Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Der Abgrund jenseits der Träume Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Endlich kehrt Peter F. Hamilton zu seinem beliebtesten Universum zurück. Auf diesen Band, Teil des „Commonwealth“-Zyklus und zugleich idealer Einstieg für Neuleser, haben die Fans seit Jahren gewartet: Was liegt hinter der Leere, der gefährlichsten Anomalie der Galaxis, die niemand zuvor durchquert hat? Die Leere ist ein gewaltiges, machtvolles Gebilde, mysteriöser und gefährlicher als alles im Universum. Als ein selbsternannter Prophet von dort Traumbilder empfängt, die auf eine bevorstehende Katastophe hindeuten, wird Nigel Sheldon beauftragt, zur Leere zu reisen. Er soll alles über den Ursprung der Träume herausfinden und die letzte Grenze überschreiten. Und was er entdeckt, wird über das Schicksal aller Zivilisationen entscheiden ...
Minusgefühle Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Jana Seelig hat im Netz herausgebrüllt, was es heißt, depressiv zu sein, und ist damit zu einer starken Stimme vieler Betroffener geworden. In „Minusgefühle“ beschreibt sie ihre Niederlagen, ihre Chancen, ihre Traurigkeit und ihren ständigen Kampf gegen die Krankheit. Sie erzählt, was man fühlt, wenn man nichts fühlt. Davon, wie es ist, wenn man alles Mögliche versucht, um überhaupt etwas fühlen zu können: Alkohol, Sex, Drogen – der Versuch, so viel es geht zu leben, kostet sie genau so viel Kraft wie die vielen Erklärungen für Nichtbetroffene. Sprachmächtig und kompromisslos schreibt sie über die Depression, die ein Teil ihres Lebens ist – aber ihr Leben nicht mehr bestimmt.
Solons Vermächtnis Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Der Mensch hat die Zeit über das Essen entdeckt. Jäger und Sammler orientierten sich am Reifegrad von Wurzeln und Gräsern, Beeren und Früchten. Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt gehörte von Beginn an zum menschlichen Überlebensrepertoire. Der athenische Staatsmann und Lyriker Solon führte es früh zu höchster Blüte. Er begründete die Lehre von den sieben Reifestadien des Menschen. Denis Scheck und Eva Gritzmann greifen Solons Vermächtnis auf und begegnen Menschen, die es mit Leben füllen. Wie schon die Jäger und Sammler interessieren sie sich dabei besonders fürs Kulinarische, allerdings auf entschieden höherem Niveau. Auf ihren Streifzügen erfahren sie unter anderem, wie aus einem Kunstbuchverleger ein Schnapsbrenner von Weltruf, wie aus einem Junk-Food-verzehrenden Rockstar ein führender Gourmet-Kritiker wird, und warum Martin Walser noch immer mit Begeisterung von einem Lottogewinn träumt. Denis Scheck und Eva Gritzmann zeigen uns so gescheit wie unterhaltsam, wie wir lernen, den richtigen Zeitpunkt im Leben zu erkennen und wie wir uns an den Vorzügen unseres jeweiligen Lebensalters erfreuen können.
Der Pfandleiher Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Sol Nazerman ist der Pfandleiher von Spanish Harlem. Sein Laden ist ein Umschlagplatz für verlorene Träume und verpfuschte Leben. Abends fährt er zurück nach Mount Vernon, wo er zusammen mit seiner Schwester, ihrem Mann und ihren Kindern lebt, die er mit den Erträgen seines Geschäfts unterstützt. Sol ist dem Holocaust entkommen – anders als seine Frau und Kinder. Er musste miterleben, wie sie im Konzentrationslager ermordet wurden. Emotional abgestumpft beobachtet er die Verzweiflung, die ihn umgibt, und führt seine Pfandleihe mit der Härte und Verschlossenheit eines Gangsters. Erst ein dramatischer Einbruch in die Gleichförmigkeit seiner Tage bricht seine Erstarrung auf und lässt ihn vielleicht einen ersten Schritt zurück ins Leben machen. Edward Lewis Wallants wichtigstes Buch ist eines der bewegendsten Werke der modernen Literatur.
Die Freien Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Versehrt ist Leroy Kervin aus dem Einsatz im Irak zurückgekehrt. Jetzt kämpft er ums Überleben. Und die Menschen an seiner Seite haben in ihrem Alltag nicht weniger zu kämpfen: Für Freddie McCall ist die Nachtschicht in Leroys Wohngruppe nur einer der Jobs, die er braucht, um die Arztrechnungen seiner Tochter zu bezahlen. Die Krankenschwester Pauline kämpft verzweifelt um das Leben ihrer jungen Patientin Jo. Leroy schwebt zwischen Leben und Tod und sucht in Fieberträumen nach Sinn. Für die Helden dieses Buches sind die USA ein kaltes Land ohne Gnade. Freiheit? Für die einfachen Menschen scheint es sie nicht zu geben. Es sind anrührende Geschichten, die Willy Vlautin in seinem neuen Roman miteinander verwebt. Er gibt den Menschen ganz unten eine authentische Stimme und beweist sein Gespür für ihre Sorgen und Nöte, für die prekäre Schieflage, in der sein Land sich befindet. Das mutige Statement eines großen Autors.
