Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Die Wohlgesinnten Zum Buch
Erschienen am : 26.09.2009
Im Februar 2008 erschien im Berlin Verlag der Roman, den Jorge Semprun als „das Ereignis unserer Jahrhunderthälfte “ bezeichnet: Die Wohlgesinnten von Jonathan Littell. Über Monate hielt er die deutsche Literaturkritik in Atem. Mit den fiktiven Lebenserinnerungen des SS-Obersturmführers Maximilian Aue, Jahrgang 1913, Sohn eines deutschen Vaters und einer französischen Mutter, zeichnet Jonathan Littell ein erschreckend detailgenaues Bild des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung und Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten aus Sicht eines Täters. „Das ist ein Roman, und das ist ein Autor, vor denen man sich verneigen muss“, schrieb Andreas Isenschmid in der NZZ am Sonntag. Die Wohlgesinnten erscheint im Oktober 2009 im Berliner Taschenbuch Verlag.
Jakobsweg Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Seit tausend Jahren pilgern die Menschen zum Grab des heiligen Jakob im Norden Spaniens. Die Abenteurerin Carmen Rohrbach macht sich auf, den Spuren der Pilger von gestern zu folgen. Mit Rucksack und Pilgerausweis wandert sie auf der spanischen Seite des Weges durch Wiesen und Wälder, erlebt die sternklaren Nächte in einsamer Natur und ist oft der Erschöpfung nahe. Doch sie wird reich belohnt durch die freundlichen, hilfsbereiten Menschen und die immer spürbare lebendige Geschichte sowie die eindrucksvolle Natur.
Die Entdeckung des Unendlichen Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
David Foster Wallace, Legende der amerikanischen Gegenwartsliteratur, erzählt die Geschichte des Unendlichen. Dieses Buch ist eine philosophische Einführung in ein großes Thema der Mathematik und zugleich eine Verneigung vor der Totalität des Kosmos und der menschlichen Geisteskraft: Wie das Unendliche denken?
Im Durcheinanderland der Liebe Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Ein junger Inuit kommt als Botschafter seines Stammes nach Paris. Obwohl sich alle für ihn interessieren, fühlt Ulik jeden Abend in seinem Hotel die Einsamkeit in sich aufsteigen, denn in seinem Land ist man niemals allein. Überhaupt ist Ulik verwundert. Im Land der Eskimos ist Liebe ein Austausch von Geschenken unter zwei Menschen, die einander brauchen. In Paris scheint man komplett andere Vorstellungen zu haben. In dem mutigen und einsamen Inuit spiegelt der Psychiater und Bestsellerautor François Lelord unsere Sehnsucht nach starken Gefühlen und den Zustand der Liebesunordnung, in dem wir leben.
Über den Rand der Welt Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Nora ist über sechzig, als der Krebs sie wieder einholt. Voller Angst, aber fest entschlossen, dem Tod offen und mit wachem Geist zu begegnen, begibt sie sich auf die letzte große Reise ihres Lebens. Äußerlich nach Kathmandu – innerlich auf die Suche nach einem Weg, Leben und Tod miteinander zu versöhnen. Ein eindringlicher und spiritueller Roman über das Sterben, der uns vor die Frage stellt, welchen Sinn wir unserem Leben geben.
Flucht über den Himalaya Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
»Wenn Mütter ihre Kinder über das höchste Gebirge der Welt ins Exil schicken, ohne zu wissen, ob sie einander jemals wiedersehen, kann etwas im Schneeland nicht stimmen …« Rund 1000 Kinder aus Tibet fliehen jedes Jahr über die eisigen Pässe des Himalaya. Oft können sie kaum noch weiter und kämpfen gegen Schnee, Hunger und Erschöpfung. Ihr Ziel sind die Schulen des Dalai Lama in Nordindien. Dort, so hoffen ihre Eltern, erwartet sie eine bessere, freie Zukunft. Die engagierte Dokumentarfilmerin Maria Blumencron hat sechs Kinder auf ihrer Flucht begleitet. Mit ihrer abenteuerlichen, mitfühlend erzählten Geschichte macht sie zugleich auf die Missstände im besetzten Tibet aufmerksam.
Everest solo Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Am 20. August 1980 gelingt Reinhold Messner die Sensation: Ohne künstlichen Sauerstoff, ohne Kletterpartner, ohne feste Lagerkette, ohne Träger und über eine neue Route auf der tibetischen Seite besteigt er im Alleingang den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest. Packend schildert er nicht nur den Kampf ums Überleben angesichts der gewaltigen Herausforderungen der Natur, sondern auch die Abenteuer der Psyche an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit sowie das mystische Erleben der Einsamkeit in eisiger Höhe.
Handel ist Wandel Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Das Hamburger Handelshaus C. Illies & Co. bestimmte in seiner 150-jährigen Geschichte die Entwicklung des deutsch-asiatischen Handels maßgeblich mit. 1859 in Nagasaki von Louis Kniffler gegründet, entwickelte sich das Unternehmen über fünf Generationen der Familie Illies und ihrer Mitgesellschafter von einem Pionier im Japanhandel zu einem global operierenden Dienstleister. Die Autoren rekonstruieren den Weg des Familienunternehmens im Zeichen der wachsenden Verflechtung der Weltwirtschaft seit Mitte des 19. Jahrhunderts und arbeiten wesentliche Ursachen heraus, die dazu beitragen, die Firmengruppe über einen bemerkenswert langen Zeitraum im deutsch-asiatischen Handel erfolgreich aufzustellen: Eine auf ausgewählte Unternehmenspolitik, die Gewinn bringende Beschaffung von Marktinformationen, eine vorausschauende Personalauswahl, die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Firmenzentrale und ihren Niederlassungen sowie die spezifische corporate governance eines Eigentümer geführten Unternehmens ermöglichten es dem Handelshaus, auch in Zeiten wirtschaftlicher Rückschläge, politischer Umbrüche und globaler ökonomischer Krisen in der Weltwirtschaft zu bestehen.
Gebrauchsanweisung für Venedig Zum Buch
Erschienen am : 01.09.2009
Venedig – einer der faszinierendsten und geschichtsträchtigsten Orte der Welt. Und mit Dorette Deutsch schauen wir hinter die Fassaden der prächtigen Häuser: Wir treffen den Kapellmeister von San Marco, der uns in die Geheimnisse der schönsten Basilika der Welt einweiht. Wir besuchen Anna, die mit ihrer Familie in einem gotischen Palazzo wohnt und ihren Töchtern zum Geburtstag kein Fahrrad, sondern ein Boot schenkt. Wir lernen Andrea kennen, den passionierten Koch aus dem „Bancogirone“ am Rialto, der noch weiß, wie in den Öfen auf Murano der traditionelle Aal in Lorbeer zubereitet wird. Und sie verrät uns, warum ein Glas Wein im venezianischen Dialekt „ombra“, Schatten, heißt. Die Gebrauchsanweisung für Venedig entführt den Leser in eine jahrhundertealte Stadt auf dem Wasser, in der Gestern und Heute im schimmernden Licht der Lagune miteinander verschmelzen.