Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Motti Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Nichts zwingt Motti. Nachdem er mit Menachem um die Häuser gezogen ist, überfährt dieser auf dem Rückweg eine Frau. Doch Motti stellt sich schützend vor seinen Freund und gibt sich selbst als Fahrer aus. Menachem erhebt keinen Einspruch, er lässt Polizei und später Richter walten: Motti geht ins Gefängnis. Als Gegenleistung verlangt er nur, dass Menachem sich um Laika kümmert, seine über alles geliebte Hündin.Was zunächst wie ein ultimativer Freundschaftsbeweis erscheint, entpuppt sich als gewaltsames Machtgefüge. Seit ihrer ersten Begegnung während des Militärdienstes sind Menachem und Motti auf verhängnisvolle Weise miteinander verbunden. Motti ist aber auch ein Roman aus dem heutigen Israel, dessen Gegenwart und Konflikte tief das Leben seiner Protagonisten prägt. Nur auf ihre ganz eigene, persönliche Art können sie sich damit auseinandersetzen. Asaf Schurr schildert nicht die große Politik, sondern erzählt von einer ungleichen Freundschaft, aufgeladen mit Unausgesprochenem.
Zweiter Frühling Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Der 22-jährige Ben verlässt als Letzter das elterliche Nest. Nach ihrem Fulltimejob als Mutter kann Edie endlich wieder Ehefrau sein und sich voll und ganz um ihren Mann Russell kümmern. Jedenfalls hat der sich das so vorgestellt. Ein lebendiger und authentischer Familien- und Beziehungsroman über Männer und Frauen und die Wendepunkte im Leben.
Die andere Familie Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Ausgerechnet der Flügel! Das große alte Instrument hatte zu ihrem Dad gehört wie nichts anderes, und jetzt müssen Tamsin, Dilly und Amy mit ansehen, wie er ihnen einfach weggenommen wird. Die andere Familie ihres Vaters soll ihn erben, eine Familie, von der die drei bis zu seinem plötzlichen Tod nichts geahnt hatten. Was für ein Schock! Nur Amy, die Jüngste, wird neugierig: Wer ist ihr rätselhafter Halbbruder ...?
Gustav Schickedanz Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Jahrzehntelang war er eine Institution in Millionen deutschen Haushalten: der Quelle-Katalog. Er war das Medium, das nicht nur für eine besonders enge Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden sorgte, das darin präsentierte Produktangebot prägte vielmehr auch entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland. Gregor Schöllgen, der wohl profilierteste Kenner deutscher Unternehmerfamilien, legt nun die erste umfassende Biographie des Quelle-Gründers Gustav Schickedanz vor. Auf der Grundlage bislang nicht zugänglicher Informationen schildert er die Anfänge des Versandhauses seit den 1920er Jahren und beschreibt den Aufbau jenes Industrieimperiums, mit dem Gustav Schickedanz seinem Unternehmen während der 1930er Jahre ein zweites Standbein neben dem Versandhandel verschaffte. Nach dem Krieg wurde Schickedanz deshalb vorgeworfen, Nutznießer von Arisierungen gewesen zu sein. Auch wenn sich die Vorwürfe am Ende als unhaltbar erwiesen, gelingt es Schöllgen doch, exemplarisch die Grauzonen aufzuzeigen, in denen sich jedes Wirtschaftsunternehmen in einer Diktatur unweigerlich bewegt. Die Zeit des Wirtschaftswunders und der aufbrechenden Konsumgesellschaft bedeutete für Quelle schließlich einen beispiellosen Aufschwung, ein Erfolg, der - so Schöllgens Fazit - am Ende ohne das unternehmerische Genie von Gustav Schickedanz keine Zukunft haben konnte. Schöllgens Werk ist die gleichermaßen faszinierende wie differenzierte Darstellung eines zentralen Kapitels der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Erbin des verlorenen Landes Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
In Kalimpong, an den Hängen des Himalaja, versammelt sich eine Reihe verschrobener Gestalten: Auf einem von Termiten zernagten Anwesen vergöttert der Richter Jemu Patel seine Hündin Mutt. Die Enkelin Sai verliert sich in der Welt Jane Austens. In einer verrußten Küchenhöhle werkelt der grantige Koch, dessen Sohn Biju sich im fernen New York als Küchenhilfe durchschlägt. Kiran Desai zeichnet das faszinierend gründliche Psychogramm einer aufstrebenden Weltmacht.