Die Stimmen über dem Meer Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Eigentlich wollte die Halbfranzösin und Übersetzerin Morgane ihr geerbtes Häuschen nur rasch verkaufen und zurück nach Deutschland. Doch mit dem Haus hat sie auch Schulden geerbt - und die alte Paulette, der Morganes Tante angeblich ein lebenslanges Wohnrecht zugesichert hat. Außerdem bemerkt Morgane gleich am ersten Tag: Diese raue, wunderschöne Landschaft löst etwas in ihr aus und die bretonische Sagenwelt scheint auch ihre Geschichte zu erzählen. Kein Wunder: Hier ganz in der Nähe ist ihre Mutter aufgewachsen und bei einem mysteriösen Badeunfall ums Leben gekommen. Morgane bleibt und beschließt zu kämpfen: um ihr Haus, ihre Unabhängigkeit und um die Wahrheit über den Tod ihrer Mutter zu erfahren. Sie findet Freunde und verliert eine Liebe. Sie findet Antworten und droht den Glauben an ihren Traum zu verlieren. Aber Morgane hat auch die bretonische Sturheit geerbt...
Das Zehn-Minuten-Projekt Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Eigentlich dachte Chiara, ihr Leben sei perfekt. Sie lebt mit ihrer Jugendliebe in einem Landhaus vor den Toren Roms und schreibt eine erfolgreiche Kolumne für ein Magazin. Doch so gut bisher alles lief, so heftig wird ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen: Ihr Mann verlässt sie für eine Jüngere und ihre Kolumne wird gestrichen. Plötzlich steht die Vierunddreißigjährige mit leeren Händen da, zumal sie sich jetzt auch das Landhaus nicht mehr leisten kann, in dem sie geboren wurde. Chiara fühlt sich wie ein Schiff ohne Kompass auf dem Ozean. Mit dem Ratschlag ihrer Therapeutin kann sie deshalb zunächst nur wenig anfangen: Sie soll den ganzen Dezember hindurch zehn Minuten täglich etwas Neues probieren, etwas Kleines, das bisher nie in Frage kam oder das sie sich nicht getraut hat. Chiara beginnt mit der Idee zu experimentieren. Sie trägt fuchsiafarbenen Nagellack auf, backt Pancakes mit Nutella, obwohl sie normalerweise schon an Spaghetti scheitert, hört sich für zehn Minuten die Sorgen ihrer Mutter an, läuft rückwärts durch die Straßen, stiehlt Lippenstift im Supermarkt, schaut sich auf Youporn Videos an, ruft bei der Telefonseelsorge an, verkleidet sich als Weihnachtsmann oder gibt einem wildfremden Menschen einen Kuss. Und das Überraschende geschieht: Chiara beginnt die Trennung zu verschmerzen und das Leben wieder mit neuen Augen zu sehen. Sie entdeckt Möglichkeiten, von denen sie sich nie hätte träumen lassen, befreit sich aus festgefahrenen Gewohnheiten und von ihrem alten, selbstbezogenen Ich. Während ihr Mann wieder reumütig zu ihr zurück will, lässt Chiara ihr früheres Leben hinter sich. Sie nimmt den achtzehnjährigen Waisenjungen Ato aus Eritrea als Adoptivsohn bei sich auf und macht mit ihm und ihrem schwulen sizilianischen Freund Giampiero etwas, das früher undenkbar gewesen wäre: gemeinsam und ausgelassen Weihnachten feiern.
Die letzte Freiheit Zum Buch
Erschienen am : 05.10.2015
Der Tod gehört zum Leben. Wer fragt, wie wir sterben wollen, fragt auch, wie wir leben wollen: frei, selbstbestimmt und autonom? Oder so, wie andere es wollen: verwaltet und bevormundet von Ärzten, Krankenkassen, Angehörigen? Es tobt ein ideologischer Krieg um die Frage nach dem guten, dem richtigen Tod. Allein der Mensch, um den es geht, spielt dabei oft keine Rolle. Will er sich helfen lassen? Muss er sich helfen lassen? Und was ist, wenn er sein Ende selbst bestimmen will? Gibt es dafür einen respektvollen, einen würdevollen Weg? Georg Diez definiert den Freitod als Ausgangspunkt für eine Lebenspraxis, die bis zuletzt auf der Freiheit, selbst zu entscheiden besteht. Diese Freiheit ist von einem Staat bedroht, der gerade beim Sterben dem Einzelnen vorschreiben will, was er zu tun oder zu lassen hat. Aber weiß es der Staat denn besser, wie sterben geht? Gegen den Kontrollwahn unserer Gesellschaft setzt Georg Diez eine Philosophie der Autonomie. Sein Buch ist ein leidenschaftliches und provokantes Plädoyer für unsere letzte, größte Freiheit.
Bei uns zu Haus Zum Buch
Erschienen am : 14.09.2015
In ihren Erzählungen nimmt Gräfin Bredow uns mit in die Mark Brandenburg, in das Paradies ihrer Kindheit, wo sie mitten in der Natur aufwächst. Haus und Hof, Wald und Seen bieten reichlich Platz zum Spielen, Toben, Reiten, Baden. Der unersetzlichen Mamsell, die in der Küche ein strenges Regiment führt, dem tollpatschigen Bernhardiner Möpschen und der schwanzlosen Katze – allen ist das Forstgut der Bredows ein Heim, in das man ebenso gern zurückkehrt wie die Leser der Gräfin zu ihren Erzählungen.