Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Das Haus der Madame Rose Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Paris 1868. Das mehrstöckige Haus in der Rue Childebert wurde bereits geräumt. Viele Gebäude in der Nachbarschaft sind schon abgerissen. Die Witwe Rose Bazelet hat sich im Keller ihres Hauses verschanzt, sie wird es nicht verlassen. Nur ein paar ehemalige Nachbarn wissen Bescheid. Allein zurückgelassen, hält sie Zwiesprache mit ihrem verstorbenen Mann Armand und lässt ihr Leben Revue passieren: ihre Hochzeit und den Einzug in das Haus, die Geburten der Kinder, die Todesfälle, Momente des Glücks und der Trauer und schließlich ein Geheimnis ... Tatiana de Rosnay beschreibt in ihrem neuen Roman den einsamen Kampf einer Frau gegen die Obrigkeit, und wieder stecken Häuser und Wände voller Erinnerungen und Geheimnisse.
Der amerikanische Investor Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
»„Man kann Der amerikanische Investor einfach als herrliche Kiezgeschichte lesen, die mit leicht absurden Einfällen und Spott dem eigenen Erzähler gegenüber, der Bremer recht ähnlich scheint, nicht spart. Man kann sie aber auch verstehen als grundsätzlichen, exakt beobachteten Text über die Schwierigkeiten als Tagträumer, Vater, Ehemann und freischaffender Autor am Rande des Prekariats.« Spiegel online
Schotts Sammelsurium Essen & Trinken Zum Buch
Erschienen am : 17.09.2012
Gleichermaßen Kochbuch, Weinführer, Haushaltsalmanach und kulinarische Kulturgeschichte, verwöhnt „Schotts Sammelsurium – Essen & Trinken“ den geneigten Leser mit einer erlesenen Kollektion lebenswichtiger Nutzlosigkeiten aus der Welt der gepflegten Esskultur. Eine einzigartige Sammlung köstlicher Kuriositäten - kurioser Köstlichkeiten. Wo sonst findet man zwischen zwei Buchdeckeln eine Kulturgeschichte des Popcorns, eine Anweisung zum Blasen von Rauchringen, Wissenswertes über Kannibalismus im Film und den Schutzheiligen der Barkeeper? „Schotts Sammelsurium – Essen & Trinken“ ist ein schier unerschöpfliches Füllhorn fundamentaler Kulinaria, das in keiner wohlsortierten Küche fehlen darf. Ein absolutes Muss, nicht nur für ausgemachte Feinschmecker, Vielfraße, Weinkenner und Schluckspechte.
Wir sehen uns wieder, mein Schlesierland Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Was bedeutet Heimat für jemanden, der sie schon als Kind verloren hat? Peter Pragal hat als Journalist viele Jahre „über den Osten“, über die einstige DDR, geschrieben. Jetzt macht er sich auf die Suche nach seinen schlesischen Wurzeln: Als kleiner Junge floh er 1944 mit Mutter und Geschwistern aus Breslau. Die Familie landete schließlich im Siegerland und baute sich dort ein neues Leben auf. Doch bis heute lässt Schlesien Peter Pragal nicht los: Ob auf den Spuren der alten Metropole Breslau, dem heute polnischen Wrocław, oder in der kritischen Auseinandersetzung mit der deutschen Vertriebenenpolitik – immer wieder wird er sich seiner Herkunft bewusst. Und plötzlich setzt eine vertraute Melodie längst vergessene Gefühle frei, ruft das „Schlesierlied“ die Erinnerung an die Vergangenheit wach …
Hilfe, wir machen uns verrückt! Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Sich andauernd selbst im Blick zu haben und das eigene Befinden an den Versprechen der Psychobranche zu messen lässt uns vermeintliche Defizite besonders schmerzlich empfinden. Getrieben vom Mythos der Machbarkeit halten wir unser Lebensglück für eine Frage der Disziplin und des richtigen Know-how. Doch je mehr wir uns abstrampeln, um endlich rundum zufrieden zu sein, desto schneller entfernen wir uns vom Ziel. Selbstoptimierung ist nicht der Schlüssel zum Glück. Denn wer sein Denken und Fühlen ständig unter Kontrolle halten will, der gewinnt nichts und verliert viel – nämlich eine Gabe, die uns die schönsten Momente beschert: Selbstvergessenheit.
