Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Berliner Fenster Zum Buch
Erschienen am : 24.09.2011
Mit Aplomb betrat er die lyrische Bühne. Dass ein junger Autor seinem ersten Gedichtband den Titel Makellos gab, verschlug der Kritik die Sprache. Nun legt Tom Bresemann seinen neuen Band vor: Berliner Fenster. Die direkte Bezugnahme auf den Infoscreen der Berliner U-Bahn, der diesen Namen trägt, erschließt sich schnell: eine Abfolge von kurzen Informationen zu Sport und Lokalereignissen sowie Eventhinweise und Werbespots - alles Referenzen, die auch Material der Gedichte sind, von den Kellern Neuköllns bis zur Straße des 17. Juni im Ausnahmezustand. Aber sie sind mehr als bloße Hauptstadt-Gedichte. Berlin selbst ist im Berliner Fenster vor allem Symptom der Wirklichkeit und ihrer Bilder: „oberhalb die fanmeilen der flinten / -weiber aller herren länder, geschlechts-/ merkmale hin und her schwenkend. / aus gegenrichtung flutet ein regen / -bogenes mischkalkulat das happy- / endantlitz der innenstadt."
Das Geld anderer Leute Zum Buch
Erschienen am : 24.09.2011
Die Londoner Bank Tubal & Co steckt in den größten Schwierigkeiten ihrer 300-jährigen Geschichte. Denn Sohn Julian hat das familieneigene Geldhaus durch riskante Spekulationen ruiniert. Doch das muss er zunächst vor seinem greisen Vater - und dem Rest der Welt - geheim halten, um den Verkauf an einen Investor nicht zu gefährden. Zu dumm, dass ihm dabei auch noch ein abgerissener Theatermacher in Cornwall, eine schüchterne Provinzjournalistin und, gewissermaßen, sogar Daniel Day Lewis in die Quere kommen ... Whitbread-Preisträger Justin Cartright zeichnet ein brillantes, komisches und dabei absolut realistisches Sittenbild unserer Zeit.
Wenn Männer sich verheben Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2011
Einer, der gestern noch wie Atlas den Globus auf den Schultern trug, aber heute den Koffer nicht mehr ins Netz wuchten kann, kommt bei seiner Liebsten nicht mehr von der Bettkante. Tilman Spengler begründet mit seinen Erzählungen eine »neue Rückenschule«. Nicht Gymnastik hilft, die Last der Welt zu ertragen, sondern Literatur. 24 Geschichten, die das Rückgrat stärken.
Gebrauchsanweisung für Spanien Zum Buch
Erschienen am : 15.09.2011
Eigentlich besteht Spanien aus vielen verschiedenen Spanien. Es spricht vier Sprachen, besitzt ungezählte Mentalitäten, liebt seine alte Schönheit und feiert die Moderne. Spanien ist unbegreiflich und kann nur über seine Geschichten erklärt werden: Sie handeln von Großzügigkeit und dunklen Erinnerungen, von Fußballlegenden und spanischen Brückentagen. Und natürlich muss auch von Stierkämpfen die Rede sein, vom Erbe der Franco-Zeit und spanischen Persönlichkeiten, von großen Malern und kleinen Tapas. Ebenso wie Paul Ingendaay werden Sie verzaubert sein von einem Spanien, das anders ist als das, was wir immer für Spanisch gehalten haben.
Zwischen Krieg und Frieden Zum Buch
Erschienen am : 10.09.2011
Im September 1944 betrat erstmals ein amerikanischer Soldat deutschen Boden, einen Monat später wurde Aachen als erste große Stadt besetzt. Deutschlands Stunde Null hatte begonnen, und von nun an sahen sich die Alliierten völlig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Noch während deutsche Truppen in erbitterten Kämpfen niedergeschlagen wurden, mussten die Eroberungen gesichert werden, galt es, der kritischen Situation in den überfüllten Gefangenenlagern Herr zu werden, waren Millionen Flüchtlinge aus Mittel- und Osteuropa aufzunehmen. Und vor allem: Die nationalsozialistische Ideologie sollte so schnell wie möglich aus dem Leben der Deutschen verschwinden. Politische Führer mussten entmachtet und zur Verantwortung gezogen werden, und zugleich war das zivile Leben neu zu organisieren. Für all das gab es keinen Masterplan. Deutschland, so Frederick Taylor, war für die westlichen Besatzungsmächte zunächst wie ein leeres Blatt. Eindringlich zeichnet er nach, wie dann jedoch die Lernprozesse begannen und ein fundamentaler Bewusstseinswandel einsetzte. Zwischen Krieg und Frieden erzählt diese dramatischen zwei Jahre deutscher Geschichte aus der Perspektive der Besatzer und der Besetzten, aus der Sicht der militärischen und politischen Führer wie der einfachen Menschen. Es ist ein beeindruckend vielstimmiges Bild, das nuancenreiche Panorama einer Umbruchzeit, in der nicht weniger als die Voraussetzungen für eine neue Gesellschaft geschaffen wurden.
