Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Der letzte Mann, der alles wusste Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Kirchers Neugier kannte keine Grenzen: Er war Erfinder, Biologe, Ägyptologe, Mediziner, Astronom, Musikwissenschaftler, Archäologe, Geograph und Autor von über vierzig umfangreichen wissenschaftlichen Werken. Zur Überprüfung seiner Vulkanismus-Theorie ließ er sich in den Krater des Vesuv abseilen, und er war der Erste, der Krankheiten wie die Pest auf Mikroorganismen zurückführte. Sein Museum Kircherianum in Rom ist eine barocke Wunderkammer, die sprechende Statuen, einen Vorläufer des Filmprojektors, den Schwanz einer Meerjungfrau, einen Stein des Turms von Babel und ein »Perpetuum Mobile« enthielt. In ganz Europa eine Koryphäe, verkehrte Kircher mit Päpsten und korrespondierte mit den großen Meistern des Barock. Doch mit den Vorboten der Aufklärung begann sein Stern zu sinken ... Hochunterhaltsam erzählt John Glassie vom kühnen Leben eines fehlbaren Genies. Seine unbezähmbare Neugier und sein Streben nach Ruhm ließen Kircher zur Verkörperung des Wissensstands seiner Zeit werden und machten ihn, wie die Stanford-Professorin Paula Findlen formulierte, zum »letzten Mann, der alles wusste«.
Muttermilch Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Patrick ist ein von Versagensängsten und Existenznöten getriebener Familienvater, dessen Frau Mary zu allem Überfluss auch noch den Sex aufgegeben hat. Mary geht ganz in ihrer Mutterrolle auf und wird beinahe aufgefressen von der Sorge um die Kinder. Aber erst als Patricks eigene schreckliche Mutter sich entschließt, das Zuhause der Familie ihrem New-Age-Guru zu vermachen, zerreißt das Netz der falschen Hoffnungen endgültig.
Die Männer, die wir lieben, und die Luschen, die wir kriegen Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Sie tragen Rucksäcke, trinken Latte macchiato mit Karamellgeschmack, fahren Rollerblades und können nicht grillen. Wann genau wurde der Mann zur Memme? Wo ist er hin, der kernige Bierflaschenaufbeißer, der trotzdem in der Lage ist, einen Chateauneuf-du-Pape vom Dornfelder Schattenhang zu unterscheiden? Dieses Buch verrät, was Frauen an Männern von Herzen hassen – und nein, es sind nicht die Brusthaare …
Kalter Abgrund Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Privatdetektiv Michael Dallinger ist genervt. Seit Tagen schneit es, die Auftragslage sieht düster aus, und nachts plagen ihn Albträume. Dann meldet sich auch noch seine Exfreundin: Ina ist überraschend in der Stadt und will ihn sehen. Dringend. Doch bevor es zu einem Treffen kommt, ist sie tot. Ein Abschiedsbrief legt nahe, dass sie die Trennung von Dallinger nicht verwunden hat. Für die Polizei ist der Fall klar. Nur Dallinger bezweifelt, dass es Selbstmord war. Er nimmt Ermittlungen auf – und entdeckt eine Seite an Ina, die ihm jahrelang verborgen geblieben war.
Der letzte Mad Man Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Mad Men ist die stilprägende Fernsehserie unserer Zeit. Sie erzählt von einer glamourösen Werbeagentur im New York der sechziger Jahre. Die Werber verkaufen Träume und leben sie selbst. Und wie war es damals wirklich? Noch viel, viel wilder. Niemand weiß das besser als Jerry della Femina, denn er war einer von ihnen: Sie kleideten sich elegant, hatten Sex im Büro und tranken unablässig Martinis. Davon erzählt er in seinen Erinnerungen »Der letzte Mad Man«. Ein rasantes Lesevergnügen, ein Augenzeugenbericht, der die Dekadenz dieser Jahre lebendig macht.
