»Warum ich schreiben musste ...«


Ein Brief von Ellen Marie Wiseman

Ellen Marie Wiseman, © Christopher Bova
Ellen Marie Wiseman
© Christopher Bova
»Die dunklen Mauern von Willard State« von Ellen Marie Wiseman
»Die dunklen Mauern von Willard State«

 

»Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Buchhändlerinnen, liebe Buchhändler,

 

 

ich habe mich schon immer dafür interessiert, was früher in Psychiatrischen Anstalten vor sich ging, wie die Menschen dort behandelt wurden, und wie die Behandlungsmethoden sich über die Jahre geändert haben. Und ich habe mich gefragt, wie es sich anfühlt, dort gegen den eigenen Willen eingeliefert zu werden.

So wurde ich auf ein Buch über die Koffer ehemaliger Patienten von Willard State Hospital aufmerksam. Anhand der privaten Gegenstände in den Koffern konnte man sich ein Bild davon machen, was diese Patienten für Menschen waren, die mit ihren Koffern anreisten ohne zu wissen, dass sie das Gebäude nie wieder verlassen würden.

Nachdem ich das gelesen hatte, wusste ich, dass ich darüber schreiben wollte, wie die Koffer gefunden wurden und wie sich ein Patient damals gefühlt haben muss.

 

»Die dunklen Mauern von Willard State« erzählt die Geschichte einer jungen Museumsmitarbeiterin, die in der berühmt berüchtigten Psychiatrischen Anstalt von Willard das alte Tagebuch einer Patientin findet und Nachforschungen über deren Leben anstellt – mit schockierenden, aber auch überraschenden Ergebnissen … Ich hoffe sehr, dass Ihnen der Roman gefällt!

 

Herzliche Grüße,

Ihre Ellen Marie Wiseman«

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