Der Geschmacksthesaurus Zum Buch
Erschienen am : 10.09.2011
Warum schmeckt gerade Apfel und Zimt so gut zusammen, Käse und Weintraube oder auch Schokolade und Chili? Die Antwort darauf liefert Niki Segnit mit ihrem Geschmacksthesaurus: Sie teilt 99 Lebensmittel in verschiedene Kategorien wie senfig, erdig, fruchtig, paart sie miteinander und kommentiert die Ergebnisse in kleinen unterhaltsamen Beiträgen. Da wird Gurke mit Minze kälter als ein Auftragskillerpärchen und Avocado mit Limette zu Lee Hazlewood und Nancy Sinatra, die »Some Velvet Morning« singen, wobei Lee die samtige Avocadonote beisteuert und Nancy den hohen Limettenton, der die Weichheit genau dann durchdringt, wenn es allzu gemütlich wird. Mit literarischen Anekdoten, leckeren Rezepten und persönlichen Präferenzen ist der Thesaurus eine gelungene Mischung aus Aromalexikon, Kochbuch und Reisebericht und eignet sich als unterhaltsame Bettlektüre ebenso wie als ernstzunehmende Rezeptesammlung.
Handbuch für die gefährlichsten Orte der Welt Zum Buch
Erschienen am : 10.09.2011
Rosie Garthwaite berichtet seit Jahren aus Krisengebieten und hat nun genaudas Buch geschrieben, das sie zu Beginn ihrer Karriere gern gehabt hätte: eine Sammlung von Geschichten und Ratschlägen erfahrener Kollegen. In diesem Handbuch berichten die Autorin und über dreißig weitere Reporter, Filmemacher und NGO-Mitarbeiter von fatalen Fehlern im Kampfgebiet, gefährlichen Missverständnissen im Umgang mit irakischen Milizen oder den Unwägbarkeiten des afghanischen Humors. Darunter so namhafte Experten wie Al-Jazeera-Geschäftsführer Wadah Khanfar, renommierte BBC- und Times-Korrespondenten, aber auch Bestsellerautor Sebastian Junger (Der Sturm). Ein hochspannendes Survival-Kit für die Brandherde dieser Welt.Alle medizinischen Informationen wurden von Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen e. V. überprüft - einer der renommiertesten Nothilfeorganisationen, die seit 1971 in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen weltweit hilft, Leid und Not zu lindern. Dreißig Prozent der Tantiemen des Buches gehen an Ärzte ohne Grenzen e. V.
Als Letztes die Hunde Zum Buch
Erschienen am : 10.09.2011
Robert ist tot. Er bot einer Gemeinschaft von alkohol- und drogenabhängigen Obdachlosen einen Schutzraum. Doch jetzt liegt er merkwürdig verrenkt auf dem Boden seines Wohnzimmers. Als Danny ihn in einer eisigen Winternacht zwischen Weihnachten und Neujahr findet, flieht er und sucht panisch die gemeinsamen Freunde, ihre Gemeinschaft der Versehrten. Was hier in vielen Rückblenden nachgezeichnet wird, ist eine einzigartige Collage über das Leben der Ausgestoßenen. Sie erzählt die Geschichte von Danny, einem etwas naiven, sanftmütigen, heroinabhängigen Heimkind, das ganz und gar nicht für die harte Welt, in der es sich bewegt, geschaffen zu sein scheint; seines Kompagnons Mike, der versucht, mit Heroin seine Schizophrenie in den Griff zu bekommen, und von Ant, der seine Sucht und psychischen wie physischen Verwundungen von den Mohnfeldern des Kriegsschauplatzes Afghanistan mitgebracht hat. Es sind die Menschen, die uns täglich in der U-Bahn, in Unterführungen und auf der Straße um Geld oder etwas zu essen anbetteln, es sind die Junkies und Alkoholiker, die wir nur allzu gerne überhören und übersehen, denen Jon McGregor in diesem aufrüttelnden und literarisch brillanten Buch eine Stimme verleiht. Diese Stimme wird unseren Blick auf die Ränder der Gesellschaft nachhaltig verändern.
Da machst was mit ! Zum Buch
Erschienen am : 08.09.2011
Maximilian Dorner, Münchner Kindl und frisch gebackener Onkel, bricht mit seinem nagelneuen Rollstuhl auf zu einer zwölfmonatigen Heimaterkundung von Oberstdorf bis zum Frankenwald. Dabei legt er (fast) alle Vorurteile ab, lässt sich in Altomünster die Hirnschale eines Heiligen auflegen, wird in Aschaffenburg Zeuge der Deutschen Gabelstaplermeisterschaft und trifft den offiziellen Marienfigurenbekleider des Erzbistums. Er begibt sich in die Hände einer Gesundbeterin im Allgäu und legt das Bayerische Fernsehen mit Fragen zu seinen Wetterkameras lahm. Am Ende seiner Reise erkennt er, wie wunderbar fremd einem die eigene Heimat doch werden kann.