Frauen, die aufs Ganze gingen Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Ob Charlotte Corday, Else Lasker-Schüler, Sarah Bernhardt oder Mata Hari – ihre Namen sind den meisten Menschen geläufig, doch wer waren diese Frauen wirklich? Eindrucksvoll und spannend porträtiert Karin Feuerstein-Praßer zehn ungewöhnliche Frauen aus drei Jahrhunderten, die alles auf eine Karte setzten, um ihre Ziele zu erreichen. Sie alle führten ein Leben, deren Bilanz so ausfiel, wie Édith Piaf es einmal formuliert hat: »Ich bereue nichts und würde noch einmal genau dasselbe tun.«
Das Fremde Meer Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Eine Liebe, viel zu groß, um sie nur einmal zu erzählen, ein Buch, das wie eine Reise ist: in die Salpêtrière, die Pariser Psychiatrie, in der Sigmund Freud Schüler bei Charcot war; in den Winterwald, aus dem eine gelangweilte Prinzessin einen Prinzen retten will; in die Wechselstadt, in der ganze Häuser als „Mobilien“ durch die Stadt wandern… Zehn Kapitel, zehn Mal die Geschichte von Marie und Jan. „Katharina Hartwell erzählt so gut, dass sie auf jeden Fall einen neuen Weltrekord im literarischen Zehnkampf aufgestellt haben dürfte.“ (Spiegel online) – ein magischer Roman.
Das Wesen der Dinge und der Liebe Zum Buch
Erschienen am : 10.11.2014
Am Ende ihres Lebens wird Alma auf ein großes Jahrhundert zurückblicken. Sie wird in die Aufbruchsphase Amerikas geboren, die Welt wird erforscht und erobert, Altes durch Neues abgelöst. Ihr umtriebiger Vater ist mit Pflanzenhandel reich geworden und der jungen Alma wird es an nichts fehlen, auch nicht an Bildung. Und so wächst sie zwischen den Pflanzen der prächtigen Gewächshäuser heran. Ihre ganze Leidenschaft gilt der Natur und während ihrer Studien, die sie ihr ganzes Leben begleiten, gelingen ihr ähnlich revolutionäre Einsichten, wie sie dann Charles Darwin der Welt vorführen wird. Doch Alma selbst bewegen Zweifel. Warum sehnt sich der Mensch nach Liebe? Was ist Liebe? Warum sind wir selbstlos und uneigennützig? Wie ihre Adoptivschwester Prudence, die schon früh sich für die Befreiung der Sklaven einsetzt. Alma wird Antworten finden, ebenso wie die Liebe. »Eine Abenteuererzählung, die große Fragen verhandelt.« Jobst-Ulrich Brandt, Focus »Die Entdeckungsreise einer ganz und gar ungewöhnlichen Frau - und eine große Liebesgeschichte.« Neues Deutschland »Ein 699 Seiten dickes Buch über eine Frau, die Pflanzen sammelt - wie fesselnd kann das schon sein? Sehr sogar, wenn es von Bestsellerautorin Elizabeth Gilbert stammt. Spannend und ungewöhnlich.« Cosmoplitan
Wochenmarkt Zum Buch
Erschienen am : 30.10.2014
Ob Kalbsragout, Bärlauchbutter, gebratener Radicchio, Steak mit Blue-Cheese-Sauce oder Apfeltarte mit Salzkaramellsauce – das Nachkochen der "Wochenmarkt"-Rezepte macht ebensoviel Spaß wie das Lesen. Elisabeth Raether rehabilitiert verhunzte Klassiker wie den Salade Nicoise und Arme Ritter, sie bricht eine Lanze für unterschätzte Gemüsesorten wie Sellerie und Radieschen und lässt den Lesenden mit einem schlichten Schokoladeneis das Wasser im Mund zusammenlaufen. Sie scheut aber auch nicht vor berechtigter Obst-Kritik zurück – wie im Fall der schönen, aber sauren und steinharten Aprikose – und leitet aus einem Zwiebelkuchen-Rezept tiefe menschliche Wahrheiten her. Bei Elisabeth Raether kommt nicht das auf den Tisch, was die Sterne-Köche in ihren Restaurants servieren, sondern was sie zu Hause für sich selbst und ihre Familien kochen. Kein Wunder, dass der "Wochenmarkt" die erfolgreichste Rezeptkolumne in Deutschland ist.