PIPER Corporate Publishing publiziert Firmengeschichte der Lufthansa



News: Am Montag, 04. Januar 2016 von Piper Verlag

Zum 90. Jahrestag der »Deutsche Lufthansa AG« erscheint eine umfassende Firmengeschichte

Am 6. Januar 2016 jährt sich die Gründung der ersten Lufthansa zum 90. Mal. Aus diesem Anlass publiziert die Deutsche Luft Hansa AG im kommenden Frühjahr im Piper Verlag die erste umfassende Darstellung der Geschichte der ersten Lufthansa im historischen, reich bebilderten Werk »Im Zeichen des Kranichs« von Joachim Wachtel und Günther Ott.


Mit dem Zusammenschluss der Junkers Luftverkehr AG und Deutsche Aero Lloyd AG  wurde am 6. Januar 1926 in Berlin die nationale Fluggesellschaft »Deutsche Luft Hansa« aus der Taufe gehoben -  die Schreibweise in einem Wort wurde erst 1933 eingeführt. Es war eine der ersten großen, international beachteten Fusionen der deutschen Wirtschaftsgeschichte: Mit ihr ging die Ära der abenteuerlichen Nachkriegsfliegerei zu Ende.

Detailliert aufgearbeitet ist die spannende Geschichte der ersten Lufthansa in dem Buch  »Im Zeichen des Kranichs« von Joachim Wachtel und Günther Ott, das im kommenden Februar von der Deutschen Lufthansa AG publiziert wird und im Piper Verlag erscheint. Es schildert die Geschichte der Fluggesellschaft vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Zeitgeschehens und spart auch die dunklen Jahre der Firmengeschichte nicht aus: Als Supplement wird dem 340 Seiten umfassenden historischen Werk die wissenschaftliche Untersuchung »Die Lufthansa und ihre ausländischen Arbeiter im Zweiten Weltkrieg« von Dr. Lutz Budraß beigefügt.

Die Verfasser beschreiben die stürmischen Gründungsjahre, die von zahlreichen fliegerischen Pionierleistungen gekrönt waren. Jubelstimmung herrschte bei den »Gründervätern« im Januar 1926 nicht, denn die Firmenfusion erfolgte auf staatlichen Druck und aus der schieren Not heraus: Die Subventionierung des Flugbetriebs der beiden stark defizitären Vorgänger-Firmen Junkers Luftverkehr AG und Deutsche Aero Lloyd AG war für die Staatskasse der Weimarer Republik zu einem Fass ohne Boden geworden.

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