Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Sie begegneten sich, wie das so vorkommt, beim Schlangestehen in der Bierbar Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Ali-Baba verliebt sich in einen Blauäugigen in fi nnischem Anzug, den sie beim Schlangestehen in einer Bierbar kennenlernt. Olga, die fast kahle Großmutter, geht zum Rendezvous ins Kino. Und der Elektriker Viktor verknallt sich in der Disko in Tanja, von der er sofort weiß, „was für ein Schatz ihm da in den Schoß gefallen ist". Nach den Russischen Schauergeschichten legt Ljudmila Petruschewskaja in ihrem neuen Band siebzehn Russische Liebesgeschichten nach. Wieder versammelt sie unendlich komische, fantastische Storys - ein minibisschen romantisch, aber vor allem wieder schaurig-schön und schräg zugleich. »So grausam, dass man beim Lesen oft lachen muss.Aus Ljudmila Petruschewskajas Humor entsteht ein wüster Zauber.« KulturSpiegel
Die Geister, die uns folgen Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Janine und Bruno wollen sich ein gemeinsames Leben aufbauen - die beiden Kriegsreporter, die sich im belagerten Sarajevo ineinander verliebt haben. Jahrelang sind sie über den Globus geirrt, von einem Konflikt zum nächsten, von einer Trennung zur nächsten. Nur unterbrochen von kurzen, aber intensiven Momenten der Zweisamkeit. Aber der Plan, nach den zahlreichen Kriegen in Paris endlich Fuß zu fassen, will und will nicht aufgehen. Ihr Familienalltag wird immer wieder von den Erlebnissen der Vergangenheit eingeholt: So kämpft Bruno mit seinen traumatischen Erfahrungen und Janine damit, ihrer neuen Rolle als Mutter und Ehefrau gerecht zu werden. Der Krieg hat sie zusammengeführt. Nun stehen sie vor der Frage: Wie zusammenbleiben ohne ihn? Mitreißend und mit schonungsloser Offenheit erzählt die renommierte Kriegsberichterstatterin Janine di Giovanni davon, was es heißt, ankommen zu wollen, ohne ankommen zu können.
Blitze Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Blitze beschließen Jean Echenoz' Erzählprojekt „Drei Leben": nach dem Porträt des Künstlers Ravel und des Sportlers Emil Zátopek (in Laufen) nun der kleine Roman über den Wissenschaftler Nikola Tesla, ein Jahrhundertgenie. Gregor erfand nahezu alles, was das 20. Jahrhundert prägen sollte, kam aber meistens zu früh. Oder ließ sich seine Entdeckungen nicht rechtzeitig patentieren. Seine illuminierten Röhren zum Beispiel waren fünfzig Jahre später als Neonröhren wieder da. Und wie nebenbei entwickelte er einen ferngelenkten Torpedo, aber das amerikanische Militär hatte im 1. Weltkrieg noch keine Verwendung dafür. Den sogenannten „Stromkrieg" gegen Edison allerdings gewann er: der von ihm entwickelte Wechselstrom ließ sich über weitere Entfernungen transportieren als Edisons Gleichstrom. Und er wurde zum Star der New Yorker Society. Ließ bei öffentlichen Auftritten optische Lichterscheinungen an seinem Haar und seiner Kleidung entstehen. Lebte im Waldorf Astoria. Verkehrte mit Kipling und Twain. Gewann den Bankier J. P. Morgan als Investor. Baute mit dessen Geld am Nordufer von Long Island einen Tower, um seine lebenslange fixe Idee zu realisieren: Energie bis in die letzten Winkel der Erde zu übertragen, drahtlos und gratis. Unnötig zu sagen, dass dies nicht gerade die Unterstützung einer profitorientierten Wirtschaft fand. Er stürzte ab, verarmte, vereinsamte, wurde wunderlich. Es blieb ihm nur noch das Theater der Vögel, die Tauben, die er in seinem Hotelzimmer pflegte. Seine letzte Erfindung war die Strahlenkanone. Aus Angst, ein Land könne damit die Weltherrschaft erlangen, zerschnitt er die Skizzen in sechs Teile, die er an die Kriegsministerien sechs bedeutender Länder verschickte. Eine Antwort erhielt er nie. 1943 verstarb der 1856 geborene, serbischstämmige Erfinder und Elektroingenieur Nikola Tesla, dessen biographische Daten Jean Echenoz das Material für seinen fiktiven Protagonisten Gregor an die Hand gab. Und er schlägt höchst fiktionale Funken aus dem Leben dieses Jahrhundertgenies: Blitze ist eine melancholische Variation auf das Thema der Einsamkeit, auf das Zerbröckeln der zivilisatorischen Träume.
Da geht noch was Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben. Barbara Strauch macht deutlich, dass wir die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den »besten Jahren«, also bei 40- bis 65-Jährigen, komplett unterschätzen. Denn es erkennt Muster besser, verarbeitet Informationen schneller und kann Situationen schneller einordnen. Was heißt da schon »alt«?! Ein erhellendes und ermutigendes Buch für alle, die in ihren besten Jahren sind oder diese noch vor sich haben.
