Buchtipps aus dem PIPER Verlag


Auf diese Bücher freuen wir uns 2017

Buchempfehlungen für den Frühling


Die Leipziger Buchmesse steht bald wieder vor der Tür und mit ihr startet auch der Bücherfrühling. Unsere Kollegen haben uns verraten, auf welche Bücher sie sich 2017 besonders freuen:


»Der Diversant« von Andree Hesse

»Jedes Buch, das unter unseren Verlagsnamen herauskommt, ist mir wichtig, doch gibt es in jeder Saison einige, die einem ganz besonders am Herzen liegen. In diesem Frühjahr ist das für mich »Der Diversant« von Andree Hesse aus dem Berlin Verlag, ein Roman, der mich seit der Lektüre nicht losgelassen hat.

Es ist die Geschichte eines jungen Menschen, der unverzagt nach seinem Platz im Leben sucht, obwohl ihm dieser immer wieder verweigert wird – innerhalb seiner Familie, aber auch in der Gesellschaft, in die er hineingeboren wird.«

Eine Buchempfehlung von Felicitas von Lovenberg, Verlegerin

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»Das Umgehen der Orte« von Fabian Hischmann

»Lisa friert einfach nicht. Noch nicht einmal im T-Shirt auf einem isländischen Gletscher. Sie schwitzt dafür umso schneller und muss sich im Sommer vor der Hitze im Eisstadion verstecken. Als Anne ins Nachbarhaus zieht, flüchtet Lisa aber nicht nur vor der Sonne – denn sie hat sich verliebt, doch Anne hat nur die Rebellion gegen ihre Eltern im Kopf und küsst nachts Magnus auf dem Golfplatz.

Fabian Hischmann erzählt wirklich die besten Figuren - so etwas Einzigartiges und Liebevolles liest man viel zu selten. »Das Umgehen der Orte« ist weise, komisch, traurig, und manchmal auch alles auf einmal, aber vor allem ist es ein leiser, wunderschöner Roman über Gemeinsamkeit und Einsamkeit. Ich bin ganz beglückt von diesem tollen Buch!«

Eine Empfehlung von Anna Riedel, Lektorat Literatur

 

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"Hinter den Türen warten die Gespenster" von Florian Huber

»"Hinter den Türen warten die Gespenster. Das deutsche Familiendrama der Nachkriegszeit" von Florian Huber hat mich beim Lesen besonders beeindruckt. Das Buch handelt von all dem, was sich hinter den verschlossenen Haustüren der deutschen Familien in den Fünfzigerjahren abgespielt hat: Vom Schweigen über die Taten der Elterngeneration im Krieg, vom »Geschlechterkampf« und vom Hass und Unverständnis zwischen den Generationen.

Huber liefert in seinem Buch spannend und immer gut lesbar den Schlüssel zum Verständnis der Gründungszeit der Bundesrepublik sowie der Sozialisationserfahrung der folgenden Generation, die das Land  maßgeblich geprägt hat. So konnte die Familie trotz Wirtschaftswunder nicht jene Widersprüche aussperren, die die deutsche Nachkriegsgesellschaft prägten und die sich am Höhepunkt in den ziellosen Randalen der sogenannten Halbstarken entluden.«

Eine Buchempfehlung von Markus Zwecker, Abteilung Presse

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»Das Lächeln des Schwertfischs« von Arthur Brügger

»Was gibt es Schöneres für Buchliebhaber als einen Roman über Bücher und die Magie der Worte? "Das Lächeln des Schwertfischs" von Arthur Brügger ist genau solch ein wundervoller Roman. Aber die Geschichte um den liebenswerten Fischverkäufer Charlie ist weit mehr: Durch den naiv-unschuldigen Blick des jungen Protagonisten entdecken wir die Komplexitäten der Liebe, erleben Freundschaft und Verrat. Uns werden aber auch Themen wie soziale Ungerechtigkeit und Verschwendungssucht vor Augen geführt.

"Das Lächeln des Schwertfischs" ist ein intelligentes und bezauberndes Buch, das zum Schwelgen und Träumen, aber auch zum Nachdenken einlädt. Wer hätte gedacht, dass es in der Fischhandlung eines Kaufhauses so viel zu erleben gibt?«

Ein Buchtipp von Diana Neiczer, Lektorat Unterhaltung

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Ein Aufschrei gegen den Magerwahn

»Jetzt im Frühjahr, wo in London, Paris, New York und Berlin die Fashion Weeks stattfinden und Heidi Klum im Fernsehen wieder auf „Modeljagd“ geht, ist es besonders wichtig, jungen Frauen darauf aufmerksam zu machen, welches extrem fragwürdige Schönheitsideal die Moderbranche zur Maxime erhoben hat.

Die junge Französin Victoire Dauxerre wurde mit 18  beim Stadtbummel von einem Modelscout entdeckt. Daraufhin nahm sie eine der renommiertesten Agenturen unter Vertrag und Victoire lief überall auf der Welt Modeschauen für große Designer wie Miu Miu oder Alexander McQueen. Das klingt nach einer märchenhaften Kariere, doch der Preis, den sie dafür zahlen musste, war hoch: Um in die Kleider für die Schauen zu passen, müssen die Mädchen sich auf Kleidergröße 32 herunterhungern. Victoire verlor 11 Kilo und wog nach wenigen Monaten keine 45 kg mehr, sie litt unter Magersucht, ausbleibender Menstruation und chronischen Magenschmerzen. Drei Äpfel am Tag, dazu Beruhigungs- und Abführmittel – mehr nahm Victoire nicht mehr zu sich.

In diesem aufrüttelnden, mutigen und wichtigen Buch erzählt sie ihre Geschichte und ruft usn alle dazu auf, unsere Schönheitsideale zu überdenken. Eine unbedingte Leseempfehlung!«

Ein Geschenktipp von Anja Hänsel, Lektorat Sachbuch

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»Etwas bleibt immer« von Edgar Rai

 

»Eine Villa in Saint-Tropez einsam gelegen an der Cote d’Azur…
Ein Millionärsehepaar, das nur einmal im Jahr und nur für wenige Tage das Anwesen genießen kann…

Nino der junge Housesitter, der die Villa samt Luxusjacht in Schuss hält genießt mehr Privilegien als Pflichten. Allerdings hat er sich auf diesen Job nicht ohne Grund eingelassen. Es ist ruhig, aber etwas stimmt nicht.

Die bevorstehende Ankunft der Breuers und deren Geschäftspartner bringt Ninos ruhiges Leben völlig durcheinander.«

 

Eine Geschenkidee von Susanne Schumann, Herstellung

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Verlagsleben: Am Donnerstag, 16. Februar 2017 von Piper Verlag

Für Fantasy- und Science-Fiction-Fans:

Jetzt eines von 10 Buchpaketen mit Büchern von Brandon Sanderson, Andreas Brandhorst und Michael Peinkofer gewinnen!

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Eine gnadenlose Jagd durch das australische Outback

Die Autorin J.M. Peace schreibt über die Entstehung ihres ersten Romans »Die Hatz« – ein packender Thriller, der im australischen Outback spielt.

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Leben in Nordkorea

»Bandi« ist das Pseudonym des ersten literarischen Dissidenten aus dem Inneren von Nordkorea. Im Interview spricht Do Hee-Yoon, Vorsitzender der Hilfsorganisation, der es gelang, die bereits aus den 90er Jahren stammenden Erzählungen nach Südkorea zu schmuggeln, über seine Arbeit.

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