Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Ein dickes Fell Zum Buch
Erschienen am : 01.11.2007
Ein Kartäusermönch soll im 18. Jahrhundert die Rezeptur für ein geheimnisvolles Wunderwasser erfunden haben – 4711 Echt Kölnisch Wasser. Als in Wien ein kleines Rollfläschchen mit dem Destillat auftaucht, beginnt eine weltweite Jagd nach dem Flakon: Seinem Inhalt werden übersinnliche Kräfte nachgesagt, wer es trinkt, erreicht ewiges Leben. Ausgerechnet der norwegische Botschafter muss als erster sterben, und Cheng, der einarmige Detektiv, kehrt zurück nach Wien. Sein Hund Lauscher trägt mittlerweile Höschen, hat sich aber trotz Altersinkontinenz ein dickes Fell bewahrt. Und das braucht auch Cheng für seinen dritten Fall in Heinrich Steinfests wunderbar hintergründigem Krimi.
Clara und Paula Zum Buch
Erschienen am : 01.11.2007
1898 lernten sich Paula Becker und Clara Westhoff in Worpswede kennen. Schon bald verband die beiden nicht nur künstlerische Arbeit – Paula war Malerin und Clara Bildhauerin –, sondern auch eine tiefe Freundschaft. Voller Sachkenntnis und lebendig wie ein Roman schildert Gunna Wendt den Weg der beiden jungen Künstlerinnen in einer Zeit, in der Künstlertum für junge Frauen alles andere als selbstverständlich war.
Machu Picchu Zum Buch
Erschienen am : 01.11.2007
»Aberdutzende zerfallene Gebäude, Paläste, Tempel, Wohnhäuser und Wachposten. Allesamt aus prachtvoll behauenen Granitblöcken,« schreibt der junge Missionarssohn und Archäologe Hiram Bingham am 24. Juli 1911 in sein Tagebuch. Am Ende einer Expedition, die die Geografie des peruanischen Hochlandes erkunden sollte, steht die unverhoffte Entdeckung eines der größten archäologischen Wunder unserer Erde: Machu Picchu, die geheimnisumwitterte Kultstätte des untergegangenen Inka-Reiches. Binghams packender Expeditionsbericht lässt auf wundervolle Weise eine verlorene Welt lebendig werden und führt uns die Einzigartigkeit des heutigen Machu Picchus vor Augen.
Respekt im Zeitalter der Ungleichheit Zum Buch
Erschienen am : 30.10.2007
Manche radikalen Denker glauben, man müsse lediglich für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, um auch mehr gegenseitigen Respekt zwischen den Menschen zu wecken. Aber ist das überhaupt realistisch? Zieht Selbstachtung nicht automatisch mangelnden Respekt gegenüber denjenigen nach sich, die im unbarmherzigen sozialen und wirtschaftlichen Wettbewerb die Benachteiligten sind? Bei der Suche nach Antworten greift Sennett auch auf seine eigene Lebensgeschichte zurück: Aufgewachsen in einem Ghetto von Chicago, gelang ihm zunächst mit Hilfe der Musik und dann des Studiums in Harvard der soziale Aufstieg. Erneut erweist sich Sennett als konstruktiver kritischer Geist mit Weitblick, als jemand, der mit Hilfe anschaulicher Beispiele grundlegende gesellschaftliche Veränderungen benennt.
Das Einmaleins der Skepsis Zum Buch
Erschienen am : 29.10.2007
Das provokative Buch eines der renommiertesten deutschen Psychologen ermutigt zur Skepsis gegenüber vermeintlich absoluten Wahrheiten. »Mit seiner Studie über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken hat Gerd Gigerenzer geradezu ein Manual für die Risikogesellschaft vorgelegt, nach dessen Lektüre man statistischen Aussagen nicht einfach mit Misstrauen, sondern mit der richtigen Art von Nachfragen begegnen wird.« FAZ
Die Mission Zum Buch
Erschienen am : 10.10.2007
Indien, 1957. Eine kleine, zusammengewürfelte Gruppe junger Mitarbeiter der neu gegründeten International Finance Corporation landet in Bombay, wo mit der gerade errungenen Unabhängigkeit auch die Schattenseiten des Kapitalismus Einzug halten. Doch Tom, Henry, Richard und Walter haben eine Mission: Sie sollen dem Land helfen, sich selbst zu helfen. Sie unterstützen den Bau von Fabriken, schulen Personal, stellen Kontakte her. Ihrer Zeit Jahrzehnte voraus leisten sie moderne Entwicklungshilfe - und verlieren dabei nach und nach den Kontakt zu ihrem eigentlichen Leben. Einer von ihnen wird nicht lebend zurückkehren. Alle haben sie ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Verwundungen. Richard wird seine traumatischen Kriegserfahrungen nicht los, Walter die Schuld deutscher Vergangenheit. Henry verfällt einer Einheimischen und Tom, der erfolgreiche Wall Street Banker, kehrt in eine Ehe, in ein Leben zurück, von dem nur die Hülse übrig ist. Doch dann begegnet er eines Tages im Fahrstuhl einer Frau, die eine Erinnerung in ihm weckt. Ein flüchtiger Blick, ein kurzer Moment, eine einzige Bewegung der Hand - und alles ist wieder da.
Über das Böse Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2007
Die große Philosophin nimmt hier ihre Idee von der »Banalität des Bösen« wieder auf. Sie denkt über Ethik und Moral, Gut und Böse nach. Ein starker Text von ungebrochener Aktualität.
Gebrauchsanweisung für Nizza und die Côte d'Azur Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2007
Die Engelsbucht, die berühmtesten Corniches der Welt und ihr romantisches Hinterland, Fluchtpunkt der Literaten und Maler, der Boheme und der High Society – die Côte d’Azur ist einzigartig und ihr Ruf legendär. Der Autor porträtiert die Metropole Nizza in all ihren Facetten, nimmt uns mit auf Blumenmärkte und Friedhöfe, erzählt von Amuse-Bouches, von Luftschlössern und kuriosen Kopfgeburten – und davon, wie aus dem Sumpfgebiet Juan-les-Pins die Gla­mourenklave Antibes wurde. Er flaniert durch das Fürstentum Monaco, besucht die Filmstadt Cannes, die sich jeden Mai in einen einzigen roten Teppich verwandelt, das charmante Menton und dessen ramponierte Rivalin Saint-Tropez. Er verrät, wie Sie Ihr Strand­tuch am besten platzieren und wo auch heute noch die (Lebens-)Künstler zu Hause sind.
Gebrauchsanweisung für Umbrien Zum Buch
Erschienen am : 01.10.2007
Wilder Spargel, Kapern, Trüffel – vieles, worauf Ita­liens Köche stolz sein können, wächst in Umbrien im Überfluss. Und überhaupt ist Umbrien keineswegs die arme kleine Stiefschwester der Toskana, sondern eine der schönsten Regionen des Landes, eine der wenigen ohne Zugang zum Meer, geprägt durch den Apennin. Dünner besiedelt und weniger überlaufen. Gekrönt von Orvieto mit seinem weltberühmten Dom und von der heiteren Studentenstadt Perugia. Geprägt von traumhafter Landschaft, von Todi, Spoleto mit seinem Musik- und Theaterfestival, der Basilika des heiligen Franz von Assisi und Gubbio mit seinem historischen Kerzenrennen. Vom kulinarischen Zentrum Norcia, wo das schwarze Gold zur Hausmannskost gehört. Und von der wohltuenden Langsamkeit und dem endlich erwachenden Selbstbewusstsein seiner Bewohner.