Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Schwarz ist die Nacht Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Sylvia Bohl gleicht einem Engel, wie sie da mit ihrem langen blonden Haar auf dem tiefblauen Laken liegt. Doch Sylvia Bohl ist tot, und sie ist schon das zweite Opfer eines Täters, der eine Vorliebe für junge blonde Frauen zu haben scheint … Der unkonventionelle Kommissar Vincent Romero und seine Assistentin Antonie Bennigsen ziehen alle Register, um den nächsten Mord zu verhindern.
Abgott Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Derby ist eine ruhige, beinahe idyllische Stadt, stolz auf seine zweitausendjährige Geschichte. Als ein College dort vier Studenten als vermisst meldet, ist zunächst kaum jemand von der Polizei beunruhigt, auch DI Damen Brook nicht. Aber dann taucht im Internet ein Film auf, der behauptet, den kollektiven Selbstmord der vier zu zeigen. Ein Fake? Aber was soll diese Inszenierung? Und wo stecken die Studenten? Ist der Film echt? Aber warum sollten diese vier begabten jungen Leute mit besten Zukunftsschancen sich umgebracht haben? Oder wurden sie ermordet? Und wenn ja, wer könnte ihnen ein derart absurdes,schreckliches Ende gesetzt haben? Ausgeklügelte Forensik, großartige Polizeiarbeit und ein unheimlicher Psychopath – Hochspannung um einen unheimlichen Serienmörder.
Im Nebenfach: verliebt Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Als Penelope zu ihrem Studium nach Harvard aufbricht, hat sie jede Menge gute Ratschläge von ihrer Mutter im Gepäck: Sie soll bloß nicht zu freundlich sein, auf Partys unter keinen Umständen Tetris spielen, und vor allem soll sie keine speziellen Anekdoten aus ihrer Kindheit erzählen. Jemand wie Penelope kann diese Ratschläge gut gebrauchen. Trotzdem helfen sie ihr im Collegealltag nicht weiter. Erst recht nicht, als sie Gustav kennenlernt – den ebenso charmanten wie weltgewandten Jetsetter. Aber ob er wirklich der Richtige für Penelope ist?
Mädchen in Weiß Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Sie sind böse, rollen mit den Augen, trinken gern ein Glas zu viel, legen sich ins Bett und tun so, als ob sie schlafen. Isabella, Lauren und Mary gehen Wochenende für Wochenende auf Hochzeiten - Mädchen in Weiß, Krabbencocktails, verunglückte Reden, zu große Tortenstücke, zu kleine Canapés und pinke Servietten inklusive. Alle um sie herum scheinen plötzlich zu heiraten, nur die drei wissen nicht, ob sie sich für ein Leben mit Mann, Baby, Golden Retriever und Picknickkorb entscheiden sollen. Ein paar kleinere Fragen wollen vorher beantwortet werden: Isabella überlegt, ob sie sich wirklich dazu berufen fühlt, ihrem Boss jeden Morgen einen Muffin zu holen. Lauren kämpft dagegen an, sich auf einen Barmann einzulassen, der nicht mal ihren Namen buchstabieren kann. Und Mary lernt einen Typen kennen, der seine Mutter so sehr liebt, dass da wenig Platz für eine Beziehung ist. Jennifer Closes hinreißendes Debüt erzählt von den Ups und Downs, dem Herzschmerz und dem Hangover dreier junger, kluger, komischer Frauen und unendlich vielen Hochzeitsfesten, die sie gemeinsam überstehen. Ein komisches, tolles, gescheites Buch über Anfänge und Freundschaften, die alles überdauern.
Die Ehe-Pause Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Von wegen für immer und ewig! Kurz nach ihrer Hochzeit müssen Annie und Dan feststellen, dass bei ihnen die Luft raus ist. Als Annie ein Jobangebot in New York bekommt, schmieden sie einen ungewöhnlichen Plan: Sie legen ein Jahr „Ehe-Pause“ ein, Annie in New York, Dan zu Hause in Irland. Und die einzige Verpflichtung ist, nach genau einem Jahr im Rockefeller Center aufzutauchen – um über das Schicksal ihrer Ehe zu entscheiden …
Wie der Vater, so der Tod Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Verzweifelt wartet die 16-jährige Sara am vereinbarten Treffpunkt auf ihre Mutter. Es sollte der Start in ein neues Leben werden, weit weg von ihrem gewalttätigen Vater, der seit dem Selbstmord ihres Bruders mehr und mehr den Bezug zur Realität verliert. Aber Sara wartet vergebens – ihre Mutter taucht nicht auf. Zu gerne würde sie ihrem Vater glauben, der behauptet, sie musste überraschend geschäftlich verreisen. Doch Sara ahnt, dass die Wahrheit anders aussieht. Sie beschleicht der schreckliche Verdacht, dass ihr Vater mit dem Verschwinden ihrer Mutter etwas zu tun haben könnte. Die neue Liebe zu ihrem Mitschüler Alex gibt ihr die Kraft, sich der Realität zu stellen. Doch ihre Ermittlungen bringen sie in Lebensgefahr ...