Das Haus an der Bunker Street Zum Buch
Erschienen am : 07.08.2010
Athena und Dexter führen ein glückliches Leben in einem Melbourner Haus mit Garten, ganz konzentriert auf den kleinen Kosmos ihrer Ehe und die Erziehung der beiden Söhne. Plötzlich taucht die chaotische Elizabeth auf, ein Relikt aus Dexters Vergangenheit. Zu ihrem Gefolge gehören die pubertierende Schwester Vicky und der anziehende Rockmusiker Philip mitsamt seiner zwölfjährigen Tochter Poppy. Erst vorsichtig, dann immer enger verschränken sich ihre Beziehungen. Noch bevor es ihnen bewusst wird, verändert das Zusammentreffen mit Elizabeths Patchworkfamilie Athenas und Dexters Leben von Grund auf. Das Haus an der Bunker Street ist die scharfe Zeichnung eines Beziehungsmosaiks moderner Zeiten - einfühlsam, ehrlich und meisterhaft erzählt.
Immer freitagabends Zum Buch
Erschienen am : 06.08.2010
Eleanor fürchtet sich vor der großen Leere nach ihrer Pensionierung. Doch eines Tages macht sie die Bekanntschaft mit sechs jüngeren Frauen. Immer freitagabends treffen sie sich: Ihre Kinder im Schlepptau, eine Flasche Rotwein in der Hand, kommen sie zu Eleanor, und es entstehen außergewöhnliche, intensive Freundschaften. Bis eines Abends ein Mann dazustößt ... Mit viel Empathie erkundet Joanna Trollope das Phänomen der Freundschaft unter Frauen in einer Welt zwischen Arbeit, Kindern - und Liebesabenteuern.
Der Tote vom Maschsee Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2010
Im grünlichen Wasser des Maschsees treibt eine Leiche. Die Zunge des Toten liegt abgetrennt auf dem Stöckener Friedhof in Hannover, auf dem Grabmal der Opfer des Massenmörders Fritz Haarmann. Schnell findet die Kripo Hannover heraus, dass es sich bei dem Ermordeten um einen namhaften Psychiater handelt, einen Experten für Sexualstraftäter, dessen kühle, rationale Thesen sogar im Fernsehen für Aufregung gesorgt haben. Aber wer wollte den Mann so symbolträchtig zum Schweigen bringen?
Patagonien Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2010
Eine Landschaft, die ohne Grenzen scheint, wo es nichts gibt außer Himmel und Erde, rau und herb. Carmen Rohrbach durchmisst Patagonien vom Perito-Moreno-Gletscher an der Südspitze Argentiniens bis zum paradiesischen Lago Nahuel Huapi. Vom Kap Hoorn aus durchstreift sie das Land nordwärts, quert die Magellanstraße, macht einen Abstecher zum legendären Cerro Torre und folgt der Ostküste Argentiniens. Auf ihrer Reise zu Fuß, zu Pferd, mit dem Bus und Mietwagen entdeckt sie nicht nur die sagenhafte Welt der heimischen Tiere. Es gelingt ihr auch, mit wortkargen Farmern und Gauchos ins Gespräch zu kommen. Bei gegrilltem Schafsfleisch und Matetee erzählen sie von der Härte ihres Lebens, der Geschichte ihres Landes und von der tiefen Liebe zu Patagonien.