Antarktis
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Literatur aus der Antarktis

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Begehren Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
1839: Der Gouverneur von Tasmanien und Polarforscher Sir John Franklin und seine Frau holen eine Aborigine-Waise zu sich ins Haus. Sie wollen Mathinna durch strenge Erziehung „zivilisieren“. Während Lady Jane ihre mütterlichen Gefühle unterdrückt, kann sich Sir John dem Mädchen gegenüber nicht beherrschen. Als er Jahre später nach England zurückbeordert wird, bleibt Mathinna entwurzelt und zutiefst verstört zurück … 1859: Im ewigen Eis soll Sir Franklin dem Kannibalismus verfallen sein. Lady Jane reist nach London zu Charles Dickens, um den berühmtesten Engländer der Zeit um Hilfe zu bitten.
Gebrauchsanweisung für Werder Bremen Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Würde Sympathie über Fußballspiele entscheiden, wäre Werder Bremen die Nummer eins der Bundesliga. Die Fanliebe zum 1899 gegründeten Traditionsverein reicht weit über die Grenzen des Weserstadions hinaus, und auch Julia Friedrichs trägt das Vereinswappen, die Raute, auf dem Herzen. Voller Leidenschaft durchlebt sie in ihrem Band die wechselvolle Geschichte des „grün-weißen“ Bundesligisten: das Goldene Zeitalter unter Otto Rehhagel und die berühmten „Wunder von der Weser“. Das leidige Schicksal eines Fast-ganz-großen-Vereins, dem immer wieder Spieler wie Özil, Diego oder Klose abhandenkommen, und dramatische Abstiegskämpfe, die sich in letzter Sekunde entscheiden. Sie folgt ihren Helden ins Trainingslager, spricht mit Anhängern der Bremer Ultraszene, und am Ende ist zweifellos klar, warum man so einem Klub lebenslang die Treue hält.
Mrs. Caldwell spricht mit ihrem Sohn Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
In kurzen, imaginären Gesprächen unterhält sich Mrs. Caldwell mit ihrem im Krieg gefallenen einzigen Sohn. Ihre Erinnerungen an unzählige Details aus seinem Leben verbinden sich zu einem geschlossenen Bild.
Alexander - Der Herrscher der Welt Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Alexanders Siegeszug nach Asien setzt sich fort: Er bezwingt den Perserkönig Dareios und erobert eine persische Stadt nach der anderen – Babylon, Susa und schließlich das wohlhabende Persepolis. Er vermählt sich mit der märchenhaft anmutigen Prinzessin Roxane und dringt bis nach Indien vor. Doch auf dem Höhepunkt seiner Macht, als sein Reich am gewaltigsten ist, befällt ihn plötzlich eine rätselhafte und heimtückische Krankheit. Der Erfolgsautor Valerio Massimo Manfredi zeigt Alexander in all seinen Facetten – als Freund, Ehemann und Geliebten, als Staatsmann, Feldherrn und Visionär – und setzt ihm ein beeindruckendes Denkmal.
Alexander - Der makedonische Prinz Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Er wurde nur dreiunddreißig Jahre alt, aber sein Ruhm ist unsterblich: Alexander der Große, König von Asien und Herrscher über die Welt. Valerio Massimo Manfredi folgt im ersten Roman seiner wunderbar süffig geschriebenen und begeistert aufgenommenen Biographie den Spuren jenes jungen Mannes, dessen Charisma und visionäre Kraft schon früh spürbar waren. Als knapp zwanzigjähriger makedonischer König beweist er Mut, politisches Geschick und Weitsicht. Freunde wie Feinde schauen ungläubig auf den jungen Herrscher. Sie ahnen nicht, daß dies erst der Anfang ist.
Alexander - König von Asien Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Alexanders aufsehenerregendes Wagnis nimmt seinen Lauf: Von unbändigem Eroberungswillen getrieben, zieht der strahlende junge Makedonenkönig Alexander nach Persien. Dort bezwingt er den persischen Feldherrn Memnon und erobert auch das Herz von Memnons Frau, der wunderschönen Barsine. In Gordion löst Alexander den berühmten Gordischen Knoten mit einem einzigen Schwerthieb. In der legendären Schlacht bei Issos besiegt er sogar den persischen Großkönig und erreicht schließlich als glorreicher Held Ägypten.
Pascual Duartes Familie Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Pascual Duarte erzählt uns sein Leben aus seiner Gefängniszelle heraus, dort wartet er auf seine Hinrichtung. Pascual wächst in einem lieblosen Elternhaus in der spanischen Provinz auf. Sein Vater ist ein Schläger, seine Mutter Alkoholikerin - so wächst Pascual in einer lieblosen Umgebung auf und lässt für sein Erwachsenenleben nichts Gutes erahnen. Einzig die Frauen in seinem Leben, seine Schwester und seine Ehefrauen sind Lichtblicke in seinem Leben. Doch der aufbrausende Pascual stolpert von einem Unglück ins nächste, oft weiß er sich nicht anders als mit Gewalt zu wehren und so scheint sein Schicksal unausweichlich.
Das Weiße Schloss Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
Ada und Yves planen, ihr Kind von der Zeugung an in einer Eliteeinrichtung aufziehen zu lassen, denn sie wollen sich ihr selbstbestimmtes Leben erhalten. – Ein mutiger Zukunftsroman über moderne Elternschaft und die Grenzen unserer Freiheit. Sie sind ein glückliches Paar. Ada und Yves haben sich für ein Kind entschieden, doch fürchten sie die Unvereinbarkeit von Liebe, Karriere und Erziehung. Deshalb nehmen sie am Prestigeprojekt des Weißen Schlosses teil, wo Leihmütter Kinder fremder Eltern austragen und aufziehen, alles sozusagen Bio und Fair Trade. Elternschaft ist hier Beruf, überwacht und gelenkt von einem alles kontrollierenden Apparat. Der Nachwuchs kann jederzeit besucht werden. Über neun Monate zeigt der Roman die beiden auf dem Weg zum eigenen Kind, folgt den Veränderungen ihres Selbstbilds und ihrer Beziehung. Im Stile von Kazuo Ishiguros „Alles, was wir geben mussten“ stellen sich wichtige Fragen unserer Zeit in eigener Versuchsanordnung: Ab wann ist Bindung ein Verlust von Freiheit? Was ist Familie? Sind die tradierten Rollenbilder von Mutter und Vater verhandelbar? Spielerisch erreicht „Das Weiße Schloss“ eine stilistische Größe sowie eine gedankliche Tiefe voller literarischer Verweise und Fragestellungen und wird so zu einem fulminanten Gewebe von transzendenter Leuchtkraft.
Der Tätowierer von Auschwitz Zum Buch
Erschienen am : 01.08.2018
1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben. Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide. Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.