Der Mann, dem ein Olivenbäumchen aus dem Ohr wuchs Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Keine Diät, die der Vater nicht versucht hätte. Die Apfeldiät, die Traubendiät, die Auberginen-, Gurken-, Reisdiät, Blumenkohl, gedünstet, gebacken, als Rohkoströschen. Nichts hilft, der Vater bleibt übergewichtig. Als er dann, bei der Olivendiät angelangt, einen Kern verschluckt und ihm ein zartes Bäumchen aus dem Ohr zu sprießen beginnt, ist eine Geschichte in Gang gesetzt, deren Volten immer phantastischer werden. Ein Arzt für alternative Medizin empfiehlt ein zweites Bäumchen zu pflanzen, um Symmetrie und Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen, Al Gore eilt herbei, um das innovative ökologisch-symbiotische Phänomen in Augenschein zu nehmen, und dann schlägt das Bäumchen, und mit ihm der Vater, Wurzeln in besetztem Gebiet ...
Und die Sonne stand still Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Schon um das Jahr 1514 verfasste Nikolaus Kopernikus eine erste Skizze seiner heliozentrischen Theorie. Nicht die Erde stand demnach im Mittelpunkt des Universums, sondern die Sonne, und die Planeten umkreisten sie. Diese Schrift war revolutionär, aber nur einem kleinen Kreis von Astronomen bekannt. Anhand zahlloser Sternenbeobachtungen entwickelte Kopernikus seine Theorie weiter, das betreffende Manuskript hielt er jedoch unter Verschluss. Die geheimnisumwitterte Existenz dieser Schrift trieb Wissenschaftler in ganz Europa um. Im Jahr 1539 begab sich schließlich der junge deutsche Mathematiker Georg Joachim Rheticus nach Frauenburg, um Kopernikus zu überreden, sein Werk zu veröffentlichen. Unter dem Titel De revolutionibus orbium coelestium (Über die Umschwünge der himmlischen Kreise) sollte das Buch unser Verständnis von unserem Platz im Universum für immer verändern. Elegant erzählt Dava Sobel die Geschichte der Kopernikanischen Revolution und bettet sie ein in die Geschichte der Astronomie von Aristoteles bis zum Mittelalter. Wie schon in ihren Bestsellern Längengrad und Galileos Tochter liefert sie so das unvergessliche Porträt einer wissenschaftlichen Großtat.
Denkanstöße 2013 Zum Buch
Erschienen am : 20.08.2012
Ist Gott eine Erfindung? Macht Schlaf kreativ? Und müssen wir uns wirklich vor der Zukunft fürchten? Kompetent und kompakt gibt dieses erfolgreiche Lesebuch hilfreiche Orientierung in der Welt des Wissens. Das Rätsel um die Neutrinos wird ebenso entschlüsselt wie der Weg zu einem glücklichen Selbst. Namhafte Piper-Autoren wie Metin Tolan, Gabor Steingart und Remo H. Largo geben in diesem Jahrbuch den Anstoß für ein neues Denken.
Gebrauchsanweisung für Frankreich Zum Buch
Erschienen am : 13.08.2012
Die typische Pariserin ist verführerisch und kapriziös, und zu einem waschechten Franzosen gehören die Boulekugeln ebenso wie Baskenmütze oder Weißbrotstange … Adieu Klischee! Johannes Willms, seit Jahren mit Frankreich verbunden, blickt hinter die Kulissen. Mit den Tücken des Linksabbiegens und der Hundeliebe seiner Nachbarn ist er so vertraut wie mit der Pünktlichkeit ländlicher Handwerker und dem Erfolgsrezept für die einzig wahren Pommes frites. Er weiht uns in das Wunderwerk TGV ein, zeigt uns die verwunschenen Weinberge des Languedoc und den waldreichen Lubéron – und die ethnische Vielfalt der Metropolen, die in der Fußballnationalmannschaft ihren vollkommenen Ausdruck findet.
Zeit der Wölfe Zum Buch
Erschienen am : 13.08.2012
Nicolas Vanier zieht die spannende Bilanz seines Abenteurerlebens. Mit ansteckender Leidenschaft schildert er, wie überlebenswichtig das Wissen der Schamanen seit Generationen für die Polarvölker ist, beschreibt er die unwiderstehliche Faszination der arktischen Tageszeiten, erinnert sich an seine allererste Begegnung mit einem Wolf und beschwört die berührend enge Beziehung zu seinen Schlittenhunden. Mit der intensiven Schilderung seiner Expeditionen in Kanada, Alaska, Sibirien und Lappland bringt der Bestsellerautor uns die Schönheit der Wildnis, ihre erbarmungslose Kraft und auch ihre Bedrohung eindrucksvoll nahe.