Eine Rose für Putin Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Ein ungeklärter Kindesraub 1985 in Görlitz? Eine Entführung außer Landes? Eigentlich nicht vorstellbar zu Zeiten streng bewachter Grenzen – es sei denn ... Johann Stadt hat sich mit seinem Regisseur in ein uckermärkisches Landhaus zurückgezogen, um diesen historischen Stoff zu entwickeln. Was dem Drehbuchschreiber dort jedoch widerfährt, ist mehr als der Musenkuss für eine unglaubliche Geschichte, er sieht sich plötzlich mit völlig unerwarteten Erscheinungen konfrontiert: misstrauischen Dorfpolizisten, einer immer wieder auftauchenden Postbotinnenleiche, unmusischen Provinzpolitikern, geschäftstüchtigen Atomforschern, dem langen Arm des KGB und nicht zuletzt einem aufgescheuchten Schwanenclan. Thomas Wendrichs ideensprühendes Debüt ist eine Roadnovel ohne Fahrbahnmarkierung - eine unerhörte Story über die Verschiebung des Westens in den Osten und die Ausbreitung des Ostens im Westen. Mit Gespür für Chaos, aberwitzige Situationen und literarische Traditionen erzählt er vom Wahnsinn, das Unfassbare festhalten zu wollen.
Forelle Grau Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
OL (bürgerlich Olaf Schwarzbach) ist Teil der kreativen Untergrundszene von Ostberlin. Sie warten auf die Ausreise, machen das Beste aus ihrer Zeit. Sie haben kaum Perspektiven, wenig Respekt und führen ein lustvolles Leben. Mit sechzehn hat er zum ersten Mal Kontakt zur Staatssicherheit, die ihn fortan Forelle nennt - vielleicht wegen seines Nachnamens, vielleicht weil seine Persönlichkeit so schillernd ist wie eine Regenbogenforelle. Als die Stasi während der Durchsuchung einer Wohnungsausstellung Kopien seiner systemkritischen Comics findet, verbrennt er die Originalzeichnungen und flieht. Eigentlich wollte er nie in den Westen. Direkt und ohne Eitelkeit erzählt OL seine ganz persönliche tragikomische Ost-West-Geschichte - weil er genervt ist von Erzählungen und Mythen über den Osten, die so gar nicht seinen Erinnerungen entsprechen, und vieles sieht er anders. Vor allem mit einer großen Portion Humor und Selbstironie.
Wir sind nicht wir Zum Buch
Erschienen am : 16.02.2015
Ob in dem kleinen Apartment in Queens, in dem Eileen in den 1940er- und 50er-Jahren aufwächst, gelacht oder geweint wird, kommt ganz darauf an, wer gerade zu Besuch ist oder wieviel getrunken wird. Nicht ihre Eltern möchten, dass sie es einmal besser hat – sie selbst will dieser Enge unbedingt entfliehen. Als sie Ed Leary begegnet, einem jungen Wissenschaftler voller Sanftmut, scheint das Ersehnte so nah: ein schönes Haus, eine kleine Karriere, eine glückliche Familie. Doch was, wenn Träume in Erfüllung gehen, das Glück sich aber nicht hinzugesellt? Thomas erzählt nicht von Tellerwäschern und Millionären, sondern von ganz gewöhnlichen Menschen. Denn sie – die Mittelschicht – sind es, die Amerika zu einem mythischen Ort der Freiheit und Selbstverwirklichung gemacht haben. Aber so, wie wir längst wissen, dass dieser Mythos nur eine Chimäre war, erfahren auch Eileen, Ed und ihr Sohn Connell, wie schnell Sichergeglaubtes ins Wanken gerät. Dann stellen sich die drängenden Fragen: Was ist wirklich wichtig im Leben? Hat man ein Recht auf Glück? Und wer sind wir, wenn wir nicht mehr wir selbst sind?