Am Ende zählt nur das Leben Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Haben sie nie wirklich zusammengepasst? Oder sich einfach auseinandergelebt? Katja erkennt ihren Mann manchmal gar nicht mehr wieder. Doch in der Enge der Familienwelt wird ihr nicht klar, dass ihr Mann an Depressionen leidet. Als sie nach drei Ehejahren beschließt, sich von ihm zu trennen, weiß sie nicht, welche dramatischen Folgen dieser Entschluss für sie und ihre Tochter haben wird.
Die schönsten Dinge Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Sie ist klug, attraktiv und engagiert – Ella Canfield scheint Wissenschaftlerin mit Leib und Seele zu sein. Als Evolutionsbiologin forscht sie über ausgestorbene Tiere wie den Tasmanischen Tiger. Ella weiß, was sie will – undhat endlich den idealen Geldgeber für ihr Projekt gefunden: Daniel Metcalf, den gutaussehenden und schwerreichen Vorsitzenden der Metcalf-Stiftung. Daniel interessiert sich brennend für Unternehmungen wie das von Ella. Bedauerlicherweise gibt es zwei Haken an der Sache. Haken Nummer eins: Dr. Ella Canfield heißt in Wirklichkeit Della Gilmore und ist gar keine Wissenschaftlerin. Haken Nummer zwei: Della Gilmore ist zwar ausgesprochen klug, aber nicht klug genug, um der trügerischen Anziehungskraft von Daniel Metcalf zu widerstehen …
Kuckucksmädchen Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Sich endlich im eigenen Leben einrichten? Ein Nest zu bauen wie ihre Freunde? Alles könnte so einfach sein – Wanda bräuchte nur ja zu sagen undmit Jonathan in die Altbauwohnung ihrer verstorbenen Großeltern zu ziehen.Aber Wanda kann nicht. Schon deshalb nicht, weil sie professionelle Haushaltsauflöserinist und somit vom Ende aller Beziehungen lebt. Außerdemquält sie die Frage: Wie wäre das Leben mit einem anderen Mann verlaufen? Wanda muss Gewissheit haben und setzt sich in die gemachten Nester ihrer Exfreunde: In Max' buntes Bullerbü mit Anouk und in Philips lauwarmes Spießervergnügen mit Larissa. Doch spätestens beim Testsex mit ihrer Jugendliebe Ilja stellt das Kuckucksmädchen ernüchtert fest: Die Antwort liegt nicht bei den anderen – sondern ganz allein bei ihr ...
So bitterkalt Zum Buch
Erschienen am : 12.09.2012
Kaum ein Bewerber findet den Weg nach Valla an die schwedische Westküste.Jan Hauger besitzt viel Erfahrung und glänzende Zeugnisse. Doch es ist keinZufall, dass sich der junge Erzieher in dem abgelegenen Kinderhort vorstellt.Durch einen unterirdischen Gang ist der Hort mit der psychiatrischen Klinikverbunden. So sollen selbst die als gefährlich eingestuften Insassen durchden Kontakt zu ihren Kindern schneller ins Leben zurückfinden. Damit hatJan kein Problem – aber er hat auch ein unliebsames Geheimnis. Denn unterseiner Aufsicht ging ein Kind verloren, das erst nach Tagen auf noch immerungeklärte Weise wieder auftauchte. Und das ist nicht der einzige Fleckauf Jan Haugers Weste. Warum will er ausgerechnet in Valla arbeiten? Undwas verbindet ihn mit dem psychopathischen Mörder Ivan Rössl, der seitJahren in der Klinik behandelt wird? Johan Theorins Thriller jagt eiskalte Schauer über den Rücken und lässtnicht nur seine Opfer vor Angst über die Dunkelheit der menschlichen Psycheerstarren.