – er weiß, wie man die passende Reise für sich findet. Berichtet von Weihnachtsmarkttouren und Gin Tastings, vergoldeten Wasserhähnen und Wellnessoasen. Erhält Einblicke in den verborgenen Crewbereich, unterhält sich mit einer Ärztin und einem Pastor über ihre Einsätze an Bord. Und verrät, wie viele Hummer ein Passagier pro Woche verzehrt. Danach ist vom Neuling bis zum „Repeater“ garantiert jeder für das Captain’s Dinner bereit.
Gebrauchsanweisung für Wien Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2016
Eine Melange trinken, wo Reinhold Schneider „Winter in Wien“ verfasste; sich im Dreivierteltakt um die eigene Achse drehen, wo die bessere Gesellschaft rauschende Bälle feiert; oder sich die Nacht um die Ohren schlagen, wo die besten DJs den Ton angeben: Das ist Wien, Weltstadt mit imperialer Vergangenheit und trendiger Gegenwart. Monika Czernin weiß, was den Wiener heute umtreibt, warum Oberkellner respektierte Persönlichkeiten und Obdachlose standesbewusst sind. Sie führt durch enge Gassen mit Kopfsteinpflaster und an den Donaukanal, mit Sigmund Freud um die Ringstraße und mit E-Rollern durch die brandneue Aspern-City, Leuchtturmprojekt der Wiener Stadtentwicklung. Sie kennt das jüdische wie das „rote“ Wien und erklärt, was den „Schmäh“ ausmacht, warum man „Sackerl“ und nicht Plastiktüte sagen sollte und wieso Wien derzeit mehr denn je einen Besuch wert ist.